Tag 766: Tiefpunkt – Teil 3

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Tag 766: Tiefpunkt – Teil 3

Tag 766: Tiefpunkt – Teil 3

Fortsetzung von Tag 765:

Die Hafenstadt auf der sizilianischen Seite hieß Messina und sie war die drittgrößte Stadt auf der Insel. Man nennt sie auch das Tor nach Sizilien, doch besonders einladend wirkte sie nicht. Dies war es auch was uns abgesehen von den langen Strecken an den letzten Tagen am meisten zugesetzt hatte. Fast überall wo wir hinkamen war es laut, hecktisch, stressig, aggressiv, vermüllt und hässlich. Natürlich waren immer wieder auch schöne Passagen dabei, wenn wir alleine durch die Wälder und durch die Berge wanderten. Doch sobald irgendwo eine menschliche Siedlung auftauchte wurde es die Hölle. Schon vor unserer Zeltnacht hatten wir vier Städte durchquert, von denen eine gräßlicher war als die nächste. Überall in Europa haben die Menschen Angst vor Terroranschlägen, die den Frieden auf unserem schönen Kontinent zerstören könnten. Doch herrschte in unseren Städten nicht bereits ein chronischer Terror, den wir gar nicht mehr wahrnahmen, weil er für uns längst schon Normalität geworden ist? Terror beginnt ja nicht erst mit einem Bombenattentat, sondern mit einer Zerstörung des Wohlbefindens, der Gesundheit und des friedlichen Miteinander. Wir brauchen keine gewaltbereiten Organisationen mehr, um diesen Frieden zu zerstören, das schaffen wir längst schon alleine. Vor allem hier in Kalabrien sind die Menschen wahre Meister darin. Ein pietätisches Gefühl gibt es hier einfach nicht. Man fährt zu jeder Tages- und Nachtzeit mit lauten Rollern, Traktoren oder Tuck-Tucks mitten durch die Ortschaften, man lässt seine Kettensäge laufen und erledigt jede Arbeit so laut und so unangenehm wie nur irgendwie möglich.

Das absolute Sinnbild für diesen Alltagsterror kam uns an einer Kreuzung entgegen. Es war ein Tuck-Tuck mit einem Hundezwinger auf der Ladefläche. Der Motor des kleinen Fahrzeuges, das sich nicht schneller als im Schneckentempo bewegen konnte, knatterte lauter als der eines Zwanzigtonners. Der Hund auf der Ladefläche kläffte wie verrückt und der Fahrer hupte wie ein Wahnsinniger. Damit fehlte eigentlich nur noch das Panikleuten einer Kirchturmglocke und man hatte die Hauptfaktoren beieinander, durch die das Leben hier zu einem Spießrutenlauf wurde. Wohin man auch ging, jeder zweite oder dritte Auto hupte einen an. Es war schlimmer als im ganzen Balkan zusammen und obwohl man es wusste, konnte man sich nicht daran gewöhnen. Jedes Mal wenn ein Fahrer zum Gruß mit voller Wucht auf die Hupe klatschte, zuckte man zusammen und bekam einen halben Schock. Natürlich meinte es keiner böse, doch das machte es nicht besser. Sobald man in eine Ortschaft kam konnte man sicher gehen, dass es im Minutentakt von überall her laut HUUUP! machte. Manchma hupte man direlt uns an, manchmal andere Passanten, manchmal andere Autofahrer und manchmal irgendjemanden, der einem gerade im Weg stand.

Huup!

Huup!

HUUUP!

HUUUUUUUUUP!

So ging es den ganzen Tag. Außer natürlich man kam in eine Nebenstraße, in der weniger Verkehr herrschte. Dann kamen die Hunde, die an kurzen Ketten in den Gärten, ja teilweise sogar direkt auf dem Gehsteig angekettet wurden, weil die Besitzer keine Gärten hatten. Mit fletschenden Zähnen sprangen sie einem entgegen, und kläfften so laut und so aggressiv, wie sie nur konnten. sie begannen in der Sekunde, in der sie einen bemerkten und hörten nicht auf, bis man außer Hörweite war. Doch dann warteten natürlich schon die nächsten Hunde auf einen.

Und wenn keine Hunde und keine Hupvernatiker anwesend waren, dann gab es Freischneider, Kettensägen, Laubbläser, motorisierte Olivenernter, Staubsauger, surrende Elektrohäuschen, Springbrunnen, Kirchenglocken und vieles mehr. Es war fast so, als gäbe es hier eine gesetzlicher Verpflichtung, das Land flächendeckend mit Lärmquellen zu übersähen, damit niemand auch nur für eine Sekunde in die Verlegenheit kommt, vielleicht einmal so etwas wie Stille wahrnehmen zu können. Wahrscheinlich gibt es eine eigens in Leben gerufene, staatliche Institution für diesen Zweck, deren Mitarbeiter mit Schallmessgeräten ausgestattet werden und so das Land durchstreifen, bis sie Schwachpunkte finden. „Entschuldigen Sie, Herr Gonzales,aber bei Ihnen im Garten wurde ein Schalldruck von weniger als 60db gemessen. Das ist unterhalb der zulässigen Mindestlautstärke. Wenn Sie nicht innerhalb von zwei Wochen eine geeignete Lärmquelle installieren müssen Sie leider eine Strafe zahlen!“

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Früher war es zumindest noch so, dass man vor dem Lärm in die Räume fliehen konnte, doch auch dies blieb uns im Moment verwehrt. Es war so schwierig geworden, einen freundlichen Pfarrer zu finden, dass wir teilweise Ewigkeiten in den Straßen auf und abliefen und uns dem Lärmterror aussetzten, um auch nur die Chance auf eine Ruhestätte zu bekommen. Hier in Messina war es besonders schlimm, da die Stadt besonders groß war. Erst bei der vierten Adresse bekamen wir einen Platz. Doch auch dort war an Ruhe noch lange nicht zu denken. Es war eines der wenigen Klöster, die noch junge Nachwuchsmönche hatten und heute gab es eine besondere Feier zu ehren zweier Mönche, die eine Prüfng auf dem Weg zum Pfarrerdasein geschafft hatten. Als wir ankamen platzten wir mitten in die Festlichkeiten und wurden kurzerhand mit integriert. Für die nächsten drei Stunden saßen wir in einem riesigen Raum voller Menschen an einer großen U-Förmigen Tafel und erzählten immer wieder die gleichen Dinge, während wir mit unterschiedlichen Speisen gemästet wurden. Einige der Mönche waren wirklich nette Kerle, mit denen man sich auch gut unterhalten konnte, doch nach den Strapazen der letzten Tage wäre uns ein einsames, ruhiges Zimmer einfach lieber gewesen. Heikos Ohren setzte der Tumult vor allem nach der starken Vorbelastung durch die Fähre und die lauten Straßen besonders zu. Ich selbst nahm es eigentlich erst etwas später wahr, als die Feier vorbei war und wir mit noch immer dröhnendem Schädel in unserem Zimmer saßen. Draußen fuhren die Autos vorbei und die dünnen Einglasscheiben vibrierten bei jedem Motorengeräusch. Hätten wir uns direkt auf die Straße gesetzt, wäre es wohl nicht viel lauter gewesen.

Die Nacht wurde kurz, denn zum ersten Mal seit 13 Tagen hatten wir wieder internet und es kostete mich viele Stunden, die fehlenden Berichte einzustellen. Vor allem, weil mit dem neuen Computer alles noch ungewohnt und umständlich war. Als ich mich schließlich schlafen legte, hörte ich die Mönche bereits wieder, wie sie sich für die Frühmesse bereit machten.

Von Messina aus gab es nur zwei Möglichkeiten, um weiter ins Innere von Sizilien vorzudringen. Entweder man folgte der Küstenstraße, oder aber man überquerte das Gebirge bis zur Nordseite und folgte dann dort der Küstenstraße. Die Südseite wirkte zumindest auf den Karten so als wäre sie für Wanderer absolut unbegehbar. Also schlugen wir uns auf die Nordseite durch. Erst einmal mussten wir jedoch aus der Stadt heraus, was bereits den halben Vormittag in Anspruch nahm. Dann endlich kamen wir auf die Gebirgsstraße, der wir fr rund 20km folgen mussten. Der Pass lag bei rund 500 Höhenmetern. Ihr könnt euch also vorstellen, dass auch dieser Tag relativ kräftezährend verlief. Vor allem, wenn man fast nicht geschlafen hatte. Solange wir uns in den Bergen aufhielten war die Insel wunderschön. Doch sobald wir wieder die Küste erreichten, begann der gleiche Terror wie in Messina. Genaugenommen war es sogar noch schlimmer, denn hier erwartete uns nicht nur eine Industriehölle mit unmengen an Verkehr, sondern auch eine Welle von Ablehnung und Unfreundlichkeit, wie wir sie selbst in Italien noch nie erlebt hatten. Kein einziger Pfarrer war bereit und aufzunehmen und wir wurden nur stetig von einer Kirche zur nächsten weitergeschickt. Am Ende drehten wir ab und wanderten wieder ein Stück in die Berge zurück, doch auch hier war der Verkehr noch immer unerträglich. Heikos Stimmung war nun auf dem Tiefpunkt angekommen. Er wollte nicht mehr! Die Aussichtslosigkeit, jemals wieder einen schönen, ruhigen und angenehmen Flecken Erde zu sehen, nahm ihm jede Freude am Wandern. Er war so aufgebracht und so enttäuscht von dem, was uns die letzten Tage wiederfahen war, dass er die komplette Reise in Frage stellte.

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„Für mich reichts!“ fluchte er, „Ich geh nach Hause! Ich habe einfach keinen Bock mehr auf diese Scheiße! So macht es keinen Spaß mehr und wir werden einfach nur noch krank dadurch!“

Ich konnte ihn gut verstehen. Auch mir war die Freude am Reisen gerade vergangen und ich konnte in diesem Moment nicht mehr sehen, warum wir überhaupt unterwegs waren. Ging es wirklich nur noch darum, sich von einem Höllenmolloch ins nächste zu quälen, täglich seine körperlichen Grenzen bis aufs äußerste zu überschreiten und immer das Gefühl zu haben, nur noch fliehen zu müssen? Wo waren die Leichtigkeit, die Freude, der Spaß und das Genießen hin?

Wir suchten uns einen Zeltplatz hinter dem letzten Ort. Der Weg hierher war eher ein Flussbett als ein echter Weg und als wir mit dem Aufbau begannen, wurde es bereits wieder dunkel. Erst als wir im Zelt lagen und zum ersten Mal seit Tagen wieder echte Ruhe spürten, wurde unsere Stimmung wieder besser. Irgendwie war uns ja bewusst, dass wir uns diese Prüfungen selbst ausgewählt hatten. Wir waren auf einem Heilungsweg und dazu gehörte auch, dass man sich dem Unfrieden im Innen wie im Außen stellte, um die Harmoniesucht gegen einen echten Frieden einzutauschen. Doch obwohl wir uns bewusst waren, dass es eine PRüfung war, war es noch immer schwer, es anzunehmen und nicht auszuflippen. Im Ort bat ich eine Familie um ein Abendessen und durfte sogar ihren Computer benutzen um mir noch einmal eine Karte anzuschauen. Denn unsere Wegführung war ja für die Küste geplant und der wollten wir auf keinen Fall weiter folgen. Wir brauchten also einen neuen Plan.

Nach einer kurzen Besprechung war klar, dass wir in diese Richtung nicht weiterkommen würden. Die ganze Idee, nach Sizilien zu reisen war nicht gerade schlau gewesen und das wussten wir eigentlich auch schon seit ein paar Tagen. Je weiter wir nach Süden gekommen waren, desto schwieriger wurde die Schlafplatzsuche, desto unangenehmer wurden die Städte und desto weiter, anstrengender und härter wurden die Wege. Schon vor einer guten Woche hätten wir merken sollen, dass das keine sinnvolle Richtung sein kann, doch unser Ego wollte einfach noch einen Strich für Sizilien auf unserer Landkarte. Außerdem wollten wir uns den Etna anschauen und die Idee, ihn an Silverster zu sehen, wie er glühende Lava ausspuckte, war einfach zu verlockend gewesen. Wir hatten uns verführen lassen und schon wieder gegen unser eigenes, inneres Bauchgefühl gehandelt. Es gab also nur noch einen Weg, der uns aus der Misere wieder herausbringen konnte und dies war der Weg zurück.

Gleich am nächsten Morgen drehten wir um und wanderten den ganzen Weg wieder zurück. Erst wieder ans Meer, dann durch die Industriehölle und dann zurück ins Gebirge. Wenn wir uns den Küstenstreifen nun noch einmal ehrlich betrachtetn, dann hätte uns eigentlich schon vor dem Abstieg bewusst sein müssen, dass wir dort nicht hinwollten. Doch auf eine gewisse weise wurden wir trotzdem noch für unsere Strapazen belohnt. Auch wenn wir den Etna nicht sehen konnten, so sahen wir doch zwei andere Vulkane, die auf kleinen Nebeninseln von Sizilien lagen. Beide stießen dicke Wasserdampfwolken aus. Lava sahen wir zwar nicht, doch auch die rauchenden Berge waren schon ein beeindruckender Anblick. Wenige Stunden später erblickten wir auf der gegenüberliegenden Seite des Gebirges sogar den Etna noch für einen kurzen Moment. Er rauchte nicht und spieh auch keine Lava. Dafür war er mit einer feinen, weißen Schneeschicht überzuckert. Es war zweifelsfrei ein schöner Anblick, doch wenn wir seinetwegen weitere 14 Tage voller Lärm, Stress und Entbehrung auf uns genommen hätten, dann wären wir bitter enttäuscht gewesen.

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Kurz nachdem wir den Pass zum zweiten Mal überschritten hatten, kamen uns zwei Fahrradfahrer entgegen, die ebenfalls wirkten, als wären sie länger als nur ein paar Tage unterwegs. Sie kamen aus Frankreich und hießen Elise und Alex. Vor etwa acht Monaten hatten sie ihre Heimat in der Bretagne verlassen und waren zunächst nach Nordeuropa aufgebrochen. Dann hatten sie ebenfalls den Balkan und Griechenland bereist und seit einigen Wochen waren sie nun hier in Italien. Auch das junge Pärchen hatte ähnliche Erfahrungen mit den Italienern gemacht. Sie hatten nicht so häufig versucht, sich an die Pfarrer zu halten, sondern hatten eher auf Privatpersonen gesetzt. Dadurch war ihre Enttäuschung sogar noch größer als unsere eigene. Einmal hatte ihnen ein Mann nach langem Fragen einen leeren Raum angeboten, in dem es weder Strom noch Wasser gab. Da sie nichts besseres zur Auswahl hatten, wollten sie das Angebot annehmen, doch dann verlangte der Mann plötzlich 100€ pro Nacht. 100€, für einen kalten, leeren Raum der schlechter war als ein Zelt! Könnt ihr euch das vorstellen? Auch die ständig kläffenden Hunde und die extremen Hupattacken setzten ihnen mächtig zu. Durch die vielen Pleiten hier im Land, hatten sie sogar ein wenig ihr Konzept verloren und wussten nicht mehr ganz genau, wie es mit ihrer Reise nun weiter gehen sollte. Insgesamt hatten sie ein Jahr Zeit und die letzten Wochen wollten sie auf jeden Fall in Frankreich verbringen. Eine Entscheidung, die wir nur allzu gut nachvollziehen konnten. Es tat uns allen vieren gut, einmal wieder ein richtiges Gespräch mit Menschen zu führen, die einem sympathisch waren und mit denen man sich gerne unterhielt. Ich glaube, dass wir gegenseitig an diesem Nachmittag so eine Art Engel für einander waren. Gerne hätten wir auch noch weitaus länger mit einander gesprochen, doch es wurde bereits wieder dunkel und keiner von uns wusste, wo und wie er die Nacht verbringen wollte. Außerdem war es so kalt, dass Elise und ich bereits zu Zittern begonnen.

Fortsetzung folgt…

Spruch des Tages: Blos schnell weg hier!

Höhenmeter: 280 m

Tagesetappe: 13 km

Gesamtstrecke: 13.631,27 km

Wetter: bewölkt, kald, windig, gelegentlich Schneeregen

Etappenziel: Pfadfinderzentrum, 83013 Mercogliano, Italien

Hier könnt ihr uns und unser Projekt unterstützen. Vielen Dank an alle Helfer!

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About the Author:

Heiko Gärtner und Franz von Bujor sind ausgebildete Survivalexperten und Extremjournalisten. Seit 2014 wandern sie zu Fuß und ohne Geld um die Welt um auf diese Weise tiefe Einblicke in unsere Gesellschaft mit all ihren Facetten, Kulturen und Systemen zu bekommen. Als Medizinjournalisten sind sie unter anderem Mitglieder des Deutschen Fachjournalisten Verbandes und schreiben neben Artikeln für Blogs, Zeitungen und Magazine auch Sachbücher und Ratgeber. 2013 veröffentlichten sie gemeinsam ein Grundlagenwerk über Antlitzdiagnose mit dem Titel "Krankheiten auf einen Blick erkennen". 2016 folgte ihr zweites Werk "Die natürliche Heilkraft der Bäume". Dabei handelt es sich um ein Lehrbuch, um die Grundlagen der Naturheilung zu erlernen, wie sie seit Jahrtausenden von indigenen Völkern überall auf der Welt angewendet werden. Heiko Gärtner ist zudem gelernter Natur- und Landschaftspfleger, Wildnislehrer, Hochseilgartentrainer sowie Berg- und Höhlenretter. Nach seiner Ausbildung zum Versicherungsfachwirt leitete er unter anderem Motivation und Verkaufstrainings und übernahm später eine eigene Generalagentur. Aus dieser Zeit konnte er unter anderem auch ein umfangreiches Verständnis und Wissen aus den Bereichen Versicherungsrecht, Recht im Allgemeinen, Buchhaltung, Wirtschaftsmathematik und Unternehmensführung mitnehmen. Um mehr seinem Herzensweg zu folgen, gab er seine Büro-Karriere schließlich auf, um sich zum Survivalexperten, Nationalparkranger und Wildnismentor ausbilden zu lassen. In diesem Rahmen besuchte er unter anderem Naturvölker in Neuseeland, Kanada, den USA und Thailand. Dabei gründete er unter anderem seine eigene Wildnisschule, die bis heute besteht und Ausbildungen aus dem gesamten Wildnissektor anbietet. Franz von Bujor ist studierter Kultur- und Sozialpädagoge, sowie ausgebildeter Wildnislehrer, Mediator und Erlebnispädagoge. Auf seinen vielzähligen Reisen unter anderem nach Australien und Lateinamerika sammelte er Expertenwissen im Bereich alternatives Leben und Reisen, Minimalismus, Backpacking und Work and Travel, sowie allgemein im Bereich Kunst, Kultur, Religion und Geschichte. Seit 2016 lebt er als Wandermönch.

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