Reisetagebuch

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Reisetagebuch 2019-05-25T06:57:24+00:00
Reiseblogger beim Schreiben seines Weltreisetagebuchs
Willkommen in unserem Weltreise-Tagebuch!

Liebe Abenteurer und Reisefreunde,

Weltreisetagebuch

vor euch liegt nun unser Reisetagebuch, in dem wir euch von all den Abenteuern und Erlebnissen unserer Weltreise erzählen. Wir nehmen euch mit, auf eine ganz besondere Reise, die unser Leben für immer verändert hat. Seit dem 01.01.2014 sind wir nun bereits zu Fuß und ohne Geld unterwegs. Unser Ziel ist es, jedes Land und jeden Kontinent dieser Erde zu durchwandern. Dabei tragen wir das antike Wissen über Naturmedizin zusammen. Und wir blicken hinter die Kulissen unserer Gesellschaft, um verstecke Wahrheiten aufzudecken, Lügen zu entlarven und Zusammenhänge zu erkennen. Hier in unserem Reiseblog könnt ihr all unsere Erkenntnisse und unsere Rechercheergebnisse direkt aus erster Hand nachlesen. Unzensiert und unverfälscht schreiben wir alles in unser Reisetagebuch, was wir auf unserer Reise erleben, so dass dieser Reiseblog immer zugleich auch ein Aufklärungs- und Wahrheitsblog ist.

Gleichzeitig ist unsere Weltreise auch ein Medizine-Walk. Es ist also eine traditionelle Heilungsreise, wie sie von seit Jahrhunderten nativen Kulturen überall auf der Welt durchgeführt wird. Es ist also eine Reise zu uns selbst, bei der wir täglich mehr erkennen, wer wir wirklich sind. Somit haltet ihr nun, also in gewisser Hinsicht auch unser ganz persönliches, intimes und privates Reisetagebuch in den Händen. Ein Tagebuch, in dem wir schonungslos offen über alles Schreiben, was uns psychisch, physisch und emotional beschäftigt, was uns bewegt und was unser Leben ausmacht.

Je nachdem, ob ihr zum ersten Mal bei uns seit oder uns schon seit Beginn der Reise verfolgt, ob hier nur das neuste lesen oder ein bisschen stöbern wollt oder ob ihr euch für ein bestimmtes Thema oder ein bestimmtes Land interessiert, habt ihr nun verschieden Möglichkeiten zur Auswahl.

Wie möchtest du in unser Reisetagebuch eintauchen?

Immer aktuell: Die neusten Berichte von unserer Weltreise

Banner: Aktuelle Berichte aus unserem Reisetagebuch

Hier findet ihr die aktuellsten Reiseberichte und könnt uns so auf Schritt und Tritt folgen, um nachzuvollziehen, was wir jetzt im Moment gerade erleben.

Von Anfang an: Die gesamte Reise in chronologischer Abfolge

Unser Weltreiseblog von Anfang an

Hier könnt ihr vom ersten Tag an alles nachlesen, was sich seit unserer Abreise alles ereignet hat.

Weltreise-Tagebuch nach Jahren

Unser Reiseblog nach Jahren aufgeteilt

Ihr möchtet zu einem bestimmten Zeitpunkt in das Geschehen unserer Reise eintauchen? Hier könnt ihr genau wählen, welches Berichte ihr von welchem Jahr lesen wollt.

Reiseberichte nach Ländern

Reiseberichte aus aller Welt - Sortiert nach Ländern

Ihr Interessiert euch für ein spezielles Land und möchtet nachlesen, welche Erfahrungen wir dort gemacht haben? Hier findet ihr unsere Reiseberichte nach Ländern sortiert. Außerdem könnt ihr auf der Weltkarte unsere Wanderrute nachverfolgen und direkt den Ort auswählen, der euch interessiert.

Mehr Wissenswertes zum Thema Reisetagebuch

Ihr wollt erst noch etwas mehr über unser Reisetagebuch erfahren, bevor ihr weiter blättert und mit dem Lesen beginnt? Oder möchtet ihr wissen, wie ihr selbst euer eigenes Reisetagebuch oder euren eigenen Reiseblog schreiben könnt? Sucht ihr nach weiteren Inspirationen und anderen verrückten Reisenden? Ihr habt unzählige Fragen zum Thema Reiseblog und Weltreise-Tagebuch im Kopf und sucht nach Antworten? Kein Problem, wir haben euch hier einiges an Informationen zusammengestellt.

Das Weltreise-Tagebuch der Lebensabenteuer – Was sonst noch wichtig ist…

In den vergangenen fünf Jahren haben wir immer wieder viele Fragen rund um unser Weltreise-Tagebuch bekommen. Hier haben wir euch die häufigsten zusammengestellt, so dass ihr schnell eine Antwort finden könnt.

Worum geht es in eurem Reisetagebuch? 2019-05-25T00:21:30+00:00

Unser Reisetagebuch behandelt tatsächlich alles, was uns auf unserer Reise beschäftigt. Wir schreiben über unsere Erlebnisse und Erfahrungen, über unsere Begegnungen mit Menschen, Tieren und Pflanzen. Zudem über das, was uns auffällt, was wir erfahren und recherchieren und was das alles mit uns persönlich macht. Dabei verschiebt sich der Schwerpunkt unserer Berichte natürlich immer wieder in eine neue Richtung. Das hängt davon ab, was uns unterwegs alles passiert. Wenn wir gerade durch ein Touristengebiet wandern, teilen wir euch natürlich mit, was es hier alles an spannenden Dingen zu sehen gibt. Oder auch nicht. Oft haben wir am Ende eines Besichtigungstages an einem berühmten Ort auch gemerkt, dass wir den Hype darum gar nicht nachvollziehen konnten. Dafür haben wir dann andere traumhafte Orte entdeckt, die niemand kennt oder besucht.

Selbstreflexion

Wenn wir hingegen Regionen bereisen, in denen es nicht viel zu sehen gibt, richtet sich unser Blick meist nach innen. Denn unsere Reise ist ja auch und vor allem eine Heilungs- und Entwicklungsreise. Dabei geht es zentral darum, uns selbst zu erkennen und mehr und mehr in die Freiheit zu gelangen. Unser Reisetagebuch ist daher oft auch ein Werkzeug der Selbstreflexion. Ein Kanal über den wir bei dem wir über uns selbst ebenso schonungslos ehrlich schreiben, wie auch bei allen anderen Themen.

Alle Schwächen, Ängste, Blockaden, Dummheiten und Fehler, die wir in uns und bei unseren Reisegefährten erkennen, werden hier offen reflektiert. Nicht, um uns selbst runter zu machen oder um Sensationsgeilheit zu fördern. Viel mehr geht es darum, dass wir überzeugt sind, dass man nur dann wirklich weiter kommt, wenn man sich vollkommen offen und ehrlich auch seinen größten Schwächen stellt. Eine Weltreise wie unsere führt dazu, dass man einen Flaggscheinwerfer nimmt und damit in den Leichenkeller seiner Seele geht, um alles ans Licht zu bringen, was man irgendwann einmal hier begraben hat.

Entwicklungsprozesse

Dies ist es, was die Heilung und die Entwicklung auf der Reise ausmacht. Dabei durchlaufen wir eine Menge Prozesse, die jeder Mensch durchläuft, der sich auf eine solche Reise begibt. Sei es nun eine Weltreise zu Fuß und ohne Geld, oder jede andere Form der inneren und äußeren Reise. Aus diesem Grund dient unser Weltreiseblog auch als ein Leitfaden, der euch helfen soll, selbst in eure Freiheit zu kommen, eure eigenen Schwächen, Ängste und Blockaden zu überwinden und neue Entwicklungsschritte zu machen. Als Menschen liegt es in unserer Natur, aus Fehlern zu lernen. Es müssen jedoch nicht immer unsere eigenen sein. Daher freuen wir uns sehr, wenn wir euch durch unser eigenes Beispiel voranbringen können. Sei es, weil ihr euch durch das Lesen unserer Fehler eigene spart oder weil ihr nun auf Situationen vorbereitet seid und sie leichter annehmen könnt, weil ihr wisst, dass es nicht nur euch so ergeht.

Forschungsfragen

Hin und wieder greifen wir auch direkte Forschungsthemen in unserem Reisetagebuch auf. Hier haben wir jedoch mit der Zeit festgestellt, dass das recht verwirrend ist. Außerdem war es schwierig, die fachbezogenen Artikel unter all den Tagesberichten später wieder zu finden. Deswegen haben wir uns ein neues Konzept überlegt, bei dem wir nun zwischen unserem Reisetagebuch und unserem Wiki-Bereich trennen. Alle fachlichen, themenspezifischen Berichte, die wir recherchieren oder auf der Basis von Studien, Expertengesprächen und Nachforschungen schreiben, findet ihr nun richtig einsortiert in unseren Wikis. Alles persönliche, was direkt unsere Reise, uns oder unsere Erfahrungen betrifft, findet ihr hier im Reiseblog.

Ist alles wahr, was ihr in eurem Weltreise-Blog schreibt? 2019-05-25T00:32:46+00:00

Alle Informationen, die wir in unserem Blog und in den Wikis wiedergeben, wurden von uns nach bestem Wissen und Gewissen geprüft. Sie spiegeln dabei stets unsere persönliche Wahrheit des Augenblicks wider. Das bedeutet, dass wir in dem Moment, in dem wir sie niederschreiben, aufgrund des aktuellen Wissensstandes und dem Abgleich mit unseren Beobachtungen und unserer Intuition, davon überzeugt sind, dass die Informationen wahr und richtig sind.

Persönliche Wahrheit des Augenblicks

Dennoch ist natürlich nichts in Stein gemeißelt. Oft kommt es vor, dass man bereits nach einigen Tagen oder auch nach vielen Jahren erkennt, dass die Dinge doch anders sind, als man zunächst glaubte. Es kann sein, dass man von völlig falschen Annahmen ausgegangen ist und daher in eine gänzlich falsche Richtung gedacht hat. Es kann aber auch sein, dass nur ein kleines Detail gefehlt hat, dass allem am Ende noch einmal eine völlig neue Bedeutung gibt. Tammarak, ein alter Indianerhäuptling, der auch für eine Weile Heikos Mentor war, sagte stets: „Jedes geschriebene Wort ist eine Lüge!“ Damit meinte er, dass sich unsere Erkenntnis- und Wissensstand in der Regel so schnell wandelt, dass die meisten Dinge bereits in dem Moment nicht mehr wahr sind, da man sie aufgeschrieben hat.

Zudem betrachtet jeder die Welt aus einer vollkommen anderen Perspektive. Das bedeutet, dass stets für jeden etwas anderes die Wahrheit ist. Wir trafen einst eine alte Dame, die quietschfidel durch die Berge wanderte, obwohl sie bereits weit über neunzig Jahre alt war. Als wir sie nach ihrem Geheimnis fragten, sagte sie: „Wichtig ist es, jeden Tag ein Bier zu trinken und bis ins Hohe alter viel Sex zu haben! Dann geht der Rest von alleine!“ Für sie war dieses Rezept aufgrund ihrer unerschütterlichen Überzeugung tatsächlich ein wahrer Jungbrunnen. Ohne diese Überzeugung hingegen bleibt Bier ein Getränk, das körperfremde Hormone und ein starkes Nervengift enthält. Ein Getränk also, das man definitiv nicht als Gesundheitsfördernd bezeichnen kann.

Nichts ungeprüft glauben

So ist es also wichtig zu verstehen, dass wir unsere Texte stets gewissenhaft recherchieren und verfassen. Wir schreiben dabei nichts, von dessen Wahrheitsgehalt wir nicht überzeugt sind. Gleichzeitig muss man jedoch auch verstehen, dass wir immer nur eine Momentaufnahme anfertigen können. Auch nach bester und intensivster Recherche können wie niemals alles an Wissen zu einem Thema zusammentragen. Ihr solltet daher nichts einfach so annehmen und glauben. Nicht von uns und auch nicht von irgendjemand anderem. Prüft stets, ob sich die neue Information anhand von eigenen Beobachtungen bestätigen lässt und stellt euch dazu folgende Fragen:

Kann diese Information wahr sein? Fühlt sie sich wahr an? Was habe ich selbst schon zu diesem Thema beobachtet? Wer profitiert, wenn diese Information wahr wäre? Wer profitiert, wenn sie es nicht ist, wenn sie aber dafür gehalten wird?

Woher stammen die Informationen, über die ihr schreibt? 2019-05-25T00:49:00+00:00

In der Regel nutzen wir immer mehrere Quellen für die gleichen Informationen, um sicherzugehen, dass es sich nicht um Falschaussagen handelt. Man kann es sich ein bisschen wie ein Wahrheitspuzzle vorstellen. Dadurch, dass wir zu Fuß unterwegs sind, bekommen wir sehr viel von dem mit, was gerade in unserer Welt geschieht.

Sammeln von Informationen während der Reise

Wir reisen sehr langsam, das heißt, wir haben jeden Tag ausreichend Zeit, alles um uns herum zu beobachten. Zudem nutzen wir häufig abstrakte Wege, die sonst nur wenig bis gar nicht genutzt werden. So stoßen wir immer wieder auf Einrichtungen oder Phänomene, die eigentlich lieber verborgen bleiben sollten. Dies können zum Beispiel Autofriedhöfe in Osteuropa sein, auf denen man tausende von Neuwagen lagert, damit es nicht zu einem Werteverlust in der Autoindustrie kommt, obwohl wir eine gnadenlose Überproduktion haben.

Oder es sind Tomatenfelder in Portugal, auf denen fleißige Arbeiter aus Drittweltstaaten alles absammeln und in den Müll werfen, was bereits rot geworden ist, damit die Mittel- und Nordeuropäer das ganze Jahr über mit künstlich gereiften Tomaten versorgt werden können. Gleichzeitig treffen wir täglich neue Menschen aus den unterschiedlichsten Berufs- und Wissensfeldern. Einmal sind wir vielleicht bei einem Onkologen zu Gast, ein anderes Mal bei einem Polizisten und dann wieder bei einem Atomwissenschaftler. Neugierig wie wir sind stellen wir natürlich immer viele Fragen und können uns so ein Bild von dem machen, was wir erzählt bekommen.

Abgleichen mit eigenen Recherchen

Inspiriert durch diese neuen Informationen beginnen wir dann zu recherchieren. Wir haben eine digitale Bibliothek mit vielen hunderten von Büchern bei uns. (Erstaunlich was heute alles möglich ist!) Darin ist eigentlich zu jedem Themenbereich etwas vorhanden, wo wir uns zumindest bereits ein Grundwissen anlesen können. Zudem gibt es dann natürlich noch das Internet. Hier recherchieren wir in Fachzeitschriften, Foren, Dokumentationen, Interviews und vielem mehr.

Dabei gehen wir stets der Frage nach, wer von einer bestimmten Information profitiert und wer ein Interesse haben könnte, dass die Menschen etwas glauben, das nicht der Wahrheit entspricht. Auf diese Weise lässt sich recht gut herausfinden, welche Quellen vertrauenswürdig sind und welche nicht. Oder genauer: welche Informationen von welchen Quellen vertrauenswürdig sind. Denn es kommt selten vor, dass eine Quelle in allen Punkten richtig liegt. Oft findet man überall eine Teilwahrheit, die man dann wie ein Detektiv mit anderen Spuren zusammensetzen kann, um am Ende eine ganze Wahrheit zu erhalten.

Lesen von Mikrogesten um Lügen zu erkennen

Eines unserer wichtigsten Instrumente bei der Recherche ist zudem Heikos Fähigkeit, Mikrogesten erkennen und lesen zu können. Wir Menschen haben die Fähigkeit, einen Großteil der Signale die wir aussenden bewusst zu Steuern. Wir können unsere Stimme verstellen, unsere Gestik manipulieren und unsere Worte frei wählen. Was wir aber nicht können ist, die winzigen, automatischen Mikrogesten unterdrücken, die stets unsere wahren Gefühle preisgeben. Es sind winzig kleine Veränderungen in unserer Gesichtsmuskulatur, die meist nur einen Sekundenbruchteil andauern. Dann  fassen wir uns wieder und setzen eine Maske auf, die zu unseren Lügen passt. Doch wenn man aufmerksam ist und weiß worauf man achten muss, kann man stets erkennen, wann jemand die Wahrheit sagt und wann nicht. Aus diesem Grund sind Filmdokumentationen mit Interviews, bei denen man den Sprecher sehen kann, für uns immer besonders interessant.

Informationen von Forschungseinrichtungen einholen

Eine weitere Informationsquelle, die wir gerne nutzen, sind Spezialbibliotheken, Institute, Universitäten und andere Forschungseinrichtungen. In Italien beispielsweise darf man ohne Probleme fast in jedes Antiquariat eintreten und die originalen Bücher der letzten Jahrhunderte einsehen. Dadurch erhält man häufig einen sehr unverfälschten Überblick darüber, wie die Dinge, die wir heute als normal betrachten, einst entstanden sind. Sei es nun die Bibel, die Schulmedizin, die Evolutionstheorie oder unser modernes Geldsystem.

Andere Einrichtungen, wie beispielsweise das Cochrane-Institut, geben einem gerne auch telefonisch Auskunft über verschiedene Studien und Forschungsergebnisse. Und wenn Institute zu bestimmten Themen keine hilfreichen Auskünfte geben, wie beispielsweise das Robert Koch Institut zum Thema Viren, dann sagt das oft auch schon einiges aus.

Überprüfen mit hilfe der eigenen Intuition

Und schließlich nutzen wir natürlich auch unser eigenes Bauchgefühl und unsere Intuition, um die Dinge zu überprüfen, die wir herausfinden. Dabei stellen wir uns immer die Frage, ob das, was wir hören oder lesen nach unserem Empfinden überhaupt wahr sein kann. Passt es zu unseren Beobachtungen? Passt es in das Grundkonzept der Natur? Kann ich mir wirklich sicher sein, dass dies wahr ist?

Wie viel Zeit braucht ihr täglich, um euer Weltreisetagebuch zu Pflegen? 2019-05-25T01:16:57+00:00

Das ist sehr unterschiedlich. Am Anfang der Reise haben wir täglich mehrere Stunden mit der Blogpflege zugebracht. Unsere Hauptarbeit bestand darin, unsere Erlebnisse des Tages aufzuschreiben, die passenden Bilder zu bearbeiten und alles möglichst tagesaktuell einzustellen. Später kamen dann andere Projekte wie die Erlebnisgalaxie oder auch unser Wiki-Teil hier auf der Website hinzu. Dadurch ergab es sich dann, dass wir manche Tage gar nicht mehr am Tagebuch arbeiteten. Heute versuchen wir es möglichst ausgeglichen zu machen und immer einen kleinen Anteil unserer Zeit in die Erzählung unserer Reisegeschichte und den Rest in die übrigen Projekte zu investieren. Aber das klappt natürlich nicht immer, da ja jeder Tag verschieden ist. Prinzipiell lässt sich aber sagen, dass wir ungefähr den halben Tag mit Wandern und Erleben verbringen und die andere Hälfte mit der Arbeit am Blog und an unseren Projekten. Wobei Arbeit hier definitiv das falsche Wort ist.

Wie finanziert ihr eure Reise? 2019-05-25T02:28:23+00:00

Zunächst einmal findet unsere Reise ohne Geld statt. Das bedeutet, dass es für uns eigentlich gar nicht viel zum Finanzieren gibt. Wir benötigen kein Geld für Verkehrsmittel, da wir alles zu Fuß gehen. Ebenso erübrigen sich die Kosten für Unterkunft und Verpflegung, da wir uns hier stets kostenlose Varianten suchen.

Reduzierung der Kosten

Das nächste entscheidende Schlüsselwort heißt „Kostenreduzierung“. Dazu gehört erst einmal, dass man alles abschafft, was man als Webnomade und Weltreisender nicht benötigt. Das fängt bei Mietverträgen an und geht über Versicherungen, Telefonverträge, Zeitungsabos und vieles mehr. Dies heißt nicht, dass man all seine Versicherungen kündigen sollte. Aber es lohnt sich zumindest zu prüfen, was man wirklich braucht und ob es nicht günstigere Alternativen gibt. Das beste Beispiel ist dabei die Krankenversicherung. Als selbstständige in Deutschland zahlten wir hier rund 200 € bzw. 400 € im Monat. Jetzt, da wir uns fast immer im Ausland aufhalten zahlen wir mit unserer Auslandskrankenversicherung nur noch rund 40 € im Monat.

Unterstützung durch Sponsoren

Der dritte wichtige Posten sind unsere Sponsoren, die uns mit fast allem an Material ausstatten, was wir brauchen. Auf diese Weise fällt eigentlich alles weg, wofür man normalerweise Geld ausgibt: Essen, Schlafen, Transport, Kleidung, Ausrüstung, Freizeitaktivitäten. Richtig, auch letzteres ist für uns meistens umsonst.

Kostenfreie Angebote nutzen

Stoff für Filmabende und Lieblingsserien findet man meist im Internet. An schöne Plätze gelangen wir automatisch und Gesellschaftsspiele, Fitnessgeräte, Billardtische und dergleichen mehr finden wir immer wieder an unseren Schlafplätzen vor. Workouts organisieren wir selbst und für Eintritte in Sehenswürdigkeiten reicht in der Regel ein kurzes freundliches Gespräch und eine anschließende Vorstellung hier im Reisetagebuch.

Auf diese Weise kann man zunächst einmal den üblichen Fixkosten Apparat, der uns im normalen Leben so stark festhält, auf ein Minimum reduzieren. Was sonst noch an Kosten bleibt, lässt sich dann ganz gut über die Blog-Einnahmen, Spenden und dem Verdienst aus den Büchern finanzieren. Es sind nun vor allem die Kosten für das Webhosting, die letzten, verbleibenden Versicherungen und hin und wieder einmal für das eine oder andere Visum.

Habt ihr nicht mal irgendwann die Schnauze voll vom Wandern? 2019-05-25T02:32:53+00:00

Diese Frage hören wir erstaunlich oft. Und jedes Mal wundern wir uns ein bisschen darüber. Denn viele andere Menschen gehen zum Teil dreißig, vierzig oder fünfzig Jahre lang jeden Tag in das gleiche Büro oder an den gleichen Arbeitsplatz. Trotzdem werden sie in der Regel nicht gefragt: „Hast du nicht eigentlich irgendwann die Schnauze voll davon Versicherungen zu verkaufen?“ „Du bist jetzt seit fünf Jahren Lehrer, willst du nicht mal langsam wieder etwas anderes machen?“ oder „Hast du wirklich vor Anwalt zu bleiben, bis du in Rente bist?“ Wir sind Webnomaden, das heißt, wir haben es uns als unsere Berufung ausgesucht, um die Welt zu ziehen, alles genau zu betrachten, und das Wissen über die Themen, die uns interessieren zusammenzutragen.

Klar, hin und wieder kommt man einmal in ein Gebiet, das man nicht leiden kann. Es ist laut ungemütlich, man wird genervt oder nervt sich selbst. Manchmal tun einem die Beine weh oder man hat Rückenschmerzen von Rucksack Tragen. Oder das Wetter ist so ungemütlich, dass man keinen Bock hat hinauszugehen. Aber das ist nicht anders, wenn man zu Hause bleibt. Auch dort gibt es immer mal Tage, an denen man keinen Bock auf das hat, was man üblicherweise macht. Und wir für uns können klar sagen, dass diese Tage bedeutend häufiger und härter waren, als wir noch sesshaft waren.

Auch kommt es nicht vor, dass wir keine Lust mehr aufs Wandern an sich haben. Nur eben nicht immer aufs Wandern dort, wo wir gerade sind. Und es kommt vor (sogar immer häufiger) dass wir uns auf mehr Unabhängigkeit und unser eigenes Begleitfahrzeug freuen, um unseren Raum für uns zu haben.

Darf ich Fotos aus eurem Reisetagebuch für meine eigene Seite verwenden? 2019-05-25T02:36:54+00:00

Alle Fotos, Grafiken und Texte, die wir hier einstellen, unterliegen dem Urheberrecht. Also erst einmal: Nein!

Das bedeutet aber nur, dass wir es nicht gerne sehen, wenn man unsere Arbeit klaut oder kopiert, ohne uns zu fragen. Wenn dir Bilder gefallen oder du Teile von unseren Berichten oder Artikel für deinen eigenen Blog übernehmen willst, kannst du uns gerne darauf ansprechen. Dann stellen wir dir alles zur Verfügung, was du brauchst. Vorausgesetzt natürlich, dein Blog widerspricht nicht vollkommen unseren Werten oder zieht uns oder sonst jemanden in den Dreck. Wichtig wäre uns in diesem Fall auch, dass du erwähnst, wo du das Bild- bzw. Informationsmaterial herhast und dass du uns verlinkst. Gerne lassen wir dir dann auch Bilder in höherer Auflösung zukommen.

Wenn du Journalist bist und für eine Zeitung, eine Zeitschrift oder einen Fernsehsender arbeitest, kannst du uns ebenfalls gerne ansprechen. Wenn gewünscht, stehen wir auch jederzeit für ein Interview zur Verfügung. Das gilt natürlich auch für Blog Betreiber, die einen Bericht über uns schreiben möchten.

Auch falls ihr einen Gastartikel von uns auf eure Seite einstellen oder eigene Gastartikel für unsere Seite schreiben wollt, ist das möglich. Wie gesagt, schreibt uns einfach oder ruft uns kurz an. Hier kommt ihr direkt zum Kontaktbereich.

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