Tag 291: Nachts im Krankenhaus

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Tag 291: Nachts im Krankenhaus

Tag 291: Nachts im Krankenhaus

Ganz so erholsam wie geplant wurde unser Alm-Besuch dann letztlich doch nicht. Bereits bei unserer Mittagspause auf dem Hochplateau hatte Heiko ein leichtes Ziehen in der Magengegend gespürt. Zunächst hatte er es auf die Tortilla geschoben und nicht weiter beachtet, doch es wollte den ganzen Tag lang nicht verschwinden. Am Nachmittag wurde es dann immer stärker und Heiko begann sich ernsthafte Gedanken zu machen. Was war nur los? Hatte er etwas Falsches gegessen? Wurde er krank? Lag es am Magen oder war es vielleicht etwas anderes, das zum Magen hin ausstrahlte?

Wir testeten Heikos Muskeln und bekamen eine Antwort auf die Fragen. Der Magen selbst schien in Ordnung zu sein und auch den anderen Organen fehlte nichts. So wie es aussah, waren es einige Rückenwirbel und die Rückenmuskulatur, die die Schmerzen verursachten und bis in den Bauch hinein ausstrahlten. Warum jedoch verursachten die Muskeln plötzlich solche Schmerzen? Heiko legte sich auf eine Mauer und ich drückte seine Wirbel wieder an die richtige Stelle. Einer von ihnen war ganz ordentlich aus der Reihe getanzt und rutschte mit einem deutlichen Knacken an seine Position zurück. Doch die Schmerzen verbesserten sich dadurch nicht.

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Um 18:00 Uhr machten wir dann einen Spaziergang. Einerseits hofften wir, dass sich der Schmerz dadurch etwas beruhigen würde und andererseits wollten wir bei den Häusern in der Nachbarschaft noch etwas zum Essen auftreiben. Der Pfarrer hatte uns zwar noch zum Abendessen eingeladen, doch die Erfahrung hatte gezeigt, dass wir von solchen Einladungen eigentlich nie satt wurden.

Das Haus, an dem wir klingelten wurde von einem Paar bewohnt, das eigentlich aus Barcelona stammte. Vor einigen Jahren hatten sie dann ihr altes Stadtleben hinter sich gelassen und waren in die Berge ausgewandert.

„Uns war klar, dass wir entweder jetzt gehen konnten, oder nie!“ sagte der Mann, während uns seine Frau mit frisch aufgebrühtem Kräutertee versorgte. Es fühlte sich fast etwas komisch an, so viel Gastfreundschaft entgegengebracht zu bekommen. Wir hatten noch nicht einmal sagen können wer wir waren und was wir wollten und schon waren wir auf einen heißen Tee ins Wohnzimmer eingeladen worden. Es machte also doch einen Unterschied, wie jemand lebte. An diesem Ort war es einfach unmöglich, nicht entspannt und freundlich zu sein. Dafür war er viel zu schön.

Die beiden liebten die Ruhe auf der Alm. Barcelona hatte auch etwas, doch mit den Jahren war ihnen die Hektik der Großstadt immer mehr auf den Geist gegangen und sie sehnten sich nach einem Ort, an dem sie einfach nur leben und genießen konnten.

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Der Tee linderte die Schmerzen in Heikos Bauch ein wenig, doch bis zum Abendessen beim Pfarrer waren sie wieder stärker. Appetit hatte er keinen und dass nachdem er durch die Bergwanderung eigentlich genügend Hunger für einen ganzen Elch hätte haben sollen. Von Minute zu Minute wurde er stiller und da auch die beiden Gastgeber nicht die gesprächigsten waren, aßen wir schweigend.

Das Essen ließ die Schmerzen sogar noch stärker werden und auch die Wärmflasche, die uns die alte Dame machte, half wenig. Nach weiteren Recherchen war Heiko nun nicht mehr zumute. Wir legten uns in die Betten und begannen einen Film zu schauen. Das Wort „Betten“ ist dabei allerdings ein bisschen übertrieben. Wir schliefen im Eingangsbereich des Pfarrhauses in einer Holzkonstruktion aus ungeschliffenen Leisten, aus der der Pfarrer mit zwei Matratzen ein improvisiertes Stockbett gezaubert hatte. Um den Bildschirm sehen zu können, quetschten wir uns zu zweit auf die obere Etage, wobei wir aufpassen mussten, dass wir uns nicht gegenseitig wieder hinaus warfen.

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Doch selbst die Ablenkung durch den Film konnte Heikos Leid nicht mildern. Nach 10Minuten brach er ab.

„Ich packe das nicht Tobi!“ sagte er mit schmerzverzehrtem Gesicht. „Ich denke ich versuche einfach zu schlafen!“

In den folgenden Stunden wechselten wir immer wieder zwischen Schlafversuchen, Heilungsübungen, Massagen, Meditationen und erneuten Muskelreflexionstests hin und her. Die Schmerzen wurden immer schlimmer und Heiko wälzte sich im Bett hin und her, als versuchte er es einzureißen. Konnte das wirklich allein von den Muskeln kommen? Heikos Körper sagte ja, doch sein Verstand konnte es langsam nicht mehr glauben.

„Ist es Lebensbedrohlich?“ fragte er und streckte seine Hand aus, so dass ich testen konnte, wie viel Kraft seine Muskeln hatten.

Die Antwort war: „Nein!“

Er fragte weiter: „Ist es auf andere Art bedrohlich?“

Nein!

„Ist es einfach nur unangenehm und ich muss durchhalten, bis es vorbei ist?“

JA!

„Ist es Teil eines Heilungsprozesses?“

Ja!

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„Na super! Es ist ja positiv, aber es fühlt sich gerade überhaupt nicht so an! Können diese Heilungsprozesse nicht auch irgendwie sanfter vonstatten gehen?“

Erneut versuchte Heiko zu schlafen, doch von Minute zu Minute wurde der Schmerz unerträglicher.

„Wir brauchen eine Lösung, Tobi!“ rief er plötzlich. „Ich halte das nicht mehr aus!“

Panik stand in seinem Gesicht und er hatte nun wirklich Todesangst.

„Sollen wir ins Krankenhaus fahren?“ fragte ich.

„Ich denke schon!“ antwortete er, „vielleicht können die zumindest herausfinden, woran es liegt!“

Der Pfarrer schlief bereits und so schaute ich aus der Tür um zu sehen ob noch irgendwo Licht brannte. Wir hatten Glück! Die Fenster von den beiden Aussteigern aus Barcelona waren noch erleuchtet. Wir zogen uns an und durchsuchten unsere Wagen nach den Versicherungsunterlagen. Wo hatten wir sie nur hingelegt? Das gibt es doch nicht!

Wieder brach eine kurze Panik aus. Konnten wir ohne irgendeinen Versicherungsnachweis überhaupt ins Krankenhaus fahren? Auch auf dem Computer war nichts abgespeichert. Hatten wir die Dokumente damals nur auf meinem Laptop hinterlegt?

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„Verdammt, nimm jetzt einfach den Rucksack und dann los!“ rief Heiko, der es nun wirklich nicht mehr aushielt. „Irgendwie wird es schon gehen!“

Auf dem Weg durch die dunkle Nacht bis zum Haus der Aussteiger krümmte sich Heiko mehrmals vor Schmerz. Egal welche Position er auch einnahm, es wurde nicht besser.

Als wir klingelten schaute uns der Mann aus dem Fenster im ersten Stock erstaunt an.

„Wartet, ich bin gleich unten!“ sagte er und tauchte Sekunden später in der Tür auf. „In Solsona gibt es ein Krankenhaus“, meinte er, als wir ihm die Situation erklärt hatten. „Ich hole das Auto.

Die Fahrt ins Tal dauerte nur wenige Minuten. Tagsüber hatte sich die Strecke bergauf und mit 50kg am Hintern endlos angefühlt. Mit dem Auto und bergab war es ein Katzensprung.

Die Wartezeit im Krankenhaus war da schon wesentlich länger. Wie befürchtet gab es erst einmal ein riesiges Hin und Her wegen der Versicherung. Man bräuchte hier eine Chip-Karte, sonst wäre alles sehr komplex. Während ich mit der guten Frau von der Anmeldung diskutierte, lief Heiko wie ein geschlagener Löwe im Wartezimmer auf und ab. Schließlich rief ich zunächst Heikos Eltern und dann die Nothotline unserer Auslandsversicherung an. Es war eigentlich ganz einfach. Private Krankenhäuser senden ein Fax an die Versicherung nach Deutschland und dann wird alles direkt geklärt. Staatliche Krankenhäuser machen das in der Regel nicht. Hier muss man dann alles selbst bezahlen, eine Rechnung einfordern und bekommt die Auslagen hinterher erstattet. Unser Krankenhaus war natürlich ein staatliches.

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Schließlich durfte Heiko ins Behandlungszimmer und wir lernten unseren zuständigen Notarzt kennen. Die englische Sprache gehörte leider nicht zu seinen Stärken. Das Diagnostizieren wie es aussah leider auch nicht. Die ganze Situation erinnerte eher an eine lustige Runde „Was bin ich?“. Es war ein nettes Ratespielchen, bei dem sich der Arzt offensichtlich noch weniger einen Reim auf die Schmerzursache machen konnte als Heiko. Alle 10 Minuten verabreichte er ihm ein anderes Mittelchen, in der Hoffnung, das dieses vielleicht wirken könnte. Zunächst gab es ein Schmerzmittel und noch ein weiteres Medikament per Infusion. Der Hilfsarzt stach eine Kanüle in Heikos Armvene und wunderte sich dann rund 3 Minuten lang, warum die Medikamente nicht in Heiko hineinfließen wollten. Dann erst bemerkte er, dass er die Kanüle noch öffnen musste.

„Ist der Schmerz nun weniger?“ fragte der Arzt.

Heiko schüttelte den Kopf: „Nicht wirklich!“

„Auf einer Skala von 1-10, wo steht er?“ fragte der Mediziner weiter.

„Bei 7!“ antwortete Heiko.

„Oh, das ist nicht gut!“ kommentierte der Arzt.

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Er wartete noch einen Moment und gab ihm dann ein Muskelrelaxan. Dieses half ein bisschen. Aber wirklich besser wurde es dadurch auch nicht.

Also folge der nächste Versuch. Ein weiteres Schmerzmittel in den Hintern. Der Hilfsarzt packte die Spritze, zog Heikos Unterhose ein Stück nach unten und rammte sie in seinen Allerwertesten.

„Verdammte Scheiße, tut das weh!“ rief Heiko auf Deutsch! „Ich glaube, ich verstehe ihre Taktik. Sie versuchen mit so viel Schmerzen im Arsch zuzufügen, dass ich die im Bauch vergesse. Oh, und es scheint sogar zu funktionieren!“

„1 bis 10?“ fragte der Arzt.

„So bei 4 bis 5!“ sagte Heiko.

„Ok, das hört sich ja schon gut an!“ gab der Mediziner zurück und gab sich mit dem Ergebnis zufrieden. Er verschrieb Heiko noch ein Schmerzmittel und ein Mittel zur Muskelentspannung und ließ uns gehen.

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Unser Fahrer hatte bis jetzt geduldig im Wartezimmer auf uns gewartet. Mit Worten konnten wir kaum ausdrücken, wie dankbar wir waren, ihn getroffen zu haben. Wildfremde Menschen, die Nachts vor der Tür auftauchen ins Krankenhaus zu fahren und sich dann die halbe Nacht um die Ohren zu schlagen, um auf sie zu warten, war weiß Gott nicht selbstverständlich.

„Wie geht’s dir Heiko?“ fragte er, als er uns kommen sah?

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„Naja, nicht wirklich besser?“ antwortete Heiko, „aber ich bin etwas beruhigt. „Der Arzt hat ein EKG gemacht, meine Lunge abgehört, die Nieren abgeklopft und den Magen betastet. Ich weiß jetzt also dass an diesen Stellen alles in Ordnung ist und dass ich keine inneren Blutungen habe. Es ist also wirklich rein muskulär, auch wenn ich das anhand der Schmerzen kaum glauben kann. Doch zumindest ist die Angst weg, dass ich irgendetwas Gefährliches habe.“

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Als wir die Tür vom Pfarrhaus öffneten waren die Schmerzen fast wieder genauso stark, wie zu dem Zeitpunkt als wir eben jene Tür verlassen hatten. Doch diesmal gelang es Heiko wirklich einzuschlafen.

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Am nächsten Morgen hatten sich die Muskeln wieder etwas entspannt und wir konnten sogar wirklich weiter wandern.

Eines kann ich über die Pyrenäen ganz klar sagen. Wir haben sie unterschätzt! In jeglicher Hinsicht. In meinen Gedanken waren sie immer nur so ein kleiner Gebirgsstrich zwischen Spanien und Frankreich, der nicht weiter beachtenswert war. Doch dieses Gebiet das wir heute durchquerten und das wir auch in den kommenden Tagen noch lange durchqueren werden, ist so gigantisch, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Epochal trifft es einfach nicht und nicht einmal Barny Stinson könnte es angemessen umschreiben, wenn er sein berühmtes „Legen-där“ verlauten ließe. Es ist ein Ort an dem man Filme wie Jurassic Park drehen könnte, ohne einen einzigen Dinosaurier programmieren zu müssen. Wer die Landschaft sieht, der glaubt auch so, dass hinter der nächsten Ecke eine Riesenechse ihr Nest gebaut hat. Genauso epochal ist natürlich auch die Steigung und wir gingen mehrmals an unsere körperlichen Grenzen um sie zu überwinden. Für Heikos Muskeln war das nicht unbedingt die Kur, die sie gebraucht hätten und so gab es den Tag über immer wieder Phasen in denen der Schmerz aufflammte. Als wir schon nicht mehr daran glaubten, wand sich die Straße um ein gewaltiges Bergmassiv herum und gab den Blick auf St. Llorenç frei, das mehr als 500m unter uns im Tal, an einem kristallblauen See lag. Die Felsen auf der gegenüberliegenden Seite wirkten, als wären sie gerade ins Wasser gefallen und ragten nun zur Hälfte daraus hervor. Eine Märchenwelt hätte nicht phantastischer sein können.

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Von diesem Punkt aus wand sich die Straße noch gut 8km bis ins Tal hinunter und hielt damit jeden zum Narren, der geglaubt hatte, dass die Entfernung zwischen St. Llorens und Solsona wirklich nur 28km betrug. Wie viel es genau war, lässt sich kaum abschätzen, denn jeder Wegweiser, jede Wanderkarte und jedes Ortsschild sagte etwas anderes.

Als wir im Ort ankamen waren wir rechtschaffend kaputt. Doch besser hätte der Empfang in diesem Ort kaum sein können. Im Altenheim wurden wir auf ein Abendessen eingeladen und in dem kleinen Hostal, in dem wir übernachten dürfen haben wir sogar eine Badewanne.

Während ich nun gerade diesen Bericht schreibe, kocht Heiko seine verspannten Muskeln im heißen Wasser ab. Wahrscheinlich ist er langsam gar. Gut also, dass wir im Altenheim so reich verköstigt wurden, da gerate ich nicht in Gefahr ihn zu essen.

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Das Altenheim selbst ist übrigens mit den Heimen die wir in Spanien bislang gesehen haben auch nicht zu vergleichen. Vom Speisesaal aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Berge und die ganze Atmosphäre war ruhig, angenehm und entspannt. Wenn man sich in Spanien eine Altersresidenz aussuchen muss, dann definitiv diese hier.

 

Spruch des Tages: Das haben wir wohl etwas unterschätzt…

 

Höhenmeter: 975 m

Tagesetappe: 28 km

Gesamtstrecke: 5646,37 km

Bewertungen:

 
2016-02-20T23:27:52+00:00 Spanien, Tagesberichte|

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