Paracelsus-Therme Bad Liebenzell – Unser Erfahrungsbericht

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Paracelsus-Therme Bad Liebenzell – Unser Erfahrungsbericht

Paracelsus-Therme Bad Liebenzell – Unser Erfahrungsbericht

Heute hatten wir das Vergnügen, die Paracelsus-Therme in Bad Liebenzell besuchen zu dürfen. Der kleine Kurort liegt kurz vor der Grenze nach Baden im schwäbischen Teil des Schwarzwaldes, tief versteckt in der Nagold-Schlucht. Abgesehen von der Bundesstraße, die leider ebenfalls durch diese Schlucht führt, ist es ein ruhiges, verträumtes Örtchen, das vor allem durch sein Kurangebot geprägt wird. So gibt es hier mehrere Kurhotels, Kliniken, Schönheitszentren, Ärzte und Heilpraktiker. Außerdem gibt es natürlich die Paracelsus-Therme, die ihre Gäste mit verschiedenen Thermalbädern und einer Saunalandschaft verwöhnt. Im Rahmen unseres Medicine-Walks durch Europa durften wir nun auch diese Therme testen und wir freuen uns, Euch hier von unseren Erfahrungen berichten zu dürfen.

Schwimmen im Freibereich der Paracelsustherme

Schwimmen im Freibereich der Paracelsustherme (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

Lage und Umgebung der Paracelsus Therme

Die Paracelsus-Therme liegt am äußersten Rand von Bad Liebenzell, in unmittelbarer Nähe der Nagold und nur wenige Meter vom Bahnhof entfernt. Bad Liebenzell bietet, wie bereits erwähnt, einiges an Infrastruktur für Kurgäste. Sonst gibt es hier jedoch wenig zu sehen oder zu tun. Deutlich mehr lädt hingegen die nähere Umgebung ein, in der es unzählige Rad- und Wanderwege gibt. Hier kann man zum Teil auf weitgehend naturbelassenen Pfaden die ganze wilde Pracht des Schwarzwaldes erleben. Besonders fasziniert hat uns dabei das Monbachtal. Es geht etwa 3,5 km nördlich der Therme in östlicher Richtung vom Nagold-Tal ab und führt mitten in den noch weitgehend unberührten Schwarzwald hinein. Wer direkt am Monbach entlangwandert kann sich dabei auf eine abenteuerliche Tour mit mehreren Bachüberquerungen freuen, bei denen man von Fels zu Fels springen muss.

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Übernachtungsmöglichkeiten in Bad Liebenzell

In Bad Liebenzell gibt es natürlich einige Hotels, in denen man für seinen Thermenbesuch, seinen Kuraufenthalt oder seinen Wellnessurlaub übernachten kann. Wir selbst haben jedoch entschieden, nicht direkt in Bad Liebenzell, sondern 3,5 km weiter nördlich in den christlichen Gästehäusern „Monbachtal“ zu übernachten. Diese liegen direkt am Eingang des Monbachtals und sind daher vollständig vom Verkehrslärm abgeschnitten. Neben drei Gästehäusern mit Seminarräumen und Einzel- und Mehrbettzimmern, gibt es auch einige Ferienhäuschen, die am Waldrand direkt über dem Monbach liegen.

Die Christlichen Gästehäuser Monbachtal in Bad Liebenzell

Die Christlichen Gästehäuser Monbachtal in Bad Liebenzell (Foto ©by Christliche Gästehäuser Monbachtal)

 

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Im Sommer finden hier auf dem Gelände vor allem Klassenfahrten und Ferienfreizeiten statt, bei denen den Schülern eine abenteuerliche Umgebung mit wildem Bachlauf, Hochseilgarten, Sportbereichen, Lagerfeuerplätzen und vielem mehr geboten wird. Gerade jetzt im Winter, wo es etwas ruhiger ist, bietet sich dieser Platz aber auch optimal als Ausgangsort für einen Thermen- bzw. Wellnessurlaub an. Denn anders als in den Hotels direkt im Ort ist man von hier aus in wenigen Minuten draußen in der Natur und kann dort die frische Luft der Kurregion genießen. Aber auch bis zur Therme ist es nicht weit und es gibt einen gut ausgebauten Fußweg, der entlang der Nagold vom Gelände der Gästehäuser direkt bis vor die Tür der Therme führt.

Die Paracelsustherme in Bad Liebenzell

Die Paracelsustherme in Bad Liebenzell (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

Äußeres und erster Eindruck

Die Paracelsus-Therme wurde bereits 1969 eröffnet und hat somit bereits eine lange Tradition. Dies vermittelt sich auch nach außen hin. So zeigt sie sich, anders als die meisten Thermen aus der jüngsten Zeit, eher unauffällig. Sobald man das Innere betritt, ist der rustikale Eindruck jedoch sofort verflogen. Denn hier wird man direkt mit einem stilvollen und freundlich hell eingerichteten Empfangsbereich begrüßt. Das Untergeschoss ist dabei rein für die Rezeption, den Empfang, die Umkleiden und Duschen reserviert, während sich Sauna- und Thermalbadebereich auf die oberen Stockwerke konzentrieren.

Der Eingangsbereich der Therme

Der Eingangsbereich der Therme (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

Alles ist dabei in einem sauberen, einwandfreien und angenehmen Zustand, sodass man sich sofort wohlfühlt, wenn man ankommt. Lediglich die Temperaturen hätten wir etwas anders eingestellt. So empfanden wir den Umkleidebereich, in dem wir ja noch die meiste Zeit über unsere warme Straßenkleidung trugen, als etwas zu warm. Der Thermalbade-, Bistro und Saunabereich hätte unserer Ansicht nach hingegen ruhig ein wenig wärmer sein dürfen. Es war nicht unangenehm und man hat nicht gefroren, aber mit zwei, drei Grad mehr hätte man den Wohlfühlfaktor durchaus noch einmal erhöhen können. Vor allem Heiko stellte dies fest, da er seit einigen Tagen besonders starke Verspannungsrückenschmerzen hatte.

Candle Light Schwimmen im Thermalbereich

Candle Light Schwimmen im Thermalbereich (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

Der Thermalbade-Bereich

Sobald man das Treppenhaus oder den Fahrstuhl im Obergeschoss verlässt, betritt man den Thermalbadebereich. Er hat eine Gesamtwasserfläche von 620 Quadratmetern. Hier gibt es unter anderem ein Außenbecken mit 32 °C, ein Innenbecken mit 30 °C, ein Therapiebecken mit 34 °C, ein Felsenbecken mit Wasserfall, sowie ein Dampfbad. Besonders positiv ist uns aufgefallen, dass die Paracelsus-Therme vor allem im Vergleich zu den neueren Thermen angenehm ruhig war. Die Räumlichkeiten sind insgesamt kleiner und etwas verzweigter gehalten, als bei den Thermen, die in jüngster Zeit gebaut wurden. Bei diesen ist es leider üblich, alles in einer riesigen Bahnhofshalle zusammenzulegen. Hier jedoch entstand eine deutlich angenehmere Akustik, als wir es sonst von Thermalbädern gewohnt waren. Lediglich der Wasserfall stand dem etwas entgegen. Denn er plätscherte direkt hinter dem Therapiebecken, wo die Ruhe ansonsten besonders angenehm gewesen wäre.

Für Kandidaten ständiger Verspannungen in Rücken und Schultern bietet die Therme neben dem angenehm warmen Wasser auch einige Massagedüsen. Mit diesen kann man sein verbackenes Gewebe mal wieder richtig auflockern. Außerdem gibt es eine Reihe von Erlebnisduschen, sowie einen angenehm wohltuenden Sole-Inhalationsbereich. Letzterer wirkt sich belebend und heilsam auf Lunge und Atemwege aus.

Der Liegebereich der Therme

Der Liegebereich der Therme (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

 

Wasserfallpilz

Wasserfallpilz (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

Die Saunalandschaft „Pinea“ der Therme in Bad Liebenzell

Die Saunalandschaft erstreckt sich über einen Innen- und einen Außenbereich. Letzterer beherbergt neben zwei finnischen Blockhaussaunen mit 90 °C und 100 °C auch ein Außenbecken und eine Liegewiese mit Entspannungsliegen. Im Innenbereich gibt es drei weitere Saunen und ein Dampfbad. Darunter eine Panoramasauna mit 85 °C, von der aus man sogar die Bad Liebenzeller Burg sehen kann. Die anderen beiden sind die Relax-Sauna mit 80 °C und die Bio-Sauna mit 60 °C. Letztere ist ideal für Einsteiger und Neulinge in Sachen Sauna, sowie für Menschen mit schwachem Kreislauf oder andern Schwächungen. Denn die verhältnismäßig geringe Temperatur ist bereits ausreichend, um den Körper zur Entgiftung anzuregen. Sie belastet ihn dabei aber nicht so sehr, wie es Temperaturen um 90 oder 100 °C tun.

Die große Außensauna in der Paracelsus Therme

Die große Außensauna in der Paracelsus Therme (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

Außerdem bietet die Saunalandschaft noch ein Tauchbecken zum Abkühlen nach den Saunagängen, mehrere Kneipp-Becken für die Füße, in die man im Wechsel heißes und kaltes Wasser einlassen kann.

Blick von oben auf das Kaltbecken der Saunawelt

Blick von oben auf das Kaltbecken der Saunawelt (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

 

Der Eisspender sorgt für gute Abkühlung zwishendurch

Der Eisspender sorgt für gute Abkühlung zwishendurch (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

Sauniren in ruhiger Atmosphäre

Auch hier im Saunabereich überzeugte uns vor allem die ruhige Atmosphäre. So in dieser Form durften wir sie bislang leider nur sehr selten in öffentlichen Saunalandschaften erleben. „Ruheraum“, ist hier also wirklich noch mehr als nur eine Aufschrift auf einer Tür, hinter der einen dann doch nur das gleiche Rumoren erwartet, wie vor ihr. Auch in der Relax-Sauna und in der Panoramasauna kann man absolute Stille genießen.

Die Panorama Sauna mit Blick auf das Schloss Bad Liebenzell

Die Panorama Sauna mit Blick auf das Schloss Bad Liebenzell (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

In unserer lauten und hektischen Welt ist “Ruhe” fast zu einem Fremdwort verkommen. Daher ist eine Oase der Stille, wie diese besonders wertvoll. Denn in der Regel bekommen wir kaum noch Gelegenheit, wirklich zur Ruhe zu kommen und uns auf uns selbst zu besinnen. Nur so können wir eine Verbindung zu unserer Intuition aufbauen. Besonders für Menschen, die unter Stresssymptomen, Hektik, Nervosität oder auch Burnout leiden, ist diese Ruhe zur Heilung und Regeneration besonders wichtig. Daher ist es schön zu sehen, dass es noch Heilungsplätze wie die Paracelsus-Therme gibt, an denen man sie wirklich finden kann.

Die Blocksauna der Paracelsustherme in Bad Liebenzell

Die Blocksauna der Paracelsustherme in Bad Liebenzell (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

Sauna-Aufgüsse der Paracelsustherme

Natürlich finden in der Paracelsus-Therme auch regelmäßige Sauna-Aufgüsse statt. Sie werden immer zur vollen und teilweise auch zur halben Stunde entweder in der Blockhaussauna im Außenbereich oder in der Relaxsauna zelebriert. Neben Kräuteraufgüssen gibt es dabei unter anderem auch einen Klangschalen-Aufguss. Bei unserem Thermenbesuch, war laut Aussagen einiger Dauergäste besonders viel los, sodass einige der Saunen bereits recht überfüllt waren. Dies führte auch dazu, dass man sich teilweise schon eine Viertelstunde vor Beginn des Aufgusses in der entsprechenden Sauna einfinden musste, um noch einen Platz zu bekommen. Dies war aber wie gesagt anscheinend ein Ausnahmezustand aufgrund einer speziellen Veranstaltung am Abend und kommt für gewöhnlich nicht vor.

Professionelle Saunaaufgüsse machen den Besuch in der Paracelsustherme zu einem besonderen Erlebnis

Professionelle Saunaaufgüsse machen den Besuch in der Paracelsustherme zu einem besonderen Erlebnis (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

Von der Verpflichtung zum Frühstart einmal abgesehen, haben uns die Aufgüsse aber sehr gut gefallen. Sie waren nicht die spektakulärsten, die wir je mitgemacht haben. Aber sie waren angenehm und wurden von freundlichen und kompetenten Saunaaufgießern durchgeführt, die wussten, was sie taten.

Saunagenuss in Bad Liebenzell

Saunagenuss in Bad Liebenzell (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

 

Aufgüsse finden regelmäßig zu jeder vollen Stunde statt

Aufgüsse finden regelmäßig zu jeder vollen Stunde statt (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

Events und Veranstaltungen in der Therme Bad Liebenzell

Am Abend fand in der Sauna Pinea eine besondere Veranstaltung statt, die den Namen „Schwarzwald-Romantik“ trug. Dazu gehörte unter anderem ein Hang-Spieler, der den Klangschalen-Aufguss mit seinem Instrument begleitete, sowie eine Reihe weiterer Aktionen.

Candle Light Schwimmen im Außenbereich der Paracelsus Therme

Candle Light Schwimmen im Außenbereich der Paracelsus Therme (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

Neben Einmal-Events wie diesem gibt es in der Paracelsus-Therme aber auch regelmäßige Veranstaltungen. Dazu gehören das Candle-Light-Schwimmen, der Lyrik-Abend, die Mitternachtssauna und der Damen-Relax-Tag.

Lichterspiel im Thermalbad

Lichterspiel im Thermalbad (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

Persönliches Fazit über die Paracelsus-Therme

Alles in allem hat uns der Besuch der Paracelsus-Therme und der Sauna Pinea sehr gutgetan und ebenso gut gefallen. Wer ein spektakuläres Bade- und Sauna-Erlebnis erwartet, ist hier sicher nicht an der richtigen Adresse. Aber für alle, denen es wirklich um Erholung, Entspannung, Genesung und Heilung geht, ist die Therme in Bad Liebenzell ideal.

Das Dampfbad der Therme

Das Dampfbad der Therme (Foto ©by Paracelsus-Therme Bad Liebenzell)

 

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Heiko Gärtner und Franz von Bujor sind ausgebildete Survivalexperten und Extremjournalisten. Seit 2014 wandern sie zu Fuß und ohne Geld um die Welt um auf diese Weise tiefe Einblicke in unsere Gesellschaft mit all ihren Facetten, Kulturen und Systemen zu bekommen. Als Medizinjournalisten sind sie unter anderem Mitglieder des Deutschen Fachjournalisten Verbandes und schreiben neben Artikeln für Blogs, Zeitungen und Magazine auch Sachbücher und Ratgeber. 2013 veröffentlichten sie gemeinsam ein Grundlagenwerk über Antlitzdiagnose mit dem Titel "Krankheiten auf einen Blick erkennen". 2016 folgte ihr zweites Werk "Die natürliche Heilkraft der Bäume". Dabei handelt es sich um ein Lehrbuch, um die Grundlagen der Naturheilung zu erlernen, wie sie seit Jahrtausenden von indigenen Völkern überall auf der Welt angewendet werden. Heiko Gärtner ist zudem gelernter Natur- und Landschaftspfleger, Wildnislehrer, Hochseilgartentrainer sowie Berg- und Höhlenretter. Nach seiner Ausbildung zum Versicherungsfachwirt leitete er unter anderem Motivation und Verkaufstrainings und übernahm später eine eigene Generalagentur. Aus dieser Zeit konnte er unter anderem auch ein umfangreiches Verständnis und Wissen aus den Bereichen Versicherungsrecht, Recht im Allgemeinen, Buchhaltung, Wirtschaftsmathematik und Unternehmensführung mitnehmen. Um mehr seinem Herzensweg zu folgen, gab er seine Büro-Karriere schließlich auf, um sich zum Survivalexperten, Nationalparkranger und Wildnismentor ausbilden zu lassen. In diesem Rahmen besuchte er unter anderem Naturvölker in Neuseeland, Kanada, den USA und Thailand. Dabei gründete er unter anderem seine eigene Wildnisschule, die bis heute besteht und Ausbildungen aus dem gesamten Wildnissektor anbietet. Franz von Bujor ist studierter Kultur- und Sozialpädagoge, sowie ausgebildeter Wildnislehrer, Mediator und Erlebnispädagoge. Auf seinen vielzähligen Reisen unter anderem nach Australien und Lateinamerika sammelte er Expertenwissen im Bereich alternatives Leben und Reisen, Minimalismus, Backpacking und Work and Travel, sowie allgemein im Bereich Kunst, Kultur, Religion und Geschichte. Seit 2016 lebt er als Wandermönch.

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