Tag 543: Fasten- und Schlemmertage

von Heiko Gärtner
27.06.2015 17:43 Uhr

Noch 19 Tage bis zum Treffen mit Paulina!

Von unserer Wiese waren es nur noch vier Kilometer bis nach Stolac, die ideale Distanz also um Zeit zu schinden und Strecke zu sparen, bis Paulina kommt. Stolac selbst war eine Kleinstadt, die vor langer Zeit einmal wirklich schön gewesen sein musste. Hoch über ihr auf einem Berg strahlten uns noch immer die Reste einer alten Burg entgegen, deren Burgmauer ein bisschen an die Chinesische Mauer erinnerte. Doch der Rest der Stadt war durch die Nachkriegszeit vollkommen zerstört worden. Wohlgemerkt durch die Nachkriegszeit, nicht durch den Krieg selbst, denn außer den Einschusslöchern durch das Maschinengewehrfeuer hatten die Häuser kaum schaden genommen. Doch in den Jahren danach waren sie dann komplett verfallen und wirkten, als sei in der Stadt die Pest ausgebrochen, die alle Einwohner vertrieben hatte. Nur dass die Einwohner noch da waren und noch immer in den verfallenen Häusern lebten. Warum sich niemand die Mühe machte, sie zumindest ein bisschen schön herzurichten, so dass man sich nicht komplett verarmt fühlen musste, war uns ein Rätsel. Es mochte sein, dass hier eine hohe Arbeitslosigkeit herrschte und dass die Menschen nicht viel Geld besaßen, doch das erklärt noch nicht, warum man alle Parkanlagen in Müllhalden verwandeln und sich den eigenen Lebensraum so unangenehm wie möglich gestalten musste. Es schien fast eine bewusste Entscheidung zu sein. „Wir wollen verdammt noch eins arm sein! Und niemand wird uns davon abhalten!“ Der Krieg war nun bereits seit zwanzig Jahren vorbei und doch hatte noch niemand auch nur den Putz erneuert, der durch die Gewehrkugeln aus der Wand gebröckelt war. Wie konnte so etwas sein? Ich war zu dieser Zeit noch nicht geboren, aber ich bin mir sicher, dass man in Deutschland und auch in Frankreich, England und den meisten anderen beteiligten Ländern 1965 keine so deutlichen Spuren des zweiten Weltkrieges mehr sehen konnte. Es wirkte fast, als sollte der Krieg hier ganz bewusst am Leben gehalten werden. So nach dem Motto: „Vergesst nicht, dass wir alle Feinde sind!“

Gleichzeitig musste man sagen, dass zwischen den Katholiken und den Moslem wirklich eine Art Krieg herrschte, der nur auf einer anderen Ebene ausgetragen wurde. Vor einigen Jahren war diese Stadt noch fast ausschließlich von Moslem bewohnt und es gab lediglich drei kroatische Familien. Heute gibt es mehr Kroaten als Moslem und direkt neben die Moschee wurde eine riesige Kirche gebaut. Eine Kirche, in der nie ein Gottesdienst stattfand und die nie wirklich fertiggestellt wurde, die aber ausreichte, um die Moschee zu überragen.

Als ich auf der Suche nach einem Schlafplatz war, wurde Heiko von einem Mann angesprochen, der hier geboren wurde, aber fast sein ganzes Leben in Australien verbracht hatte. Vor zehn Jahren war er dann aus einem Grund den er heute selbst nicht mehr verstand in seine Heimatstadt zurückgekehrt. Er kannte hier niemanden mehr, denn seine ganze Familie lebte in Australien, doch irgendwie hatte es ihn zurückgezogen. Seitdem war es gesundheitlich mit ihm ständig bergab gegangen und nun stand er kurz davor, dass ihm die Ärzte sein Bein abnehmen wollten, weil es aufgrund der Diabetes nicht mehr zu retten sei. Erst dadurch kam ihm die Idee, dass er vielleicht wieder zurück nach Australien gehen sollte um die Zeit wieder mehr mit Angeln und weniger mit Ärgern über die hiesigen Zustände zu verbringen.

Er war es auch, der uns die Einzelheiten über die Stadt erzählte. Gerade als er an einem wichtigen Punkt angelangt war, begannen die Kirchenglocken zu läuten. Wir hatten schon oft wirklich unangenehmes lautes Läuten gehört und auch zu wirklich unangemessenen Zeiten, doch diesmal war es fast nicht zu ertragen. Es war keine Aufforderung einen Gottesdienst zu besuchen, denn den gab es ja eh nicht. Es war eine Kriegserklärung an die Andersgläubigen und die sollte sich in den Kopf hämmern wie eine Handgranate. Sogar der Mann hielt sich dabei die Ohren zu und alles in mir versuchte dieser Hölle irgendwie zu entkommen. Doch es gab keinen Ausweg und die Glocken schlugen weiter und weiter, ohne den Anschein zu machen, je wieder aufzuhören. Schließlich stimmte dann auch noch ein Mann mit einer Flex mit ein, der auf dem Kirchenplatz ein paar neue Wegplatten zurecht schnitt.

Als die Glocken schließlich verstummt waren dröhnten sie im Kopf noch immer weiter und der Mann hatte seinen Faden verloren. Kurz darauf begann der Muezzin (ich bin nicht ganz sicher, ob man den wirklich so schreibt) mit seinem Gegenangriff. Seine Stimme schallte aus allen Lautsprechern der Moschee und flutete die ganze Stadt.

Im Rathaus hatte ich den Tipp bekommen, bei einer „Art Kindergarten“ nach einem Schlafplatz zu fragen. Wie sich herausstellte war es kein Kindergarten sondern ein Frauenverein namens Orchideja, der neben verschiedenen anderen sozialen Aufgaben auch Kreativworkshops für Kinder gab. In ihrem Vereinsgebäude gab es im ersten Stock einen Raum, der nicht genutzt wurde und in dem wir übernachten durften. Hier lernten wir auch zwei junge Franzosen kennen, die für jeweils neun Monate einen Freiwilligendienst ableisteten. Die Zeit des Jungen war fast vorüber, doch das Mädchen würde noch bis Weihnachten bleiben. Sie halfen bei Workshops und verrichteten allerlei Dinge, die man als Freiwilliger so verrichten kann, ohne genau zu wissen, wozu dieser Verein eigentlich da war. Sie erinnerten mich ein bisschen an mich selbst, als ich vor 10 Jahren mein Praktikum in einem Kinderheim in Serbien machte. Eine richtige Aufgabe hatte ich damals auch nicht, doch darum ging es ja auch nie wirklich. Das wichtigste war, dass man sich im Ausland befand und dass man alle Freiheiten hatte um sich die Welt anzuschauen und nach Herzenslust zu reisen. Spannend war, dass die junge Frau auch eine Trichterbrust hatte, die jedoch noch um einiges stärker ausgeprägt war als meine eigene. Zuvor hatte ich das noch nicht bewusst bei anderen Menschen gesehen und schon gar nicht in diesem Maße.

Nachdem wir die letzten Tage fast ausschließlich im Zelt verbracht hatten, oder an Orten, an denen wir kaum dazu gekommen waren, irgendetwas von dem zu erledigen, was wir erledigen wollten, wartete nun eine Menge Arbeit auf uns. In Italien waren die Internettage immer besonders ansträngend, weil sich so viel angestaut hatte, das alles auf einmal erledigt werden wollte. Hier war es noch einmal eine Stufe härter, denn zum Internettag kam nun auch noch ein Körperpflegetag, ein Waschtag, ein Tagesbericht-und-Foto-Aufhol-Tag und ein Organisationstag für das Treffen mit Paulina. Denn noch immer musste geklärt werden, wie und wo genau unsere Zusammenkunft stattfinden sollte. Dafür aber konnten wir uns heute auch zum ersten Mal ihren Wagen anschauen, den sie gemeinsam mit Heikos Vater Karl und seinem Freund Hans Haselbauer zusammengebaut hatte. Sie hatten sich dafür vor rund einer Woche das erste Mal getroffen und waren gleich zu beginn vor einem großen Problem gestanden. Unser Pilgerwagen-Händler hatte seine neue Generation von Pilgerwagen um genau einen Zentimeter schmaler gemacht, so dass die Bodenplatte, die er Paulina geschickt hatte nicht mehr zu der Achse, den Deichseln und dem Aluminium-Aufbau passte, den ihr Vater für sie gebaut hatte. Aus irgendeinem Grund hatte Ben wohl vergessen, dieses kleine Detail bei der Bestellung zu erwähnen. Fakt war jedenfalls, dass der Wagen so nicht zusammengebaut werden konnte. Doch Karl und Hans wären nicht Karl und Hans, wenn sie dafür nicht auch eine Lösung gefunden hätten. Innerhalb kürzester Zeit fanden sie einen Hersteller von Aluminiumplatten und konnten so für gerade einmal 10€ eine Platte erstehen, die nicht nur perfekt passte, sondern auch noch einmal um einiges stabiler war, als das Original von Ben. Damit hat Paulina nun den solidesten Wagen von uns dreien. Und dafür möchten wir uns noch einmal im Namen der ganzen Gruppe bei Karl und Hans bedanken! Ohne euch, wäre die Reise zu dritt einfach nicht möglich!

Neben den organisatorischen Geschichten hatten wir jedoch auch noch einen anderen Auftrag, den wir nicht vernachlässigen durften. Irgendwie brauchten wir noch etwas zu Essen. Von den Damen der Orchidee hatten wir zwar je ein Glas Ajvar und ein Glas Marmelade bekommen, aber das alleine machte noch kein Essen. Leider mussten wir jedoch feststellen, dass in dieser Stadt fast nichts zu holen war. Bei unserem Rundgang durch die gesamte Ortschaft konnten wir gerade einmal ein paar Gebäckstücke, zwei Tomaten und ein Stück kalte Pizza mit Majonäse auftreiben. Ein etwas dürftiges Mal für einen ganzen Tag.

Alles in allem brauchte seine Zeit und so war es bereits nach vier Uhr in der Nacht, als wir schließlich in unsere Schlafsäcke krochen und das Licht löschten. Die Sonne dämmerte bereits und in unserem Zimmer war es schon wieder so hell, dass wir das Licht auch hätten löschen können, wenn wir noch weitergearbeitet hätten. Viel Schlaf würden wir also nicht mehr bekommen.

Doch die kurze Nacht brachte auch zwei spannende Dinge mit sich, denn dadurch, dass wir nicht schliefen und dadurch dass die Fenster tendenziell eher mal zu der dünnen, schalldurchlässigen Kategorie gehörten, bekamen wir mit, was draußen vor sich ging. Gegen neun Uhr begann ein open Air Konzert in der Stadt, das wahrscheinlich Teil eines Stadtfestes war. Die Musik selbst war sogar ganz in Ordnung doch plötzlich stimmte mitten in den Bandgesang der Muezzin wieder mit ein und startete eine Art Band-Battle. Gemeinsam mit den e-Gitarren und dem Schlagzeug klang der religiöse Singsang nun noch abstrakter und seltsamer als zuvor, vor allem weil sich die Disharmonie bis ins Unendliche steigerten. Für uns war es unerklärlich, wie man sich gegenseitig das Leben so schwer machen konnte. Doch das war noch nicht einmal das Krasseste. Wirklich aus den Socken kippten wir erst, als der muslimische Prediger nachts um 2:30 Uhr noch einmal zu singen begann und wieder in voller Lautstärke. Wohlgemerkt in einer Freitagnacht. Und gerade als er geendet hatte, begannen die Kirchenglocken wie wild zu schlagen. Seit 20:00 Uhr hatte es nicht einmal mehr einen Stundengong gegeben und nun bimmelten die Dinger, was das Zeug hielt. Das hatte doch nichts mit Religion oder Glauben zu tun. Das war doch ein reines profilieren, ein Egogehabe, bei dem es nur darum ging zu zeigen, wer den längeren Turm und die dickeren Glocken hatte. Das klingt vielleicht etwas ketzerisch, aber im Grunde war es nichts anderes als ein religiöser Schwanzvergleich unter dem sowohl die christliche als auch die muslimische Gemeinde litt. Von den Atheisten mal ganz zu schweigen.

Um Punkt 8:00 Uhr wurden wir von einem lauten Klappern geweckt. Es dauerte eine Weile, bis ich soweit aus der Traumwelt in die hiesige Welt zurückgekehrt war, um zu verstehen, was eigentlich los war. Unten vor der Tür stand die Leiterin des Vereins und rüttelte mit Leibeskräften an der Tür. Schmerzlich wurde mir bewusst, dass ich gestern Nacht wohl den Schlüssel in der Tür hatte stecken lassen, so dass sie nun nicht aufstehen konnte. Schlaftrunken taumelte ich ins Erdgeschoss und ließ die Dame herein. Mit dem Schlafen war es dann nun wohl vorbei.

Wir packten unsere Sachen und verabschiedeten uns. Die ersten 6,5km mussten wir nun an der Hauptstraße entlangwandern, weil es leider keine Alternative gab. Zumindest keine, die auf einer Karte eingezeichnet war. Doch immerhin wurden wir für den unangenehmen Weg von verschiedenen Seiten entschädigt. Zunächst bekamen wir eine große Tüte mit Obst. Eine Nacht ohne Schlaf und ohne Frühstück war überhaupt nichts. Ohne Schlaf aber mit Frühstück konnte man einen Tag schon eher beginnen.

Dann kamen wir an einer besonderen Sehenswürdigkeit vorbei, die diese Region erst so richtig berühmt gemacht hatte. Neben der Straße lagen ein paar alte Grabsteine, die man unbedingt gesehen haben sollte, wenn man Bosnien bereist. Na gut, so spektakulär waren sie auch wieder nicht, aber sie sahen ganz nett aus.

Noch ein paar Meter weiter kamen wir an einen Imbiss, bei dem es sogar frisch gegrillte Hähnchen gab. Wir mussten nur abwarten, bis der Besitzer einen Barmann verständigt hatte, der ihm unser Anliegen übersetzte und schon durften wir das beste Grillhähnchen essen, dass wir in diesem Land überhaupt bekommen hatten. Wobei ich mir gerade nicht sicher bin, ob es nicht auch das einzige war.

Der einzige Haken an der Geschichte war der dicke, tätowierte Mann, der neben uns saß und ebenfalls ein Hühnchen verputzte. Er war der Meinung, dass es besonders lustig war uns mit dem Hitlergruß zu begrüßen und alle seine Naziwitze auszupacken, nachdem er gehört hatte, dass wir aus Deutschland kamen. Erst ärgerte ich mich über den groben und unangenehmen Kerl, doch dann fiel mir auf, dass wir auf nun fast 10.000km gerade zum allerersten Mal als Nazis beschimpft worden waren. Das war ein verdammt guter Schnitt.

Gestärkt mit dem saftigen Hähnchenfleisch konnten wir nun den bevorstehenden Berg in Angriff nehmen, auf dessen Gipfel sich unser Weg dann endlich von der Hauptstraße trennte. Wir gelangten in ein kleines Dorf und schlängelten uns auf einer schmalen Straße am Berghang entlang, bis wir schließlich auf einen dickbäuchigen, tätowierten Mann trafen, der mir sonderbar bekannt vorkam. Es war der Kerl aus der Imbissbude. Er schaute uns an, schüttelte den Kopf und machte eine abwehrende Handbewegung, die soviel sagte wie: „Hier könnt ihr nicht langgehen!“

Wir waren seit der letzten Kreuzung nun bereits seit mehr als 2km unterwegs und hatten dabei einige Menschen getroffen, die uns freundlich aus ihren Gärten zugewinkt hatten. Bis jetzt hatte uns aber keiner von ihnen darauf hingewiesen, dass diese Straße einfach wieder im Nichts endete, dass wir in eine Sackgasse gerannt waren und dass wir unmöglich weiter kamen. Erst er Grobian machte uns darauf Aufmerksam und ersparte uns so einen vollkommen unnötigen steilen Abstieg, den wir komplett wieder hinaufgemusst hätten. So komisch er auch rüberkam, nach dieser Aktion hatte ich doch wieder ein besseres Bild von ihm. Vielleicht war es ja wichtig, ihn noch einmal zu treffen, um zu sehen, dass in jedem auch irgendwo ein guter Kern steckte.

Nachdem wir unseren Weg wiedergefunden hatten, machten wir eine Pause unter einer großen, schattenspendenden Eiche, um dort ein bisschen von dem verpassten Schlaf nachzuholen. Einen besseren Platz hätten wir uns kaum aussuchen können. Nach 10 Minuten kam ein Nachbarsjunge mit seinen zwei kleinen Geschwistern vorbei und brachte und einen großen Krug mit einer kalten, saftähnlichen Flüssigkeit. Wie ein Oberkellner stand er neben uns am Baum und reichte uns die vollen Gläser. Dann wartete er geduldig bis wir ausgetrunken hatten und schenkte noch einmal nach. Anschließend verschwand er und kam kurz darauf mit zwei Pfirsichen aus dem Garten wieder. Dann brachte er uns je zwei frisch gemachte Crêpes mit Nutella und anschließend noch einmal einen großen Krug mit kaltem Wasser. Es war wirklich ein bisschen, als wären wir im Schlaraffenland. Man lag nur da, machte die Augen zu und wenn man sie wieder öffnete, dann bekam man etwas zu Essen oder zu Trinken gebracht. So konnte das Leben bleiben!

Als wir schließlich wieder weiterwanderten winkte uns die ganze Familie hinterher. Bis zu unserem Etappenziel verliefen wir uns noch zwei Mal, dann aber erreichten wir eine Kirche, in der wir einen Pfarrer trafen, der in Tübingen studiert hatte. Er gab uns nicht nur ein Zimmer mit einer richtigen Dusche, sondern erlaubte uns auch, sämtliche Früchte aus seinem Garten zu stibitzen und wird uns später noch mit einem Abendessen versorgen. So unterschiedlich konnten die Tage verlaufen. An einem arbeitet man die Nacht durch und hungert, am anderen liegt man in der Sonne und schlemmt.

Spruch des Tages: Der Mensch ist Gottes Ebenbild, in dem Gott um seiner selbst willen geehrt sein will. (Franz von Assisi)

 

Höhenmeter: 130m

Tagesetappe: 14 km

Gesamtstrecke: 9787,77 km

Wetter: sonnig und heiß

Etappenziel: Pfarrhaus, Aladinici, Bosnien und Herzegowina

Heiko Gärtner
Heiko Gärtner ist Wildnismentor, Extremjournalist, Survivalexperte, Weltreisender und einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Antlitz- und Körperdiagnostik. Nachdem er einige Jahre als Agenturleiter und Verkaufstrainer bei einer großen Versicherungsagentur gearbeitet hat, gab er diesen Job auf, um seiner wahren Berufung zu folgen. Er wurde Nationalparkranger, Berg- und Höhlenretter, arbeitete in einer Greifenwarte und gründete schließlich seine eigene Survival- und Wildnisschule. Seit 2014 wandert er zu Fuß um die Welt und verfasste dabei mehrere Bücher.

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