Tag 363: Das Heilgemüse der Inka

///Tag 363: Das Heilgemüse der Inka

Tag 363: Das Heilgemüse der Inka

Tag 363: Das Heilgemüse der Inka

Noch 1 Tag bis Silvester und noch 2 Tage bis zu unserem 1. großen Weltreisejubiläum!

Die letzten Tage verlaufen wieder einmal relativ gleichmäßig. Kontakt zu Einheimischen haben wir im Moment nur wenig. Heute Nachmittag kam ein junges Pärchen auf uns zu, mit dem wir uns für rund 10 Minuten unterhielten. Dies war das erste richtige Gespräch seit wir das Kloster der Nonnen verlassen hatten. Ansonsten laufen unsere Kontakte mit den Pfarrern oder Mönchen eher professionell ab. Wir sagen was wir brauchen und sie antworten, was sie für uns tun können. Die Menschen auf der Straße sind ähnlich. Hin und wieder bleibt mal einer stehen und fragt: „Santiago?“

Dann lächeln wir und sagen: „No, Rom!“

„Ah, bueno! Complimente!“

Anschließend ist das Gespräch dann in der Regel beendet. Wir haben schon mehrfach überlegt, ob wir das als störend empfinden oder nicht, doch eigentlich ist es ganz in Ordnung so. Wir haben unsere Ruhe, können die Sonnenstrahlen genießen und müssen nicht viel erklären. Jetzt zum Jahreswechsel ist das sogar recht angenehm.

Auch der Weg selbst bietet nicht viel, über das man lange berichten könnte. Er führt uns weiter an der Küste entlang, immer im Wechsel durch kleine Touristenorte und größere Industriestädte. Es ist noch immer laut, doch es ist eine Art Baseline eingekehrt, ein Zustand an den man sich gewöhnt hat und der sich zurzeit nicht mehr groß verändert. Essen, Internet und Ruhe sind noch immer schwierig zu finden, Schlafplätze dafür leicht. Es sind in der Regel Gemeindesäle, also Räume in denen man sich gut eine Nacht aufhalten kann, die aber auch nicht besonders erwähnenswert sind.

Zwei Herausforderungen habe ich jedoch bislang unerwähnt gelassen. Die eine ist das Waschen. Wir haben oft nur kaltes Wasser und selten eine Dusche. Sich aufzuraffen, trotz der Kälte in den Räumen der Körperpflege nachzugehen ist da nicht so einfach. Die zweite große Herausforderungen ist das Pinkeln. Das klingt komisch, ich weiß, denn eigentlich ist es ja nur entspannen und laufen lassen. Doch findet mal einen geschützen Ort dafür, wenn ihr den ganzen Tag nur an Steilküsten und Strandpromenaden entlangwandert. Das ist wirklich nicht einfach! Vor allem nicht zu einer Zeit, in der alle öffentlichen Toiletten verschlossen sind. Ich hätte nie gedacht, dass es einmal schwieriger werden würde, einen Platz zum Pinkeln zu finden, als einen zum schlafen.

Darüber hinaus haben wir nun nach der längeren Zeit der Eingewöhnung jetzt wieder mehr Raum und Ruhe um zu recherchieren und Artikel zu schreiben. Und so haben wir auch heute wieder einmal ein paar interessante Informationen für euch.

Im vergangenen Jahr haben wir immer wieder Artikel über allerlei Missstände und Dinge geschrieben, durch die wir unseren Körper schaden. Zucker, Aluminium, Toilettenpapier, Sonnencreme, Asphalt und einiges mehr. Doch immer nur die Missstände aufdecken ist auf Dauer auch nichts und so wollen wir heute zum Jahresabschluss einmal einen Artikel über ein nahezu unbekanntes Lebensmittel schreiben, das aus unerfindlichen Gründen viel zu selten in unserem Speiseplan vorkommt. Es ist nicht nur ein wohlschmeckendes Gemüse, sondern hat dabei auch noch eine Menge positiver und heilender Eigenschaften, die unter anderem die negativen Folgen des vielen Plastiks in unserem Alltag wieder etwas ausgleichen. Wir sind bei der Suche nach gesunden Alternativen zu unseren nicht so gesunden Hauptnahrungsmitteln gestoßen und waren zumindest von dem, was wir bislang lesen und hören konnten sehr begeistert davon. Selber kosten konnten wir sie leider noch nicht, da wir sie bislang noch nirgendwo auftreiben konnten. In erster Linie mag das daran liegen, dass die Heimat der Pflanze in den Anden liegt.

Das Gemüse heißt Maca und ist die knollige Wurzel einer Kresse-Art aus dem Hochland Perus. Es liebt die Höhe uns wächst vor allem in den Hochanden auf 400 oder mehr Höhenmetern, wobei ihr der starke Wind und die extreme Kälte nichts ausmachen. Vielleicht ist dies auf einer der Gründe dafür, warum sie eine so kräftigende Nahrungsquelle ist.

Den Aufzeichnungen und Überlieferungen zufolge war Maca daher auch eines der Hauptnahrungsmittel der Erbauer von Machu Picchu. Wer eine komplette Stadt hoch oben auf dem Gipfel eines Berges errichten will, braucht schließlich ordentlich Kraft dafür und da kam die kleine Knolle gerade Recht. Doch ihre Entdeckung geht bedeutend weiter zurück. Wenn man den Archäologen und den Funden, die sie gemacht haben glaubt, dann wurde das Gemüse von den Inka bereits vor über 2000 Jahren angebaut und hoch gehandelt.

Als die Spanier in Peru einfielen und die Inka eroberten endeckten sie neben dem Gold und anderen Schätzen der einheimischen Hochkultur auch den Wert der Maca-Knollen und brachten große Mengen davon nach Spanien.

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Heute ist all das zumindest in Europa wieder weitgehend in Vergessenheit geraten und kaum einer kennt Maca noch als Nahrungs- oder Heilmittel. In Peru wird sie hingegen bis heute von der indigenen Bevölkerung als Heil- und Nahrungspflanze hoch geschätzt. Darüber hinaus ist sie in Lateinamerika vor allem als Aphrotisiakum und als Mittel zur Steigerung der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit sowie der Potenz bekannt.

Das Besondere an der Maca-Knolle ist ihr ausgesprochen hoher Nährwert und der Umstand, dass sie eine ganze Reihe von Heilwirkungen aufweist.

Doch wie und wogegen hilft diese Knolle nun eigentlich?

Zunächst einmal ist die Knolle wie viele andere Wildgemüsearten auch voller Mineralien, Vitaminen, Aminosäuren, Enzyme, Spurenelemente und Nährstoffe, die unserem Kulturgemüse leider zu großen Teilen verloren gegangen sind. Neben gut verträglichen Kohlenhydraten, Eiweißen und Fettsäuren enthält das Gemüse unter anderem große Mengen an Calcium, Eisen, natürlich gebundenem und damit vom Körper verwertbarem Jod, Mangan, Schwefel, Zink und Phosphor. Bislang wurden etwa dreißig verschiedene Inhaltsstoffe erkannt. Wie viele weitere enthalten sind, ist unschätzbar. Und darum ist hilft die Maca-Knolle wie die meisten essbaren Wildpflanzen bei einer Vielzahl von unterschiedlichen Problemen und Krankheiten darunter auch Impotenz, Libidoverlust, Frigidität und sexuelle Unlust. Bereits bei den Inka, war die aphrotisierende Wirkung der Pflanze bekannt und sie wurde gezielt eingesetzt. Heute ist sie sogar durch verschiedene Studien belegt worden.

So gab es 2008 beispielsweise eine Studie von einer Gruppe Wissenschaftler unter der Leitung von Dr. Dordling am Massashusetts General Hospital, bei der Männer und Frauen mit einem Durchschnittsalter von 35 Jahren untersucht wurden. Die Probanden litten an einer sexuellen Dysfunktion, die durch ein Antidepressiva ausgelöst wurden. Die Nebenwirkungen des Psychopharmazeutikum waren unter anderem Impotenz, fehlende Orgasmusfähigkeit, eingeschränkte oder komplett verschwundene Libido und Gefühlslosigkeit in den Geschlechtsorganen. In den extremeren Fällen führte das Medikament sogar zu starker, emotionaler Abstumpfung, was nichts anderes bedeutet, als das die Patienten statt ihrer Depression einfach überhaupt nichts mehr fühlten.

Die Patienten bekamen nun unterschiedlich große Mengen an Maca-Knollen verabreicht und bereits nach kurzer Zeit zeigten sich erste Erfolge. Ab einer täglichen Dosis von 3 Gramm kam es zu einer deutlichen Linderung der Symptome. Anders als die krankmachenden Psychopharmaka vertrugen die Patienten die Wurzel ohne Probleme.

Doch der Erfolg tritt nicht nur bei Menschen ein, deren Sexualität durch giftige Medikamente eingeschränkt wurde. Eine Studie aus Australien, die an der Universität von Victoria durchgeführt wurde zeigte, dass die Wurzel auch die sexuelle Unlust von Frauen auskurieren konnte, die durch die Wechseljahre entstand. Dabei nahmen die Probandinnen über 6 Wochen 3,5 Gramm Maca-Pulver zu sich, woraufhin sich die Symptome sowohl auf körperlicher als auch auf psychischer Ebene deutlich verbesserten. Spannend dabei war jedoch, dass die Wurzel keinen Einfluss auf das Hormonsystem der Frauen nahm. Das Maca-Pulver unterbrach oder beeinflusste also nicht den Prozess der Wechseljahre sondern löste lediglich die Depressionen und Angstzustände sowie die Einschränkungen in der Sexualität auf. Auch die Lust und der Spaß am Sex wurde wieder deutlich gesteigert. Wenn man dabei noch bedenkt, dass Maca auch die Kondition erhöht und die Leistungsfähigkeit verbessert, dann stellt sich doch die Frage, warum es nicht gerade unter älteren Paaren viel häufiger verwendet wird, um wieder frischen Schwung ins Schlafzimmer zu bringen.

Denn nicht nur bei den Frauen ließ sich eine positive Wirkung nachweisen. Auch bei den Männern zeigten sich erstaunliche Erfolge und auch hier trat die Steigerung der Potenz wieder ohne eine Veränderung des Hormonspiegels ein. Durchgeführt wurde die Studie zu diesem Thema von Dr. Gonzales an der Universität Peruana Cayetano Heredia in Lima, der Hauptstadt des Heimatlandes der Maca-Knolle. Dabei wurden die Probanden in zwei Gruppen unterteilt, von denen die eine ein Placebo und die anderen 3 Gramm Maca am Tag bekamen. Nach acht Wochen zeigte sich, dass die Gruppe mit dem Maca-Pulver ein deutlich gesteigertes Sexualverlangen sowie ein gesteigertes Stehvermögen aufwiesen, wenn ihr wisst was ich meine.

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Das Geniale an der Sache ist, dass die Erfolge dabei eben nicht wie sonst bei schulmedizinischen Präparaten üblich durch eine Manipulation des Hormonspiegels ausgelöst wurden. Viagra und andere Potenzmittel bauen dabei auf eine Vermehrung von Testosteron auf, die ihm Körper jedoch unberechenbare Folgen haben kann. Vor allem die Prostata leidet stark unter dem Medikament.

Die Maca-Knolle hingegen führt zu einer allgemeinen Energetisierung des Körpers uns sorgt so dafür, dass auch die sexuelle Lust und Leistungsfähigkeit steigen.

Doch das ist noch nicht alles!

Denn eine weitere Studie an der Universität von Lima zeigte, dass Maca auch die Spermienqualität verbessern kann. Und hierin liegt vielleicht das größte Potential der Knolle, denn wie sich ja bereits vielfach gezeigt hat ist die verminderte Zeugungsfähigkeit der Männer ein Problem, das in den kommenden Jahren ständig weiter wächst. Offiziellen Statistiken zufolge versuchen 2 Millionen Paare in Deutschland erfolglos ein Kind zu bekommen. In den meisten Fällen scheitert es daran, dass die Männer durch die Hormone im Kunststoff und die vielen anderen hormonell wirksamen Alltagsgifte bereits so langsame und zerstörte Spermien haben, dass diese kaum noch zur Zeugung im Stande sind.

Überlegt euch einmal was das bedeutet! Bei rund 40 Millionen Männern in Deutschland ist also bereits knapp jeder 20. betroffen, wobei hier auch Rentner und kleine Kinder mitgezählt sind. Zieht man also noch je ein Drittel der Bevölkerung ab, das zu jung und eines das zu alt ist, bleiben noch rund 13,5 Millionen Männer im zeugungswilligen Alter zurück. Hierunter befinden sich nun aber auch Singles, Mönche, Pfarrer und alle, die überhaupt keine Kinder haben wollen. Selbst wenn wir jetzt einmal davon ausgehen, dass dann noch 10 Millionen Männer mit Kinderwunsch übrig bleiben, bedeutet dies, das bereits jeder 5. Ein akutes Problem mit seiner Zeugungsfähigkeit hat.

Ist das nicht erschreckend?

Die einzige Idee, die die Schulmedizin zu diesem Thema hat ist eine künstliche Befruchtung, doch das löst ja das eigentliche Problem nicht und sorgt außerdem wieder für einen ganzen Haufen an Nebenwirkungen und Risiken. Die Idee dahinter ist folgende: Wenn es die Samenzellen nicht mehr zu Fuß bis in die Eizelle schaffen, dann bringt man sie eben mit einer Pipette direkt dort hin. Doch auch das geht natürlich nur so lange, wie die Eizellen zumindest noch einigermaßen gesund sind, denn sonst kann aus ihnen auch kein gesundes Kind mehr entstehen.

Maca hingegen unterstützt den Körper dabei, dass er wieder funktionstüchtige Spermien produzieren kann. Dass dies wirklich funktioniert zeigte die Studie in Lima. Hier wurde das Sperma von Männern im Alter zwischen 24 und 44 untersucht, wobei auch die Hormonwerte genau bestimmt wurden. Anschließend bekam wieder ein Teil der Probanden Maca-Pulver und eine anderer Teil ein Placebo. Nach vier Monaten waren die Spermien der Patienten mit dem Maca-Pulver wieder deutlich gesünder. Ihre Anzahl hatte sich entschieden erhöht, sie waren flexibler, größer und schneller als zuvor. Die Erfolge zeigten sich bereits ab einer Menge von 1,5 Gramm Maca-Pulver. Wichtig ist jedoch, dass man dabei etwas Geduld mitbringt. Denn die bereits vorhandenen Spermien ändern sich nicht mehr. Der Heilungsprozess wirkt sich nur auf die neuproduzierten aus und die brauchen rund drei Monate, bis sie herangereift sind.

Dass auch diese Wirkung bereits bei den Inka gut bekannt war, zeigen Aufzeichnungen aus der Zeit der spanischen Eroberung vor rund 500 Jahren. Damals wurden die Einheimischen aus den Tälern immer weiter in die Berge zurückgedrängt, wodurch die Schafherden, die sie bei sich hatten, fast vollständig mit der Vermehrung aufhörten. Die Bergindianer rieten den Hirten daraufhin, ihre Schafe mit Maca zu füttern und nach kurzer Zeit wurden wieder die ersten Lämmchen geboren.

In der Peruanischen Studie kam übrigens auch heraus, dass sich die Hormonwerte in den Spermien kaum veränderten. Es wurde also auch hier nicht direkt in den Hormonhaushalt des Körpers eingegriffen, wie es bei Behandlungen mit chemischen Medikamenten der Fall ist. Lediglich die allgemeine Leistungsfähigkeit des Körpers und damit auch seine Fähigkeit Spermien zu produzieren wurde erhöht. Da unser Hormonhaushalt durch unsere naturentfremdete Lebensweise jedoch ziemlich stark aus dem Gleichgewicht geraten ist, ist es für eine nachhaltige Heilung der Unfruchtbarkeit auch wichtig, die Hormone wieder zu normalisieren. Dies kann man dann erreichen, wenn man die Maca-Knolle gemeinsam mit Cordyceps einnimmt, einem Pilz, der ebenfalls in der Naturheilkunde zur Libido- und Potenzsteigerung verwendet wird. Anders als chemische Medikamente versorgt er den Körper nicht mit Hormonen um zu versuchen, die Balance durch weiteres Herumpfuschen wieder einigermaßen herzustellen. Er hilft dem Körper lediglich dabei, sein eigenes Gleichgewicht wieder zu finden. Gleichzeitig fördert er die Durchblutung im Penis und sorgt ebenfalls für eine Verbesserung der Spermienqualität. Die Beiden Heilpflanzen gemeinsam, sind also eine ideale Therapie für Paare, die ihrer kinderlosen Zeit ein Ende bereiten wollen. Wenn das kein guter Plan für das neue Jahr ist!

Wogegen hilft die Maca-Knolle noch?

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Doch Maca ist nicht nur ein Mittel zur Potenz- und Libidosteigerung sowie für die Verbesserung der Zeugungsfähigkeit. Es hat noch einige weitere Heilwirkungen, die nicht zu verachten sind.

So wirkt es sich unter anderem auch positiv auf den Cholesterinspiegel und die Verdauung aus. Gerade jetzt wo wir durch die Orangensaison Unmengen an Zitrusfrüchten geschenkt bekommen, die den Verdauungstrakt fast zum Explodieren bringen, wäre da so eine Maca-Knolle nicht verkehrt. Die Knolle enthält nämlich eine Reihe von unterschiedlichen pflanzlichen Sterolen. Dies sind Pflanzenstoffe, die einerseits die Verdauung beruhigen und normalisieren und die andererseits dem tierischen Cholesterin sehr ähnlich sind. Dadurch verringern sie die Aufnahme von tierischem Cholesterin im Dünndarm, so dass der Cholesterinspiegel insgesamt fällt. Dies ist besonders dann hilfreich, wenn man Arteriosklerose und ähnlichen Blutgefäßerkrankungen vorbeugen oder sie behandeln will. Darüber wirkt es Depressionen entgegen, verringert Ängste und Angstzustände, erhöht die Gehirn- und Gedächtnisleistung, fördert den Muskelaufbau und verbessert die Stressresistenz. Durchaus also eine starke Leistung für eine Suppenzutat, oder?

Jetzt stellt sich natürlich eine entscheidende Frage:

Wo bekommt man diese Maca-Knolle her?

Darin befindet sich auch der einzige Haken an der Pflanze. In Europa ist sie heute recht schwer zu bekommen. Man findet sie hin und wieder auf Märkten doch auch dort muss man gut schauen und dann noch eine Portion Glück haben.

Leichter ist es, die Pflanze in Pulverform zu bekommen. Hier gibt es einige Naturheil-Vertriebe und -Shops im Internet, bei denen man die Wurzel entweder als Kapseln oder als feines Pulver kaufen kann. Das ist zwar nicht so schön, wie es als Suppe zu verkochen, doch es ist ein Anfang.



– Bio Maca Pulver


Außerdem gibt es einige Händler, die Saatgut anbieten, mit denen man sich die Knolle im eigenen Garten ziehen kann. Und eine Pflanze, die so robust ist, dass sie die Anden überlebt, die sollte auch in der Kälte Deutschlands einigermaßen zurecht kommen.

Und wie bereitet man Maca richtig zu?

Die Inka haben die Knolle traditionell in der Glut geröstet oder sie in Wasser gekocht. Man kann sie aber auch anbraten oder trocknen und zermahlen um anschließend damit zu Backen, wie mit allen anderen Arten von Mehl. Oftmals wird das Pulver auch in heißes Wasser eingerührt um eine Art Kakao zu bekommen oder man kann einen Maca-Brei daraus machen, den man mit Früchten und Nüssen verfeinert. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Spruch des Tages: Wir haben gerade einmal einen Bruchteil dessen erkannt, was in unseren Heilpflanzen steckt und doch glauben wir, dass wir sie mit chemischen Imitaten nicht nur ersetzen, sondern auch noch übertreffen können.

 

Höhenmeter: 110 m

Tagesetappe: 20 km

Gesamtstrecke: 6752,37 km

Wetter: Heiter bis Wolkig, 8°C im Schatten, 16°C in der Sonne.

Etappenziel: Italien, 17019 Varazze

Bewertungen:

 
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About the Author:

Heiko Gärtner und Franz von Bujor sind ausgebildete Survivalexperten und Extremjournalisten. Seit 2014 wandern sie zu Fuß und ohne Geld um die Welt um auf diese Weise tiefe Einblicke in unsere Gesellschaft mit all ihren Facetten, Kulturen und Systemen zu bekommen. Als Medizinjournalisten sind sie unter anderem Mitglieder des Deutschen Fachjournalisten Verbandes und schreiben neben Artikeln für Blogs, Zeitungen und Magazine auch Sachbücher und Ratgeber. 2013 veröffentlichten sie gemeinsam ein Grundlagenwerk über Antlitzdiagnose mit dem Titel "Krankheiten auf einen Blick erkennen". 2016 folgte ihr zweites Werk "Die natürliche Heilkraft der Bäume". Dabei handelt es sich um ein Lehrbuch, um die Grundlagen der Naturheilung zu erlernen, wie sie seit Jahrtausenden von indigenen Völkern überall auf der Welt angewendet werden. Heiko Gärtner ist zudem gelernter Natur- und Landschaftspfleger, Wildnislehrer, Hochseilgartentrainer sowie Berg- und Höhlenretter. Nach seiner Ausbildung zum Versicherungsfachwirt leitete er unter anderem Motivation und Verkaufstrainings und übernahm später eine eigene Generalagentur. Aus dieser Zeit konnte er unter anderem auch ein umfangreiches Verständnis und Wissen aus den Bereichen Versicherungsrecht, Recht im Allgemeinen, Buchhaltung, Wirtschaftsmathematik und Unternehmensführung mitnehmen. Um mehr seinem Herzensweg zu folgen, gab er seine Büro-Karriere schließlich auf, um sich zum Survivalexperten, Nationalparkranger und Wildnismentor ausbilden zu lassen. In diesem Rahmen besuchte er unter anderem Naturvölker in Neuseeland, Kanada, den USA und Thailand. Dabei gründete er unter anderem seine eigene Wildnisschule, die bis heute besteht und Ausbildungen aus dem gesamten Wildnissektor anbietet. Franz von Bujor ist studierter Kultur- und Sozialpädagoge, sowie ausgebildeter Wildnislehrer, Mediator und Erlebnispädagoge. Auf seinen vielzähligen Reisen unter anderem nach Australien und Lateinamerika sammelte er Expertenwissen im Bereich alternatives Leben und Reisen, Minimalismus, Backpacking und Work and Travel, sowie allgemein im Bereich Kunst, Kultur, Religion und Geschichte. Seit 2016 lebt er als Wandermönch.

34 Comments

  1. Marcel Minn 31. Dezember 2014 at 19:55 - Reply

    Hallo Ihr 2.
    Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins Neue Jahr und weiterhin beste Gesundheit sowie Glück Herzliche Grüsse aus dem verschneiten Bayern.
    Marcel ☺

  2. Renate Wagner 21. April 2019 at 13:05 - Reply

    Ich habe schon viel von Maca gelesen und wollte nun selbst auch mal die Vorzüge kennenlernen. Maca stärkt mich gefühlt im Alltag, ob Konzentration am Arbeitsplatz oder Leistungssteigerung beim Sport. Man braucht weniger Schlaf und ist dennoch fit und die beste Nebenwirkung, Stärkung der Libido.

    Mehr muss ich glaube ich nicht sagen!

    Gruß Renate

  3. Muskelmax 22. April 2019 at 15:26 - Reply

    Ein muss für Kraftsportler bei dem es wirkt!!! Ich weiß ihr habt das nicht in eurer Liste aufgenommen, aber ich kann es nur wärmstens empfehlen!

    Ich traniere seit über 15 Jahren. Ich habe 14 Kilo aufgebaut. Aber ab 32 und dieses Jahr (mit 39 Jahre) habe ich Kraft und Masse durchs älterwerden verloren. Mit Creatin hab ich immer gut Masse gezogen und 4-5 Kilo aufgebaut. Jetzt geht das leider nicht mehr. Ich war auf der Suche nach einem Booster oder etwas was mir Kraft gibt. Ich werde dieses Maca weiterhin einnehmen!!

    Gruß Muskelmax

  4. Werner Brummer 24. April 2019 at 8:43 - Reply

    Ich war auf der Suche nach einer natürlichen Möglichkeit, meine sportlichen Leistungen etwas zu optimieren, gerade im Alter ist der Gang ins Studio oft nicht ganz einfach.
    Ich habe mich dann über verschiedene Wirkstoffe informiert und über Maca + Tribulus Terrestris spannendes gelesen. Dann habe ich mich nach einem Produkt mit
    adäquater Dosis der Wirkstoffe umgeschaut und bin auf Maca 6000 von Tostoron gestossen. Die Inhaltsstoffe sind sehr gut dosiert (6000 mg Maca + 750 mg Tribulus),
    zusätzlich Zink und Selen alles auch sinnvoll bei Sport. Ich nehme die angegebene Dosierung jetzt seit einer guten Woche (3Kps/Tag) , 1x zum dem Frühstück und 2x vor dem Sport.
    Und tatsächlich fühle ich mich jetzt etwas fitter und wacher beim Training und spüre auch etwas “pump”, interessanterweise habe ich auch das Gefühl, dass mein Interesse an
    der “schönsten Nebensache” der Welt gestiegen ist, der Effekt soll zwar erst nach einigen Wochen spürbar sein, aber ich spüre es jetzt schon oder bilde es mir zumindest ein,
    ist aber egal, ich werde die Kapseln weiter nehmen und schauen, also aus meiner Sicht: Daumen hoch für Maca 6000.

    Sportliche Grüße der Werner

  5. Berni Zander 24. April 2019 at 17:11 - Reply

    Ich bin schon seit längerer Zeit im Training so schlaff, ich habe wie ein Müdigkeitensyndrom. Man könnte auch sagen ich bin ein bisschen ausgebrannt.

    Ich nehme nun die MACA-Kapseln nach eurem Bericht jetzt seit 4 Tagen ein. Nach der ersten Einnahme hatte ich noch keine besondere Änderung gemerkt. Aber am 3. Tag spürte ich, dass ich deutlich Fitter beim Training war und was mir besonders aufgefallen ist, dass ich nicht mehr so schlaff und Müde über den Tag war. Ich habe mehr Energie und Motivtion beim Training bekommen. Sollte der Effekt anhalten, würde ich mir die Kapseln auf jeden Fall wieder bestellen!

    Berni

  6. Timo Bernreuter 25. April 2019 at 22:29 - Reply

    Maca erfreut sich immer größerer Bekanntheit sowie Beliebtheit. Wer sich mit dem Wirkstoff auseinandersetzt, weiß auch das es viele Anwendungsgebiete sowie Wirkungsweisen gibt. Wenn man sich die anderen Zutaten durchliest, kommt man schnell darauf, dass es sich hier primär um ein Potenzmittel handelt, welches aber auch für Sportler geeignet ist. Viele der Zutaten verbessern nachweislich die Leitungsfähigkeit sowie den Testosteronspiegel. In meinem Fall sagte mir der Urologe das ich wahrscheinlich meine Potenz auf natürliche Weise nicht mehr erreichen werde. Und siehe da – SIE ist wieder da! Dank Maca – Klasse!
    MFG
    Timo

  7. Bernd Kaufmann 28. April 2019 at 10:56 - Reply

    Danke für den schönen Bericht. Ich selbst habe von dieser Heilpflanze noch nie was gehört. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mehr über Heilpflanzen schreiben würdet. Wisst Ihr eigentlich etwas über Heilpilze?

    Gruß

  8. Melanie Zander 29. April 2019 at 16:02 - Reply

    Ich interessiere mich schon seit sehr langer Zeit für Heilgemüse und Heilkräuter. Ich Danke euch von ganzem Herzen für diesen tollen Artikel. Einiges war mir vollkommen neu.

    LG Meli

  9. Ulrich Kammerer 30. April 2019 at 15:26 - Reply

    Ich habe seit einigen Jahren Probleme mit erhöhten Leberwerten und geringem Fettstoffwechsel. Ich habe schon einige Nahrungsergänzungsmittel durchprobiert aber mein Arzt konnte nie eine Besserung feststellen. Nachdem ich jetzt dieses Produkt für 4 Wochen einnehme, haben sich meine Leberwerte tatsächlich stark verbessert. Auch mein Fettstoffwechsel ist angeregt. Mein Arzt wollte sofort die Zusammensetzung des Produktes sehen was ich eingenommen hatte und war beeindruckt, wie durchdacht die Rezeptur ist. Ich kann nur sagen Maca wirkt!

  10. Daniel K. 3. Mai 2019 at 18:34 - Reply

    Versprochen wird hier das entfachen der inneren Glut und einem Feuer der Manneskraft,das kann ich nur bestätigen,nach ca.1 Woche Einnahme sind Lust und Leidenschaft wieder entfacht!Und das auf rein pflanzlicher Basis was uns sehr wichtig ist!

    Manneskraft Ahoi!

    Daniel

  11. Die Wurzelfee 4. Mai 2019 at 10:00 - Reply

    Wer seine Potenz steigern will, sollte vielleicht nicht nur auf Maca setzen aber es wirkt. Qui Gong in Kombination ist jedoch der Hammer. also trainiert und gebt dem Willi die richtigen Mineralien.

  12. Maja L. 4. Mai 2019 at 23:33 - Reply

    Maca hat mir nach eurem Artikel sehr viel Lebensfreude zurückgebracht. Doch auch ich habe mit dem schwarzen Maca bessere Erfahrungen gemacht und kann es nur empfehlen. Meine Leistungsfähigkeit ist drastisch gestigen und ich habe auch wieder mehr Lust auf Sex. Libido hüpft.

    Gruß Maja

  13. Jessica Heindl 5. Mai 2019 at 1:34 - Reply

    Da ich Maca schon lange verfolge und viele verschieden Produkte genommen habe, ist mir folgendes aufgefallen:

    Ich selbst habe untersucht, dass die schwarze Sorte aufgrund ihrer hohen Nährwerte in Bezug auf ihren Herkunftsort Peru als „das schwarze Gold der Anden“ bekannt ist. Maca hilft mir, die Energie zu steigern, die gute Laune zu steigern und während des Trainings eine bessere körperliche Leistung zu erzielen. Black Maca ist sehr kraftvoll.

    Jessica Heindl

  14. Stefan Moosburger 5. Mai 2019 at 17:25 - Reply

    Da mein Körper von Natur aus etwas wenig Testosteron produziert, helfe ich hiermit ein wenig nach. Ich kann mir aber gut vorstellen dass Menschen, die sowieso schon einen hohen Testosteronspiegel oder keinerlei Mangelernährung haben, bei diesem Produkt eher wenig oder keine Wirkung verspüren. Mir hingegen scheint es etwas zu helfen, wobei wie bei allen Nahrungsergänzungsmitteln es immer schwierig ist einzuschätzen, ob es sich hier um Koinzidenz oder Kausalität handelt.

    Ich denke ich kann das erst nach einer längeren Anwendung genau sagen.

  15. Hans-Peter Kretschmer 5. Mai 2019 at 21:32 - Reply

    Seit der Einnahme von Maca fühle ich mich deutlich leistungsfähiger und meine Psyche ist stabiler.

    Der Hans-Peter

  16. Boris Flierl 6. Mai 2019 at 1:41 - Reply

    Da nicht jedes Maca rein ist, sollte man nach meiner Recherche auch darauf achten das keine Schwermetalle enthalten sind und es Mikrobenfrei ist.

    Gruß der Streber Boris

  17. Peter W 6. Mai 2019 at 5:44 - Reply

    Eine Info hab ich noch gefunden:

    Je stärker bzw. mehr man das Wasser entzieht (reduziert), desto konzentrierter sind die Nährstoffe und desto höher fällt der Extrakt aus.

    Wenn man also eine hohe Konzentration will – wegen der Potenz – zum Beispiel, sollte man darauf achten.

    Gruß Peter

  18. Ludwig L 7. Mai 2019 at 6:36 - Reply

    Mir war es wichtig, dass es das Präparat auch vegan gibt und siehe da, ich habe einen Hersteller gefunden. Danke das ihr mir den Weg zu Maca bereitet habt. Nach 3 Monaten war meine Potenz fast wieder normal.

    Ludwig

  19. Jasmin Kohl 9. Mai 2019 at 19:52 - Reply

    Ich nehme die Maca Kapseln nun seit zehn Tagen.
    Wie empfohlen eine pro Tag. Gut, dass die Kapseln so hoch dosiert ist und man nicht mehrere nehmen muss.
    Mit der Wirkung, die nun so langsam einsetzt bin ich zufrieden. Wacher und fitter den ganzen Tag über. Die sonstige anregende Wirkung verspüre ich auch schon.
    Maca ist wohltuend für Körper und Geist.

    Ich kann nur sagen, dass die kleinen Verbesserungen mir ausreichen um dran zu bleiben.

    Gruß Jasmin

  20. James Rizzi 10. Mai 2019 at 18:48 - Reply

    Wir mixen das gekaufte Macapulver seit 6 Wochen jeden Morgen in unseren Smoothie und sind begeistert. Es hat einen sehr angenehmen Geschmack und gibt die besondere Note. Zudem ist es noch gesund und sogar in Bio Qualität. Ich kann euch nur das Biopulver empfehlen.
    Noch merken wir zwar keine großen Auswirkungen, aber wir spüren, dass wir weniger Schlaf brauchen und agiler sind. Mal sehen was noch kommt.

    James

  21. B. Heilpraktiker 11. Mai 2019 at 19:47 - Reply

    Ich kenne die Macawurzel schon seit vielen Jahren und benutze sie als Heilpraktiker sehr viel. Ich habe zunächst allgemein Medizin studiert. Ich fand mein Studium sehr gut und ich bin auch von der Schulmedizin in manchen Bereichen überzeugt. Doch es hat mir nicht ausgereicht. Vor allem die Praktiken der Pharmaindustrie waren für mich ein wenig zu heftig. 3 Milliarden Budget um Medikamente zu fördern, hat bei mir einfach kein gutes Gefühl gegeben. Warum muss man für ein Medikament das wirkt so viel Werbung machen? Warum ist ein synthetisches Mittel mit Nebenwirkungen besser als das Urmittel? Wenn ich den Stoff in der Pflanze habe, warum sollte ich in anderweitig synthetisieren. Natürlich kann ich die Konzentration erhöhen. Jedoch wenn ich bedenke, das wir die Wirkung nur aus den Urmitteln kennen, müssen wir uns fragen, wenn doch das Urmittel mehr als eine Million Inhaltsstoffe in sich trägt, warum sollten diese alle unsinnig sein? Leider konnte ich all diese Fragen nicht recherchieren da mein Alltag dies nicht zulässt. Jedoch kann ich aus meiner Erfahrung sprechen, dass pflanzliche Rezepturen in der Regel nicht weniger wirksam sein müssen, vielleicht sogar ganz im Gegenteil. Natürlich haben wir Krankheiten, die „harte“ Stoffe benötigen, die gleich wirken müssen, jedoch haben wir diese harten Stoffe auch in der Natur, siehe Digitalis. Die Frage ist nun also, warum wollen wir synthetische Stoffe haben? Synthetisches kann man patentieren, Pflanzen bis heute nicht. Vielleicht wird es besser, wenn wir Pflanzen synthetisieren dürfen.

    Ein Heilpraktiker der auch die Medizin kennt.

    B.

    • Heiko Gärtner und Franz Bujor 1. Dezember 2019 at 20:28 - Reply

      Deine Fragen sind mehr als berechtigt und wir würden es auch gerne sehen, wenn Medikamente ohne Nebenwirkungen fundierter mit Medikamenten mit Nebenwirkungen verglichen werden. An sich sollte stets nur das an uns weitergegeben werden dürfen, was uns nicht schaden kann. Irgendwie ist es ja auch ein Widerspruch in sich ein Mittel zur Heilung zu verabreichen, das einen auch Schaden kann. Wenn es nur leicht ist, kann man es sich überlegen. Kann es jedoch schwere Folgen wie Inkontinenz, Sterilität, Herzausetzer, Suicidgefahr beinhalten, sollte dies doch eher nicht auf unserem Medikamentenplan stehen. Oder besser gesagt, sollten wir nicht dann mit Hochdruck dann forschen Medikamente zu finden die weniger Nebenwirkungen haben? Ich verstehe deinen Ansatz und wir haben ja viele Studien vor Ort einsehen dürfen, die große Missstände im Bereich Nebenwirkungen aufgezeigt haben. Ich verstehe den Ansatz heilen zu wollen auf Biegen und Brechen. Jedoch sollte die Unversehrtheit wie man es damals geschworen hat bei der Ausbildung zum Mediziner auch ernst nehmen. Es ist eine sehr schwierige Frage und hier sehe ich nur eine Lösung. Man muss das System anschauen, bewerten und sich fragen, welche Alternativen hat man. Natürlich bringt es nichts Alternativen zu nehmen die nicht wirken oder nachweislich nicht wirken können. Es hilft auch nicht Menschen unbehandelt zu lassen. Man sollte niemanden im Regen stehen lassen und wenn es ein Mensch ohne Geld ist. Es ist ein Grundrecht jedes Menschen das er medizinisch versorgt wird. Wir müssen uns jedoch die Frage stellen, wie wir ein System erschaffen können, das weniger schadet. Wir helfen durch unsere Schulmediziner, so wie durch die Psychologen, Heilpraktiker und Geistheiler. Wer heilt hat recht. Jedoch kann es nicht sein, das wir Methoden haben, die dem Patienten schaden und dann spielt es plötzlich keine Rolle mehr, ob dies nun der Psychologe, der Heilpraktiker, der Chirurg, der Zahnarzt oder der Orthopäde war. Es geht darum, das jede Technik, die wir anwenden, ungefährlich für den Patienten sein sollte und wenn dann sollte der Klient zumindest wissen auf was er sich einlässt. Es kann doch nicht sein, das nach einer Studie circa 50 % der Nebenwirkungen bei Medikamenten gegen schwerwiegende Krankheiten verschwiegen werden. Die Kokran Universität in Kopenhagen hat hierzu einige Medikamente unter den Prüfstand gestellt und kam auf verheerende Ergebnisse. Der Menschenschutz, also der Patientenschutz sollte in der Medizin, egal bei welcher im Vordergrund stehen und eben nicht das Geld. Es ist eben schwer, wenn man ein Unternehmen ist das auf Gewinnmaximierung optimiert ist, das hier der Patient im Vordergrund steht. Nur wer keine finanziellen Interessen hat, kann auch wirklich frei sein und das wählen, was das Beste ist. Auch wir sind nicht ganz frei, obwohl wir ohne Geld leben. Wir brauch Geld für die Entstehung der Projekte und für den Aufbau der Seiten. Wir verdienen also an Werbung und an Einkäufen. Sind wir dann noch wirklich frei? Wir verkaufen Bücher, sind wir dann noch frei? Unser System selbst ist auf Geld aufgebaut und das macht uns eben unfrei. So ist es nicht der Einzelne, der der Buh-Mann ist, sondern, dass wir stets so handeln müssen das wir finanziell überleben können. Und genau hier besteht in dem System ein Kernfehler.

      Ich hoffe, ich konnte ein wenig meine Gedanken ausführen, warum ich das Thema so schwierig finde.

      Gruß die Abenteurer

  22. Cornelia Sander 11. Mai 2019 at 23:36 - Reply

    Was ihr alles erlebt ist der granaten Wahnsinn. Doch dieser Artikel hat mich so begeistert, das ich sofort die Kapseln der Wuzel kaufen musste. Ich bin gespannt, was das mit mir macht.

    Gruß

    Cornelia

  23. Gaby Graber 12. Mai 2019 at 18:44 - Reply

    Ich wollte meinen Bluthochdruck damit regulieren. Es hat zwar einige Monate gedauert, aber jetzt bewegt sich mein Blutdruck im Regelbereich. Für mich eine Erfolgsstory, die ich mit euch teilen will.

    Herzliche Grüße

    Gaby

  24. reinhard gatterer 29. Mai 2019 at 19:01 - Reply

    Jeder sollte ein mal die Maca Wurzel ausprobiert haben:
    Maca im Kurzüberblick:

    – wirkt leistungssteigernd
    – wirkt potenzfördernd
    – wirkt sich positiv auf die Fruchtbarkeit aus
    – Steigerung des Testosteronspiegels
    – Bessere Orgasmusfähigkeit

    Ich frag euch noch mal – was spricht dagegen?

    Reinhard

  25. Ina Klausen 19. Juni 2019 at 4:24 - Reply

    Sehr genialer Schreibstil. Danke für die Infos.

  26. Raimund Adalbert 20. Juni 2019 at 14:49 - Reply

    Ich finde es immer wieder faszinierend wie ihr meine Aufmerksamkeit einfangt. Eigentlich sollte ich doch arbeiten. Ich lasse euch mal ein paar schöne Grüße da.

  27. Karl Freier 26. Juni 2019 at 5:48 - Reply

    Ich wusste gar nicht das die Inkas so viel Wissen über Heilpflanzen hatten.

    Ich habe gleich mal in der Onlineapotheke umgesehen, ob ich das Heilgemüse erwerben kann. Ich probiere es nun einfach mal aus.

    Ich halte euch auf dem Laufenden.

    Gruß Karl

  28. Bernd Kerner 29. Juni 2019 at 18:04 - Reply

    Mit voller Spannung habe ich euren Bericht gelesen. Habt ihr eigentlich noch andere Berichte geschrieben zum Thema Heilgemüse?

    LG Bernd

  29. Nadja Wieser 1. Juli 2019 at 15:39 - Reply

    Könnt ihr bitte mehr über Heilpflanzen schreiben. Ich finde es wahnsinnig spannend was Heilkräuter können. LG Nadja

  30. Isabell Schuster 2. Juli 2019 at 6:47 - Reply

    Isabell ist mein Name. Ich bin Heilpraktikerin und möchte mich für euren Artikel bedanken. Es ist ein Kraut was ich auf jeden Fall in meinen Heilplan mit einnehmen werde.

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