Tag 742: Rüstige Rentner

/, Sizilien, Tagesberichte/Tag 742: Rüstige Rentner

Tag 742: Rüstige Rentner

Tag 742: Rüstige Rentner

In der Früh herrschte absolute Windstille. Es war, als wäre nie auch nur ein Lüftchen in Bewegung gewesen. Wir gaben unseren Zimmerschlüssel in einer Grundschule neben der Kirche ab und wanderten auf eine Anhöhe zu. Eigentlich war dies eine große Hauptstraße, doch man hatte sie gesperrt, weil sie an einer Stelle kaputt gegangen war. Das kam hier öfter vor und inzwischen wunderten wir uns auch schon gar nicht mehr darüber. Es regnete nur selten, doch wenn es regnete, dann entwickelten die Fluten zerstörerische Kräfte, vor denen nichts mehr sicher war. Und wenn eine Straße erst einmal einen Schaden hatte, dann dauerte es nicht lange, bis sie vollkommen unpassierbar. Die Italiener hatten für solche Fälle eine recht entspannte Herangehensweise. Reparaturmaßnahmen waren in der Regel aufwendig und kostspielig, wohingegen Warnschilder, Straßensperren und lustige, kleine Verkehrshütchen relativ billig und einfach zu montieren waren. Es kam nicht selten vor, dass eine halbe Fahrbahn durch einen Steinschlag verschüttet, durch einen Erdrutsch komplett abgesackt oder sogar gänzlich verschwunden war, und dass diese Stellen mit nichts weiter als einem Warnhütchen markiert wurden. Auf dieser Straße hatte man immerhin große Schilder mit „Durchfahrt gesperrt! Straße zerstört!“ mitten in die Fahrbahn betoniert. Doch auch dies hielt die Autofahrer nicht zwingend davon ab, die Straße nicht auch weiterhin zu benutzen. Sogar ein LKW mit Baufahrzeugen überholte uns auf der zerstörten Strecke. Der Fahrer dachte sich wahrscheinlich, dass ihm seine Ladung ein Alibi lieferte, wenn er im Notfall einfach behauptete, die Bagger seien zur Straßenreparatur gedacht.

Je weiter wir uns auf die Anhöhe zubewegten, desto mehr fiel uns der viele Müll auf, der überall herum lag. Es waren teilweise regelrechte Müllberge, die man einfach so in die Walachei gekippt hatte. Seit Albanien hatten wir eine so schlimme Umweltverschmutzung nicht mehr gesehen. War es also ein Zufall, dass der Ort durch den wir kamen Spezzano Albanese, also Albanisches Spezzano hieß?

Der Ort an dem wir unsere Wanderung für heute beendeten hieß Terranova und lag am Rande der Hochebene. Die Kirchen wurden von vier Mönchen betreut, die alle im gleichen Kloster lebten. Zwei von ihnen waren außer Haus, doch die anderen beiden Empfingen uns. Beide waren weit über siebzig und einer von ihnen feierte heute seinen Geburtstag. Er war ein mürrischer alter Mann, der nur sprach, wenn es unbedingt sein musste und der schon vor vielen Jahren verlernt hatte, wie man aufhörte, ein grimmiges Gesicht zu machen. Der zweite Klosterbruder hingegen war ein völlig anderer Typ. Er ein lustiger, verschrobener Kautz, der sich nicht im Geringsten darum scherte, was andere über ihn dachten oder sagten. Er lebte, redete und handelte so wie es ihm gerade gefiel und ließ sich nicht durch irgendwelche Regeln oder gesellschaftlichen Grundsätze davon abbringen.

„Schau her alter Griesgram!“ begrüßte er seinen Kumpel, als er gemeinsam mit uns in den Speisesaal kam, „Ich habe dir zwei Geburtstagsgäste mitgebracht. Freunde hast du sowieso keine, da dachte ich, ich bring dir ein paar mit.“

Der andere Kommentierte den dummen Spruch mit einem mürrischen Brummen und wartete, bis die Köchin das Essen servierte. Er sprach so gut wie überhaupt nicht, doch sein Bruder war recht unterhaltsam. Der alte Mann war gut gelaunt, scherzte, foppte und packte immer wieder die wenigen Brocken Englisch aus, an die er sich noch immer erinnern konnte. Zum Nachtisch gab es lauter kleine Törtchen und verschiedene Arten an Süßgebäck, die extra für den Geburtstag des Mönches besorgt worden waren.

„Esst nur, esst!“ rief der kauzige Alte und hielt uns den Teller hin. Ich nahm mir ein kleines Törtchen mit einer Cremefüllung. Gerade als ich hineinbeißen wollte, hielt mich der Alte auf und meinte.

„Stopp! Warte noch einen Moment!“

Ich hielt inne und schaute ihn erwartungsvoll an. Einen Moment lang geschah nichts. Dann schaute er sich mein Süßgebäck noch einmal genauer an, so als sei irgendetwas damit nicht in Ordnung. Er nahm es mir aus der Hand, inspizierte es bis ins kleinste Detail und steckte es sich dann selbst in den Mund.

„Genau!“ sagte er, „diese Füllung mag ich besonders!“ dazu grinste er so breit, dass auch wir anderen lachen mussten. Der zweite Mönch natürlich ausgenommen, denn der Lachte aus Prinzip nicht.

„Schaut einmal hierher!“ sagte der Kuchendieb, als wieder Ruhe eingekehrt war. Dabei deutete er auf ein großes Fresko des Abendmahls, das eine Wand des Speisesaals zierte.

„Seht ihr, den Mann ganz links?“ fragte er, „Das ist Judas! Schaut ihn euch einmal genau an. Auch er hat einen Kuchen vom Abendmahl geklaut.“

Er hatte Recht. Der Mann, der ganz links an der Seite des Tisches saß, hielt tatsächlich ein Gebäckstück in der Hand, dass er unauffällig unter seinem Umhang versteckte.

Am nächsten Morgen verabschiedete er uns genauso schelmisch, wie er uns empfangen hatte. Im Hof vor dem Kloster befanden sich gerade zwei Männer von der Müllabfuhr. Der Mönch grüßte sie mit Namen und erzählte ihnen von uns, als seien sie alte Kollegen oder Freunde. Auch dies war eine Sache, die ihn unglaublich sympathisch machte. Es war ihm egal, wer oder was ein Mensch war. Oft mussten wir lange erzählen und viel Überzeugungsarbeit leisten, bis wir irgendwo in einem Kloster oder bei einem Pfarrer aufgenommen wurden. Man half eben nicht jedem, sondern nur jemandem, der es auch verdient hatte. Diesem Mann aber war es egal. Da waren Leute, die einen gewissen Unterhaltungswert hatten und die ganz sympathisch aussahen, also waren sie willkommen. Ob es sich dabei um Menschen handelte, die um die halbe Welt gewandert waren oder um die Männer der stätischen Müllabfuhr spielte für ihn keine Rolle.

Gleich mit verlassen des Klosters begann unser Abstieg ins Tal. Unten lag ein dichter Frühnebel auf dem Land, der so dicht war, dass man kaum etwas sehen konnte. Zunächst mussten wir ein Stück auf der Hauptstraße entlang, dann konnten wir auf einen kleinen Weg abbiegen, der uns durch ein idyllisches Tal führte, das von mehreren kleinen Hügeln umgeben wurde. Hier war es vollkommen still und weil es solche Plätze nur selten gab, suchten wir uns ein schönes Fleckchen an einem seichten Bachlauf und machten ein Mandarinenpicknick. Die Sonne wärmte mit sanften Strahlen und ihr licht tanzte auf dem Wasser. Wir bauten kleine Bote aus Mandarinenschalen und ließen sie mittanzen.

Als sich die ersten Wolken vor die Sonne schoben machten wir uns wieder auf den Weg. Der nächste Ort war nun nicht mehr weit weg, doch anders als erhofft sollte es leider nicht unser Zielort werden. Der Pfarrer, der in einem kleinen Raum neben der orthodox angehauchten Kirche saß und Fernsehen schaute, hatte leider keine Zeit sich um Gäste zu kümmern, da es zu viel zu erledigen galt. Er wälzte das Problem der Gastbewirtung daher auf die Nonnen ab, die nebenan wohnten, doch für die waren wir zu männlich. Wer hätte gedacht, dass das mal mein Problem wird? Die dicke Obernonne, die mir mit ihrem beleibten Körper den Weg durch die Eingangstür versperrte, weigerte sich Männer in ihrem Haus aufzunehmen, nicht einmal in der Garage. So übellaunig wie sie war, wäre es aber wahrscheinlich eh keine Freude geworden, mit ihr unter einem Dach zu wohnen.

Für uns bedeutete dies jedoch, dass wir noch einmal 12km weiter in die nächste Stadt wandern mussten. Es war ein ebener weg durch Felder und Olivenhaine, weshalb wir gut vorankamen. Doch als wir die Ortschaft erreichten begann es trotzdem bereits zu dämmern. An einer Kirche trafen wir einige Frauen, die auf den Pfarrer warteten, damit sie ihre Chorprobe beginnen konnten. Sie setzten sich für uns ein, doch der Pfarrer hatte kein Interesse an Besuchern. Sollten sich doch andere Pfarrer im Ort darum kümmern!

Traurig, weil sie uns nicht hatte helfen können, bot mir eine der Frauen an, mich im Auto zu einem anderen Kirchenzentrum zu bringen, das größer war und daher bessere Aussichten auf einen Schlafplatz bot.

„Es dauert nicht lange,“ sagte sie als ich im Auto saß, „es sind nur etwas 5km von hier!“

Ich erschrak. „Fünf Kilometer? Das ist noch einmal eine volle Stunde Fußweg! Das ist viel zu weit für heute. Gibt es nicht auch noch Alternativen hier im Ort?“

„Doch!“ antwortete die Frau, „diese da zum Beispiel! Aber sie ist kleiner. Ich denke die andere ist besser!“

Mit diesen Worten fuhr sie an einer wunderbar ruhiggelegenen Kirche vorbei und kurvte weiter wild in der Stadt umher. Ich wusste nicht so recht, was ich mit der Situation anfangen sollte. Wenn es wirklich fünf Kilometer waren, dann half uns diese Fahrt hier wenig und ich verlor dadurch nur wertvolle Zeit, die ich zum Suchen einer sinnvollen Lösung brauchte. Andererseits gelang es mir aber auch nicht, eine wirklich hilfreiche Information aus der Frau herauszubringen. Ihre Antwort auf meine Aussage, dass mir fünf Kilometer zu weit wären lautete schlicht: „Ok, dann sind es eben keine fünf Kilometer! Mit dem Auto sind es etwa fünf Minuten fahrt.“

„Achso!“ sagte ich erleichtert, „also fünf Minuten, nicht fünf Kilometer!“

Sie schaute mich verwirrt an und meinte: „Fünf Minuten mit dem Auto sind doch etwa 5km!“

Ich gab es auf. Irgendetwas würde schon passieren und ich hatte eh keine Chance aus dem Auto zu entkommen. Am Ende stellte sich heraus, dass sie das Oratorio meinte, das auch auf meiner Karte verzeichnet war. Es war keine fünf Kilometer entfernt, sondern gerade einmal achthundert Meter. Vorausgesetzt natürlich, man fuhr nicht ewig im Kreis herum. Bevor ich ins Auto eingestiegen war, hatte ich sie gebeten, mir das Zentrum von dem sie sprach auf meiner Karte zu zeigen. Nach einigem Suchen an einer vollkommen falschen Stelle war sie zu dem Schluss gekommen, dass es einfacher war, mich mit dem Auto hinzufahren. Wenn jeder Mensch in diesem Land so vorging, dann erklärte dies das extrem hohe Verkehrsaufkommen an Stellen an denen es überhaupt nicht nötig war.

Das Oratorio lag direkt neben der Hauptverkehrsstraße und war ein recht moderner Komplex mit großen Hallen und einem gummierten Bolzplatz vor der Tür. Es wurde von einem jungen Mann betreut, der mich misstrauisch musterte. Er selbst sei nicht der Chef und dürfe daher eigentlich nichts bestimmen. Bevor er uns also einen Raum gab, müsse er sicher gehen dass wir keine Verbrecher oder Betrüger waren. Das folgende Gespräch wurde eine Art Verhör in dem er jedes meiner Worte auf die Goldwaage legte. Wie sich herausstellte half ihm das aber nicht besonders viel, da ich die meisten Seiner fragen nicht verstand und immer irgendetwas antwortete, was ich mit meinem Miniwortschatz zustande brachte. Er zog daher eine junge Englischstudentin als Dolmetscherin hinzu, die mir und unserem Projekt gegenüber deutlich aufgeschlossener war, als ihr missmutiger Kollege. Für eine Weile schlossen wir ihn vollkommen aus dem Gespräch aus und unterhielten uns einfach auf Englisch über alles mögliche. Dann erklärte sie ihm, dass wir in Ordnung wären und überredete ihn, uns einen Raum zu geben.

„Ihr habt Glück!“ sagte er noch immer genauso grimmig, „Glück, dass diese Frau hier ist, denn ohne sie hätte ich euch vor die Tür gesetzt!“

Dann standen wir auf und ich fuhr mit der Frau zurück zu Heiko und zu unseren Sachen. Heiko hatte sich während meiner Abwesenheit mit einigen Hunden und vorlauten Schulkindern rumärgern müssen und war nun froh, dass ich wieder da war. Leider wurde der Fußweg zu unserer Übernachtungsstätte auch kein Zuckerschlecken. Die Stadt war einfach grauenhaft, da konnte man nichts dran drehen. Ruheoasen waren die italienischen Städte noch nie gewesen, aber diese hier war besonders schlimm. Es gab ein Netz an Hauptstraßen an denen sich die Häuser befanden, doch es gab kein Stadtzentrum und keine Altstadt, wie es hier sonst üblich war. Schließlich erreichten wir unser Ziel und waren gleich noch einmal mehr entsetzt. Seit ich das Oratorio verlassen hatte, waren etwa 250 Kinder hier aufgetaucht, die nun alle wild durcheinander schrien und tobten. Der Raum, der uns zuvor versprochen worden war, diente nun als Unterrichtsraum für die Kommunionskinder. Bis um 19:00 Uhr sollte er noch besetzt sein. Bis dahin könnten wir uns aber gerne irgendwo anders auf dem Gelände aufhalten. Einen ruhigen Raum, den wir bis dahin nutzen konnten, gäbe es jedoch nicht. Erst am Abend fanden wir heraus, dass zu dem Komplex noch ein Obergeschoss und ein Keller gehörten, die lauter ungenutzte Räume hatten. Wir hatten mehrfach explizit danach gefragt und man hatte uns mehrfach mit großem Bedauern mitgeteilt, dass es leider keine anderen Räume in diesem Gebäude gab. Vor allem der jungen Frau, die für mich übersetzt hatte, war der Tumult extrem unangenehm. Sie half hier freiwillig als Kommunionslehrerin und hätte uns gerne einen positiveren Eindruck von ihrer Arbeit vermittelt. Ich glaube, dass sie sich bereits so sehr an das unerträgliche Chaos gewöhnt hatte, dass es ihr normalerweise nicht mehr auffiel. Heute aber, wo sie versuchte wirklich ein Gespräch zu führen, stellte sie fest, dass man sich auf dem gesamten Gelände nur noch schreiend unterhalten konnte. Es herrschte ein Zustand wie in einem Krieg. Automatisch aktivierte der Körper die Alarmbereitschaft und auch wenn man wusste, dass keine Gefahr von den schreienden Kindern ausging, ließ es sich kaum unterdrücken, dass man eine Schutzhaltung einnahm und sofort nach einem Fluchtweg suchte. Die Hallen waren so gebaut, dass jedes noch so leise Geräusch darin laut klang und von allen Wänden wieder hallte. Neben den schreienden Kindern und den brüllenden Erwachsenen wurde der Lärmpegel vor allem durch unzählige Kicker- und Tischtennisbälle erhöht, die permanent irgendwo einschlugen.

So schrecklich die Stadt auch gewesen war, dieses hier war schlimmer. Wir stellten die Wagen in einen kleinen Abstellraum und gingen zurück in die Stadt. Die Schnellstraße wirkte nun fast erholsam im Vergleich zu dem Geschrei im Jugendzentrum. Der einzig wirklich ruhige Platz, den wir schließlich fanden, war jedoch eine kleine Pizzeria. Hier drinnen dröhnten lediglich zwei Kühlschänke und eine Kaffeemaschine, was im Vergleich zur Außenwelt wie das sanfte Summen einer Biene klang.

Als wir wieder ins Freie traten begann es bereits zu regnen. Innerhalb von Minuten prasselte der Regen vom Himmel und wir mussten rennen um nicht vollkommen durchnässt zu werden. Die Regenkleidung hatten wir natürlich vorsichtshalber in den Wagen gelassen. Bei unserer Rückkehr war der Raum, der uns zugedacht war frei. Draußen ging der Terror jedoch noch immer weiter und wir fragten uns wie es die Frauen schaffen wollten in so einer Atmosphäre irgendeine Art von Unterricht zu gestalten. Alle fünf Minuten riss ein Kind die Tür auf und starrte uns an.

„Dieser Raum wird privat genutzt! Geht bitte woanders Spielen!“ rief ich dem Jungen zu, doch er blieb stehen wie eine Salzsäule und starrte einfach nur in den Raum. Erst bei der dritten Wiederholung schloss er die Tür. Dann kam ein anderer und zehn Minuten später stand wieder der erste vor der Tür. Wieder starrte er uns an und das Spiel ging von Vorne los. Beim dritten Mal schlug Heiko mit der Hand auf den Tisch um den Starrer aus seiner Trance aufzuwecken, doch es änderte nichts.

Um 20:00 Uhr bekamen wir noch einmal Besuch von den Verantwortlichen. Nun war auch der Pfarrer mit von der Partie.

„Wir haben einen neuen Plan für euch!“ eröffnete mir ein junger Mann, der fließend Deutsch sprach, „Der Pfarrer besitzt eine Wohnung für Gäste, in der ihr übernachten könnt. Sie ist etwa 15Minuten zu Fuß von hier entfernt. Ihr könnt also eure Sachen packen und mitkommen!“

Wäre das Angebot etwa zwei Stunden früher gekommen, wären wir davon begeistert gewesen. Nun empfanden wir es eher als Schikane. Dass die Wohnung frei war, wussten sie ja bereits von Anfang an. Es hätte also keinen Grund gegeben und eine Stunde in der kalten, lauten Stadt und dann eine weitere in diesem unerträglich lauten Tumult warten zu lassen, uns dabei zuzusehen, wie wir unser Schlaflager aufbauten und uns dann alles wieder einpacken zu lassen.

„Sorry!“ sagte ich, „aber wir bleiben lieber hier. Am Nachmittag wäre ein anderer Platz nett gewesen, doch jetzt ist es einfach zu viel Aufwand. Es sei denn, das Chaos geht hier noch lange so weiter.“

„Nein, nein!“ versicherte der Mann, „Wir schließen jetzt. Die meisten sind schon weg und wir räumen nur noch ein bisschen auf.“

Auch diese Information war leider nicht ganz korrekt, denn es dauerte noch einmal über eine Stunde, bis Ruhe eingekehrt war. Dann aber waren wir endlich für uns.

Spruch des Tages: Oh, das mag ich am liebsten!

Höhenmeter: 510 m

Tagesetappe: 18 km

Gesamtstrecke: 13.217,27 km

Wetter: Bewölkt mit gelegentlichen Sonnenstrahlen

Etappenziel: Pfarrerskloster, 87046 Montalto Uffugo, Italien

Hier könnt ihr uns und unser Projekt unterstützen. Vielen Dank an alle Helfer!

Mehr für dich:
Tag 319: Sexsucht

Bewertungen:

 
2019-07-08T13:18:38+00:00 Italien, Sizilien, Tagesberichte|

About the Author:

Leave A Comment

Translate »