Tag 233: Die Schulmedizin-Lüge

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Tag 233: Die Schulmedizin-Lüge

Tag 233: Die Schulmedizin-Lüge

Heute war ein so ereignisloser Tag, das es eigentlich nichts darüber zu berichten gibt. Wir sind losgewandert, 14km gelaufen, angekommen, haben einen leerstehenden Computerraum der Gemeinde zum Schlafen bekommen und haben in einer lauten Bar ein leckeres Mittagessen bekommen. Fertig.

Damit ihr trotzdem ein bisschen was zu lesen habt, nutze ich die freie Zeit jetzt einmal, um ein bisschen was von unseren Recherchen der vergangenen Jahre über die Schulmedizin zusammenzufassen. Es ist ein umfangreiches Thema und es gibt so viel darüber zu wissen, dass ich hier wahrscheinlich nur einen kleinen Teil aufführen kann. Außerdem ist es in diesem Bereich sehr schwierig, wirkliche Informationen zu bekommen, die auch der Wahrheit entsprechen, da einfach so viele unterschiedliche Interessengruppen im Spiel sind, dass die Forschungen auf diesem Gebiet einer Schnitzeljagt mit Augenbinde, nachts in einem unbekannten Dschungel am Amazonasgürtel gleicht. Es ist eine Fährtensuche nach der Wahrheit und wir haben sie noch lange nicht beendet. Das, was ich jetzt schreiben kann, ist das, was wir im Moment für wahr halten, weil es aufgrund der Informationen, die wir finden konnten, ein für uns sinnvolles und schlüssiges Bild ergibt. Wahrscheinlich gibt es jedoch noch viel mehr zu verstehen, als wir uns jetzt überhaupt vorstellen können.

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Um unser heutiges Medizinsystem zu verstehen, ist es wichtig, ein Stück in die Vergangenheit zu reisen und sich ein Bild davon zu machen, wie es entstanden ist.

Unsere Reise führt uns zunächst zurück in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Es war die Zeit der Industrialisierung, in der die Menschen in die Städte strömten um dort in Großfabriken und Manufakturen zu schuften und mit bis zu 10 Personen in kleinsten Wohnungen hausten. Es war die Zeit der großen Seuchen und Epidemien, in der die Pocken ihr Unwesen trieben und in der das Durchschnittsalter in Europa nicht weit über 30 Jahren lag.

In dieser Zeit gab es einige Wissenschaftler, die sich intensiv mit der Entstehung von Krankheiten beschäftigten. Einer von Ihnen war Luis Pasteur, der unter anderem mit der Entwicklung der Impftheorie bekannt geworden ist. Auch die sogenannte „Pasteurisierung“ der Milch verdankt ihm ihren Namen.

Zur selben Zeit entwickelte jedoch auch ein anderer Wissenschaftler eine weitere, weniger bekannte Theorie, die in einem krassen Widerspruch zu der von Pasteur stand. Antoine Béchamp, ein Landsmann, Freund und Wissenschaftskollege Pasteurs stellte die sogenannte Pleomorphismus-Theorie auf. Dies ist die Theorie, nach der auch das sogenannte Säuren-Basen-Gleichgewicht entwickelt wurde. Sowohl Pasteur als auch Béchamp beschäftigten sich mit der Frage, in welchem Zusammenhang Bakterien und Krankheiten standen. Beide stellten fest, dass bestimmte Bakterien dann besonders häufig auftraten, wenn ein Mensch oder ein Tier krank wurde. Die Schlüsse, die sie daraus zogen, hätten jedoch nicht unterschiedlicher sein können. Pasteur war der Meinung, dass die Bakterien von außen in unseren Organismus eindringen und ihn dadurch krank machen. Béchamp hingegen war davon überzeugt, dass die Bakterien von unserem Körper selbst produziert werden und zwar immer dann, wenn unser Körpermilieu aus dem Gleichgewicht gerät.

Er beobachtete in einem Versuch, dass sich rote Blutkörperchen in Bakterien verwandeln konnten, wenn das Milieu in dem sie schwammen, plötzlich sauer wurde. Als er die Säurekonzentration weiter erhöhte, wurde aus der Bakterie schließlich eine Hefe und daraus wiederum ein Schimmelpilz. Andersherum funktionierte es genauso. Wurde das Milieu neutral oder leicht basisch, wurde der Pilz wieder zur Hefe, die Hefe zum Bakterium und das Bakterium zur Blutzelle. Inzwischen wurde dieser Versuch von verschiedenen Wissenschaftlern wiederholt und bestätigt. Trotzdem wird Béchamps Theorie bis heute von der Schulmedizin als widerlegt betrachtet und nicht anerkannt. Im Gegenteil. Béchamp wird gemeinhin als Vorgänger von Pasteur betrachtet und nicht als sein Kontrahent. Ab hier beginnt es mysteriös zu werden! Denn im Gegensatz zu Béchamp, dessen Theorie man mit einem Mikroskop und seinen eigenen Augen jederzeit überprüfen kann, konnte Pasteur keinen Beweis für seine These erbringen. Selbst wenn man nichts über Medizin weiß, muss einem die Infektionstheorie jedoch schon durch bloßes Nachdenken spanisch vorkommen. Denn sie sagt aus, dass die Natur voller unsichtbarer Feinde ist, die nichts anderes vor haben, als alle mehrzelligen Organismen krank zu machen und zu töten. Überall lauern diese Gefahren und nur durch die moderne Medizin können wir uns gegen sie verteidigen. Wenn das wahr wäre, hätten dann nicht bereits alle Tiere, Pflanzen und Menschen aussterben müssen, lange bevor sie die Chance hatten, eine Infektionstheorie zu entwickeln?

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Trotzdem entschieden sich die Menschen damals Pasteur zu glauben bis heute baut die gesamte Schulmedizin auf seiner Infektionstheorie auf.

Nur noch einmal um das ganz deutlich zu machen: Wir haben zwei unterschiedliche Theorien über die Entstehung von Krankheiten. Eine davon ist für jedermann deutlich nachvollziehbar, wird aber als widerlegt betrachtet und verdrängt. Und die andere konnte nie bewiesen werden, wird aber zur Grundlage der modernen Medizin.

Da drängt sich doch die Frage auf, wie so etwas sein kann!

Um die Infektions-Theorie zu beweisen, müsste man nichts anderes tun, als einem gesunden Organismus einige Viren oder Bakterien zu injizieren und zu warten bis er krank wird. Obwohl es so simpel ist, wurde dieser Beweis nie erbracht.

Das kann nur zwei Gründe haben: Entweder alle Wissenschaftler dieser Erde sind absolute Stümper oder die Theorie ist falsch.

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Ich würde mal ganz offen zum Zweiten tendieren. Dass sich Pasteurs Theorie trotzdem durchsetzte, kann ich mir nicht anders erklären, als dass es bereits damals nur um wirtschaftliche Interessen ging. Denn die Idee, Menschen durch Impfstoffe vor Krankheiten zu schützen war bereits vor der Theorie von Pasteur aufgekommen.

Diesen Punkt finde ich dabei ebenfalls so wichtig, dass ich ihn noch einmal dick wiederholen möchte: Erst gab es die Impfindustrie und dann kam die ‚wissenschaftliche’ Theorie, die das Impfen untermauert!

Zu dem Zeitpunkt zu dem Pasteur seine Theorie entwickelte, gab es bereits einige einflussreiche Leute, die sehr viel Geld mit Impfstoffen verdienten. Nur fehlte ihnen bislang eine wissenschaftliche Legitimierung. Da kam ihnen Pasteur gerade recht.

Denn seine Theorie implizierte gleich mehrere sehr nützliche Sachverhalte: Wenn es stimmte, dass Menschen durch Bakterien und Keime krank werden, die von Außen in sie eindringen und denen sie Schutzlos ausgeliefert sind, dann bedeutet es auch, dass Krankheiten Schicksal sind. Es gibt nicht viel was man dagegen tun kann, denn die bösen Bakterien sind ja so klein, dass man sie nicht sehen kann. Es kann jeden treffen, es sei denn er schützt sich durch die teuren Impfstoffe.

Béchamps Theorie hingegen hätte bereits damals einen Wirtschaftsmarkt zerstören können, wenngleich er noch viel kleiner war, als er heute ist. Doch nicht nur für die Impfindustrie wäre seine Krankheitsbegründung verheerend gewesen. Denkt noch einmal zurück, in was für einer Zeit wir uns befinden. Die meisten Menschen leben als moderne Sklaven, ackern unter unmenschlichen Bedingungen bis zum Umfallen, atmen giftige Abgase und Chemikalien ein und bekommen dafür Hungerlöhne. Was wäre passiert, wenn sie plötzlich verstanden hätten, dass sie dadurch krank werden? Dass es an ihnen selbst liegt, ob sie ein Leben im Siechtum oder im Wohlstand führen. Dass sie sich allein dadurch heilen könnten, dass sie sich gesund ernährten, die giftigen Abgase in den Städten vermieden und sich nicht weiter ausbeuten ließen. Für welche Theorie hättet ihr euch als Chef eines aufsteigenden Pharmaunternehmens und einer neu erblühenden Gesundheitswirtschaft entschieden? Für eine Theorie, die euch überflüssig macht und die vielleicht eine Revolution auslöst, oder für eine mit der ihr die Menschen noch besser in ihren Jobs halten könnt um ihnen dann als Retter in der Not das harterarbeitete Geld wieder abzunehmen?

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Die Frage ist wahrscheinlich müßig.

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Doch zurück zur Geschichte der Impfindustrie:

Angefangen hat das Impfgeschäft bereits 1770 mit dem englischen Arzt Edward Jenner. In dieser Zeit gingen gerade die Pocken in Europa um, denen tausende von Menschen zum Opfer fielen. Es gab das Gerücht, dass Menschen, die an den harmlosen Kuhpocken erkrankt sind, die gefährlichen Menschenpocken nicht mehr bekommen könnten. Bewiesen wurde die These nie. Es war aber auch genaugenommen weniger eine These, als mehr eine Gutenachtgeschichte, die sich die Landbevölkerung erzählte um sich selbst Hoffnung zu machen. Dr. Jenner aber wollte der Sache auf den Grund gehen und extrahierte den Eiter aus der Pockenblase einer Kuhmagd, um ihn einer gesunden Person zu spritzen. Wie man vielleicht schon hätte vermuten können, wurde der Eiter vom Körper der Versuchsperson als Giftstoff wahrgenommen, der ebenfalls durch eine Eiterung wieder abgebaut werden musste. Jenner wertete das Entstehen der Eiterbläschen um die Injektionsstelle als Erfolg und entnahm der Versuchsperson ebenfalls Eiterproben, die er nun weiteren Menschen spritzte. Die Folgen seiner Impfversuche waren mehr als nur zweifelhaft, doch Jenner ließ sich von seiner Idee nicht abbringen. Er impfte danach seinen 10 Monate alten Sohn, der bis dahin kerngesund war. Kurze Zeit später bekam er eine Gehirnentzündung, die eine geistige Behinderung und den frühen Tod des Jungen nach sich zog. Ein fünfjähriger Junge verstarb bereits wenige Tage nach der Impfung durch den Pockeneiter und eine geimpfte schwangere Frau brachte ihr Kind tot und mit Pockenbläschen zur Welt. Als Negativerfolg könnte man Jenners Studie also fast als Beweis für die Infektionstheorie betrachten, aber unter keinen Umständen als Fundament für unsere Impfwut. Trotz dieser Ergebnisse, schickte Jenner seine Eiterproben an verschiedene Fürstenhäuser, die von seiner Idee begeistert waren und darin einen profitablen Geschäftszweig vermuteten. Sie spritzten das fragwürdige Wundermittel zunächst Waisenkindern, die ja Schluss endlich niemand vermissen würde, falls es schiefging. Das geniale an dem Konzept war, dass jede geimpfte Versuchsperson gleich zu einem neuen Spender für das eitrig weiße Gold wurde. Je mehr sich herumsprach, dass es ein neues Konzept im Bereich der Medizin gab, mit dem sich leicht und schnell Geld verdienen ließ, desto mehr Menschen wollten sich eine Scheibe von der Salami der Lügengeschichte abschneiden. Von Ärzten und Apothekern über Pfarrer und Klosterbrüder bis hin zu Krankenschwestern und Hebammen fanden sich immer mehr Befürworter für die neue präventive Heilmethode. Das Erfolgskonzept der Pockenimpfung war aber vor allem aus einem anderen Grund genial ausgefeilt. Die Pockenplage trat immer in Schüben auf. Es wurde also in regelmäßigen Abständen immer wieder etwas besser und dann wieder schlimmer. Jenner timete den Beginn seiner Versuchsreihe so, dass er auf dem Höhepunkt einer Pockenwelle mit seinen Impfungen begann. In der folgenden Zeit nahmen die Fälle, in denen sich Menschen infizierten auf ganz natürliche Weise ab. Dieser Erfolg wurde dann den Impfungen zugeschrieben. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Rufe nach einer Pflichtimpfung laut wurden. 1807 wurde sie als allererstes in Hessen und Bayern durchgesetzt, später folgten Baden und weitere Fürstentümer. Auch in England wurde sie schließlich eingeführt und das, obwohl das Königreich auch mit der Impfung immer wieder von Pockenepidemien heimgesucht wurden. Einen Beweis oder auch nur einen Hinweis für den Erfolg des Impfverfahrens gab es also nicht. Dass die Pocken dennoch fast vollständig von der Bildfläche verschwanden, liegt hingegen erwiesenermaßen nicht an der Masseninjizierung irgendwelcher, ekelerregender Eitersubstrate. Es liegt an der simplen Tatsache, dass wir inzwischen deutlich an unserem Konzept von Hygiene und Lebensbedingungen gearbeitet hatten. Wie gesagt, wir sprechen hier von der Zeit der Urbanisierung. Immer mehr Menschen zogen in die Städte. Abwassersysteme gab es nicht, stattdessen lagen die Exkremente auf der Straße. Die Menschen parfümierten sich, anstatt sich zu waschen. Mit 10 Leuten in einem 10-Quadratmeterzimmer ohne frische Luft zu leben war ganz normal. Dazu kamen die ersten Fabriken auf, in denen die Arbeiter ohne Pause und bis zur Erschöpfung mit giftigen Chemikalien arbeiteten. Allein bei dem Gedanken daran fault mir schon fast die Haut ab.

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Mit der Cholera war es einige Jahre später ganz ähnlich. Nach Pasteur und Robert Koch wurde auch diese Epidemie durch Krankheitserreger ausgelöst, die von außen in uns eindrangen, um uns krank zu machen. Max von Pettenkofer hingegen, der Pasteur und Koch bereits damals stark kritisierte, konnte nachweisen, dass Cholera durch verunreinigtes Wasser entstand. Dr. Rudolf Virchow, einer der Bekanntesten Ärzte seiner Zeit bestätigte diese These und sorgte dafür, dass in den deutschen Großstädten funktionierende Kanalisationen gebaut wurden. Das Verschwinden der Seuchen hatte also nichts mit der Einführung der Impfstoffe, sondern lediglich mit der Beseitigung der katastrophalen Lebensumstände zu tun. Dies lässt sich vor allem daran besonders gut erkennen, dass die Eindämmung der Epidemie von jenen Städten ausging, die als erstes mit Klärwerken ausgestatten wurden. Doch im Lauf der Geschichte rückte diese Tatsache immer mehr in den Hintergrund.

Wenn ihr noch einmal an Béchamps Theorie zurückdenkt, ist der Ausbruch der Pocken eine ganz logische Folge der unnatürlichen Lebensweise. Unsere Haut ist unser größtes Entgiftungsorgan. Bei einer so starken Übersäuerung des Körpers durch die hohe Giftbelastung ist es nur natürlich, dass sie zu eitern beginnt. Dies ist übrigens auch der Grund, warum sich der Mythos über die Kuhpocken so hartnäckig hielt. Egal wie verranzt die Landbevölkerung auch war, sie lebte immer noch gesünder als die Menschen in den Städten. Kurz bevor Jenner 1823 verstarb, bekam er schließlich selbst Zweifel an seiner Theorie. Er stellte sich die Frage, ob er nicht aus Versehen ein Monster erschaffen hatte und versuchte seine Behauptungen zurückzunehmen um den Wahnsinn zu stoppen. Doch es war bereits zu spät. Denn zu diesem Zeitpunkt hatte sich bereits eine Impfindustrie entwickelt, die nicht bereit war, ihr profitables Geschäft aufzugeben, nur weil es wirkungslos war. Stattdessen sollte es weiter ausgebaut werden.

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Und dafür kam Pasteur mit seiner Theorie gerade recht.

Durch ihn und seinen deutschen Kollegen Robert Koch begann das Geschäft zu boomen! Pasteur und Koch gerieten damals aufgrund der Deutsch-Französischen Feindschaft in einen wahren Wettstreit. Denn auch die Regierungen hatten erkannt wie viel Profit sich mit dem Impfgedanken machen ließ und so wollte jeder der erste sein, dem ein Fortschritt auf dem Gebiet der modernen Medizin gelang. Um dieses Ziel zu erreichen war ihnen jedes Mittel recht. Wissenschaftlich fundierte Studien, Gegentests, Denken über den Tellerrand und ähnliches hätte deutlich zu lange gedauert. Stattdessen mussten Ergebnisse her. Dass Monsieur Pasteur bei seinen Kollegen als Betrüger galt, erkennt unter anderem daran, dass er sich den Spitznahmen ‚Tricky Louis’ einhandelte.

Dies ist nur der erste Teil einer langen Geschichte, doch der Rest kommt in den folgenden Tagen.

Spruch des Tages: Es ist leichter einer Lüge zu glauben, die man schon hundert mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat. (Robert Lynd)

Höhenmeter: 90 m

Tagesetappe: 14 km

Gesamtstrecke: 4582,47 km

Bewertungen:

 
2016-03-01T23:03:20+00:00 Spanien, Tagesberichte|

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7 Comments

  1. Ursula Stoll 14. Mai 2015 at 21:18 - Reply

    Sehr guter Beitrag!
    Mir gefällt v.a. dass das Problem an der Wurzel der Entstehung nochmal angepackt wird.
    Es ist wichtig zu verstehen warum die Infektionskrankheiten-Theorie entstehen konnte, erst dann kann man begreifen warum in den Impfstoffen so viel Zusatzstoffe enthalten sind.
    Vielen Dank dafür. Habt Ihr sehr gut deutlich gemacht.
    Herzliche Grüße
    Ursula Stoll

  2. Berny 18. Mai 2015 at 7:14 - Reply

    Vielen lieben dank für diesen super Beitrag!
    Glg
    Berny

  3. Jörn Peters 18. Mai 2015 at 7:17 - Reply

    Danke für diesen sehr ausführlichen Beitrag. er hat das auf den Punkt gebracht, was ich schon lange vermutete.

  4. Karin 18. Mai 2015 at 12:46 - Reply

    Hey, sorry ich kenne dich nicht, bin hierher gestolpert und habe deinen Titel so interessant gefunden dass ich hängen geblieben bin 🙂

    Finde die Diskussion über dieses Thema spannend und ich bin durchaus auch eine große Schulmedizin-Kritikerin, allerdings finde ich die Theorie von Bechamp überhaupt nicht plausibel.

    Ein Säugetier-Erythrocyt (Blutkörperchen) hat als Ausnahme keinen Zellkern und somit auch keine DNA und kann sich somit auch nicht vermehren. In der Mirobio gibt es 2 wichtige Gruppen von Lebewesen/Zellarten: Prokaryoten und Eukaryoten, ersteres ist das ein wenig Einfachere, zweiteres das höher entwickelte wenn man so will. Bakterien sind Prokaryoten und Säugetierzellen sind Eukaryoten.

    Dass sich nach Bechamps These ein Blutkörperchen in ein Bakterium umwandelt und dann sogar noch in weitere höhere Lebensform wie Hefe oder Pilz ist einfach nicht möglich. Bakterien = Prokaryoten, alle anderen Eukaryoten, da kann man nicht mal so einfach hin und her wechseln, die unterscheiden sich in der Funktionsweise zB ihrer DNA-Expression usw. schon mal grundlegend.. und ein Blutkörperchen kann ohne eigene DNA ohnehin solche Verwandlungen nicht durchführen. Die haben ne recht geringe Lebensdauer und sind sehr auf ihre Funktion spezialisiert.
    Bechamp hat da vielleicht richtige Beboachtungen gemacht aber ich würde sagen durchaus falsche Schlüsse gezogen.

    Also die Tatsache dass Bakterien/Schädlinge von außen in uns eindringen ist schon richtig so. Aber ja, sie leben auch in uns. Die meisten nehmen wir aber erst nach unserer Geburt aus unserer Umwelt auf. Bakterien sind auch nicht immer schädlich, sie sind niedere mikroskopische Einzeller, und sowohl im Menschen als auch in der Umwelt zu finden. Es herrscht ein ständiger Austausch zwischen Mensch und Umwelt, zB Luft in der zig Bakterien und auch Pilze(sporen) und sonstiges enthalten sind.

    Und dass größere Epidemien oder Seuchen nicht durchs Impfen verschwunden sind, sondern durch bessere Lebensbedingungen ist leider ein wenig zu einfach bzw das würde einfach nicht ausreichen um so etwas auszurotten. Diese wirklich „schlimmen“ Bakterien sind ziemlich resistent und überleben auch mal ein Händewaschen. Und dann dürfte es ja heute in unser hyper-hygenischen westlichen Welt ja absolut kein Risiko einer Epidemie mehr geben bzw müssten generell schon viele Bakterien-Arten schon ausgerottet sein.. ist aber bestimmt nicht der Fall 🙂

    An den Imfpungen sind ja nicht die Antigene selbst schädlich, nicht die Bakterien/Viren-Fragmente die uns gespritzt werden. Sondern die Zusatzstoffe, vor allem das Aluminium, davon wird wohl eine zu ungesunde Menge verabreicht. Und die Dosis macht nun mal das Gift.

    • info@naturspirit.de 20. Mai 2015 at 18:35 - Reply

      Hi Karin,

      danke für das ausführliche Kommentar und die Hinweise zu Bechamp. Wir sind noch immer an dem Thema dran und werden dazu noch etwas weiter recherchieren. Was das Impfen anbelangt, dazu kommt demnächst auch noch einmal ein größerer Artikel, wo wir genauer darauf eingehen, auch auf die Frage, warum Impfungen schon rein von ihrer Grundidee nicht funktionieren können.

      lg
      Tobias

  5. wintahex 18. Mai 2015 at 19:13 - Reply

    Sehr schöne Zusammenfassung!

    interessant für dich vllt auch die „Göttinger Schule“ und die Wirkung elektro-magnetischer Kräfte auf Lebewesen, die seinerzeit an Einfluß verlor (in Gegensatz zu den bio-chemischen Konzepten der biologischen Funktion, die noch heute die Wissenschaft weitgehend beherrschen)

  6. Katja Piek 15. Januar 2018 at 21:29 - Reply

    die Stammzellentheorie ist nix anderes als eine pleomorphistische Theorie, sie wird regulär in jeder medizinischen Ausbildung gelehrt, alle Blutzellen entstehen aus ein und denselben Stammzellen, also aus einer einzigen Art Zelle können mindestens 7 verschiedene Blutzellen werden, Erys, diverse Leukos, Lymphos usw. ………… Fazit: wenn das stimmt, stimmt auch der Bechampsche Pleomorphismus, es ist sogar absolut logisch, daß es nur so sein kann…………auch ein Apfelbaum entsteht mit all seinen Zellreihen die es braucht um Holz, Blattwerk, Blüten und Früchte zu basteln aus einem einzigen Samen, der alle Informationen enthält……..

    Danke für diesen tollen Artikel Euch beiden !!! Habe mir erlaubt, ihn auf meiner FB-Seite zu teilen, denn er war das beste, was ich zu Pleomorphismus mal schnell finden konnte………..

    Herzliche Grüße von Katja Piek, HP

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