Tag 393: Erziehungsfragen

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Tag 393: Erziehungsfragen

Tag 393: Erziehungsfragen

Langsam nähern wir uns Rom. Vor ein paar Tagen haben wir bereits eine e-Mail an das Pilgerzentrum im Vatikan geschrieben und um eine Privataudienz beim Papst gebeten. Wenn wir schon gut 7000 Kilometer bis vor seine Haustür wandern, dann sollte das ja wohl drin sein, oder? Leider konnte man über das Pilgerzentrum nur Teilnahmekarten für die Generalaudienz bekommen. Wenn man eine Privataudienz will, dann muss man dem Papst ein Fax schicken. Darauf hätten wir auch selbst kommen können! Per Mail geht das natürlich nicht, da bedarf es schon eines heiligen Faxes. Mal sehen was dabei heraus kommt. Ein kurzer Plausch mit dem heiligen Vater der Kirche wäre schon ein tolles Geschenk. Vor allem, weil wir auf unserem Weg wirklich ein paar Fragen gesammelt haben, die wir ihm gerne stellen würden.

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Doch bis wir die ehemalige Hauptstadt des römischen Weltimperiums erreichen gilt es noch ein paar Kilometer zu überwinden. Vorgestern mussten wir dafür nacheinander durch vier verschiedene Flüsse und Bäche waten. Wenn man einen Rucksack hat, dann sind ein paar Steine im Wasser über die man Stück für Stück ans andere Ufer springen kann, eine feine Sache. Mit einem Pilgerwagen sieht das da dann schon etwas anders aus. So wurde die Überquerung für uns zu einem eigenen kleinen Abenteuer. Nach mehreren gescheiterten Versuchen entschieden wir uns dafür, die Wagen einfach hochzuheben und zu tragen. Spannend war auch die Durchquerung einer riesigen Pfütze, die sich auf einer Länge von 10 Metern über den ganzen Weg ausbreitete. Sie war in der Nacht gefroren und die Eisschicht hatte jene tückische Dicke, die gerade so eben halten könnte, wahrscheinlich aber nicht halten wird. Und richtig, sie hielt nicht. Das ganze endete in einer ordentlichen Schlammschlacht nach der wir aussahen wie das Monster aus dem Sumpf. Ideal also, um in der Nächsten Stadt nach einer Herberge zu fragen.

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Die vielen kleinen Unterbrechungen, durch die Wasserfurten, durch extreme Steigungen oder durch die zwingende Notwendigkeit eine Pause zu machen, vergingen die Stunden des Tages und wir hatten noch immer reichlich Strecke vor uns. Unser Pilgerführer hatte für diesen Tag 26km vorgeschlagen und wir hatten nun gerade einmal die Hälfte geschafft, als sich die Sonne ihrem Untergang zuneigte. Das Problem war nur, dass es fast keine Ortschaften auf dem Weg gab, um eine Zwischenetappe einzubauen. So entschieden wir uns, dem Hinweis eines Mannes zu folgen und einen Zweikilometerumweg zu einer kleinen Kirche zu machen. Es war ein Risiko, denn wenn der Pfarrer uns abgelehnt hätte, hätten wir keine Chance mehr gehabt, noch vor Einbruch der Dunkelheit irgendwo anders anzukommen. Doch wir hatten Glück! Mehr noch, wir gewannen sogar den Jackpot! Wir durften direkt über der Kirche in einem warmen Pfadfinderraum mit Dusche übernachten, wir hatten Internet, so dass wir die vergangenen 9 Berichte einstellen konnten und wir durften uns aus der Vorratskammer der Caritas bedienen. Bei letzterer blieb uns wieder einmal die Kinnlade offen stehen. In der Küche des Pfarrhauses schon der Pfarrer ein Regal zur Seite, hinter der sich eine Geheimtür in einen kleinen versteckten Lagerraum befand. Dieser war bis unter die Decke vollgestopft mit Lebensmitteln. Hauptsächlich waren es Nudeln und Babynahrung, aber auch Tomatensauce, Majonäse, Thunfischdosen, Linsen und Erbsen, Kekse, Säfte und allerleih andere Waren. Alles trug den Markennamen einer großen Supermarktkette und fast nichts davon hatte sein Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht. Es waren Sachen, die einfach deshalb aussortiert worden waren, weil eine neue Lieferung gekommen war. Als wir den Pfarrer fragten, welche Bataillonen sie damit versorgen wollten, meinte er nur kurz: „Es kommen zwei Familien, die in dieser Stadt leben und die wir einmal die Woche versorgen.“ Die Bananen schenkte er uns fast alle. Den Rest behielt er für sich oder für die Kinder, die zum Kommunionsunterricht kamen. Wenn er sie wirklich für die Armen aufheben würde, würden sie schlecht werden bis jemand kam. Außerdem versorgte der Supermarkt sie ja rechtzeitig wieder mit neuem Material. Es war schon spannend, dass wir genau an dem Tag hier ankamen, an dem wir das Thema mit dem Leben im wahren Reichtum besprachen. Soviel also zur Frage, ob wir jemandem etwas wegnehmen. Es war einfach unmöglich, bei dem Überfluss, den unsere Nahrungsmittelindustrie täglich produziert.

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Gestern erreichten wir das Tagesetappenziel, das von unserem Wanderführer vorgeschlagen wurde dann wirklich. Bereits von weitem leuchtete uns das große Schild mit der Aufschrift „Von Oktober bis April geschlossen“ von der Tür der Pilgerherberge entgegen. Wir hatten also mehr als nur Glück mit unserem Schlaraffenland gehabt. Wären wir wirklich noch die 13km bis hier her gewandert und hätten dann vor verschlossenen Türen gestanden, wären wir mehr als nur aufgeschmissen gewesen. Vor allem, da die Temperaturen in der Nacht auf unter 3 Grad Minus fielen. Eine Frau von der Bar gegenüber empfahl uns weiter bis nach Monteriggioni zu wandern, einer kleinen, mittelalterlichen Festungsstadt, die man bereits von hier aus hoch oben auf einem Berggipfel sehen konnte. Dort würde der Pfarrer wohnen und der nahm uns bestimmt auf.

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Der Anstieg hatte es in sich. Er führte über einen schmalen Schotterweg so steil nach oben, dass man aufpassen musste, nicht alles wieder herunterzurutschen. Oben erreichten wir dann das Stadttor und dahinter einen großen Platz mit einer kleinen Kirche. Aus viel mehr bestand die Stadt auch nicht. Die Pilgerherberge, die es hier gab hatte ebenfalls geschlossen und kostete außerdem 50€ pro Person und Nacht. Aus dem Weinladen gegenüber drang laute Rockmusik zu uns herüber. Ein klares Zeichen, dass jemand anwesend war. Der Ladenbesitzer ließ sich gerade an seiner Kasse eine ordentliche Portion Spagetti schmecken, hatte jedoch nichts dagegen uns bei unserer Schlafplatzsuche behilflich zu sein. Er rief den Pfarrer an der für die Gemeinde zuständig war und dieser freute sich darüber uns aufnehmen zu können. Der einzige Haken an der Sache war nur, dass er zwei Kilometer entfernt in der falschen Richtung und wieder am Fuß des Berges lebte. Wir mussten also alles noch einmal herunterkraxeln und heute morgen den Berg noch einmal von neuem erklimmen.

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Dafür hatten wir aber einen wirklich guten Platz und bekamen außerdem noch ein Mittag und ein Abendessen. Der Pfarrer hatte ein großes Haus, in dem er mehrere Flüchtlinge aus Ghana, Uganda, Albanien und Rumänien aufgenommen hatte. Alles erinnerte uns ein bisschen an das Wohnprojekt von Pater Arturo, damals in den Picos de Europa in der Nähe von Santo Toribio.

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Heute ging es dann weiter in Richtung Siena. Wieder galt es eine Etappe von 24,5km zu überwinden, doch diesmal schafften wir es, das Ziel zu erreichen. Der eiskalte Wind und der leichte Nieselregen trieben uns stetig weiter voran. Siena selbst war eine verhältnismäßig große Stadt mit einer hässlichen Schale und einem schönen Kern. Vor allem die Kathedrale war beeindruckend. Sogar fast ein bisschen zu beeindruckend, denn sie war so vollgestopft mit Kunst und Details, dass man fast etwas überfordert war.

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Übernachten können wir in einem kleinen Nonnenkloster. Besser hätten wir es nach dem Tag nicht treffen können, denn bei den Nonnen ist es wieder einmal richtig schön warm. Auch hier werden wir gut versorgt, was vor allem deswegen super ist, da wir in einer Touristenstadt wie Siena kaum selbst etwas auftreiben konnten.

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Nach einem ausführlichen Stadtrundgang freuten wir uns bereits auf unser warmes Zimmer. Im Nebenzimmer schrie ein kleines Kind. Es hatte es sich zur Tagesaufgabe gemacht, herauszufinden, wo die Geduldsgrenze seiner Mutter lag. Dazu nutzte er hingebungsvoll eine Schranktür die er im 30-Sekunden-Tackt mit all seiner Kraft und Leidenschaft zuschlug und wieder öffnete. Hätte seine Mutter nur halb so viel Hingabe für den kleinen Rabauken aufbringen können, wäre das Thema schnell erledigt gewesen. Wenige klare, deutliche und ernstgemeinte Worte hätten genügt um dem Jungen zu zeigen, was er tun kann und was nicht. Doch dazu hätte es ein Mindestmaß an Selbstliebe von Seiten der Mutter bedurft, also das klare Gefühl, dass es wichtig ist, dem Kind eine Grenze aufzuzeigen, nicht um es einzuengen oder zu betrafen, sondern weil es gerade dabei war, seiner Mutter und seinen Mitmenschen zu schaden. Nur durch dieses Gefühl der Selbstliebe hätte die Mutter ihrem Kind in Liebe zeigen können, dass es sich gerade außerhalb der Harmonie befand. Doch da diese Selbstliebe in der Mutter nicht vorhanden war, stand sie nur hilflos daneben, und wusste nicht, wie sie mit dieser Situation umgehen sollte. War es das beste, dem Kind seine Freiheit zu lassen und darauf zu warten, bis es irgendwann von alleine aufhören würde? Oder sollte sie ihn durch eine Strafe, durch lautes Anschreien oder durch eine strenge Hand zur Einsicht bringen? Da sie weder ihre eigenen Bedürfnisse noch die Bedürfnisse des Kindes sehen konnte, war sie so verunsichert, dass sie auch nur Unsicherheit ausstrahlen konnte. Sie ließ das Kind machen, bis es ihr zu viel wurde, schrie es dann an, als es gerade selbst ruhig geworden war und zeigte deutlich, dass sie weder die Freiheit noch die Strenge ernst meinte. Der kleine Junge erkannte die Unsicherheit seiner Mutter und sah in keinem ihrer Worte die Grenze oder die Anerkennung, die es suchte, also machte es weiter. Nun tat die Mutter das, was leider viel zu häufig in solchen Situationen gemacht wird. Anstatt zu schauen, welches Herzensbedürfnis hinter dem Terror ihres Sohnes stand und welche Angst und welcher Hunger ihrer eigenen Unsicherheit zu Grunde lag, versuchte sie das Kind abzulenken. Sie überspielte ihre Gefühle mit Blödelei, hielt ihm Spielzeug und Süßigkeiten hin und hoffte, dass es auf diese Weise vergessen würde, was es gerade machte. Die Absicht hinter ihrer Handlung war nicht, ihrem Kind Liebe zu schenken und auch nicht dem Jungen auf seinem Lebensweg weiter zu helfen, so dass er sein Sein leben und zu seiner wahren Stärke heranwachsen kann. Die Motivation war nur, Ruhe zu finden und der gerade vorherrschenden Situation auszuweichen. So lehrte sie unbewusst ihrem Kind, dass es mit Spielzeug, Anerkennung und Süßigkeiten belohnt wird, wenn es anderen auf die Nerven geht. Das Kind wiederum lernt in erster Linie durch Nachahmung und durch das Spiegeln seiner Mitmenschen.

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Da seine Mutter wie nahezu jeder Mensch in unserer Gesellschaft von ihren Eltern nicht gelernt hat, was es bedeutet sich selbst zu lieben, wertzuschätzen und zu achten, kann auch der Kleine diese Selbstliebe nicht entwickeln. So beginnt er die Liebe und die Anerkennung im Außen zu suchen, dadurch, dass er entweder besonders brav oder wie in diesem Fall besonders nervig ist. Und in beiden Fällen wird er dafür belohnt und bekommt die Anerkennung geschenkt, die er sich erhofft hat. Nur kann diese erkaufte, bzw. erschlichene Anerkennung nicht die fehlende Selbstliebe in seinem inneren ersetzen. Er bleibt also weiterhin auf der Suche und somit wird die Anerkennungshascherei zu einer Sucht. Doch statt diese Gefahr zu erkennen und abzuwenden, nähren wir die Sucht weiterhin in dem Versuch, das Kind mit lauter Spielzeug, mit Leckereien, mit Grimassen oder ähnlichem Abzulenken, da auch wir nach seiner Anerkennung süchtig sind. Wir können das Gefühl nicht ertragen, dass uns das Kind für einen Moment lang vielleicht nicht liebt, weil wir ihm mit harten Worten die Konsequenzen seiner Handlungen bewusst machen, denn dies würde bedeuten, dass wir uns selbst im Inneren lieben und uns unserer Selbst sicher sein müssen. So beginnen wir mit einer Spirale der Anerkennungssucht, die das Kind tief in seine Gedankens- und Verhaltensmuster einbrennen wird und die ihn ein Leben lang begleiten werden, wenn er nicht irgendwann aufwacht und damit beginnt, sich selbst umzuprogrammieren. Und hier stehen wir dann wieder genau an dem Punkt, der es so kompliziert macht. Denn wenn man eine Sache als Kind von Klein auf richtig lernt, ist sie deutlich leichter, als wenn man sie sich später umtrainieren muss. Denkt dabei nur einmal daran, mit wie viel Leichtigkeit wir so komplexe Dinge wie Laufen oder sprechen lernen. Wir merken es nicht einmal. Später ist es hingegen eine Höllenarbeit, eine neue Sprache zu erlernen. Das gleiche ist es, wenn man sich aus versehen im Tischtennis eine falsche Schlägerhaltung, beim Gitarre-Spielen eine falsche Grifftechnik oder beim Sprechen eine Reihe von unangenehmen Füllworten angewöhnt hat. Dieses einmal gelernte Verhalten wieder zu ändern ist anstrengend und kostet einiges an Kraft, Disziplin und Training.

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Es ist, wie wenn man mit seinem Auto in einen Sumpf gefahren ist. Normalerweise ist es ein leichtes, mit dem Auto die Welt zu entdecken, denn dafür ist es ja auch gemacht. Es ist quasi seine Natur. Ebenso wie es unsere Natur ist, uns selbst und unsere Mitmenschen und Mitgeschöpfe zu lieben und unseren Beitrag zur Schöpfung zu leisten. Doch wenn man bereits in seiner ersten Fahrstunde gezeigt bekommt, wie man mit dem Auto in einem Sumpf stecken bleibt und das weitere Fahrtraining dann daraus besteht, Strategien zu suchen, wie man hier im Sumpf einigermaßen zurecht kommt, in dem Man die anderen Autos noch tiefer hineindrückt als man selbst steckt, dann kommt einem das Fahren auf einer Landstraße plötzlich unerreichbar schwer vor.

Spruch des Tages: Das größte Kommunikationsproblem bei den Menschen ist, dass sie zuhören um zu verstehen, sondern zuhören um zu antworten.

 

Höhenmeter: 460 m

Tagesetappe: 24,9 km

Gesamtstrecke: 7128,27 km

Wetter: Geschlossene Wolkendecke und kalter Wind bei Temperaturen um 2°C. Hin und wieder leichter Nieselregen.

Etappenziel: Accoglienza Santa Louisa, Via San Girolamo 4, 53100 Siena, Italien

Bewertungen:

 
2016-02-18T23:18:21+00:00 Italien, Tagesberichte|

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