Tag 676: Gefühle wollen gefühlt werden – Teil 1

Heiko Gärtner
09.11.2015 17:04 Uhr

Fortsetzung von Tag 675:

Bei einem natürlichen Geburtsvorgang würde die Frau eigentlich im Stehen gebären, da so die Schwerkraft auf ihrer Seite ist und sie das Kind ohne große Schmerzen und mit deutlich weniger Anstrengung zur Welt bringen kann. Anschließend legt sie das Neugeborene auf ihre Brust, ohne zuvor die Nabelschnur zu zerschneiden. Diese ist immer genau so lang, dass das Kind direkt auf dem Herzen liegen kann und so weiterhin das ihm vertraute Klopfen hört. In der nächsten halben Stunde, in der es geborgen an seine Mutter gekuschelt liegt und noch immer ihre Wärme spürt, beginnt es langsam zu atmen, so dass sich seine Lungenflügel ganz sachte entfalten können.

Ihr merkt also, es gibt hier deutliche Unterschiede.

Auch in der folgenden Zeit bekommen wir als Kinder nicht unbedingt das Gefühl, dass immer jemand für uns da ist. Oftmals erleben wir hier bereits die ersten starken Gefühle des Alleinseins. Vielleicht weil ein Elternteil plötzlich wirklich aus unserem Leben verschwand, weil es gestorben ist oder weil sich die Eltern getrennt haben. Vielleicht aber auch, weil wir und von unseren Eltern oder einem Elternteil emotional verlassen fühlten, weil wir glaubten, nicht wirklich geliebt zu werden. Vielleicht ist ein Elternteil fast immer auf der Arbeit und hat daher kaum Zeit für uns. Vielleicht fühlen sie sich auch mit uns als Kind überfordert und wir nehmen diese Überforderung als Ablehnung wahr.

Was es auch ist, diese frühkindlichen Erfahrungen bei unserer Geburt und in der Zeit danach, reichen in der Regel aus um unser Vertrauen in Beziehungen, in die Liebe und in das Leben tief zu erschüttern. Unsere erste Erfahrung auf diesem Planeten war, dass wir plötzlich alleingelassen wurden und dass diese Erfahrung dann auch noch mit körperlichem Schmerz verbunden war. Wir bekommen nicht die Gelegenheit, diese schmerzhaften Erfahrungen aufzuarbeiten und die Gedanken daran loszulassen, weil wir gleichzeitig noch mit den Gedankenmustern und Überzeugungen unserer Eltern konfrontiert werden, die in ihrem Leben ähnliche Erfahrungen in Sachen Liebe und Einsamkeit gemacht haben. Anstatt uns beizubringen, wie man im absoluten Urvertrauen lebt und uns zu zeigen, das man niemals verlassen werden kann, weil man immer ein Teil eines großen Ganzen ist, lernen wir von ihnen die Angst vor dem Verlassen-Werden. Sie selbst haben Glaubenssätze im Kopf wie: „Wer sich auf jemanden verlässt, ist verlassen!“ oder „Man kann niemandem trauen!“ und da wir vor allem durch Nachahmen lernen, übernehmen wir diese Glaubenssätze. Auf diese Weise reißen wir gleich in unseren ersten Momenten auf Erden eine tiefe, klaffende Wunde der Einsamkeit und des Getrenntseins in unsere Seele. Eine Wunde, der wir keine Chance auf Heilung geben. Doch die Natur ist immer auf Heilung ausgerichtet. Sie versucht stets, das natürliche Gleichgewicht wieder herzustellen und gibt uns darum immer wieder die Chance, diese Wunde heilen zu lassen.

Damit dies funktioniert, müssen wir sie uns jedoch bewusst machen und sie auch ganz bewusst noch einmal fühlen. Als Neugeborene waren wir mit dieser Wunde überfordert und haben sie deshalb aus Selbstschutz in uns abgekapselt und verborgen. Doch sie strahlt noch immer aus. Sie ist der Grund, warum wir die Überzeugung haben, die Welt sei schlecht, grausam, unfair und ungerecht. Solange wir diese Überzeugungen haben, werden sie uns vom Leben immer wieder bestätigt da unser Außen unser Innen spiegeln muss. Solange die Wunde in uns noch unverheilt ist, werden wir also immer wieder Verluste erleiden, durch die wir den alten Schmerz noch einmal durchleben und ihn dieses Mal ganz bewusst wahrnehmen und annehmen können. Ein Verlust ist also keine Bestrafung von Gott um uns zu zeigen, dass wir ein schlechter Mensch sind, es ist viel mehr ein Angebot um heilen zu können, damit wir wieder zu unserem Gottbewusstsein gelangen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass uns niemand mehr verlässt und dass wir keine Trennung und keinen Verlust mehr erfahren werden, wenn wir die Wunde in uns geheilt haben. Trennung und Verlust gehören immer zum Leben dazu und sind auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil damit wir überhaupt frei leben können. Es bedeutet nur, dass wir unter dem Verlust nicht mehr leiden. Die unwahren Gedanken, die wir über Verlust und Trennung in uns trugen sind nun kein Teil unserer Überzeugung mehr, oder zumindest nicht mehr so stark wie zuvor. Auf unserer Reise haben wir auf viele unterschiedliche Arten und Weisen lernen dürfen loszulassen und in vielen Bereichen sind wir darin schon wirklich gut geworden. Eine solche Reise ist wie das Leben an sich. Man trifft immer wieder Menschen, die einen berühren und die einen ein Stück weit begleiten, bevor sich die Wege dann wieder trennen. Doch anstatt unter dem Verlust zu leiden und sich den Kopf darüber zu zerbrechen, warum die besagten Personen wieder verschwinden mussten, ist es auch möglich, sich darüber zu freuen, dass sie überhaupt aufgetaucht sind. Die Begegnungen waren bereichernd und auch im Nachhinein fühlt es sich gut an, daran zurückzudenken. Doch als wir uns seinerzeit verabschieden mussten, gingen wir, ohne einen Blick zurückzuwerfen. Es war nicht schmerzhaft weiterzuziehen, es war schön, einen freundlichen Menschen getroffen zu haben.

Dies bedeutet aber auch nicht, dass man ohne einen Trennungsschmerz erkaltet und dass einem die Menschen gleichgültig werden. Nicht unter einer Trennung zu leiden bedeutet nicht, dass man darüber nicht traurig sein kann. Die Elefantenmutter ist ihrem toten Kind gegenüber ja auch nicht gefühllos. Im Gegenteil, sie trauert von ganzem Herzen und gibt ihren Gefühlen den Raum, den sie brauchen. Denn so wie der Verlust einen wichtigen Platz in unserem Leben hat, haben auch die Gefühle, die damit verbunden sind, einen wichtigen Platz. Der Schmerz und das Leid sind jedoch nicht Teil dieser Gefühle. Sie entstehen, weil wir sowohl die Trennung selbst als auch die Gefühle, die wir dabei entwickeln innerlich ablehnen. Wir wollen nicht traurig sein. Wir wollen die Enttäuschung, die Wut, die Einsamkeit und die Hilflosigkeit nicht spüren und versuchen sie deshalb zu unterdrücken. Dies ist es, was das eigentliche Leid erzeugt.

Und dies war es auch, was Heiko und mich nach Paulinas Abschied so stark beschäftigte. Uns war bewusst, dass die Entscheidung nicht falsch gewesen war, dass sowohl die gemeinsame Zeit als auch deren Ende einen Sinn hatten und dass alles genau so gekommen war, wie es kommen sollte. Doch das änderte nichts daran, dass wir trotzdem sauer, wütend, enttäuscht und frustriert waren, dass wir uns verlassen und betrogen fühlten und dass wir das Geschehene sowohl für Paulina als auch für uns als Herde bedauerten. Da wir jedoch wussten, dass niemand Schuld hatte, verwehrten wir uns die Gefühle. Es konnte ja nicht richtig sein, auf jemanden Sauer zu sein, der eigentlich nichts falsch gemacht hatte. Doch die Gefühle waren da und wollten auch gefühlt werden. So wie die Situation für uns wichtig war, waren auch die Gefühle für uns wichtig. Doch das änderte nichts daran, dass sie sich unangenehm anfühlten und deshalb versuchten wir sie zu vermeiden. Wir verneinten sie und lehnten sie innerlich ab, so als ob sie dadurch verschwinden würden, dass wir sie einfach wegschickten.

„Hey, Wut! Du hast hier nichts verloren! Geh weg und räum dein Zimmer auf! Trauer, Angst und Enttäuschung kannst du gleich mitnehmen!“

Doch so funktioniert es nicht. Die Gefühle tauchen ja schließlich auch nicht einfach nur so aus Spaß in uns auf. Sie haben ihre Berechtigung und ihre Notwendigkeit und verschwinden deshalb nicht einfach, weil wir sie beiseite schieben und ihnen sagen, dass wir keine Zeit für sie haben. Ein Problem, das man unter den Teppich kehrt ist dadurch nicht verschwunden. Es liegt unterm Teppich und rutscht früher oder später wieder darunter hervor. Genauso ist es auch mit unterdrückten Gefühlen. Sie verschwinden nicht, sondern stauen sich in uns an, so lange, bis wir ihnen den Raum und die Aufmerksamkeit schenken, die sie benötigen. So lange wie sie unter unserem seelischen Teppich verstecken wollen, kommen sie immer wieder darunter hervor und drängen sich in unser Bewusstsein. Auch dadurch bekommen wir immer wieder Situationen geschenkt, die es uns erlauben, diese Gefühle wieder ganz bewusst wahrzunehmen und sie anzuerkennen. Wenn wir uns dagegen wehren, dann erschaffen wir einen inneren Krieg in uns und genau dieser Krieg zwischen dem Unterdrücker Verstand und den ausständischen Rebellen der Gefühle ist es, der uns so viel Leid und schmerzen bereitet. Nicht die Wut tut weh, sondern der Gedanke „ich sollte nicht wütend sein!“

Wenn wir einen Verlust also wirklich verarbeiten und ihn nicht nur oberflächlich abhaben und dann beiseite schieben wollen, dann müssen wir die Gefühle, die durch diesen Verlust in uns auftauchen annehmen und sie ganz bewusst und bejahend fühlen. Nur wenn wir sie wirklich zulassen und uns nicht gegen sie sträuben oder sie innerlich ablehnen, können sie sich auch lösen und verwandeln.

Dies war es, worum es in unserer ersten Meditation gehen sollte.

Wir legten uns noch einmal ganz bequem auf dem Rücken auf unsere Isomatten und schlossen unsere Augen. Einen Moment lang atmeten wir einfach nur ruhig und gleichmäßig und ließen alle Gedanken von uns abfallen um ganz im Hier und Jetzt anzukommen. Dann begann Heiko mit ruhiger aber kraftvoller Stimme die Anleitung einer Meditation, die er vor einiger Zeit von Robert Betz genau zu diesem Zweck gelernt hatte:

„Atme tief und sanft ein und aus. Konzentriere dich dabei ganz auf dich selbst. Nimm deinen Körper wahr, so wie du gerade hier auf deiner Matte liegst. Wie fühlt sich der Untergrund an? Du wirst nun ein aufmerksamer und neugieriger Beobachter deiner selbst. Sei wie eine Frage und betrachte mit einem wohlwollenden Interesse alles, was da ist. Was ist gerade in dir los? Was für Gefühle sind da? Was für Empfindungen? Was für Emotionen? Alles, was jetzt gerade da ist, darf da sein. Beobachte dich selbst mit einer bejahenden Aufmerksamkeit, ohne dabei etwas verändern zu wollen. Alles ist genau so richtig, wie es gerade ist.

Atme tief und sanft ein und aus. Spüre dabei, wie das Leben durch deine Zellen fließt. Lass es einfach geschehen und beobachte es. Jeder Atemzug schenkt dir neues Leben. Alles, was da ist, darf da sein.“

Er schwieg einen kurzen Moment. Dann fuhr er fort: „Kehre nun noch einmal an den Ort der Trennung zurück. Du befindest dich unten an der Straße und siehst, wie Paulina den Berg hinab in die andere Richtung weg geht. Lass die Situation einfach entstehen. Du brauchst nichts zu tun und dir auch nichts vorzustellen. Warte einfach, bis das Bild in dir auftaucht.“

Vor meinem inneren Auge tauchte die Situation wieder auf, in der Paulina uns mitgeteilt hatte, dass sie uns nun endgültig verlassen würde. Doch das war nicht alles. Gleichzeitig kam eine weitere Situation in mir auf, die nichts mit Paulina zu tun hatte. Es war der Moment, in dem ich die Mail meiner Mutter gelesen habe, in der sie mir mitteilte, dass auch sie sich nun dafür entschieden hatte, jede Form des Kontaktes abzubrechen. In meinem Geist vermischten sich beide Situationen und auch die jeweiligen Gefühle verschmolzen miteinander. Es war ein bisschen als wäre die Trennung von Paulina für mich gleichzeitig auch eine Art Stellvertreterverabschiedung für die Trennung von meinen Eltern.

Eine wirkliche, physisch erlebbare Trennung hatte es damals ja nicht gegeben. Verabschiedet hatten wir uns kurz nach Weihnachten, als ich in den Zug nach Neumarkt gestiegen bin. Dies war das letzte Mal, das wir uns wirklich begegnet sind. Der weitere Kontakt hatte dann nur noch per Mail und Telefon stattgefunden, war also nur noch auf einer virtuellen, gedanklichen und emotionalen Ebene real. Dementsprechend surreal blieb natürlich auch die Trennung, denn sie bestand nun ja nicht mehr aus einem fühlbaren, sichtbaren und erlebbaren Abschied, sondern nur aus ein paar Zeilen auf meinem Computer, die ausdrückten, dass es danach keine weiteren Zeilen mehr geben würde. Mein Leben änderte sich rein physisch dadurch nicht im Geringsten. Es verschwand niemand aus meinem Leben, der zuvor noch da gewesen war und es hatte auch keine Auswirkungen auf meinen Tagesablauf. Nur das Gefühl änderte sich und die Gedanken, die in mir entstanden.

Bei Paulina war es etwas vollkommen anderes. Mit ihr gab es genaugenommen nicht nur einen, sondern gleich mehrere Abschiede, die alle mit einer gewissen Dramatik verbunden waren und trotz ihrer Erlebbarkeit zunächst noch irrealer wirkten, als die schriftliche Trennung von meinen Eltern. Wir sahen, was passierte, wir hörten ihre Worte und konnten ihre Handlungen wahrnehmen, doch glauben konnten wir es nicht. Bei meiner Mutter hingegen konnte ich nichts wahrnehmen außer das Endresultat in Form einer ausformulierten Mail, doch diese ließ keinen Zweifel zu.

Durch die Trennung von Paulina kamen nun auch noch einmal all die Gefühle in mir auf, die ich auch bei der Trennung von meinen Eltern gespürt und größtenteils gleich wieder verdrängt hatte. Es war, als hätte ich nun die Möglichkeit, gleich zwei Verluste und die damit zusammenhängenden Gefühle zu verarbeiten.

„Beobachte dich nun selbst in dieser Situation“, fuhr Heiko mit der Meditation fort. „Es ist als würdest du im Kino sitzen und die ganze Situation nur als eine Szene auf der Leinwand sehen. Beobachte dich selbst in dieser Szene, mit allem was dazu gehört. Nimm alles war, was dein Ich in diesem Moment fühlt. Spüre seine Gefühle, seinen Schmerz, seine Einsamkeit, seine Enttäuschung, seine Wut, seine Trauer. Nimm alles einfach war, so wie es gerade ist.

Nun sage dir selbst mit deiner inneren Stimme: ‚Ich bin nun bereit, alles zu fühlen, was ich in dieser Situation gefühlt habe und ich bin bereit alles zu fühlen, was nun in mir an Gefühlen aufkommt, wo ich mich selbst in dieser Situation sehe!’

Atme dabei sanft und ruhig weiter. Öffne dich ganz für die Gefühle und Empfindungen. Öffne dein Herz dafür und entscheide sich bewusst dazu, sie anzunehmen und bejahend zu fühlen. Begegne ihnen nicht mit Widerstand oder Selbstmitleid, sondern mir Offenheit und Anerkennung. Du bist der Schöpfer dieser Gefühle und kannst daher nicht ihr Opfer sein. Du bist machtvoll und bewusst. Du weißt, dass due diese Gefühle erschaffen hast und du weißt auch, dass du nicht diese Gefühle bist. Sie können dich nicht verletzen oder zerstören und haben es auch nicht vor. Sie wollen nur ganz bewusst und bejahend gefühlt werden.

Stehe nun auf von deinem Kinosessel und gehe direkt in die Leinwand. Schlüpfe in den Körper von dir selbst in dieser Situation. Verschmelze mit ihm und fühle dich noch einmal selbst von innen, wie du in diesem Moment existiert hast. Wie hat es sich angefühlt, in dieser Situation zu sein. Fühle es noch einmal so, als wäre es jetzt in diesem Moment real. Du steckst direkt im Körper deines früheren Ichs. Was spürst du in diesem Moment? Fühlst du eine Enge, eine Schwere oder eine Kälte? Verkrampft sich etwas in dir? Fühlst du dich aufgewühlt oder nervös. Bist du unruhig, gestresst oder hektisch? Lass alle Empfindungen aufkommen und nimm sie liebevoll an. Du bist bereit dafür, diese Gefühle zu spüren und wahrzunehmen. Vielleicht hattest du in der Situation selbst Angst davor, dass die Gefühle dich übermannen oder gar umbringen werden. Das können sie nicht. Sie konnten es damals nicht und können es jetzt erst recht nicht. Du bist nun bereit, ganz da zu sein und alles zu spüren, was in dir aufkommt.

Atme tief und bewusst ein und spüre, wie du bei jedem Atemzug noch mehr und noch tiefer in den Körper deines früheren Selbst hineingleitest.“

Wir taten ein paar Atemzüge. Dann fuhr er fort: „Sage nun mit deiner inneren Stimme zu dir selbst: ‚Alles was nun in mir präsent ist, darf da sein. Ich bin bereit dafür und kann es heute fühlen.’

Fortsetzung folgt...

 

Spruch des Tages: Glück ist das Zusammentreffen von Fantasie und Wirklichkeit (Glückwunschspruch von pedag)

Höhenmeter: 90 m

Tagesetappe: 12 km

Gesamtstrecke: 12.035,27 km

Wetter: sonnig und herbstlich warm

Etappenziel: Gemeindehaus der Kirche, 74019 Palagiano, Italien

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Heiko Gärtner
Heiko Gärtner ist Wildnismentor, Extremjournalist, Survivalexperte, Weltreisender und einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Antlitz- und Körperdiagnostik. Nachdem er einige Jahre als Agenturleiter und Verkaufstrainer bei einer großen Versicherungsagentur gearbeitet hat, gab er diesen Job auf, um seiner wahren Berufung zu folgen. Er wurde Nationalparkranger, Berg- und Höhlenretter, arbeitete in einer Greifenwarte und gründete schließlich seine eigene Survival- und Wildnisschule. Seit 2014 wandert er zu Fuß um die Welt und verfasste dabei mehrere Bücher.

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