Tag 72: La Souterraine

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Tag 72: La Souterraine

Tag 72: La Souterraine

Oftmals kommt alles anders als man denkt. Und nicht selten sind es genau die Dinge, die zunächst keinen Sinn ergeben, die im Nachhinein die wertvollsten sind. Gestern beispielsweise, wirkte es so, als sei die Suche nach einem Schlafplatz absolut hoffnungslos. Dann boten uns die beiden Fremden einen Platz an, der zunächst nicht besonders vielversprechend klang: Ein kleines Haus ohne irgendetwas, in dem wir auf dem Boden schlafen konnten. Und dann stellte sich dieser Verschlag als wunderschönes Landhaus heraus, mit einem genialen Kachelofen und jede Menge Ruhe und Zeit für uns. Unser Gastgeber ließ uns sogar seine Karte da, für den Fall, dass wir sonst noch etwas bräuchten. So einen Service bekommt man sonst oft nicht einmal in einem Hotel. Ironischer Weise waren die beiden Hausbesitzer, die uns in ihr halb renoviertes Sommerhaus einluden, auch die Besitzer des Hotels du Lac, an dem wir am Nachmittag eine Rast gemacht hatten. Wir hatten dort eigentlich nach Wasser fragen wollen, jedoch niemanden angetroffen, da die beiden ja ca. 10 Kilometer weiter im Garten arbeiteten.

A pro pro Wasser: Während ich im Ort nach der Unterkunft suchte, passte Heiko auf unsere Sachen auf und wurde dabei von der Cafébesitzerin entdeckt, die uns zuvor abgewiesen hatte. Sie fragte ihn, was er denn noch immer hier suche, da sie uns doch gesagt hatte, wir sollen ins nächste Dorf weiterziehen. Nach einem kurzen Gespräch fragte er sie, ob sie unsere Wasserflasche mit Leitungswasser auffüllen könne. Dass sie uns keinen Schlafplatz geben wollte, war absolut nachvollziehbar. Auch eine Bitte um Nahrung abzulehnen, war vollkommen in Ordnung. Aber jemandem Leitungswasser zu verweigern? Wenn wir in einer Wüste gewesen wären oder in einer Region, wo Wasser wirklich ein kostbarer und sehr knapper Rohstoff gewesen wäre, dann könnte man die Reaktion vielleicht sogar verstehen. Doch hier wo das Wasser für ein paar Cent pro Liter aus der Leitung floss und man Heiko deutlich ansah, dass er durch den sonnenheißen Tag nahezu ausgetrocknet war, war die Reaktion schon mehr als nur ein Armutszeugnis.

Ganz anders verhielt sich eine alte Dame, die ich kurze Zeit später um einen kleinen Beitrag zu unserem Abendessen bat. Sie war etwas schwerhörig, was die Kommunikation nicht unbedingt erleichterte, doch als sie mich schließlich verstand, bat sie mich herein und führte mich in die Küche. Dort öffnete sie den Kühlschrank und sagte, ich solle mir nehmen was ich wolle.

Regungslos blieb ich stehen. Der Kühlschrank enthielt drei Scheiben Salami, ein fingespitzengroßes Stück Käse, ein Minifertiggericht und ein viertel Paket Butter. Das war alles. Die alte Frau meinte ihr Angebot wirklich ernst und nahm die einzelnen Lebensmittel nacheinander aus dem Schrank und drückte sie mir in die Hand. Doch ich brachte es nicht übers Herz, irgendetwas davon anzunehmen. Sie hatte sogar noch weniger Nahrung als wir. Wir hatten immerhin noch ein ganzes Baguette und eine Dose mit Pastete übrig. Umständlich versuchte ich ihr klar zumachen, dass ich doch nichts wollte und dass ich auch ohne ihre Hilfe zurecht kam. Es war nicht leicht. Sie bot mir sogar noch an, zum Frühstück vorbeizukommen. Wie nur selten zuvor ärgerte ich mich über die Sprachbarriere. Schließlich gelang es mir, mich zu verabschieden ohne dass die Frau glaubte, ich würde nun verhungern. So unterschiedlich konnten die Menschen sein.

Das Thema Nahrungsknappheit beschäftigte uns auch heute noch auf dem gesamten Weg bis nach La Souterraine. Wir kamen auf der 17km langen Strecke nur durch 2 Dörfer und in beiden gab es nahezu keine Gelegenheit um unsere Vorräte aufzufrischen. Im ersten gab es nur ein kleines Café mit einer Außenterrasse. Die Besitzerin stand in der Sonne und Rauchte, währen im leeren Lokal hinter ihr der Fernseher lief. Als ich sie um etwas zu Essen bat, fragte sie was ich den wolle und schlug mir ein Sandwich vor. Das würde dann aber schon etwas kosten, meinte sie, als ich dem Vorschlag zustimmte. Gerne hätte ich sie gefragt, warum sie mir so ein Angebot machte, wenn sie doch wusste, dass ich kein Geld hatte, doch dazu war mein Französisch wieder einmal nicht ausreichend.

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Kurze Zeit später kam ich an einer alten Frau vorbei, die auf einer Bank vor ihrem Haus in der Sonne saß und Strickte. Ich stellte ihr die selbe Frage und sie gab mir fast die selbe Antwort. Nur wollte sie kein Geld dafür. Sie bat mich herein und machte mir ein Baguette mit Schinken. „Willst du auch etwas Wasser?“ fragte sie dann. Ich nickte. „Ok, also ich hab Cola oder Bier! Was möchtest du?“

Ich freute mich über ihre lustige Vorstellung von Wasser und entschied mich für die Cola. Es war zwar nicht das gesündeste um seine Flüssigkeitsreserven aufzufüllen, aber als kalte Beilage zu unserem Mittagessen war es ein gutes Seelengetränk.

Am Nachmittag erreichten wir La Souterraine, eine Kleinstadt mit rund 5000 Einwohnern, die auf den ersten Blick nicht besonders einladend wirkte. Wir kamen durch ein Industriegebiet und wurden mehrfach von vorbeirasenden LKWs angehupt, die die Straße für sich allein beanspruchten. In der Kirche gab es einen Informationsstand extra für Jakobspilger. Ich sprach den Mann hinter dem Tresen an und fragte nach einer kostenlosen Übernachtungsmöglichkeit.

„Ah, Jakobspilger! Braucht ihr einen Stempel?“ fragte er sofort, ohne mir auch nur im geringsten zuzuhören. Warum geriet ich nur in letzter Zeit immer wieder an Menschen, die mir einfach nicht zuhören, mich dafür aber zutexten wollten?

„Ja!“ sagte ich, „ein Stempel ist auch ok, aber eigentlich suchen wir nach einem Schlafplatz!“

„Ah ein Schlafplatz! Es gibt hier eine Pilgerherberge, in der die Menschen Englisch sprechen, für nur 15€ die Nacht.“

„Ja, aber wir reisen ohne Geld…“

„Jaja, eine Pilgerherberge! Sie ist am Ende der Straße, wenn sie von hier aus in Richtung Rathaus gehen.“ Der Mann war aufgestanden und hielt sein Gesicht nun rund zwanzig Zentimeter vor meines. Als er sprach wehte mir eine Alkoholfahne entgegen, die mich fast aus den Socken gehauen hätte. Kein Wunder also dass er so schwer von begriff war. Er erklärte mir noch einmal genau, wo sich die Herberge befand die mir nicht helfen würde und da er keine Anstalten machte damit aufzuhören, verabschiedete ich mich und ging.

In Rathaus schickte man mich zum Sozialamt und dort bot man uns eine kleine Wohnung an, die eigentlich für Obdachlose gedacht war. Was ich aufgrund der Sprachbarriere zu diesem Zeitpunkt nicht verstand war, dass das Zimmer was man uns gab, bereits bewohnt war. Das stellten wir erst fest, als wir dort ankamen. Die Wohnung bestand aus einem kleinen Raum mit zwei Betten und einer Kochzeile sowie einem Bad mit Dusche im Nebenraum. Der Bewohner war zwar nicht zu hause, aber wir entschieden dennoch, dass es besser war, wenn wir uns noch einmal nach einem anderen Platz zum Schlafen umsahen. Wir versuchten es zunächst im Altenheim. Am Empfang saß eine Frau, die zunächst recht überrascht war, dass wir ausgerechnet sie um Hilfe baten. „Im Altenheim gibt es leider keinen Raum für euch!“ sagte sie. „Da kann man nichts machen! Aber ihr könntet bei mir wohnen!“

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Wir hatten uns in Sachen Schlafplatz schon auf alles eingestellt, aber damit hatten wir nicht gerechnet. Da sie noch arbeiten musste, beschrieb sich uns den Weg und zeichnete ihn auf unserem Stadtplan ein.

Wir gingen zurück zu unserer Obdachlosenwohnung und holten unsere Wagen ab. Diesmal trafen wir auf Michelle, den eigentlichen Bewohner der kleinen Pension. Er war ein kleiner, sanftmütiger Mann, mit kurzgeschorenen Haaren, einer langen Narbe am Hals und sehr traurigen Augen, der uns sofort Willkommen hieß. Er lebte bereits seit zwei Wochen hier, nachdem er zuvor 9 Monate im Gefängnis eingesessen hatte. „Ich habe ein Problem!“ sagte er traurig. „Heute ist mein Mitbewohner gestorben!“ Dann erzählte er uns die Geschichte eines 42jährigen Mannes, der im Raum nebenan gewohnt hatte. Jeden Abend hatte er ans Fenster geklopft und war auf ein Bier herübergekommen um mit Michelle zu reden. Gestern waren sie zu dritt gewesen und der Nachbar hatte wie immer ordentlich zur Whiskyflasche gegriffen. Michelle hatte ihm gesagt, er solle aufhören zu trinken, da er zusätzlich noch Medikamente nahm. Aber er wollte nicht hören. Schließlich war er zurück in sein Zimmer gegangen und hatte sich schlafen gelegt. Als Michelle heute Morgen zum Arbeitsamt gegangen war, hatte er bei seinem Nachbarn geklopft um zu fragen, wie es ihm geht. Doch er hatte nicht geöffnet und so hatte Michelle einen anderen Mann geschickt um nach dem Rechten zu sehen. Dieser hatte die Polizei und einen Krankenwagen gerufen, doch es war bereits zu spät. Der Nachbar hatte sich in der Nacht übergeben müssen und war dabei an seiner eigenen Kotze erstickt.

Als Michelle das erzählte, war er den Tränen nahe. Heiko legte ihm die Hand auf die Schulter und redete ihm gut zu. „Wisst ihr,“ sagte Michelle, „als ich 9 Monate alt war starb meine Mutter auf genau die gleiche Weise!“ Der Nachbar war also nicht nur ein Freund, der gestorben war, er war auch so etwas wie ein Spiegel, ein Blick in die eigene Vergangenheit des jungen Mannes. „Es macht mich verrückt, wenn ich darüber nachdenke! Ich glaube ich brauche jetzt erst mal etwas zum runterkommen. Wollt ihr auch etwas?“ Wir lehnten dankend ab. Dann fragte er uns ein wenig nach unserer Geschichte.

„Ihr müsst fit sein morgen!“ sagte er schließlich. „Ihr könnt gerne beide Betten haben und ich werde auf dem Boden im Badezimmer schlafen.“

Wir dankten ihm, beteuerten aber, dass dies nicht nötig sei, da wir eine andere Unterkunft hätten.

Auf dem Weg zu Caroline, der Dame aus dem Altenheim, begleitete uns Michelle noch ein Stück. Der Abschied viel ihm nicht leicht und auch uns hatte der Mann tief berührt. Er war so ein liebevoller uns sanfter Mensch und doch wurde ihm das Leben so unglaublich schwer gemacht. „Für die nächsten drei Jahre darf ich La Souterraine nicht verlassen, da ich noch immer auf Bewährung bin. Dann aber möchte ich auch reisen! Ich möchte Afrika sehen und Asien und so viel mehr von der Welt!“ Er erzählte uns auch, dass er das Problem mit dem Alkohol langsam in den Griff bekam. Er trank zwar noch immer, merkte aber bereits früh, wenn es zu viel wurde und dann ging er lieber schlafen, als noch mehr zu trinken.

Es steckten so viele Träume in dem Mann und er war so kurz davor, sein Leben in den Griff zu bekommen, dass es wirklich weh tat, zu sehen, wie schwer es ihm gemacht wurde. Anstatt ihm bei seinem Weg zu unterstützen, wurde er gezwungen, die nächsten drei Jahre mit anderen Alkoholabhängigen zu verbringen, die ihm den Ausstieg fast unmöglich machen.

Als wir im Januar 2012 auf unserer Obdachlosentour durch Frankfurt kamen, erlebten wir dort die gleiche Geschichte bereits einmal. Ein junger Mann erzählte uns, dass er erst ein paar Tage zuvor aus dem Gefängnis entlassen wurde, wo er wegen eines Überfalls eingesessen hatte. Er war heroinabhängig und hatte den Überfall damals gemacht um an Stoff zu kommen. Im Gefängnis wurde er in ein Methadon-Programm aufgenommen, um von der Drogensucht runterzukommen. Kurz bevor er das Programm abgeschlossen hatte und fast wieder clean war, wurde er entlassen. Der Gefängniswärter teilte ihm am Tag der Entlassung mit, dass man leider keine Wohnung für ihn habe. Die einzige Möglichkeit, die er für ihn hätte, wäre eine Notunterkunft für drogenabhängige Obdachlose, mitten im Rotlichtbezirk. Dann bekam er 130€ in die Hand und wurde vor die Tür gesetzt. Von dem Geld leistete er sich eine Jacke, eine Prostituierte und seinen ersten Schuss, da er es anders in dem Heim nicht aushielt. Es dauerte keinen Tag, bis der Mann wieder komplett in der gleichen Suchtspirale war, wie vor der Zeit im Gefängnis. Warum versuchten wir nur mit aller Macht die Menschen in ihrem Leid gefangen zu halten? Vor allem diejenigen, die wirklich etwas verändern wollen. Michelle war so ein herzensguter Mensch, der eine solche Behandlung einfach nicht verdient hatte. Er selbst besaß nichts, als eine einzige kleine Tasche in der Größe eines Turnbeutels und doch war er bereit gewesen, alles mit uns zu teilen. Er war sogar bereit, sein eigenes Bett für uns zu räumen und ohne eine Matratze auf dem Boden zu schlafen. Mal im Ernst, wir haben Pfarrer getroffen, deren Job es war, reisende Pilger zu unterstützen, die ein Pfarrhaus in der Größe einer Sporthalle für sich alleine hatten und die uns nach stundenlangem hin- und herüberlegen mitteilten, dass sie nichts für uns tun konnten. Und dieser Mann, der von der Gesellschaft als Abschaum abgeschrieben worden war, zögerte keine Sekunde um uns das einzige bisschen Komfort anzubieten, dass er besaß. Eine solche Selbstlosigkeit hatten wir bei noch keinem anderen Menschen erlebt. Außer bei den Menschen die wir als Obdachlose auf den Straßen kennengelernt hatten. Wenn wir auf unserer Reise jemals auch nur einen Menschen getroffen haben, der so etwas wie die Bezeichnung „heilig“ verdient hätte, dann war es wohl am ehesten dieser Mann.

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Und noch etwas war auffällig. In der ganzen Stadt gab es nur sehr wenige Menschen, mit denen wir sofort locker und offen ins Gespräch kamen. Eine davon arbeitete in einem Altenheim. Die anderen beiden waren Michelle und ein alkoholabhängiger Rastafari in einem Supermarkt. Wie konnte es sein, dass diese Menschen fließend Englisch sprachen und offen auf Fremde zugingen, während die meisten anderen beleidigt waren, wenn man sie nur nach einer Fremdsprache fragte?

Als wir schließlich bei Caroline ankamen, machte sie sich bereits Sorgen wo wir denn blieben. Sie hatte sogar schon eine Runde durch die Stadt gedreht um nach uns zu schauen. Der Abend verlief auch weiterhin so spannend wie er begonnen hatte, doch davon erzähle ich euch morgen.

Spruch des Tages: Es gibt etwas das ihr mir nicht nehmen, könnt: Meine Freiheit, wie ich auf das, was ihr mir antut reagiere (Victor Frank)

Tagesetappe: 17 km

Gesamtstrecke: 1497,97 km

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Heiko Gärtner und Franz von Bujor sind ausgebildete Survivalexperten und Extremjournalisten. Seit 2014 wandern sie zu Fuß und ohne Geld um die Welt um auf diese Weise tiefe Einblicke in unsere Gesellschaft mit all ihren Facetten, Kulturen und Systemen zu bekommen. Als Medizinjournalisten sind sie unter anderem Mitglieder des Deutschen Fachjournalisten Verbandes und schreiben neben Artikeln für Blogs, Zeitungen und Magazine auch Sachbücher und Ratgeber. 2013 veröffentlichten sie gemeinsam ein Grundlagenwerk über Antlitzdiagnose mit dem Titel "Krankheiten auf einen Blick erkennen". 2016 folgte ihr zweites Werk "Die natürliche Heilkraft der Bäume". Dabei handelt es sich um ein Lehrbuch, um die Grundlagen der Naturheilung zu erlernen, wie sie seit Jahrtausenden von indigenen Völkern überall auf der Welt angewendet werden. Heiko Gärtner ist zudem gelernter Natur- und Landschaftspfleger, Wildnislehrer, Hochseilgartentrainer sowie Berg- und Höhlenretter. Nach seiner Ausbildung zum Versicherungsfachwirt leitete er unter anderem Motivation und Verkaufstrainings und übernahm später eine eigene Generalagentur. Aus dieser Zeit konnte er unter anderem auch ein umfangreiches Verständnis und Wissen aus den Bereichen Versicherungsrecht, Recht im Allgemeinen, Buchhaltung, Wirtschaftsmathematik und Unternehmensführung mitnehmen. Um mehr seinem Herzensweg zu folgen, gab er seine Büro-Karriere schließlich auf, um sich zum Survivalexperten, Nationalparkranger und Wildnismentor ausbilden zu lassen. In diesem Rahmen besuchte er unter anderem Naturvölker in Neuseeland, Kanada, den USA und Thailand. Dabei gründete er unter anderem seine eigene Wildnisschule, die bis heute besteht und Ausbildungen aus dem gesamten Wildnissektor anbietet. Franz von Bujor ist studierter Kultur- und Sozialpädagoge, sowie ausgebildeter Wildnislehrer, Mediator und Erlebnispädagoge. Auf seinen vielzähligen Reisen unter anderem nach Australien und Lateinamerika sammelte er Expertenwissen im Bereich alternatives Leben und Reisen, Minimalismus, Backpacking und Work and Travel, sowie allgemein im Bereich Kunst, Kultur, Religion und Geschichte. Seit 2016 lebt er als Wandermönch.

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