Tag 133: Die wahre Abzocke beginnt in Spanien

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Tag 133: Die wahre Abzocke beginnt in Spanien

Tag 133: Die wahre Abzocke beginnt in Spanien

Die Nacht in der Herberge ‚Casa Belén’ von Manfred und Birgitta war ein absoluter Traum. Nach den vielen anstrengenden Tagen und den kurzen sowie meist unruhigen Nächten konnten wir uns hier wieder vollständig erholen. Es war kein Wunder, dass das Gästebuch, das im Aufenthaltsraum auf dem Tisch lag, voller Einträge war, die das Casa Belén als absolute Oase auf diesem Pilgerweg feierten. Alle, die vorhaben irgendwann in ihrem Leben auch einmal den Camino del Norte zu wandern, sollten auf jeden Fall hier übernachten. Nur für den Fall ist hier gleich mal die Adresse: Casa Belén, 33568 Cuerres, manfredsteinig@gmail.com.

Da wir es bis zur letzten Sekunde auskosteten, wieder einmal in Ruhe schlafen zu können, wollten wir eigentlich gleich nach dem Aufstehen weiter ziehen, doch ohne Frühstück ließen uns die beiden nicht gehen. Bei der Verabschiedung kamen wir noch einmal auf das Thema Pilgerorte und darauf, welche Klöster und Kathedralen die Knochen welcher heiligen beherbergen. Dabei erfuhren wir, dass die heiligen drei Könige ihre letzte Ruhestädte im Kölner Dom gefunden hatten. In meiner Studienzeit war ich regelmäßig am und hin und wieder auch einmal im Dom gewesen, aber das hatte ich trotzdem nicht gewusst. Man lernt eben nie aus.

Der Tag heute war sonnig und freundlich, wobei der wind so stark wehte, dass er einem doch immer leicht ins frösteln brachte. Zum Wandern also ein sehr angenehmes Wetter. Auch der Weg führte wieder durch eine schöne Landschaft mit Eukalyptuswäldern und vielen grünen Hügeln.

Pilger sahen wir wenige, doch eine junge Dame viel uns dabei besonders auf. Sie trug eine knallbunte Stoffhose, ein rotes Cappy mit einem leuchtend gelben Jakobspfeil darauf und ein pfirsichfarbenes Oberteil. Sie grüßte uns kurz, ging dann aber wieder ihrer Wege.

In Ribadesella wollten wir eigentlich eine Pause auf dem Marktplatz machen, doch gerade als wir uns setzten, kam ein Kranwagen und verursachte einen solchen Lärm, dass wir sofort wieder die Flucht ergriffen. Wir überlegten, ob wie die Stadt schon als Tagesetappenziel ansehen sollten, waren davon aber nur halbwegs überzeugt. Es war noch früh und hier gab es weder etwas zu sehen, noch war es der richtige Ort, um sich zu entspannen. Dennoch warfen wir einen Blick in die Kirche um zu schauen, ob wir nicht vielleicht doch auf einen freundlichen Pfarrer treffen würden. Einen Pfarrer sahen wir nicht, dafür aber eine Frau, die auf einer Kirchenbank saß und Zeitung las. Ihre Aufgabe war es, hier morgens die Tore zu öffnen, abends wieder zu schließen und dazwischen aufzupassen, das niemand irgendwelchen Scheiß baute. Ich fragte sie nach dem Pfarrer und nach einem Schlafplatz. Der erste käme erst am Abend und das zweite hätten sie nicht. Es war die gleiche Schose wie immer. Die Gemeinderäume standen komplett leer, doch für Wanderer gab es keinen Platz. Auf den Pfarrer zu warten um uns von ihm noch einmal das Selbe anzuhören erschien uns nicht besonders erfolgsversprechend. Wir fragten noch einmal in der Touristeninformation nach Alternativmöglichkeiten, entschieden uns dann aber fürs weitergehen.

Jedenfalls so lange, bis wir den Strand erreichten. Der war bei diesem Wetter einfach zu verlockend, um ohne eine Pause an ihm vorüber gehen zu können. Bereits von weitem entdeckten wir eine Pilgerin, im Sand lag und sich sonnte. Es war ohne jeden Zweifel jene junge Frau, die uns bereits am Morgen aufgefallen war.

„Hey!“ rief ich scherzhaft, „pilgern sieht aber anders aus! Wo gibt’s denn sowas, den ganzen Tag nur faul am Strand liegen?“

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„Das ist nicht nur eine Pilgerreise, das ist auch mein Urlaub!“ rief sie zurück und lachte. Dann lud sie uns ein, sich zu ihr zu setzen.

Sie kam aus den vereinigten Staaten, studierte aber zurzeit in Spanien und hatte sich die Semesterferien zum Pilgern freigenommen. Es stellte sich heraus, dass sie das Mädchen war, von dem uns Michel bereits erzählt hatte. Sie war mit der Entscheidung, dass sie nun getrennt weiterpilgerten auch nicht glücklicher als er und hoffte ihn bald wieder einzuholen. Gestern war sie deshalb über dreißig Kilometer gewandert, doch das hatte dazu geführt, dass sie heute einen Entspannungstag brauchte. Ob sich die beiden noch einmal begegnen würden, war daher etwas fraglich, wenngleich wir es ihnen wünschten.

Kurz hinter dem Ort entdeckten wir einen Campingplatz, den wir um einen kostenlosen Zeltplatz fragten. Der Mann sagte zunächst zu, meinte aber, dass er es noch mit seinem Chef abklären müsse. Als wir unsere Sachen geholt hatten, hatte er seine Meinung wieder geändert. Theoretisch könne er uns schon aufnehmen, aber vielleicht wäre es besser für uns, wenn wir noch einen Kilometer weiter bis zur nächsten Pilgerherberge wanderten. Diese sei kostenlos und vielleicht besser geeignet für uns. Auf der einen Seite klang dieser Vorschlag wirklich gut und der Mann wirkte dabei durchaus hilfsbereit. Auf der anderen Seite hatten wir jedoch auch das leichte Gefühl, dass er uns vor allem wieder loswerden wollte, weil er Angst davor hatte, seinem Chef zu sagen, dass er uns eingeladen hatte.

Der Verdacht erhärtete sich, als wir nach zwei Kilometern zwar einen steilen Berghang, jedoch noch immer keine Herberge gefunden hatten. Diese tauchte dann rund vier Kilometer hinter dem Campingplatz auf. Langsam hatten wir das Gefühl, dass es in Spanien eine allgemeingültige Codierung für Streckenangaben gab, die besagte, dass ein Weg immer viermal so lang sein musste, wie man es vor einem Pilger behauptet. Für uns war es nicht weiter tragisch, aber wir stellten uns vor, wie es wohl älteren Pilgern ergehen müsste, die eh schon am Ende ihrer Kräfte sind, und die dann noch für solche Strecken weitergeschickt werden. Für sie musste es die Hölle sein. Heiko erinnerte sich an eine Situation von seinem ersten Jakobsweg. Damals hatte er einige Pilger kennengelernt, die regelmäßig in Herbergen schliefen und mit denen er gemeinsam wanderte. An einem Tag mussten sie 20 Kilometer weiter wandern, als sie wollten, bis sie endlich eine Herberge fanden, die freie Plätze hatte und die nicht vollkommen überteuert war.

Als wir die Herberge schließlich erreichten, fanden wir sie verlassen und geschlossen vor. Auf mein Klingeln hin öffnete sich ein Fenster im ersten Stock und eine Frau rief etwas von oben herunter. Dann schloss sie das Fenster wieder und verschwand. Ich hatte erwartet, dass sie nun die Tür öffnen würde, doch nichts dergleichen geschah. Durch die Fenster konnten wir bereits einige Hinweisschilder lesen, auf denen stand, dass die Herberge 6€ pro Person und Nacht kostete und dass man die Herberge spätestens um 8:00Uhr in der Früh wieder verlassen haben musste. Es schien also nicht ganz der Platz zu sein, den wir uns gewünscht hatten.

Kurz darauf bog die junge Amerikanerin um die Ecke, die ebenfalls hier übernachten wollte. Jetzt erschien auch die Herbergsleiterin in der Tür und begrüßte zunächst das junge Mädel. Anschließend erzählte ich ihr unsere Geschichte. Als sie erfuhr, dass wir kein Geld hatten, blockte sie sofort ab. Sie müsse schließlich die Herberge am Laufen erhalten und außerdem müsse sie davon leben. Jetzt war ich überrascht. Sowohl unser Jakobsführer, als auch die Frauen in der Touristeninformation sagten aus, dass diese Herberge vom Jakobsverband von Ribadesella geführt wurde. Außerdem hatten wir ja gerade erst vor zwei Tagen erfahren, dass die Einheimischen in den Ortschaften am Jakobsweg eine Pilgersteuer zahlen mussten, von der die Herbergen und alle anderen Einrichtungen für Pilger bezahlt wurden. Die Frau würde mich doch nicht etwa aus rein kapitalistischen Gründen anlügen, oder? Ich beschloss sie danach zu fragen. „Ich bekomme von niemandem Zuschüsse und muss mich ganz alleine um alles hier kümmern!“ war ihre Antwort, die nun mit absoluter Sicherheit gelogen war. Ich blieb dennoch freundlich und bot ihr an, dass wir statt Geld auch mit anderer Unterstützung zahlen konnten. Ich führte alles auf, was mir einfiel: Heilung für ihre deutlich sichtbaren Probleme mit dem Hallux-Valgus oder in einem Bereich, der ihr sonst wichtig war, Hilfe beim Reinigen oder Renovieren des Hauses oder der Pflege des Gartens und so weiter. Doch sie hatte keinerlei Interesse. „Pilger, die hier herkommen zahlen und damit basta! Was anderes kommt nicht in Frage!“

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Wir bedankten uns und zogen weiter. Auf der einen Seite war es ja vollkommen ok, wenn die Leute nicht wollten. Es war ihre Entscheidung und wir mussten sie so akzeptieren wie sie war. Birgitta hatte heute einen Satz gesagt, der die Situation sehr gut umschrieb: „Man muss lernen, einander zu unterstützen, damit jeder wachsen und sich entwickeln kann. Aber man muss auch erkennen, wenn man etwas nicht ändern wird, und dann muss man einen Menschen so akzeptieren wie er ist.“ Genau dies war die Lektion, die wir hier lernen mussten. Noch immer viel es uns schwer, zu akzeptieren, dass die Menschen hier ununterbrochen dabei waren, ihr eigenes Grab zu schaufeln. Es ging ja nicht darum, ob wir im Zelt oder in einer buckeligen Herberge schliefen, sondern darum dass wir nicht begreifen konnten, wie verschlossen die Herzen der Menschen hier waren. Geben ist bekommen! Dieses uralte Prinzip zeigte sich hier auf eine so direkte Art und Weise, dass wir nicht verstehen konnten, wieso es niemandem bewusst wurde. Es gab so viele Menschen hier, die von ihrem eigenen Leben so frustriert waren, dass sie davon Krank wurden, es herrschte so viel Armut und so wenig Hilfsbereitschaft, nicht nur uns gegenüber, sondern auch untereinander. Überall konnte man sehen, dass sich die Menschen hier das Leben selbst zur Hölle machten, doch für jeden war es so normal geworden, dass sich niemand mehr darüber wunderte. Und die Pilger, die auf ihrem Glaubensweg frischen Wind in das Land bringen konnten, wurden nur noch als Geldmelkmaschinen betrachtet. Der Weg selbst war so unglaublich faszinierend und so wunderschön, dass wir manchmal aus dem Staunen nicht mehr herauskamen. Und doch wünschten wir uns immer wieder, endlich in Santiago anzukommen, nicht weil wir uns auf die Stadt freuten, sondern weil wie den Weg mit seinen vielen Hürden einfach hinter uns bringen wollten. Das konnte doch nicht die Essenz des Pilgerns sein! Es heißt, dass wahre Pilgern beginnt in Spanien, doch je länger wir hier unterwegs sind, desto mehr sind wir davon überzeugt, dass das wahre Pilgern überall auf der Welt beginnt und an der spanischen Grenze endet. Hier beginnt die wahre abzocke. Hier beginnt der Pilgertourismus, der jede geistige Erkenntnis nahezu unmöglich macht. Je näher wir an Santiago herankommen, desto mehr haben wir das Gefühl, dass der Wirbel um den Jakobsweg immer verlogener und herzloser wird. Die Pilger selbst spielen hier kaum noch eine Rolle und hilfsbereit ist ihnen gegenüber niemand mehr. Zumindest dann nicht, wenn er sich nicht ein gutes Geschäft davon erhofft. Umso mehr, fallen dann natürlich Oasen wie die von Manfred und Birgitta ins Gewicht, an denen noch immer das zu finden ist, was einmal die ursprüngliche Idee des Pilgerns war.

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Doch nicht nur den Pilgern gegenüber ist die fehlende Menschlichkeit exorbitant. Auch der Umgang mit den Tieren ist zum Teil so grausam, dass er einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Wir haben Esel gesehen, deren Hufe so schlecht gepflegt waren, dass die Tiere nicht mehr laufen konnten. Kühe, Pferde und Ziegen werden mit den Glocken um ihre Hälse in den Wahnsinn getrieben. Heute morgen sahen wir einen Hund, der an einer Kette vor einer Einfahrt saß und so abgemagert war, dass man jede seiner Rippen sehen konnte. Am schlimmsten jedoch erging es der Katze der Herbergsleiterin. Sie hatte sich die Vorderpfote gebrochen und da sich niemand um sie gekümmert hatte, war diese nun lahm und nach hinten umgeknickt. Wenn sie lief dann zog sie die Pfote mit jedem Schritt über den Asphalt, sodass sie ihre Haut an zwei stellen komplett abgerieben hatte. Auch das Muskelgewebe darunter war weggescheuert und blankgeschliffen. Sie musste unsagbare Schmerzen haben, doch die Frau schaute sie nicht einmal mit dem Hintern an.

Von der Herberge aus, wanderten wir an der Straße entlang weiter, um ins nächste Dorf zu gelangen. Wir hatten keine Nahrungsvorräte mehr und wenn wir zelten wollten, dann brauchten wir zuvor zumindest noch etwas zu essen.

Hier, abseits vom Jakobsweg machten wir dann wieder vollkommen andere Erfahrungen. Ein lustiger älterer Mann mit einem voluminösen Vollbart bot uns an, dass wir in einem Haus übernachten könnten, dass er gerade neu gebaut hatte. Es enthielt noch keine Möbel und es gab auch kein Wasser, aber wir hatten Strom und ein Dach über dem Kopf. Keine zehn Minuten zuvor hatte Heiko gesagt, dass wir ja eigentlich nur einen Platz mit Strom zum Arbeiten bräuchten und nun bekamen wir wieder genau das. Ich hatte recht lieblos hinzugefügt, dass eine Dusche auch nicht schlecht wäre. Auch das hatte funktioniert, wenngleich das Universum meine Bitte mit der gleichen Lieblosigkeit erfüllt hatte, mit der ich sie äußerte. Die Dusche war da, doch sie war ohne Wasser.

Dafür bekamen wir in der nahegelegenen Bar ein Abendessen mit Salat, Fleisch, Pommes, Spiegelei und Oliven. Dazu frisches Wasser. Es war genau wie wir es wollten. Gesund und ohne Zucker.

Plötzlich ging uns auf, dass wir uns in Sachen Negativität auch an unsere eigene Nase fassen mussten. Die Natur hier war wunderschön und auch die Begegnungen, die wir hatten, waren zu großen Teilen positiv und bereichernd. Wir hatten tolles Wetter, konnten atemberaubende Plätze sehen und unglaubliche Dinge erleben. 99% war auch hier positiv, doch wir konzentrierten uns auf das eine Prozent, das negativ war. Vielleicht lag genau darin unsere Aufgabe. Trotz all der negativ gestimmten Menschen um uns herum gelassen und positiv zu bleiben und das schöne des Jakobsweges auch hier noch zu sehen und wertzuschätzen. Ehrte es die Menschen, die trotz der schlechten Grundstimmung noch freundlich und hilfreich waren um so mehr, da sie es schafften, sich nicht zu verschließen?

Spruch des Tages: Die wahre Pilgerabzocke beginnt in Spanien

Höhenmeter: 330 m

Tagesetappe 19 km

Gesamtstrecke: 2695,47 km

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About the Author:

Heiko Gärtner und Franz von Bujor sind ausgebildete Survivalexperten und Extremjournalisten. Seit 2014 wandern sie zu Fuß und ohne Geld um die Welt um auf diese Weise tiefe Einblicke in unsere Gesellschaft mit all ihren Facetten, Kulturen und Systemen zu bekommen. Als Medizinjournalisten sind sie unter anderem Mitglieder des Deutschen Fachjournalisten Verbandes und schreiben neben Artikeln für Blogs, Zeitungen und Magazine auch Sachbücher und Ratgeber. 2013 veröffentlichten sie gemeinsam ein Grundlagenwerk über Antlitzdiagnose mit dem Titel "Krankheiten auf einen Blick erkennen". 2016 folgte ihr zweites Werk "Die natürliche Heilkraft der Bäume". Dabei handelt es sich um ein Lehrbuch, um die Grundlagen der Naturheilung zu erlernen, wie sie seit Jahrtausenden von indigenen Völkern überall auf der Welt angewendet werden. Heiko Gärtner ist zudem gelernter Natur- und Landschaftspfleger, Wildnislehrer, Hochseilgartentrainer sowie Berg- und Höhlenretter. Nach seiner Ausbildung zum Versicherungsfachwirt leitete er unter anderem Motivation und Verkaufstrainings und übernahm später eine eigene Generalagentur. Aus dieser Zeit konnte er unter anderem auch ein umfangreiches Verständnis und Wissen aus den Bereichen Versicherungsrecht, Recht im Allgemeinen, Buchhaltung, Wirtschaftsmathematik und Unternehmensführung mitnehmen. Um mehr seinem Herzensweg zu folgen, gab er seine Büro-Karriere schließlich auf, um sich zum Survivalexperten, Nationalparkranger und Wildnismentor ausbilden zu lassen. In diesem Rahmen besuchte er unter anderem Naturvölker in Neuseeland, Kanada, den USA und Thailand. Dabei gründete er unter anderem seine eigene Wildnisschule, die bis heute besteht und Ausbildungen aus dem gesamten Wildnissektor anbietet. Franz von Bujor ist studierter Kultur- und Sozialpädagoge, sowie ausgebildeter Wildnislehrer, Mediator und Erlebnispädagoge. Auf seinen vielzähligen Reisen unter anderem nach Australien und Lateinamerika sammelte er Expertenwissen im Bereich alternatives Leben und Reisen, Minimalismus, Backpacking und Work and Travel, sowie allgemein im Bereich Kunst, Kultur, Religion und Geschichte. Seit 2016 lebt er als Wandermönch.

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