Vor den Toren Santiagos

von Franz Bujor
08.06.2014 19:35 Uhr

Es kommt immer alles anders als gedacht! Santiago liegt nun nur noch fünf Kilometer vor uns, doch einmarschiert sind wir in die Pilgerhauptstadt heute noch nicht. Wir haben uns diesen Triumpf für morgen aufgespart, weil dann sowohl Pfingstsonntag als auch Vollmond ist und diese besondere Ankunft auch ein besonderes Datum verdient.

Nein, quatsch! Ich habe keine Ahnung, was für einen Mond wir morgen haben und wir sind vor allem deswegen nicht in Santiago, weil wir uns hoffnungslos verquatscht haben und dadurch kaum gewandert sind. Die Sache mit Pfingsten ist zwar irgendwie cool, führt aber auch dazu, dass noch mehr Menschen als sonst in die geheiligte Stadt strömen und alles noch komplexer machen. Spät abends wollten wir daher auf keinen Fall in Santiago landen und deswegen haben wir uns entschieden, kurz vor der Stadt einen letzten Halt einzulegen.

Doch der Reihe nach!

Die Nacht war alles andere als erholsam. Sämtliche Pilgerherbergen schlossen bereits um 22:00 ihre Pforten, so dass die Pilger wie weggefegt waren und niemanden mehr stören konnten. Doch dies war nun die Zeit der Einheimischen. Autos fuhren mit voll aufgedrehter Musik in den Straßen hin und her und hupten sich gegenseitig an, was das Zeug hielt. Menschen schrien umher, sangen und grölten, als gäbe es kein Morgen. Und kaum waren sie still, fing es erneut zu schütten an, so dass die Regentropfen wütend auf unser Zelt prasselten. Schließlich zog wieder ein Sturm auf, der an unserer Zeltplane riss und versuchte, jeden Hering einzeln aus der lehmigen Erde zu ziehen.

Dementsprechend unruhig wurde auch unser Schlaf. Ich wälzte mich die halbe Nacht hin und her, lauschte nach außen oder auf das wilde Gedankenchaos in meinem Kopf und konnte einfach keine Ruhe finden. Heiko schlief unruhig, schnarchte, träumte wild und wachte immer wieder auf. Der längste und intensivste Traum an den er sich erinnerte war der folgende: Er befand sich auf einem Technofestival und musste als Aufseher dafür sorgen, dass die Partygäste vor dem Musik-Truck zur Seite wichen, damit sie nicht überfahren wurden. Doch die Raver wollten nicht auf ihn hören und liefen immer wieder genau vor die Räder. Am Anfang versuchte er sie freundlich zu überzeugen, dann wurde er immer hartnäckiger und aggressiver und schließlich wurde er so wütend, dass er mit roher Gewalt vorging.

Später fand er sich selbst mit einem hübschen Mädchen an einem friedlicheren und ruhigeren Ort wieder. Sie trug schöne schwarze Unterwäsche, was nach Heikos Meinung sicher eine tiefe Bedeutung hatte, wenngleich er sie auch noch nicht deuten konnte. Wichtig war auf jeden Fall, dass die Frau ihn beruhigte und meinte, dass er die Festivalgäste verstehen müsse. Sie wollten ja nur feiern und Spaß haben, da konnte man nicht erwarten, dass sie vernünftig reagierten. Nur, dass die Unvernunft in diesem Fall ihren Tod oder zumindest schwere Verletzungen zur Folge haben konnte.

Als wir so darüber nachdachten, erinnerte die Situation aus dem Traum sehr stark an andere Lebenssituationen, an Seminare, Therapien und Beratungsgespräche aber auch an viele andere Begegnungen. Immer hatte Heiko eine große Gefahr für die Menschen gesehen, die in ihrem Verhalten begründet lag. Auch die anderen hatten diese Gefahr oft erkannt, nachdem er sie darauf hingewiesen hatte, doch im Endeffekt hatten nur sehr wenige seine Warnung annehmen können. Das zu akzeptieren viel Heiko bis heute sehr schwer. Vielleicht war es an der Zeit zu lernen, auch diese Entscheidungen der Menschen anzunehmen, so wie es die Frau im Traum gesagt hatte.

Am Morgen mussten wir unser Zelt im Regen zusammenpacken, was zur Folge hatte, dass nahezu unsere ganze Ausrüstung nass wurde. Selbst die Schlafsäcke waren klamm und sogar in unseren großen, schwarzen, wasserdichten Packsäcken hatten sich in der Nacht Pfützen gebildet. Auf einem der Wagen lag ein kleiner Zettel. Er war von Pia und enthielt eine kleine liebevolle Nachricht, ihre Telefonnummer und die Bitte, sie anzurufen, wenn wir in Santiago angekommen sind.

Da uns die Pilgerherberge von gegenüber die Benutzung der Toiletten untersagt hatte, mussten wir auf andere Lösungen ausweichen. Ich entschied mich für einen hecktischen Stadtspaziergang, bis ich eine offen Bar fand, in der ich in letzter Sekunde die Schüssel erreichte.

Heiko wählte die Outdoorvariante und fand etwas oberhalb der Ortschaft einen umgestürzten Eukalyptusbaum, der sich hervorragend als Donnerbalken machte. Wie er so auf diesem natürlichen stillen Örtchen saß, kam ein Rotkehlchen angeflogen und setzte sich auf seinen nackten Oberschenkel. Von dort aus schaute es in an und legte leicht den Kopf zur Seite. Sein piethetisches Gefühl war allem Anschein nach eher gering, denn der sehr private Grund für Heikos Sitzplatz störte ihn nicht im Geringsten. Am späten Nachmittag sahen wir noch ein Rotkehlchen, dass vor uns auf dem Weg in einer Pfütze saß und sich badete. Obwohl wir nur knapp zwei Meter entfernt waren, badete es in aller Seelenruhe weiter. Beide Begegnungen waren von ihrer Natur her eher außergewöhnlich. Als wir am Abend nachschlugen, was für eine Botschaft das Rotkelchen mit sich bringt, waren wir nicht überrascht. Es ist ein Bote, der einem dazu rät, altes loszulassen und sich bereit für etwas Neues zu machen. Dabei geht es vor allem um Beziehungen, Ideen, Wünsche oder Gedankenkonzepte, an denen man sich festklammert, obwohl sie nicht oder nicht mehr heilsam sind.

Kurz hinter der Ortschaft trafen wir auf zwei alte Bekannte, die bereits fest zu unserem Tagesablauf gehörten. Rose und Monika standen vor eine Bar, winkten uns von weitem und riefen uns zu, ob wir nicht einen Tee oder einen Kaffee wollten. Nach der vielen Nässe war ein heißer Tee genau das richtige und so sagten wir dankbar zu. Kurz darauf gesellte sich eine weitere Frau zu uns, die uns mit dem Satz: „Ich habe gehört, dass ihr Deutsch sprecht, also dachte ich, ich stell mich mal zu euch!“ begrüßte.

Sie reiste gemeinsam mit ihrem Mann Wulf und hatte den Camino Primitivo als Weg gewählt. Wulf war damit nun jeden Jakobsweg durch Spanien und Portugal einmal gewandert. Es dauerte nicht lange und wir waren so sehr ins Gespräch vertieft, dass wir das Pilgern und auch Santiago vollkommen vergaßen. Die beiden wollten alles über unsere Projekte und auch über unsere Recherchen und Beobachtungen wissen. Anders als Rose und Monika, die nach einigen wenigen Sätzen beschlossen hatten, das zu viel Wissen über unsere Gesellschaft einem nur die Stimmung verdarb, sogen die beiden alles in sich auf. Wie konnte es sein, dass wir unser Wasser, unser Salz und unsere Zahnpasta mit Fluoriden anreicherten, die nachweislich unser Gehirn schädigen? Fluoride, die im Mittelalter als Rattengift verwendet wurden und die man heute in größeren Dosen als Psychopharmaka verwendet um Menschen ruhig zu stellen? Die gleichen Substanzen, die im dritten Reich den KZ-Mitarbeitern verabreicht wurden, damit sie auf Befehle reagierten, ohne diese zu hinterfragen? Wie konnte es sein, dass wir tausende von chemischen Zusatzstoffen in unsere Nahrung mischten, die alle erwiesener Maßen schädlich sind? Waren wir wirklich so dumm, dass wir glaubten, es würde nichts ausmachen oder gab es dahinter vielleicht sogar ein System? Gab es einen Grund dafür, dass all diese Stoffe in die Nahrung gemengt wurden? Einen Grund, der nichts mit angeblicher Haltbarkeit oder mit besserem Geschmack zu tun hatte? Jahrtausende lang konnten Menschen ihr Essen ohne diese Stoffe zubereiten und konservieren und heute soll das plötzlich anders sein? Wie kann es sein, dass der gesamte Ölmarkt von nur einer einzigen Familie beherrscht wird, die seit über Hundert Jahren die Aktienmehrheit aller Konzerne besitzt? Und wie kommt es, dass dies die gleiche Familie ist, die auch die Pharmaindustrie dominiert, eine Industrie die vor allem auf dem Rohstoff Erdöl aufgebaut ist? Wie kann es sein, dass alle Menschen, die mit Medien arbeiten wissen, dass diese nicht unabhängig berichten, sondern eine Meinung publizieren, die die Macht der großen Industriekonzerne stärkt? Wie kann es sein, dass wir noch immer über die Schädlichkeit von Asphalt, von Kunststoffen von Düngemitteln und vielen anderen Substanzen belogen werden? Wie kommt es, dass keines dieser Themen, jemals in der Schule gelehrt wird? Warum haben wir ein Erziehungssystem, dass die Menschen nicht zu mündigen Persönlichkeiten sondern zu funktionierenden Rädern des Systems erzieht, die im Idealfall keine dummen Fragen stellen, sondern einfach glauben, was man ihnen sagt? Sind all diese Ungereimtheiten wirklich nur Fehler und Pannen? Oder gibt es dahinter vielleicht ein System? Läuft vielleicht alles genau so, wie es laufen soll? Und wenn ja, wer will dass es so läuft und was bringt es ihm? Ist es wirklich sinnvoll, vor allen Fakten die Augen zu verschließen und so zu utn, als wäre nichts gewesen, oder bewegen wir uns damit nur noch weiter auf unseren eigenen Untergang zu? Wenn alle Hochkulturen, die wir bislang entdeckt haben, fast genauso gelebt haben wie wir es heute tun, und wenn jede einzelne von ihnen untergegangen ist, warum glauben wir dann noch immer, dass es uns anders ergehen wird?

Es waren diese und viele weitere Fragen, über die wir diskutierten und die wir den beiden mit auf den Weg gaben.

„Wie geht man damit um, wenn man dieses Wissen über die Gesellschaft und ihre Hintergründe hat?“ fragte uns die Frau zum Abschluss.

„Wir wissen es auch nicht genau!“ gaben wir zu.

„Für mich gibt es drei Punkte, die ich wirklich wichtig finde“, fügte Heiko hinzu. „Zum einen, dass mein Leben wirklich ein Leben ist. Ich will das tun, was mit Energie gibt und wo ich mit ganzem Herzen hinter stehe. Dazu war es wichtig, aus dem gesellschaftlichen Kreislauf auszubrechen und alles loszulassen, an das wir uns bis dahin geklammert hatten. Die Zwänge waren zu Groß, die Verpflichtungen zu stark. Es ging immer ums Geld verdienen und darum, was man machen musste, um die Firma und damit sich selbst am Leben zu halten. Für uns selbst blieb dabei kaum noch Platz. Wir haben immer versucht, andere auf ihren Lebensweg zu führen und dabei vergessen, was unser eigener ist. Jetzt auf dem Weg, können wir nur noch Angebote verteilen und den Menschen selbst die Entscheidung überlassen, was sie damit anfangen wollen. Das zweite ist Gesundheit. Mir ist es wichtig, dass ich selbst gesund leben kann und dass ich mehr über die Gesetze von Gesundheit und Heilung verstehe. Und der dritte Punkt ist das Darma. Jeder Mensch hat eine Lebensaufgabe, die er erfüllen muss, um seinen Beitrag zum großen ganzen zu leisten. Darauf möchte ich mich konzentrieren. Es geht nicht darum, jeden Menschen auf der Welt zu retten. Wenn man das versucht, macht man sich kaputt und ist am Ende frustriert und wütend. Jeder der im Frieden, in Freiheit und in Gesundheit leben will, kann dies tun. Jeder der sich dagegen entscheidet ist damit genauso in Ordnung. Wobei ich zugeben muss, dass es mir noch immer schwer fällt, damit liebevoll umzugehen.“

„Dann ist es eure Aufgabe also, das Wissen unter den Menschen zu verbreiten und sie zum Umdenken und zum Handeln zu inspirieren?“ fragte Wulf.

„Ja, das kann man so sagen!“ stimmte Heiko zu.

„Das ist eine gute und wichtige Aufgabe!“ sagte der Mann, „Solche Impulse dauern oft lange, bis sie ihre Wirkung zeigen. Es kann sein, dass ihr längst nicht mehr lebt, wenn der Punkt erreicht ist, an dem sich etwas verändert, aber die Zeit wird kommen. Je mehr Menschen aufwachen und die Verantwortung für ihr eigenes Leben wieder selbst übernehmen, desto mehr wird sich auch verändern!“

Als wir durch den Wald in Richtung Santiago wanderten, dachten wir noch lange über das Gespräch mit den beiden Pilgern nach. Sie hatten uns unsere Aufgabe sehr gut gespiegelt, besser, als wir sie selbst formulieren konnten. In den letzten 168 Tagen hatten wir oft Phasen gehabt, in denen wir selbst nicht mehr wussten, warum wir eigentlich unterwegs waren, doch jetzt stand unsere Mission wieder klar und deutlich vor uns. Und das so dicht vor Santiago. Was auch immer man aus diesem Weg gemacht hatte, ein magischer Weg war es noch immer.

Der Pilgerstrom riss auch heute nicht ab. Es gab nur wenige Phasen in denen wir alleine wanderten und diese genossen wir ganz besonders. Es war schön, sich mit den Menschen zu unterhalten, vor allem, wenn dabei so spannende Gespräche herauskamen, wie das von heute Morgen. Doch das besinnliche Wandern in Ruhe hatte auch etwas.

An einer kleinen Bar machten wir eine Rast und versuchten dem Regen zu entkommen. Hier trafen wir das Ehepaar von heute Morgen wieder, das uns auf einen Hamburger einlud. Dabei erzählten sie uns, dass sie vorhatten, ein eigenes Heilungs- und Seminarzentrum zu gründen, in dem Menschen leben und von einander lernen konnten. Es sollte so aufgebaut sein, dass es einen positiven und sicheren Rahmen gab, in dem jeder dort mit seiner Entwicklung anfangen konnte, wo er gerade stand.

Der weitere Weg wurde nun wieder bergig und die nassen Schlafsäcke sowie das nasse Zelt machten ihn uns besonders anstrengend. Seit wir auf den Camino Francés gestoßen waren, war dies die erste Stelle, an die sich Heiko erinnern konnte. Vor vier Jahren war er die letzten 48 Kilometer an einem einzigen Tag gewandert und das letzte Stück war er sogar gejoggt. Das Wetter damals war genauso schlecht gewesen wie heute und seit Stunden hatte er bereits nichts trockenes mehr am Körper.

Auf einem Wegweiser entdeckten wir eine weitere Botschaft von Pia, die sich auf ein Wiedersehen mit uns freute. Morgen würde sie mit ihren Eltern nach Finesterre weiterwandern. Ob wie uns noch einmal trafen war also fraglich, doch man soll die Hoffnung nie aufgeben.

In einem kleinen Hotel am Wegesrand fragten wir nach einem Schlafplatz und zu unserer großen Überraschung sagte uns die alte Dame sogar zu. Das war unsere absolute Rettung, denn so konnten wir unsere Schlafsäcke und auch vieles andere wieder trocknen. In einem Restaurant in der Nähe wurden wir dann sogar noch zum Essen eingeladen. Wir konnten es selbst kaum glauben, was so dicht vor Santiago im absoluten Touristenrummel noch alles möglich war. Noch schöner wäre es gewesen, wenn die Pommes nicht mehr roh und das Hühnchen durchgegart gewesen wäre. Dass wir etwas bekamen war mega lieb, aber kochen konnten die Menschen hier einfach nicht. Wie mochte sich das Hühnchen wohl fühlen, wenn es nach einem kurzen, harten Käfigleben so verhunzt wurde? Was mochten die Kartoffeln denken? Und was die zahlenden Gäste, die in diesem 3-Sternehotel normalerweise aßen.

Ein weiteres Mysterium in diesem Restaurant war das Baby im Kinderwagen in der Ecke. Es war dort abgestellt worden und schlief seelenruhig. Niemand jedoch schien sich dafür verantwortlich zu fühlen. Schließlich hatten alle Gäste das Restaurant verlassen, und das Kind stand noch immer da. Hatte man es vergessen? Oder war es vielleicht der Sohn einer Angestellten?

Im Hotelzimmer konnten wir dann endlich unsere nassen Schuhe ausziehen. Dabei fiel uns auf, dass sowohl Heikos als auch meine kleine Zehe sich verschoben hatten. Bei mir waren es sogar beide. Um herauszufinden, was uns das sagen sollte, schauten wir in unserem eigenen Buch über die Antlitzdiagnose nach. Folgendes war dort zu lesen:

Kleine Zehe links:

Entsprechung: Vertrauen, Urvertrauen, eigenes Weltbild, Selbstliebe, Verhältnis zur Familie, zur Gesellschaft und zu Religion.

Fragestellung bei Problemen: Warum fällt es mir schwer zu vertrauen? Wovor habe ich wirklich Angst? Kann es sein, dass ich die Verantwortung für mein Leben an die Gesellschaft oder meine Religion abgebe? Kann es sein, dass ich noch offene Themen in meiner Familiensystematik habe, die ich mir nicht anschauen will? Kann es sein, dass mich mein eigenes Weltbild davon abhält Freude, Liebe, Leichtigkeit und Erfolg in mein Leben zu ziehen?

Kleine Zehe rechts:

Entsprechung: Ängste, Urängste, Panik, Respekt, Furcht vor Autoritäten

Fragestellung bei Problemen: Warum besitze ich kein Urvertrauen? Wovor habe ich wirklich Angst? Warum kann ich nicht zu mir selbst stehen und lasse mich deswegen durch starke, autoritäre Persönlichkeiten verunsichern? Wie kann ich die Angst, die mich lähmt, in einen gesunden Respekt verwandeln, der mich wach- sam sein lässt?

Verdammt fühlten wir uns mit diesen Fragen ertappt!

Spruch des Tages: Mit diesem Koch hat das Hähnchen noch ein Hühnchen zu rupfen.

Höhenmeter: 300 m

Tagesetappe 16 km

Gesamtstrecke: 3165,97 km

Franz Bujor
Franz Bujor ist Wandermönch, Web-Nomade und Autor. Nach einem Studium in Kulturwissenschaften, bei dem er unter anderem bei einem Maya-Volk in Guatemala gelebt und in einem Kinderheim in Serbien gearbeitet hat, war er zunächst als Erlebnispädagoge und Wildnismentor tätig. 2014 ließ er sein bürgerliches Leben hinter sich und reist seither zu Fuß und ohne Geld um die Welt. Neben seinem eigenen Entwicklungsweg schreibt Franz besonders gerne über geschichtliche und gesellschaftliche Themen.

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