Tag 674: Der Lauf der Zeit – Teil 2

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Tag 674: Der Lauf der Zeit – Teil 2

Tag 674: Der Lauf der Zeit – Teil 2

Fortsetzung von Tag 673:

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich mit der hoffnungslosen Suche noch recht gut ablenken können. Ich verstand plötzlich, warum Menschen so erpicht darauf sind, sich an den vermeintlichen Tätern zu rächen, die für ein Unglück verantwortlich sind. Denn solange man mit der Hetzjagd beschäftigt ist, sei es nun auf einen Mörder oder auf eine verlorengegangene Datei, konzentrieren sich die Gedankenstimmen auf das Ziel, das Geschehene irgendwie wieder gut zu machen. Man hat das Gefühl, dass man das Unvermeidliche oder besser gesagt das bereits Geschehene, doch noch etwas hinauszögern kann. Es bleibt das Gefühl, dass man noch immer einen Einfluss hat, auch wenn man weiß, dass es nicht stimmt.

Als ich mir das eingestehen musste, blieb mir nichts anderes übrig, als mich ins Bett zu legen und zu versuchen einzuschlafen. Dass mir das nicht gelang brauche ich wohl nicht großartig zu erwähnen. In meinem Kopf herrschte Krieg. Obwohl ich bereits alles unternommen hatte was möglich war, wollte ich den Verlust meiner Arbeit noch immer nicht annehmen. Ich wollte er einfach nicht glauben. Es war schon verrückt. Auf 25 Seiten hatte ich genau beschrieben, wie wichtig es war, dass geschehene anzunehmen und das Verlorene loszulassen. Doch jetzt, da ich es selbst noch einmal tun sollte, konnte ich es nicht. Und dass obwohl es sich dabei nicht einmal um einen geliebten Menschen handelte, sondern lediglich um die digitale Manifestierung von Gedankengut, das noch immer in meinem Kopf existierte. Aber würde ich es je wieder so hinbringen, wie ich es beim ersten Mal geschafft habe? Kannte ich die ganzen wichtigen Erkenntnisse überhaupt noch? Und würde ich es zeitlich schaffen, all das nachzuholen, wo ich mit meinen Berichten doch eh so unvorstellbar weit zurück lag? Was war, wenn wir keinen Schlafplatz bekamen, oder wieder erst so spät und ich vielleicht auch die Nächsten Tage überhaupt nicht zum Arbeiten kam? Irgendwann wären die Gedanken sicher verloren und dann war alles für umsonst gewesen? Konnte auch dies wirklich einen Sinn haben?

Doch diese Gedanken waren noch nicht einmal die schlimmsten. Die schlimmsten waren wie Ach-Hätte-Ich-Doch-Bloß-Gedanken. Im Nachhinein waren sie es vielleicht auch, die dem ganzen Verlust einen Sinn gaben, denn ohne die Erfahrung von gestern Abend wäre mir kaum bewusst gewesen, welche zentrale Rolle sie bei unserer gedanklichen Selbstzerstückelung einnehmen. Ich glaube, es gibt keine Gedanken, der einen mehr Quälen kann als diese. Nicht umsonst hat man dafür den Spruch „Ich könnte mir in den Arsch beißen!“ erfunden. Denn genau das trifft es. Wenn ich nicht so unbeweglich und so verspannt wäre, dann hätte ich es gestern auf jeden Fall getan. Und glaubt mir, ich hätte nicht nur einmal kurz zu gezwickt. Ich hätte richtig zugebissen! Bis aufs Blut! Und wahrscheinlich hätte ich dann noch wie ein tollwütiger Hund, der gerade eine Beute gerissen hat, den Kopf hin- und hergeworfen. Es ist also wohl doch eine gute Erfindung der Natur, dass wir uns nicht selbst in den Hintern beißen können. Doch gedanklich war ich mir selbst gegenüber mindestens genauso schonungslos. Wie konnte ich nur so dumm sein, und die Datei überspeichern? Wieso hatte ich mir keine Sicherheitskopien angelegt, obwohl ich doch wusste wie schnell so etwas passieren konnte. Heiko speichert jeden Abend seine Dateien noch einmal auf dem Handy aber ich Großkotz hielt das wohl nicht für nötig! Ein einziger Klick und ich hätte wenigstens eine Datensicherung per Mail machen können. Aber nein! Ich musste alles unter der gleichen Datei speichern und diese dann in einem Anfall von geistiger Umnachtung überschreiben!

Mein ganzer Körper kribbelte und ich war so voller Wut, Hass und Enttäuschung über mich selbst, dass es mir sogar körperlich weh tat. (Soviel also schon mal zum Thema, körperliche Schmerzen durch Gedankenkraft)

Es dauerte gut eine Stunde in der ich hellwach und vollkommen aufgekratzt in meinem Bett lag, die Decke anstarrte und mich nach allen Regeln der Kunst für meinen Fehler verurteilte. Zwischendurch versuchte ich immer wieder mich darauf zu konzentrieren, dass ja alles einen Sinn hatte. Es musste einen Grund geben, warum mir das ausgerechnet jetzt und bei diesem Text passiert war. Irgendeine wichtige Erkenntnis steckte darin. Da war ich mir sicher. Doch dies half nichts gegen das Kribbeln, das Aufgewühlt-Sein und den Wunsch mit selbst in den Arsch zu beißen.

Zuvor hatte ich das so schön geschrieben: „Erkenne einfach, dass deine Gedanken die Ursache vom Leid sind und nicht die Situation. Dann ist alles in Butter!“

Aber ganz so einfach war es nicht. Man musste sich diese Erkenntnis auch glauben. Und in meinem Fall war ich dafür noch nicht bereit. Gleichzeitig spürte ich aber auch den Wunsch, die Gefühle von Wut, Verzweiflung, Enttäuschung, Ärger und Genervtsein zu unterdrücken, die in mir tobten. Ich versuchte es, obwohl ich wusste, dass sie wichtig waren. Obwohl ich mich über das Verschwinden eines Textes beklagte, in dem es genau um dieses Anerkennen der Gefühle ging. Ist das nicht absurd?

Vielleicht, aber es zeigt auch noch mal, dass es nicht reicht, Dinge bloß zu verstehen. Wir haben von klein auf gelernt, dass die Welt fehlerhaft ist und dass wir uns über diese vermeintlichen Fehler und Unglücke möglichst intensiv ärgern sollten. Das kann man nicht so einfach ablegen. Man braucht Geduld mit sich selbst und wenn man gerade nicht in der Lage oder bereit dazu ist, den Sinn hinter dem Verlust zu sehen, die Gefühle anzunehmen und das Verlorene loszulassen, dann hilft es wenig, wenn man sich auch dafür noch verurteilt. Alles braucht seine Zeit und wenn am Anfang, direkt nach dem Verlust einfach kein Gedanke an einen möglichen Sinn aufkommen will, dann ist das in Ordnung. Irgendwann werden wir soweit sein und dann wird auch das Leid wieder verschwinden, dass wir uns mit unseren Gedanken selbst zufügen.

In dieser Nacht jedenfalls spürte ich noch einmal deutlich, was es mit einem machte, wenn man „Nein“ zu einer Situation sagt. Es macht sie nicht ungeschehen. Es bringt einen nicht weiter. Aber es bringt einen um den Schlaf. Zuvor hatte ich gewusst, dass das Leid dadurch entstand, dass wir uns wünschen, die Situation wäre anders verlaufen, als sie letztlich verlaufen ist. Jetzt aber hatte ich es wirklich erfahren. Und auch wenn sich ein Teil von mir noch immer dass ich nun alles noch einmal schreiben muss, ist ein anderer Teil über diese Erfahrung doch auch sehr dankbar.

Mir wurde dabei auch noch ein zweiter Aspekt klar. Oft geben wir die Schuld und damit die Verantwortung für unseren Verlust einer anderen Person. Im Falle unserer Herde sahen wir die Schuld für die Trennung häufig in Paulina. Doch auch im Falle meines Datenverlustes gab ich die Verantwortung für mein Leid nach außen ab, so dass ich selbst nichts mehr an meiner Gefühlslage ändern konnte. Der Schuldige war dieses Mal nur keine dritte Person im eigentlichen Sinne, sondern mein früheres Ich. Ich weiß, das klingt ein bisschen komplex, aber eigentlich ist es ganz einfach. Unser Geist unterscheidet nicht zwischen uns und anderen. Gedanken, die wir denken nimmt er immer persönlich. Wenn wir also denken: „Der betrunkene Autofahrer ist Schuld an dem Unfall!“, „Die Regierung ist Schuld an der schlechten Wirtschaftslage!“ oder „Paulina ist Schuld, dass es mit uns als Herde nicht funktioniert hat!“ dann verurteilen wir damit in Wirklichkeit nicht Den Autofahrer, die Regierung oder Paulina, sondern uns selbst. Die Gedanken, die wir aussenden, strahlen zwar auch ins Universum und berühren unter umständen die Person, gegen die sie sich richten, doch in erster Linie stecken sie in unserem Kopf. Und zwar in diesem gegenwärtigen Augenblick. Aus der Sicht meines Geistes ist also eine fremde Person, die irgendetwas gemacht haben soll genauso irreal wie ein Tobias aus der Vergangenheit, der irgendeine Datei nicht abgespeichert hat. Die verurteilenden Gedanken treffen nicht den Tobias der Vergangenheit und sie treffen auch nicht die Regierung oder Paulina. Sie treffen mich selbst in dem Moment in dem ich sie denke. Und sie lösen in diesem Moment Leid bei mir aus. Denke ich nun verständnisvoll an den Tobias zurück, der dort mit quälenden Gedanken im Bett lag, dann löst dies bei mir in diesem Moment kein schlechtes Gefühl aus. Denke ich jedoch, ich hätte mich letzte Nacht nicht so verurteilen dürfen, dann fühle ich mich deswegen jetzt noch ein weiteres Mal schlecht.

Doch wie können wir nun vermeiden, uns mit unwahren Gedanken über ein Was-wäre-gewesen-wenn selbst Leid zuzufügen?

Wichtig ist es zunächst einmal zu erkennen, dass es diese Gedanken sind, die das Leid verursachen und dass wir damit auch selbst die Verantwortung haben. Wie ich gestern erfahren durfte, führt das nicht automatisch dazu, dass man sich selbst nicht mehr quält, doch das Bewusstsein, dass man es selbst ist, macht es schon ein bisschen erträglicher und mit der Zeit gelingt es einem immer schneller, diese leidvollen Gedanken loszulassen und die Situation anzunehmen. Damit man sie jedoch wirklich annehmen kann, ist es wichtig, zu erkennen dass sie einen Sinn hat und nicht ohne Grund eingetroffen ist. Wie bereits beschrieben sind auch Verluste ein wichtiger Teil unseres Lebens.

Alles, was uns jemals in unserem Leben widerfährt hat einen tieferen Sinn und dient dazu, dass wir selbst daran wachsen können. Wenn wir mit Abstand auf unser bisheriges Leben zurückblicken, dann wird uns dieser Sinn oft sehr deutlich, denn oft waren es genau die Situationen, die uns am schwierigsten, leidvollsten oder unbegreiflichsten erschienen, die sich im Nachhinein als die wichtigsten Schlüsselsituationen entpuppten. Das Problem ist nur, dass unser Verstand den Sinn dieser Ereignisse zunächst oft nicht erkennt. Heute sieht es schon wieder etwas anders aus aber gestern Abend konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wozu dieser gottverdammte Datenverlust sinnvoll sein sollte. Wenn wir noch mitten im Verlust stecken und uns dieser noch sehr stark schmerzt, dann können wir einen Satz wie „Alles im Leben hat einen tieferen Sinn!“ einfach nicht annehmen. Er kommt uns vor wie blanker Hohn und macht uns vielleicht sogar wütend, weil er uns so weit hergeholt erscheint. Worin soll bitte der Sinn liegen, einen geliebten Menschen zu verlieren? Warum soll es gut und richtig sein, dass dieser Mensch plötzlich weg ist?

Seit sich Paulina entschieden hat, ihren eigenen Weg zu gehen ist nun einige Zeit vergangen und wir haben schon oft feststellen müssen, dass die Entscheidung die einzig richtige gewesen ist. Doch an jenem Morgen im Zelt kam uns dies auch noch bei weitem nicht so vor. Die Fragen, die uns beschäftigten waren nicht viel weniger intensiv, als die von gestern. Was sollte das alles? Hatte es wirklich einen Sinn, dass wir so viel Zeit, Liebe und Energie investiert hatten um ein gemeinsames Leben und Reisen mit Paulina zu ermöglichen und nun war alles für die Katz? Wie konnte sie einfach verschwinden? Warum ließ das Universum so etwas zu wo es uns doch zuvor all die Zeichen geschickt hatte, dass wir wie für einander geschaffen waren? Damals in Spanien als die Storche kamen, die Geschichte mit der Muschel, all die anderen Tierbegegnungen? Wie konnte es sein, dass wir so viele gute Omen hatten und am Ende war es doch gescheitert? Was hatten wir alles falsch gemacht?

Wenn man es nicht schaffte, einen Verlust anzunehmen und loszulassen und wenn man den Sinn dahinter nicht erkennen konnte, dann waren diese Gedanken und diese Fragen in der Lage, einen noch Wochen, Monate, Jahre oder gar Jahrzehnte nach dem Verlust permanent zu quälen. Sie sind der Grund, warum immer wieder Menschen an einem für sie schweren Verlust zerbrechen, warum sie in die Depression, in die Alkohol-, Drogen oder Medikamentenabhängigkeit abgleiten, warum sie sich emotional zurückziehen, abkapseln oder abstumpfen. Wir haben das Gefühl, dass unser Herz durch den Verlust für immer verletzt wurde und glauben nun es vor weiteren Verlusten schützen zu müssen. Darum ist es so unendlich wichtig, zu erkennen, dass der Verlust selbst keine Verletzung erzeugen kann. Unser Herz mag eine weile trauern, doch es kann nicht zerbrechen. Nicht, wenn unser Verstand es ihm nicht einredet.

Was aber ist nun der Sinn hinter einem tragischen Ereignis wie einer Trennung oder einem Verlust?

Um das zu erkennen ist es am einfachsten, sich sein eigenes Leben noch einmal genau anzuschauen. Lehnt euch einmal für einen Moment zurück und erinnert euch an irgendein Ereignis in eurer Vergangenheit, das ihr selbst als schlimm und schmerzhaft empfunden habt. Was hat sich danach in eurem Leben verändert? Welche positiven Dinge sind daraus entstanden, die ohne dieses Ereignis niemals hätten eintreffen können. Welche Menschen habt ihr deshalb kennengelernt, die euch weiter gebracht haben? Wie hat sich euer Weg geändert? Was habt ihr gelernt oder gewandelt? Was ist euch dadurch bewusst geworden? Wenn ihr all dies bedenkt, was es dann wirklich ein negatives Ereignis? Wenn ja, kann es sein, dass ihr dieses Ereignis noch immer nicht losgelassen habt und ihr bis heute versucht, an etwas festzuhalten, das einfach nicht festgehalten werden kann?

Eineinhalb Monate nach der Trennung von Paulina ist uns schon mehrfach klar geworden, dass es wichtig war, getrennte Wege zu gehen. Wie es für Paulina ist, können wir natürlich nicht sagen, denn das wissen wir nicht. Aber für uns selbst haben wir festgestellt, dass wir schon rein von den Tagesetappen nicht länger hätten gemeinsam reisen können. Viele Passagen waren dabei, die wir mit ihr gemeinsam nicht hätten überwinden können, weil sie zu weit waren und zu viele Höhenmeter beinhalteten. Wären wir weiter im gleichen Tempo gereist, wären wir nun noch immer mitten im Balkan und das zu einer Zeit in der es dort aufgrund von Regen und Kälte schon wirklich gefährlich werden kann. Vor allem in den Bergen und vor allem mit unseren dünnen Schlafsäcken.

Doch diese rein pragmatische Ebene ist natürlich nicht die einzige, auf der ein Verlust einen Sinn machen kann.

 

Fortsetzung folgt…

 

Spruch des Tages: Das Leben hat keine Pause-Taste. Es funktioniert nur, wenn es im Fluss ist.

Höhenmeter: 64 m

Tagesetappe: 16 km

Gesamtstrecke: 12.007,27 km

Wetter: sonnig und herbstlich warm

Etappenziel: Gemeindehaus der Kirche, 74010 Statte, Italien

Hier könnt ihr unser und unser Projekt unterstützen. Vielen Dank an alle Helfer!

Bewertungen:

 
Heiko Gärtner und Franz von Bujor sind ausgebildete Survivalexperten und Extremjournalisten. Seit 2014 wandern sie zu Fuß und ohne Geld um die Welt um auf diese Weise tiefe Einblicke in unsere Gesellschaft mit all ihren Facetten, Kulturen und Systemen zu bekommen. Als Medizinjournalisten sind sie unter anderem Mitglieder des Deutschen Fachjournalisten Verbandes und schreiben neben Artikeln für Blogs, Zeitungen und Magazine auch Sachbücher und Ratgeber. 2013 veröffentlichten sie gemeinsam ein Grundlagenwerk über Antlitzdiagnose mit dem Titel "Krankheiten auf einen Blick erkennen". 2016 folgte ihr zweites Werk "Die natürliche Heilkraft der Bäume". Dabei handelt es sich um ein Lehrbuch, um die Grundlagen der Naturheilung zu erlernen, wie sie seit Jahrtausenden von indigenen Völkern überall auf der Welt angewendet werden. Heiko Gärtner ist zudem gelernter Natur- und Landschaftspfleger, Wildnislehrer, Hochseilgartentrainer sowie Berg- und Höhlenretter. Nach seiner Ausbildung zum Versicherungsfachwirt leitete er unter anderem Motivation und Verkaufstrainings und übernahm später eine eigene Generalagentur. Aus dieser Zeit konnte er unter anderem auch ein umfangreiches Verständnis und Wissen aus den Bereichen Versicherungsrecht, Recht im Allgemeinen, Buchhaltung, Wirtschaftsmathematik und Unternehmensführung mitnehmen. Um mehr seinem Herzensweg zu folgen, gab er seine Büro-Karriere schließlich auf, um sich zum Survivalexperten, Nationalparkranger und Wildnismentor ausbilden zu lassen. In diesem Rahmen besuchte er unter anderem Naturvölker in Neuseeland, Kanada, den USA und Thailand. Dabei gründete er unter anderem seine eigene Wildnisschule, die bis heute besteht und Ausbildungen aus dem gesamten Wildnissektor anbietet. Franz von Bujor ist studierter Kultur- und Sozialpädagoge, sowie ausgebildeter Wildnislehrer, Mediator und Erlebnispädagoge. Auf seinen vielzähligen Reisen unter anderem nach Australien und Lateinamerika sammelte er Expertenwissen im Bereich alternatives Leben und Reisen, Minimalismus, Backpacking und Work and Travel, sowie allgemein im Bereich Kunst, Kultur, Religion und Geschichte. Seit 2016 lebt er als Wandermönch.

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