Tag 63: Schlaraffenland

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Tag 63: Schlaraffenland

Tag 63: Schlaraffenland

Ein Blick aus dem Fenster genügte und wir wussten sofort, warum wir in der letzten Nacht so gefroren hatten. Die ganze Welt war vereist! Oder zumindest der Teil der Welt, den wir vom Fenster aus sehen konnten. Unsere Wagen, die die Nacht über vor der Tür schlafen mussten, machten da keine Ausnahme. Der erste Schritt mit nackten Füßen vom Bett auf den steinernen Boden war genug um eiskalte Zehen zu bekommen. Als wir unsere Sachen zusammengepackt hatten, waren wir so ausgekühlt, dass wir selbst als Eiszapfen durchgegangen wären. Doch die Sonne hatte bereits ihre Arbeit aufgenommen und schenkte uns nach der Eisnacht einen richtigen Sommertag. Mit jedem Meter tauten wir wieder auf und als wir Le Veurdre verließen waren wir sogar schon soweit, das unsere Zähne mit dem Klappern aufhörten.

Am Anfang der Straße, die uns zu unserer Pilgerherberge für die Nacht geführt hatte, hatte ein großer Jakobswegweiser gestanden, der deutlicher und präsenter war als alle, die wir bisher gesehen hatten. Er war der Grund dafür, dass wir heute ohne einen weiteren Blick zurück der Straße weiter folgten. Warum der Wegweiser dorthin gezeigt hatte, ist mir noch immer ein Rätsel, denn die Straße führte in eine vollkommen falsche Richtung. Es war an sich nicht schlimm, denn der Umweg den wir dadurch machten, war nicht allzu groß und die Strecke war schön, aber es ärgerte mich trotzdem. Es ärgerte mich, weil ich von Anfang an das Gefühl hatte, das wir nicht richtig waren. Meine Intuition sagte mir, dass wir zurückgehen und uns weiter nach Norden halten sollten. Doch anstatt meiner eigenen Bauchstimme zu vertrauen, vertraute ich einem Wegweiser, der wahrscheinlich einen ganz anderen Jakobsweg beschrieb. Als mir bewusst wurde, dass meine Intuition richtig gewesen wäre, ärgerte und freute ich mich zu gleich über mich selbst. Offensichtlich war mein Orientierungssinn inzwischen deutlich besser geworden. Jetzt muss ich ihm nur noch vertrauen.

Den ganzen Tag über genossen wir die Sonne, die auf uns herabschien und uns nach der langen Regenperiode vorkam, wie eine Oase. Leider eine Oase ohne Essen, denn das war hier mal wieder Mangelwahre. In den wenigen kleinen Ortschaften, die wir passierten gab es nicht, weder Einkaufsmöglichkeiten noch Menschen die man hätte fragen können. Gegen Mittag erreichten wir dann Lucy-Levis, eine größere Ortschaft, in der es sogar einen Supermarkt gab. So sehr wir uns von weitem über die Chance auf ein Baguette auch freuten, so sehr wurden wir enttäuscht als wir näher kamen. Es war 12:30 und von 12:15 bis 14:30 war Siesta. Der Laden war so geschlossen, wie er geschlossener nicht hätte sein können. Auch die Container auf der Ladenrückseite waren eine Fehlanzeige. Sie standen zwar weit offen, enthielten aber nur gammeliges Fleisch. Und eine Katze. Sie war deutlich weniger wählerisch als ich und machte sich genüsslich über ein zerfleddertes Hähnchen her. Als sie mich bemerkte, schaute sie mich überrascht und schuldbewusst an. Dann sprang sie aus der Mülltonne und verschwand im Gebüsch.

Die Siesta ist eine Sache, an die wir uns bisher noch nicht so wirklich gewöhnen konnten. Um die Mittagszeit hat hier einfach alles geschlossen. Egal ob es sich dabei um das Rathaus, die Touristeninformation, einen Bäcker oder einen Supermarkt handelt. Selbst viele Cafés und Restaurants haben geschlossen. Im Sommer mag die Siesta eine wirklich gute Erfindung sein, wenn sie einem ermöglicht, dass man sich in der Mittagshitze einfach auf´s Ohr hauen kann. Aber zu dieser Jahreszeit führt sich dazu, dass man als Pilger grundsätzlich vor verschlossenen Türen steht. Die letzten Tage war es meist so, dass die Ortschaften, durch die wir am Mittag kamen die einzigen waren, in denen wir unsere Nahrungsvorräte hätten auffrischen können. Doch wenn wir bis um halb drei oder oft sogar bis um drei gewartet hätten, wäre das Risiko zu hoch gewesen, nicht mehr rechtzeitig an einen guten Schlafplatz zu kommen. Für Pilger, die keinen Pilgerwagen dabei hatten, auf dem sie Vorräte für mehrere Tage bunkern konnten, musste das hier echt eine harte Gegend sein. Geld dabei zu haben half da auch wenig, wenn es niemanden gab, der es annehmen wollte. Bei nahezu allen Sparten konnten wir die Siesta verstehen. Selbst beim Touristenbüro kann man es sich eingehen lassen. Aber warum auch die Lebensmittelbrange in dieser Zeit dicht macht, war uns schleierhaft. Jeder Mensch hat frei und damit Zeit in ein Café oder eine Bar zu gehen und genau zu dieser Zeit hat alles geschlossen. Irgendwie sonderbar.

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Wir hatten jedoch das Glück eine Frau zu treffen, die Erbarmen mit uns hatte und uns ein halbes Baguette, eine Pastete und etwas Käse schenkte. Wir lehnten uns an die Eingangstür der Kirche, ließen uns die Sonne ins Gesicht scheinen und picknickten. Dies waren die Momente, die das Leben lebenswert machten. Ich musste an einen Satz denken, den ich vor kurzem einmal gehört hatte: „Ich habe noch nie einen alten Mann getroffen, der auf sein Leben zurückblickt uns sagt: ‚Ach, hätte ich doch nur viel mehr Zeit im Büro verbracht! Hätte ich doch mehr gearbeitet, weniger Urlaub gemacht, weniger Zeit mit meiner Familie verbracht und mir weniger Sonnenstunden gegönnt!’“

Ein halbes Marmeladenbaguette zum Frühstück und ein viertel Wurstbaguette zum Mittag führen bei einer Tageswanderung von weit über 20km nicht dazu, dass man sich übermäßig satt und energiegeladen fühlt. Anders ausgedrückt: Auf dem Weg von Lucy-Levis nach Valigny hing uns der Magen in den Kniekehlen und unser Energielevel stand auf absolutem Reservemodus. Wir waren durchgeschwitzt und liefen wie im Delirium. Unsere Blicke blieben an jeder Chipstüte hängen, die irgendwo am Straßenrand lag, in der Hoffnung, dass vielleicht noch etwas genießbaren darin sein könnte.

Schlafplatztechnisch war Valigny ein kompletter Reinfall. Das Rathaus hatte nach der Siesta nicht wieder geöffnet. Ansonsten gab es hier nur ein Hotel, dass an Pilgern ohne Geld kein großes Interesse hatte. Die Privatpersonen mit denen wir sprachen empfahlen uns, einfach noch 10km in den nächsten Ort zu gehen. Dort gäbe es eine Art Zentrum für Jakobspilger in dem es kostenlose Übernachtungsplätze geben sollte. Die Idee war gut, aber wir fühlten uns einfach nicht mehr imstande, weitere 10km zu bewältigen. Da wir aber auch nicht ewig herumsitzen und abwarten konnten, machten wir uns dennoch auf, um in die empfohlene Richtung zu wandern. Wer weiß, vielleicht ergab sich ja auf dem Weg noch etwas!

Gerade als wir die Pilgerwagen umgeschnallt hatten, hielt ein weißer Lieferwagen vor uns. Ein Mann stieg aus und öffnete die Laderaumtür, aus der ein Pilger mit einem großen Rucksack zum Vorschein kam. Er war der erste Pilger, den wir in Frankreich trafen und der dritte auf der ganzen Reise.

Er wirkte etwas heruntergekommen und deprimiert und hatte eine deutlich riechbare Alkoholfahne. Die beiden Besitzer des Lieferwagens hatten ihn in einer Stadt 30 km von hier aufgegabelt und hierher gebracht. Er erzählte uns, dass er vor einiger Zeit mit einem Freund gereist war. Die beiden hatten sich jedoch getrennt und nun war der andere rund zweihundert Kilometer weiter vorne. Daher versuchte er jetzt, ihn einzuholen. Seit einigen Tagen war auch er ohne Geld unterwegs. Allerdings nicht freiwillig, sondern weil er keines mehr besaß. In zwei Tagen müsste er wieder etwas auf dem Konto haben, meinte er, bis dahin muss er sehen, wie er zurecht kommt. Essen habe er nichts mehr, aber er könne im Garten eines Mannes zelten, den er bereits zuvor einmal kennengelernt hatte. Platz für drei sei dort allerdings eher nicht. „Kein Problem!“ sagten, wir, „Wir werden schon etwas finden.“

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Der Mann schien ein netter Kerl zu sein und er war uns nicht unsympathisch, doch vom ersten Moment an spürten wir, dass er niemand war, mit dem wir für längere Zeit zusammen unterwegs sein wollten. Es war deutlich zu spüren, dass er sich selbst bereits aufgegeben hatte. Sein Rucksack war so schwer, dass wir ihn kaum heben konnten und er hatte keinen richtigen Hüftgurt. Das Zelt war oben draufgeschnallt, eine Isomatte hatte er nicht. Mit dieser Ausrüstung zu wandern und dann auch noch bei den nächtlichen Temperaturen im Zelt zu schlafen war kein Zuckerschlecken. Dafür respektierten wir ihn zutiefst. Dass es für ihn die Hölle sein musste, ohne Geld durchzukommen konnten wir gut nachvollziehen. Seine Kleidung war voller Malerfarbe, er wirkte ungepflegt und der Alkoholgeruch musste jeden abschrecken, der in seine Nähe kam. Die gute Seele zu erkennen, die unter all dem steckte, war schwierig. Wer hätte ihn aufnehmen wollen? Wen wollte er um etwas zu Essen bitten?

Dass diese Begegnung wichtig für uns war, spürten wir sofort. Der Mann zeigte noch einmal so deutlich wie man es nur zeigen konnte, wie wichtig es war, eine Aufgabe zu haben. Oft haben wir uns in den letzten Tagen gefragt, wo unser Fokus liegt. Sind wir einfach Bettler, die um die Welt ziehen und von den Almosen der arbeitenden Bevölkerung leben, oder sind wir Heiler und Forscher, die im Reichtum des Urvertrauens leben und aus ganzem Herzen schenken und Geschenke annehmen?

Bereits am Abend erhielten wir die Chance, unsere Aufgabe noch einmal zu konkretisieren. 4,5km hinter Valigny kamen wir in ein Dorf namens Bardais, in dem wir erneut unser Glück versuchten. Ich fragte zunächst einen Forstarbeiter, der gerade von der Arbeit nach Hause kam. Er bot uns an, in seinem Holzlager zu schlafen, was wir angesichts unserer platten Füße gerne annahmen. Der Raum war klein, zur hälfte mit aufgestapeltem Holz gefüllt und die Tür hatte einen Spalt von gut 10 Zentimetern. Dennoch war es schön warm, da sich der Ofen für das Warmwasser des Hauses ebenfalls hier befand. Wir schlugen unser Lager auf, hatten aber die ganze Zeit das Gefühl, dass wir nicht wirklich die Nacht hier verbringen würden.

Da uns der Mann auch noch mit einem weiteren halben Baguette ausgestattet hatte waren wir einigermaßen ausgerüstet für ein Abendessen. Wir nutzten die letzten Sonnenstrahlen und setzten uns zum Essen auf den Kirchplatz, von wo aus wir den Sonnenuntergang beobachten konnten. Hier wendete sich das Blatt dann noch einmal völlig.

Unser Gastgeber hatte einen kleinen weißen Babyhund, der so neugierig war wie man nur sein konnte. Während des gesamten Gesprächs über unseren Platz im Holzlager hatte der kleine mit einer Katze gekämpft, in meine Schnürsenkel gebissen, meinen Wagen beschnuppert und war ständig überall hin- und herbeigewuselt. Es dauerte nicht lange, da hatte er uns an unserem Platz vor der Kirche erspäht und kam uns besuchen. Innerhalb von Sekunden hatte er uns als seine Herde akzeptiert und wich nicht mehr von unserer Seite. Einmal schleckte er sogar das Messer ab, während ich versuchte damit ein Brot zu schmieren.

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Als dem Forstarbeiter sein Verschwinden auffiel, rief er laut nach dem kleinen Hund. Dieser jedoch ignorierte sein Herrchen und beschloss bei uns zu bleiben. Schließlich kam der Mann zu uns um seinen Hund wieder einzusammeln. Er hatte einen langen hölzernen Stab in der Hand und ehe wir noch recht wussten, was geschah, hatte er dem Hund damit eins übergezogen. Dann noch einmal! Er packte den kleinen im Genick, hob ihn hoch, schlug ihn ein drittes Mal und ließ ihn dann zu Boden fallen. Der Hund rannte zum Haus zurück und der Mann folgte ihm.

Wir saßen da und wussten nicht was wir mit dem gerade geschehenen anfangen sollten. Der Hund war noch ein Welpe und er hatte niemandem etwas getan. Natürlich war es wichtig, ihn zu erziehen, aber dies konnte nicht richtig sein. Es war etwa das gleiche, als würde man ein Baby schlagen, weil es im Wohnzimmer herumgekrabbelt ist und nicht sofort auf seinen Namen reagiert hat. Wir konnten nichts dagegen tun, dass sich unsere Meinung über den Forstarbeiter plötzlich radikal verschlechterte. Aus dem Mann, der uns so freundlich mit Essen und einem Dach über dem Kopf versorgt hatte, war nun der Mann geworden, der seinen Hund prügelt.

Gerade als wir überlegten, ob wir wirklich bei ihm übernachten wollten, kam ein anderer Mann auf uns zu und fragte, ob wir bereits einen Schlafplatz hätten. Wir erzählten ihm von unserem Schuppen. „Wollt ihr ein richtiges Zimmer haben?“ fragte er dann? „Wir haben ein kleines Häuschen mit Gästezimmern im Garten. Das Wasser funktioniert nicht, aber ihr könnt zum Duschen zu uns ins Haus kommen!“

Wir zögerten keine Sekunde, packten unsere Sachen und zogen um. Später erfuhren wir, dass der Mann von seiner Frau geschickt worden war, um uns zu holen. Sie hatte uns bereits zuvor gesehen und sich gefragt, ob wir wohl einen Schlafplatz hätten. Als sie uns vor der Kirche in der Kälte hatte sitzen sehen, hielt sie es nicht mehr aus und musste uns einfach einladen.

Nach dem nahrungsarmen Tag wurde der Abend bei unserer neuen Gastfamilie das reinste Schlaraffenland. Die Dame bekochte uns mit so vielen Köstlichkeiten, dass wir kurz davor waren zu platzen. Es gab Omelette mit Salat und Gurken, dann Nudeln, dann Käse, dann Kuchen und als wir wirklich nicht mehr konnten, bot sie uns noch einen Crap mit Marmelade oder Nutella an. Wir erzählten währenddessen von unserer Reise und kamen schon bald auf das Thema Heilung. Sie erzählte uns, dass sie in einigen Wochen operiert werden würde und wie sich herausstellte, konnten wir tatsächlich einiges für sie tun. Wir zeigten ihr Möglichkeiten zur Entgiftung des Körpers und erklärten ihr, wie sie ihre Selbstheilungskräfte mit Hilfe von Akupressur unterstützen konnte. Am Ende fühlte es sich wirklich rund an und es fiel uns allen schwer, uns für die Nacht zu verabschieden. Dies ist auch der Grund, warum es nun bereits nach Mitternacht ist, und ich noch immer an diesem Bericht schreibe.

Spruch des Tages: Wenn jeder Mensch wüsste, dass in jedem Problem die Möglichkeit zum Erlernen der bedingungslosen Liebe steckt, wäre die Welt wie ein vollkommenes Paradies.

Tagesetappe: 27 km

Gesamtstrecke: 1339,37 km

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About the Author:

Heiko Gärtner und Franz von Bujor sind ausgebildete Survivalexperten und Extremjournalisten. Seit 2014 wandern sie zu Fuß und ohne Geld um die Welt um auf diese Weise tiefe Einblicke in unsere Gesellschaft mit all ihren Facetten, Kulturen und Systemen zu bekommen. Als Medizinjournalisten sind sie unter anderem Mitglieder des Deutschen Fachjournalisten Verbandes und schreiben neben Artikeln für Blogs, Zeitungen und Magazine auch Sachbücher und Ratgeber. 2013 veröffentlichten sie gemeinsam ein Grundlagenwerk über Antlitzdiagnose mit dem Titel "Krankheiten auf einen Blick erkennen". 2016 folgte ihr zweites Werk "Die natürliche Heilkraft der Bäume". Dabei handelt es sich um ein Lehrbuch, um die Grundlagen der Naturheilung zu erlernen, wie sie seit Jahrtausenden von indigenen Völkern überall auf der Welt angewendet werden. Heiko Gärtner ist zudem gelernter Natur- und Landschaftspfleger, Wildnislehrer, Hochseilgartentrainer sowie Berg- und Höhlenretter. Nach seiner Ausbildung zum Versicherungsfachwirt leitete er unter anderem Motivation und Verkaufstrainings und übernahm später eine eigene Generalagentur. Aus dieser Zeit konnte er unter anderem auch ein umfangreiches Verständnis und Wissen aus den Bereichen Versicherungsrecht, Recht im Allgemeinen, Buchhaltung, Wirtschaftsmathematik und Unternehmensführung mitnehmen. Um mehr seinem Herzensweg zu folgen, gab er seine Büro-Karriere schließlich auf, um sich zum Survivalexperten, Nationalparkranger und Wildnismentor ausbilden zu lassen. In diesem Rahmen besuchte er unter anderem Naturvölker in Neuseeland, Kanada, den USA und Thailand. Dabei gründete er unter anderem seine eigene Wildnisschule, die bis heute besteht und Ausbildungen aus dem gesamten Wildnissektor anbietet. Franz von Bujor ist studierter Kultur- und Sozialpädagoge, sowie ausgebildeter Wildnislehrer, Mediator und Erlebnispädagoge. Auf seinen vielzähligen Reisen unter anderem nach Australien und Lateinamerika sammelte er Expertenwissen im Bereich alternatives Leben und Reisen, Minimalismus, Backpacking und Work and Travel, sowie allgemein im Bereich Kunst, Kultur, Religion und Geschichte. Seit 2016 lebt er als Wandermönch.

5 Comments

  1. Anja 6. März 2014 at 16:37 - Reply

    Crap (engl. mist/müll/sch***) war das bestimmt nicht, doch wohl eher eine leckere Crêpe. 😀

    • info@naturspirit.de 8. März 2014 at 3:10 - Reply

      Ohja, natürlich war Crêpe gemeint! 🙂

      • yvonne 8. März 2014 at 21:15 - Reply

        c’est le bon mot pour désigner le dessert que vous avez mangé.
        Bon samedi et bientôt dimanche à vous 2.
        Votre commentaire sur le voyage sans argent est très intéressant; dommage que la traduction soit très difficile à comprendre. C’est le problème des traductions par ordinateur.
        Bonne continuation sous le soleil de France.
        Yvonne

  2. yvonne 7. März 2014 at 9:20 - Reply

    Merci pour ces quelques heures passées en votre compagnie.
    J’ai été ravie de vous rencontrer . Votre colis est parti hier matin.
    Nous sous souhaitons un beau périple car vous êtes de belles personnes .
    à très bientôt.
    Yvonne et Michel de Bardais

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