Tag 297: Aufbruch nach Andorra

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Tag 297: Aufbruch nach Andorra

Tag 297: Aufbruch nach Andorra

Schon oft kam es vor, dass ich eine gewisse Erwartungshaltung von etwas hatte, die dann so dermaßen nich erfüllt wurde, das man damit preise hätte gewinnen können. Doch nichts davon kam je der Enttäuschung gleich, die wir erlebten, als wir Andorra erreichten. Und mit Enttäuschung meine ich genau das. Wir wurden ent-täuscht. Unser Bild von Andorra war in etwa folgendes gewesen: inmitten hoher schützender Berge liegt der Berg- und Zwergstaat in einem idyllischen talkessel mit vielen Gebirgsseen, glasklaren Quellwasser-Flüssen, grünen Wiesen auf denen die Schafe, Kühe und Ziegen weiden und vielen kleinen, verschlafeneren Bergdörfern. Die Menschen stellten wir uns als uriges Bergvolk vor, freundlich, vielleicht etwas verschlossen und hinterwäldlerisch, aber mit dem Herzen am rechten Fleck. Ein Land eben, in dem die Welt noch in Ordnung ist, weil es so hoch und so versteckt in den Bergen liegt, dass der Trubel der Zivilisation hier noch nicht wirklich einkehren konnte.

Wie falsch wir mit diesem Vorurteil über den Bergstaat lagen, wurde uns spätestens in dem Moment klar, als wir noch vor dem Grenzübertritt das erste riesige Plakat mit einem Hinweis auf die nächste McDonalds-Filiale sahen.

Doch auch davor schon wurden wir Stück für Stück desillusioniert. Bei meinen Versuchen auf GoogleMaps eine geeignete Wanderroute herauszufinden, hatte ich keinen anderen Weg entdecken können, als die Nationalstraße, die einmal quer durchs Land führte. Die Schlussfolgerung, die ich daraus zog war folgende: Offensichtlich war Andorra wohl noch nicht ausreichend kartographiert worden.

Als wir daraufhin in der ersten Touristen-Information nach Wanderrouten durch Andorra fragten, bekamen wir ebenfalls nur die Nationalstraße genannt. Wieder wollten wir diese Information nicht wahrhaben und beschwerten uns stattdessen über die unglaubliche Inkompetenz des Mitarbeiters.

In La Seu jedoch mussten wir dann eingestehen, dass es zumindest bis über die Grenze keine Alternative Straße und auch keinen Wanderweg geben würde. Uns blieb also nur die Hauptverkehrsstraße, die wir uns mit dem Schwerlastverkehr und erstaunlich vielen spanischen Pkws teilen müssten. Was wollten die nur alle in Andorra? Gab es da irgendwas umsonst?

Kurz vor der Grenze machten wir Rast auf einem Campingplatz, in dessen Restaurant wir ein Mittagessen spendiert bekamen. Unser letztes Mittagsmahl in Spanien so zu sagen. Es bestand aus Spiegeleiern, gebratenem Hühnchenfleisch, Pommes und einer ordentlichen Portion Majo. Das Essen lag uns im Magen wie ein Stein, aber es war saulecker und es machte anständig satt. Wir nannten sogar noch die kleine, ausgehungerte Katze. Inversionen, die immer um unsere Beine schlich und die uns irgendwie an unser Findelkind aus Cáceres erinnerte.

Hier holten wir uns nun noch einmal eine letzt Meinung zum Wanderparadies Andorra ein. Doch es half nichts. Es gab einige anspruchsvolle und sicher sehr beeindruckende Hochgebirgstouren, einige Klettersteige und einige Wanderwege, die über die steilen Hänge hoch auf die Gipfel der Berge führten. Doch wer das Land mit einem Pilgerwagen durchqueren wollte, der musste wohl oder übel mit der Nationalstraße vorlieb nehmen.

Klasse! Wir hatten das Land noch nicht einmal betreten, und es hatte es schon geschafft, auf unserer Attraktivitäts-Skala von ganz weit oben nach extrem weit unten zu rutschen. Von einer Grenze zur nächsten waren es etwa 40km. 40km die wir ohne Unterbrechung im Starkverkehr zurücklegen mussten. Das waren rosige Aussichten! Hätten wir vielleicht doch am Strand bleiben sollen? Schlimmer hätte das durchqueren von Barcelona auch nicht werden können. Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten war, dass wir bis zur Französischen Grenze nicht nur 40km, sondern auch ganze 1600 Höhenmeter zurücklegen mussten. Der höchste Punkt, den die Nationalstraße erreichte lag auf schlappen 2450m über Normal Null. Doch der Pass liegt noch ein gutes Stück vor uns, deshalb werde ich wohl morgen erst etwas darüber erzählen können.

Als wir die Grenze erreichten kam dennoch einiges an Vorfreude in uns auf. Es war das erste mal auf unserer Reise, dass wir Europa verließen. Ob wir wohl einen Stempel in unseren Reisepass bekamen? Zunächst einmal mussten wir uns einreihen. Autofahrer links, Trucks, Busse und Wohnwagen rechts. Na super, und was war mit Fußgängern? Die wurden mal wieder gedisst. Es gab nicht einmal ein Schild, für Fahrzeuge mit Anhänger! Also blieb uns nichts anderes übrig, als zu behaupten, wir wären ein Auto. Zum Glück waren wir nicht größer als 3,55m sonst hätten wir uns zu den LKWs stellen müssen.

Der Grenzpolizist schaute uns mit großen, erstaunten Augen an, verließ sein Wachhäuschen und bat uns um unsere Pässe. Auch wenn dies eine Routineaktion ist, so ein klein wenig fühlt man sich dabei trotzdem immer wie auf einer Verhörbank.

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„Wie lange wollen Sie in Andorra verweilen?“ Fragte der Beamte.

„Keine Ahnung,“ sagte ich, „solange wie wir brauchen, um hier wieder rauszukommen!“

Weil der Polizist das offensichtlich nicht besonders lustig fand fügte ich hinzu: „zwei oder drei Tage.“

„Möchten Sie einen Stempel in ihren Pass?“ Fragte ehr schließlich.

Das Glühen in unseren Augen war nicht zu übersehen.

„Klar wollen wir!“ Riefen wir gemeinsam und ich bin mir nicht mehr sicher, ob wir dabei nicht sogar auch ein klein wenig herumgehüpft sind. Wie leicht man einem manchmal eine Freude machen kann!

Da waren wir nun also! Spanien lag hinter uns! Seit Ostern hatte uns das Land mit einer kurzen Unterbrechung in Portugal nun beherbergt. Es hatte uns vor viele Herausforderungen gestellt, hatte uns reich beschenkt, und viel gezeigt, gelehrt und abverlangt. Oft hat es uns bis an die Verzweiflungsgrenze geführt um uns dann mit wunderschönen Landschaften oder vollkommen unerwarteten Wendungen wieder zu versöhnen. Vor allem am Ende hat es nun noch einmal gezeigt, was es kann! Die Wanderung durch die spanischen Pyrenäen wird auf jeden Fall in unsere Memoiren eingehen. Spanien wird uns wohl vor allem als Land der Gegensätze und der Kontraste in Erinnerung bleiben. Ein Land mit fast grotesker Ambivalenz zwischen Armut und Reichtum, zwischen Schönheit und abgrundtiefer Hässlichkeit, zwischen Faszination und Schrecken. Wie oft haben wir nicht glauben können, dass wir noch immer im selben Land sind? Zwischen der Nordküste, der Extremadura, dem Mittelmeer und schließlich den Pyrenäen lagen Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten. Auch die Menschen selbst blieben uns als ambivalent in Erinnerung. Auf der einen Seite konnte man neben ihnen verrecken, ohne dass es jemanden störte und auf der anderen halfen sie einem dann wieder so immens weiter, dass man es nicht fassen konnte. Sie waren ein guter Mentaltrainer. Zum einen, um die eigene innere Ruhe auch in der Lautstärke zu bewahren und zum anderen um klar und direkt zu werden und sich gegen Energieräuber abzuschirmen. Auf Wiedersehen Spanien! Hasta luego! Adios! Mach es gut und vielen Dank für alles!

Willkommen in Andorra!

Mit unserem Traum- und Wunschbild hatte dies hier wirklich nichts zu tun. Dafür wurden die Befürchtungen, die wir seit dem Campingplatz hatten nun Wirklichkeit.

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Das Lang bestand im Grunde nur aus einem einzigen Schmalen Canyon in den man eine vierspurige Schnellstraße gebaut hat. Zeitweilig verbreiterte sie sich sogar auf acht Spuren, teilte sich dann und wurde zu zwei sechsspurigen Straßen. Warum man dies getan hatte, verstanden wir nicht. Die Berge, die irgendwo hinter all diesem Trubel versteckt waren, konnte man kaum noch wahrnehmen. Sie gingen vollkommen unter. Wie konnte man ein so wunderschönes Land nur so verschandeln. Und noch immer fragten wir uns, was all die Autos hier wollten. Doch die Antwort kam direkt hinter der nächsten Kurve. Von hier an reichten sich die Einkaufszentren die Klinke in die Hand. Alle zweihundert Meter kam ein weiteres. Auf den 10km bis in die Hauptstadt von Andorra waren es 8 oder 9 Stück! Hier konnte man zollfrei Alkohol, Zigaretten, Mottorrad- und Outdoorartikel, Parfüms, Schönheitsartikel und allerleih mehr kaufen. Das einzige, was es noch häufiger gab waren Tankstellen. Und jetzt wurde uns vollkommen klar, was all die Spanier hier machten. Der Diesel kostete an der günstigsten Tankstelle gerade mal 1,05€, das Benzin 1,18€. Dafür lohnte sich der Weg in die Berge.

Unser kleines, herzliches Bergvolk war also in Wirklichkeit eine Kommerzoase in der man alles an Shoppingmöglichkeiten fand, was man sich vorstellen kann. Gleichzeitig ist es ein Outdoor- und Ski-Paradies, dass davon Lebt, dass die Menschen hier zum Urlaub machen herkamen. Doch damit war gleich noch weniger zu verstehen, warum sie diese Art der Straßenführung gewählt hatten. Denn die Hauptstraße führte ja nicht nur durch die Berge. Sie führte im gleichen Maße auch durch fast alle Ortschaften, die es in diesem Land gab. Damit gab es hier außer auf den Gipfeln keinen einzigen ruhigen Flecken. Selbst die teuersten Luxushotels lagen direkt an der Hauptstraße und gingen damit komplett im Lärmpegel unter. Das konnte doch nicht der Sinn der Sache sein!

Doch Andorra verstand es, uns mit unverhofften Kleinigkeiten wieder ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Als wir gerade an einer Schnellstraßenkreuzung entlangwanderten, bei der wir mit unser Spur unter drei weiteren hindurchtauchen mussten, kam plötzlich ein Mann auf uns zu gerannt. Er war der Tankwart von einer der vielen Tankstellen und er hatte uns wohl vorrübergehen sehen. „Hier!“ rief er nur und drückte jedem von uns ein Häufchen Walnüsse in die Hand. Dann verschwand er wieder in seiner Tanke.

Andorra La Vella, die Hauptstadt des Landes war ebenso abstrakt, wie das Land zuvor. Es war ein laut und turbulent und die ganze Stadt schlängelte sich entlang der Hauptstraße. Was hätte sie auch sonst tun sollen, denn links und Rechts gab es ja nur Berge. Der ruhigste Platz den wir finden konnten, war der Sportplatz einer Schule, die sich genau zwischen den beiden Hauptstraßen befand. Hier wartete Heiko mit unseren Sachen, während ich mich auf die Suche nach einem Schlafplatz machte. Die Hotels wollten nicht wirklich und nach kurzer Zeit, stellte ich fest, dass die unendlich vielen Hotels offenbar alle zusammengehörten. „Geh einfach ein paar hundert Meter diese Straße hinunter! Dort findest du das Hotel X und da ist unser Chef!“ antwortete mir die volltätovierte und gepiercte Receptionistin freundlich. Der Tipp war nicht schlecht, doch mit diesem Chef hatte ich bereits gesprochen. Schließlich traf ich den Pfarrer in einer Kirche an, und bat ihn um Hilfe.

„Was? Einen Matratzenplatz auf dem Boden in irgendeinem Gemeinderaum? Das kommt nicht in Frage! Ich suche euch eine schöne Pension und die Caritas bezahlt das dann schon!“

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Das war mal ein Wort! Die Pfarrer waren mir damit sofort Sympathisch und auch heute zeigte sich, dass dieses vorschnelle Urteil offenbar berechtigt war. Da störte es auch nicht, dass der Pfarrer bei seinem Telefonat mit der Pension die ganze Zeit über gedankenverloren seine Hand in die Hose steckte und sich die Hoden kraulte. Offenbar nahm er seinen Zölibat sehr ernst und wenn es sonst niemand durfte, dann musste er das eben selbst tun.

Die Pension, die er uns finanzierte hieß Pension Rosa und war eine von denen, die mich zuvor abgelehnt hatten. Jetzt wo die Bezahlung passte, war der Eigentümer jedoch plötzlich sogar freundlich. Warum er seine Pension „Rose“ genannt hatte, wurde beim Betreten ebenfalls deutlich. Alles, aber auch wirklich alles war mit Rosentapete tapeziert. Doch wieder zeigte sich, dass wir ein unverschämtes Glück hatten. Kein 5-Sterne-Hotel hätte uns die Ruhe bieten können, die wir in dieser Pension fanden. Einfach deshalb, weil sie versteckt in der Altstadt lag.

In der Zwischenzeit war Heiko von seinem Sportplatz vertrieben worden. Die Schule hatte geschlossen und damit war auch der Außenbereich nicht weiter geöffnet. Mit der konsequenten und nicht ganz unwahren Behauptung, kein Spanisch zu sprechen, konnte er seinen Sonnenplatz zwar noch fast zwanzig Minuten verteidigen, doch dann musste er auf die Straße vor dem Tor umziehen. Hier wurde er dann zur Attraktion der Schüler, die ihn belagerten und ausfragten. Er konnte kaum glauben, was hier unter erziehung verstanden wurde. Die 12jährigen rauchten direkt vor der Tür, ohne sich dabei um die Lehrer zu sorgen, die an ihnen vorbei gingen. Die Lehrer wiederum schienen nicht das geringste Problem damit zu haben. Auch nicht mit den Knutschereien, die fast in Sex übergingen und auch nicht mit den Joints die offen umherwanderten. Einige Male hatte Heiko sogar den Eindruck, einer der Lehrer würde gleich stehen bleiben und seinen Schüler um einen Zug an seiner tüte bitten.

Bei Nacht zeigte sich Andorra dann noch einmal in einem völlig neuen Licht. Jetzt wurde die Stadt bunt beleuchtet und blühte farbenprächtig auf. Ohne den Verkehr war es sogar eine richtig schöne Stadt. Die Gebäude an sich waren stilvoll oder zumindest kunstvoll gebaut, zum Teil hoch modern, zum Teil ursprünglich. Doch dies konnte noch immer nicht darüber hinwegtäuschen, dass man sich auf dem Mittelstreifen einer Autobahn befand.

Dass ich Andorra schließlich doch noch einmal mit ganz anderen Augen sehen konnte, lag an etwas anderem. In einem der vielen Optiker, fanden wir eine schöne Brille, die sogar erschwinglich war und die genauso aussah, wie ich sie mir vorgestellt habe. Bis heute Mittag war sie dann fertig. So kam es, dass wir gezwungen wurden, noch etwas auszuschlafen und unsere Reise erst am Nachmittag zu beginnen. Kein schlechter Zwang nach der Anstrengung von gestern.

Spruch des Tages: Auch ein Berstaat ist nicht immer das, was er zu sein scheint.

 

 

Höhenmeter: 360 m

Tagesetappe: 12 km

Gesamtstrecke: 5753,37 km

Bewertungen:

 

About the Author:

Heiko Gärtner und Franz von Bujor sind ausgebildete Survivalexperten und Extremjournalisten. Seit 2014 wandern sie zu Fuß und ohne Geld um die Welt um auf diese Weise tiefe Einblicke in unsere Gesellschaft mit all ihren Facetten, Kulturen und Systemen zu bekommen. Als Medizinjournalisten sind sie unter anderem Mitglieder des Deutschen Fachjournalisten Verbandes und schreiben neben Artikeln für Blogs, Zeitungen und Magazine auch Sachbücher und Ratgeber. 2013 veröffentlichten sie gemeinsam ein Grundlagenwerk über Antlitzdiagnose mit dem Titel "Krankheiten auf einen Blick erkennen". 2016 folgte ihr zweites Werk "Die natürliche Heilkraft der Bäume". Dabei handelt es sich um ein Lehrbuch, um die Grundlagen der Naturheilung zu erlernen, wie sie seit Jahrtausenden von indigenen Völkern überall auf der Welt angewendet werden. Heiko Gärtner ist zudem gelernter Natur- und Landschaftspfleger, Wildnislehrer, Hochseilgartentrainer sowie Berg- und Höhlenretter. Nach seiner Ausbildung zum Versicherungsfachwirt leitete er unter anderem Motivation und Verkaufstrainings und übernahm später eine eigene Generalagentur. Aus dieser Zeit konnte er unter anderem auch ein umfangreiches Verständnis und Wissen aus den Bereichen Versicherungsrecht, Recht im Allgemeinen, Buchhaltung, Wirtschaftsmathematik und Unternehmensführung mitnehmen. Um mehr seinem Herzensweg zu folgen, gab er seine Büro-Karriere schließlich auf, um sich zum Survivalexperten, Nationalparkranger und Wildnismentor ausbilden zu lassen. In diesem Rahmen besuchte er unter anderem Naturvölker in Neuseeland, Kanada, den USA und Thailand. Dabei gründete er unter anderem seine eigene Wildnisschule, die bis heute besteht und Ausbildungen aus dem gesamten Wildnissektor anbietet. Franz von Bujor ist studierter Kultur- und Sozialpädagoge, sowie ausgebildeter Wildnislehrer, Mediator und Erlebnispädagoge. Auf seinen vielzähligen Reisen unter anderem nach Australien und Lateinamerika sammelte er Expertenwissen im Bereich alternatives Leben und Reisen, Minimalismus, Backpacking und Work and Travel, sowie allgemein im Bereich Kunst, Kultur, Religion und Geschichte. Seit 2016 lebt er als Wandermönch.

One Comment

  1. Doris Pötzinger 26. Oktober 2014 at 20:20 - Reply

    Hallo ihr zwei,danke mal wieder für einen schönen Bericht. Ich freue mich mit Tobi über seine neue Brille,Steht dir wirklich sehr gut.Alles gute für euere Wanderung durch den bergigen Kleinstaat. Ich freue mich schon auf Berichte.l.g. Doris

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