Tag 56: Gastfreundschaft

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Tag 56: Gastfreundschaft

Tag 56: Gastfreundschaft

Cecile war tagsüber nicht zu Hause und hatte uns deshalb den Schlüssel im Briefkasten hinterlegt. Damit wir ihr Haus auch wirklich finden, hatte sie uns am Vorabend eine kleine Skizze des Ortes auf ein Blatt Papier gemalt. Der Ort war winzig und hatte nur eine einzige Straße, so dass wir es vielleicht sogar ohne gefunden hätten, aber die Zeichnung war präzise, detailreich und liebevoll angefertigt worden, also nutzten wir sie auch. Ceciles Heim lässt sich am Besten mit den Worten rustikal und abenteuerlich beschreiben. Es war ein kleines Steinhäuschen mit insgesamt vier Räumen. Einer war das Wohnzimmer, einer die Küche, einer ein Gästezimmer und einer das Schlafzimmer in dem sich auch das Bad befand. Dusche und Toilette waren lediglich mit einer kleinen Stellwand vom Rest des Raumes getrennt. Das spannende daran war, dass sie mit Stoff bespannt war, durch den man hindurchschauen konnte, wenn es dahinter hell war. Wenn man auf der Toilette saß, war man daher für die anderen nicht sichtbar, konnte aber in den Raum hineinschauen. Selbst auf einem öffentlichen Männerklo fällt es mir schon schwer zu pinkeln, wenn noch jemand anderes im Raum ist. Dieses Klo war also eine echte Herausforderung und ich war sehr froh darüber, dass wir zunächst noch alleine waren.

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Die zweite Besonderheit an unserem heutigen zuhause war, dass es keinen Strom gab. Normalerweise hätte es welchen geben sollen, doch vor einigen Tagen hatte er aufgehört zu funktionieren und Cecile hatte noch nicht herausgefunden warum. Wir verbrachten den Abend daher in romantischer Stimmung bei Kerzen-, Kamin- und Taschenlampenlicht. Der Kamin war außerdem die einzige Wärmequelle im Haus und gewann damit eine besondere Attraktivität.

Als Cecile kam wurde es bereits Dunkel, so dass wir unser Abendessen bei Taschenlampenschein zubereiteten. Das heißt Cecile bereitete das Abendessen, Heiko hielt die Taschenlampe und ich passte auf den Kamin auf. Eine sehr dankbare Aufgabe!

Cecile war nicht nur begeisterte Autorin sondern zeichnete auch sehr gerne und beschäftige sich viel mit Schamanismus und energetischer Heilung. Einige Tage bevor wir sie trafen hatte sie geträumt, mit zwei Männern in einem Urwald unterwegs gewesen zu sein. Die beiden waren wie Affen überall herumgesprungen und auf jeden Baum geklettert. Dann kamen sie an eine Klippe mit einem Wasserfall und die beiden waren ohne zu zögern hinabgesprungen und sicher gelandet. Sie hatte zunächst Angst gehabt, war ihnen dann aber gefolgt. Dass Gefühl, dass sie in dem Traum hatte, hätte sie nun auch bei uns, sagte sie. „Was macht dir denn Angst?“ fragte Heiko. „Ich weiß es nicht genau,“ antwortete sie, „Es ist ein großer Traum von mir, die Welt zu bereisen und mir alles anzuschauen und auch die Idee ohne Geld zu leben fasziniert mich riesig. Ich trau mich nur noch nicht so recht.“

„Was ist denn das schlimmste, was passieren könnte?“ fragte Heiko weiter.

„Das ist eine gute Frage!“ sagte sie, aber so richtig wollte ihr nichts einfallen.

„Vielleicht, dass du ohne Strom leben musst?“ schlug ich vor.

„Nein,“ widersprach sie, „eher, dass ich nichts zu Essen und keinen Schlafplatz finde und daher erfrieren und verhungern werde.“

„Ich glaube, es ist gut, wenn du langsam damit anfängst“, sagte Heiko, „gleich mit einer Weltreise ohne Geld zu starten, ohne zuvor ausprobiert zu haben, ob es etwas für dich ist, wäre keine gute Idee. Probiere es vielleicht erst mal für einige Tage oder ein paar Wochen.“

Sie nickte. „Wahrscheinlich habt ihr Recht. Von einer Klippe zu springen, ohne vorher das Springen gelernt zu haben hört sich ziemlich ungesund an, aber ich denke, dass ich das Springen lernen kann.“

Wenn wir doch nur so springen könnten, wie die Leute in ihrem Traum, dachte ich mir.

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Nach dem essen bekamen wir noch eine Lektion im Brotbacken. Da Brot wie wir ja wussten in dieser Gegend wirklich Mangelware war, backte Cecile ihr Brot selbst. Sie lud uns ein, uns auch jeder eines für den Weg zu machen. Was dann folgte war eine gute halbe Stunde wildes Gematsche mit Wasser, Mehl, Salz und Trockenhefe in der wir unsere Finger und den gesamten Tisch einsauten. Sehr zur Belustigung von Cecile.

Später am Abend führte sie uns dann noch eine alte Schamanische Trommel vor, die sie von einem Medizinmann bekommen hatte. Wir saßen vor dem Kamin, hielten unsere Augen geschlossen und lauschten auf den tiefen und durchdringenden Klang der Trommel. Es vibrierte bei mir im Bauch und löste ein eigenartiges Gefühl aus. Vor meinem inneren Auge sah ich einen langgezogenen Raum, der mich an die Vorräume der Rathäuser erinnerte, in denen ich immer nach Schlafplätzen fragte. Warum ich das sah ist mir noch immer ein Rätsel.

Auch wenn es erst 9:00 war, machte es durch das spärliche Licht den Eindruck, dass wir schon weit nach Mitternacht hatten. Dies wirkte sich auch auf unsere Müdigkeit aus, die uns schon bald übermannte. Da das Gästezimmer nicht geheizt war, schlugen wir unser Nachtlager vor dem Kamin auf. Endlich konnten wir mal wieder richtig ausschlafen. Denn wir gingen nicht nur früh ins Bett, sondern hatten auch den Plan, erst spät aufzustehen. Nicht aus Faulheit, sondern um die Öffnungszeiten eines Klosters abzupassen. Ein Mann, den wir in Vézelay getroffen hatten, hatte uns von diesem Kloster berichtet. Es lag etwa dreißig Kilometer ab von unserem Weg und wie es aussah war es noch ein richtiges Kloster. Wir hatten Cecile am Abend gebeten, dort anzurufen und zu fragen, ob sie uns eine Weile aufnehmen würden, doch sie hatte niemanden mehr erreicht. Nur eine Computerstimme, die ihr mitteilte, dass das Sekretariat ab 10:15 wieder erreichbar sei. Eine Computerstimme… Soviel also zur Traditionstreue des Klosters.

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Doch wieder einmal lief alles ein bisschen anders als geplant. Heiko hatte in der Nacht starkes Ohrenrauschen bekommen. Bereits seit Jahren ist der Tinnitus ein steter Begleiter und die Suche nach einer Lösung um die innere Stille wieder herzustellen war auch einer der Gründe für diese Reise gewesen. In den vergangenen Wochen war das Geräusch dann auch tatsächlich immer weniger geworden. Es war nie ganz verschwunden, hielt sich aber soweit zurück, dass er gut damit umgehen konnte. Heute wurde es dann jedoch so stark, dass er es im Schlafsack nicht mehr aushielt. Er stand bereits um zwanzig vor acht auf und ging eine Runde spazieren. Dadurch wurde es meist etwas besser und auch diesmal half es ein wenig. Doch still in einem Raum zu sitzen und darauf zu warten, dass die Zeit verstrich war einfach nicht drin. Also packten wir unsere Sachen, bedankten uns bei Cecile und verabschiedeten uns. Ohne sie als Dolmetscherin im Kloster anzurufen war nicht möglich und ohne Anruf war der Besuch zu riskant. Die Chancen, dass wir abgelehnt wurden oder nur für eine Nacht bleiben konnten, waren einfach zu hoch, um dafür einen Umweg von vier Tagen auf uns zu nehmen.

„Ich spüre auch deutlich dass es mich weitertreibt!“ sagte Heiko, als wir wieder unterwegs waren. „Die Idee, einen längeren Halt im Kloster zu machen war total verlockend, aber irgendetwas sagt mir, dass es jetzt noch nicht dran ist. Vielleicht war auch dies ein Grund für das Ohrenrauschen.“

Mir ging es ähnlich. Auch ich hatte in den letzten Tagen immer wieder den Wunsch gehabt, einfach irgendwo anzukommen. Und gleichzeitig spürte ich, wie wichtig das Laufen war. Es waren vor allem die vielen Stunden in der endlosen Weite Frankreichs, die all die Emotionen, die Höhen und Tiefen und die vielen Stimmungsschwankungen in mir auslösten. Und gleichzeitig waren sie es auch, die das Chaos wieder glätteten. Vor einigen Tagen habe ich einmal das Schwellensystem beschrieben in das man kommt. Wenn man sich lange in der Natur aufhält. Jetzt bin ich gerade wieder in der ersten Schwelle und frage mich oft, was ich mir da eigentlich angetan habe. Doch gerade in dieser Phase ist es wichtig weiterzumachen und die Situation anzunehmen. Auch wenn es manchmal schwer fällt, so ist es doch ein Zeichen dafür, dass man langsam ankommt und immer mehr zu einem Einheimischen wird.

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„Hast du auch das Gefühl, dass wir grade voll in unsrer Lernphase sind?“ fragte Heiko und riss mich damit aus meinen Gedanken. „Ich meine, im Moment kommt es mir so vor, als würde irgendjemand mit aller Gewalt sämtliche Lektionen unseres Lebens in uns hineinprügeln.“

„Ohja,“ sagte ich, „das Gefühl habe ich auch. Nach antiautoritärer Erziehung fühlt es sich gerade nicht immer an, was der Weg uns so beibringt. Eher ein bisschen nach der guten alten Rohrstockmethode. Wobei man schon sagen muss, dass wir auch sehr viele Belohnungen erhalten.“

Die Landschaftsbeschreibung für den Weg heute ist schnell erledigt. Es gab Felder, Hügel und Hecken bis zur Unendlichkeit. Das war’s. Oh, abgesehen von einem überfahrenen Feuersalamander und einem toten Dachs natürlich. Warum stoßen wir nur immer wieder auf tote Dachse? Praktisch betrachtet, liegt es wahrscheinlich daran, dass sie hier kaum Rückzugsmöglichkeiten haben und für die Nahrungssuche immer wieder auch über die Straße müssen. Außerdem erkennt man an den vielen Einschusslöchern in den Straßenschildern, dass die Jäger hier nicht allzu viel Wert auf Sicherheitsabstand zu den Straßen legen. Auf der anderen Seite zeigt der Dachs als Krafttier, dass es an der Zeit ist, den eigenen, harten Schutzpanzer abzulegen und sein Herz und seine Gefühle offen zu zeigen. Es könnte also auch ein Wink mit dem Zaunpfahl sein.

Am Mittag erreichten wir Corbigny, unser heutiges Etappenziel. Der Himmel hatte sich etwas aufgeklart und es war beinahe freundlich. Um nach einem Schlafplatz zu fragen war die Zeit denkbar ungünstig, denn es war gerade Siesta und alles aber auch wirklich alles hatte geschlossen. Wir setzten uns vor´s Rathaus und warteten. Zu diesem Zeitpunkt ahnten wir noch nicht, dass diese Pause, die sprichwörtliche Ruhe vor einem organisationstechnischen Sturm werden würde.

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Um 13:30 öffnete das Rathaus seine Pforten und wieder einmal begann alles ganz einfach. Ich erklärte unseren Backround und fragte nach einem kostenlosen Schlafplatz. Daraufhin wählte die Dame eine Nummer, sprach kurz mit einer Frau und zeichnete mir dann einen Punkt auf einer Karte ein. Kurze Zeit später standen wir im Hof eines schönen Hauses und sprachen mit einer Frau, die aus Deutschland hier hergezogen war. Sie führte uns in ihr Atelier und dann in einen einfachen aber geschmackvollen Raum darüber, in dem fünf Betten standen. Auch hier war das Bad sehr freizügig in den Raum integriert. Die Toilette befand sich auf der Rückseite einer steinernen, etwa schulterhohen Wand, den hinteren Teil des Raumes zur Hälfte abtrennte. Von Privatsphäre hielt man in diesem Teil Frankreichs offensichtlich nicht besonders viel. Nachdem sie uns den Raum gezeigt hatte, fragte sie uns, ob wir die Übernachtung mit oder ohne Verpflegung buchen wollen. An dieser Stelle, stellte sich heraus, dass ihr die Frau vom Rathaus nichts davon gesagt hatte, dass wir ohne Geld reisen. Spannender Weise war ihr die Angelegenheit deutlich unangenehmer als uns. Es tat ihr wirklich leid, aber ohne Geld könne sie uns einfach nicht hier übernachten lassen. Es koste nun mal 35€ Pro Person und daran sei nichts zu ändern. Kein Problem, sagten wir, wir fänden schon einen anderen Platz. Doch ihr war es so unangenehm uns wegzuschicken, dass sie versuchte, uns eine Alternative aufzutreiben. Sie bot uns einen Kaffee an und telefonierte erneut mit dem Rathaus. Die einzige Option, die dabei herauskam war die Erlaubnis in einem kleinen Park zu zelten. Keine schlechte Option, wenngleich nicht unbedingt unser Optimum, da der Wetterbericht mal wieder eine schweinekalte Nacht prophezeit hatte. Die Frau fragte uns noch einige Male, ob sie nicht irgendetwas für uns tun könne und bestand darauf, dass wir uns auf jeden Fall bei ihr melden sollten, falls es uns zu kalt würde oder wir sonst irgendwelche Probleme hätten. Wir beschwichtigten und meinten, dass wir schon zurecht kämen. Der Gewissenskonflikt, der sie plagte war buchstäblich sichtbar. Ihr Gewissen verbat ihr, uns abzuweisen, doch ihre Verstand ließ es nicht zu, uns aufzunehmen, wenn wir nicht zahlten. Wir konnten ihr nicht dabei helfen und ließen sie schließlich mit diesem Konflikt allein zurück.

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Der Ort bot noch einige weitere Optionen: Ein Altenheim, ein katholisches Internat, ein Sozialzentrum, eine alte Abtei in der noch immer Nonnen wohnten, einen Veranstaltungssaal und einige Privatpersonen, die Pilger aufnahmen. Wir pendelten von einem zum nächsten und wurden permanent weitergewiesen. Das Altenheim schickte uns ins Internat. Das Internat war wegen Ferien geschlossen und verwies uns zurück zur Dame mit dem 35€-Quartier. Die kannten wir ja bereits, also gingen wir ins Sozialzentrum. Dort saß eine kleine, etwas pummelige und sehr hilfsbereite Dame am Empfang die sich die Finger wund telefonierte um einen Platz für uns aufzutreiben. Am Anfang war sie dabei noch recht ruhig. Sie versuchte es im Rathaus, dann im Altenheim, dann bei verschiedenen Privatpersonen, dann bei den Nonnen, schließlich sogar beim Jakobusverband in Vézelay. Mit jedem Anruf, wurde sie aufgebrachter, weil niemand bereit war ihr bzw. uns zu helfen. Irgendwann hatte es nicht mehr viel mit uns zu tun. Es wurde zu ihrer heiligen Mission, die sie erfüllen wollte. Doch sie hatte keine Chance. Nach einem weiteren erfolglosen Anruf schlug sie sogar mit der Faust auf den Tisch. Schließlich kam sie deprimiert zu uns in den Gang. „Ich habe alles versucht, doch das einzige, was ich auftreiben konnte, war ein Zeltplatz in einem kleinen Park in der Stadt!“ sagte sie frustriert.

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Das standen wir nun. An genau dem Punkt, an dem wir bereits heute Mittag gewesen sind. Nur war es jetzt bereits halb fünf und spätestens um halb sechs schlossen sämtliche Rathäuser im Umkreis. So schnell wir konnten eilten wir in den nächsten Ort. Er war 5 Kilometer entfernt. Wir hatten also eine kleine aber reale Chance es zu schaffen. Völlig durchgeschwitzt kamen wir um 17:26 in Pazy an. Doch das Rathaus hatte nur zwei Tage die Woche geöffnet und heute war keiner davon. Erschöpft ging ich von Haus zu Haus um nach einer Alternative zu fragen. Ohne jeden Erfolg. Als ich gerade aufgeben wollte, entdeckte ich eines mit einem rauchenden Kamin. Egal wann wir auf unserer Reise bei Häusern mit rauchenden Kaminen geklingelt hatten, sie hatten uns nie abgelehnt. Und so auch diesmal. Wieder war es eine Frau, die uns einlud und wieder eine Künstlerin. Sie restaurierte die Glasfenster der vielen Kirchen in der Umgebung.

Nun können wir unsere Füße doch noch am Kaminfeuer wärmen und uns auf eine warme und trockene Nacht freuen.

Spruch des Tages: Unsere Fehlschläge sind oft erfolgreicher als unsere Erfolge. (Henry Ford)

Tagesetappe: 24 km

Gesamtstrecke: 1203,37 km

Bewertungen:

 
2014-03-15T02:59:36+00:00 Frankreich, Tagesberichte|

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