Tag 1180: Ablehnung aus Angst

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Tag 1180: Ablehnung aus Angst

Tag 1180: Ablehnung aus Angst

Fortsetzung von Tag 1179:

Der nächste Ort bestand aus nicht viel mehr als einer Kirche, einem Rathaus und einer Schule. Das Sekretariat der Schule war noch besetzt und eine junge Frau schaute uns vom Schreibtisch aus entgegen. Ich klopfte an die Tür und sie stand auf um zu öffnen. „Entschuldigung, ich hätte nur kurz eine Frage“, begann ich, kam aber nicht weiter, denn die Frau unterbrach mich mit den Worten: „Es interessiert mich nicht!“, schlug mir die Tür vor der Nase zu und schloss von innen so oft ab, wie es nur ging. Heiko, der einige Meter weiter bei unseren Wagen stand schaute mich in etwa so perplex an, wie ich ihn. Sie hatte uns nicht wirklich einfach die Tür zugeschlagen, ohne zu wissen, worum es überhaupt ging, oder?

Doch genau das war geschehen. Und wie wir kurz darauf feststellen mussten, hatte sie damit sogar genau nach Vorschrift gehandelt. Auch hier hing eines der Plakate, dass jeden dazu aufforderte, fremde Personen so schnell wie möglich abzuweisen und zu vertreiben. Dennoch konnte ich es kaum fassen. Sie hatte nicht den Hauch einer Ahnung, was unsere Bitte gewesen wäre. In diesem Fall wollten wir nichts weiter fragen, als wo wir den Bürgermeister finden konnten. Ebenso gut hätten wir aber auch einen Unfall haben können. Vielleicht hatte man uns ausgeraubt, vielleicht hatte jemand einen Herzanfall oder vielleicht brauchte man auch nur ein Taschentuch oder einen Stift für eine wichtige Notiz. Aber nein, wir waren schon so weit, dass uns andere nicht einmal mehr für eine Sekunde interessierten.

Wir waren bereit, jeden direkt vor unseren Augen auf der Straße sterben zu lassen, ohne uns dabei auch nur schlecht zu fühlen. Und gleichzeitig waren wir aber die gleichen, die verlangten, dass man uns jede Hilfe entgegen brachte, die wir benötigten. Was war nun, wenn es kein Fremder war, sondern das eigene Kind, das in Not geriet? Wenn irgendwo ein Haus brennt und unser Sohn oder unsere Tochter, ja selbst unser Hund noch im Inneren ist, dann verlangen wir, das irgendjemand, der uns nicht kennt, ohne zu zögern in dieses Haus rennt und sein eigenes Leben riskiert um ein anderes zu retten. Wir verlangen, dass immer ein Ersthelfer zur Stelle ist, wenn wir einen Unfall haben, dass ein Sanitäter zu unserem brennenden Auto rennt, ungeachtet der Gefahr, dass er vielleicht von einer möglichen Explosion erfasst werden könnte, um uns herauszuziehen und zu verarzten. Aber wir sind nicht bereit, einem anderen auch nur für eine Sekunde zuzuhören um herauszufinden, ob wir auch nur helfen könnten. Ist das nicht vollkommen absurd und erschreckend? Und dann haben wir dabei auch noch das Gefühl, dass wir uns selbst mit diesem Verhalten schützen. Als würde ein Attentäter tatsächlich mit einem Pilgerwagen und in einr Mönchsrobe in ein Dreißig-Seelen-Dorf wandern um dort eine leere Schule zu sprengen. Und als könnte man ihn davon abhalten, wenn man ihm dreist und unfreundlich die Tür vor der Nase zuschlägt. Ich meine, ich war nur dort, weil ich nach dem Bürgermeister fragen wollte und hatte nach dieser Aktion schon nicht übel Lust, die verdammte Tür einzutreten und sie der Frau um die Ohren zu schlagen. Wie sollte dann erst jemand reagieren, der mit einer kriminellen Absicht ankam? Da konnte man sich ja auch gleich ein Blinklicht mit der Aufschrift „Ermorde mich!“ auf den Kopf setzen und die ganze Zeit „Hier!“ schreien. Ein noch unsichereres und unsinnigeres Verhalten im Umgang mit einer möglichen Gefahr gab es ja kaum.

Zum Glück entdeckten wir dass Rathaus dann auch ohne die Hilfe der Angstgurke, so dass wir uns hier vom Bürgermeister persönlich die nächste Abfuhr abholen konnten. Angeblich sei der Festsaal heute ausgebucht und von den anderen Räumen könne man uns leider nichts geben. Es sei sehr bedauerlich und täte ihm wirklich extrem Leid, dass es hier nicht helfen könne, aber es wäre leider nichts zu machen. Ich begann mich zu fragen, ob mir die Reaktion der Schulsekretärin nicht doch lieber gewesen war, denn sie war wenigstens ehrlich. Der Bürgermeister traf letztlich die gleiche Aussage: „Es interessiert mich einen Scheißdreck, was ihr da macht, seht nur zu, dass ihr aus meinem Dorf verschwindet!“ Aber er verpackte es in eine recht unangenehme Hülle aus Scheißfreundlichkeit und Heuchelei. Es war nun bereits kurz vor sechs Uhr am Abend und der Festsaal lag noch immer verrammelt und verriegelt vor uns. Wenn jetzt noch niemand für eine Veranstaltung aufbaute, dann gab es auch keine.

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Im nächsten Ort gab es gleich noch einmal den Direktvergleich, denn hier war es der Bürgermeister selbst, der mir ohne einen einzigen Satz zu hören sofort die Tür, oder besser sein großes, massives Gartentor vor der Nase zuknallte. Allerdings erst, nachdem sein Hund an mir hochgesprungen und mit seinen Dreckspfoten meine Robe eingesaut hatte. Es gab kein Wort der Entschuldigung, kein Versuch, den Hund zu bändigen oder von seiner Attacke abzuhalten. Nichts, nur ein weiterer unfreundlicher Rauswurf.

Dass eine Schulsekretärin so reagierte fand ich erschreckend, aber mit all der Angstschürerei konnte ich es noch irgendwie nachvollziehen. Aber als Bürgermeister? Als höchster Entscheidungsträger eines Ortes, als der Mensch, dessen Aufgabe es ist, sich um die Belange seines Dorfes und seiner Mitmenschen zu kümmern? Wenn nicht einmal diese Menschen mehr bereit sind, einen anzuhören, an wen soll man sich dann noch wenden? Man mochte ja von der Kirche halten was man wollte, aber ein Land, in dem es sie fast gar nicht mehr gab, gewann dadurch definitiv keine Vorteile. Keine Richtlinien zu haben und nichts mehr, an das man noch glaubt, kein Gefühl von Nächstenliebe oder Solidarität zu haben, ließ einen Menschen auf jeden Fall erkalten. Klar, war die Angst vor der Hölle jetzt nicht unbedingt die beste Motivation, um einen Menschen dazu zu bewegen einem anderen zu helfen, aber nur noch Angst zu schüren und gar keinen Weg mehr aufzuzeigen war nun auch keine Lösung.

Während ich mich mit Hund und Herrchen herumärgerte wurde Heiko auf dem Dorfplatz von einer jungen Frau angesprochen, die mit ihrem Kind spazieren ging. Sie sprach Englisch und frage ihn ein wenig über unsere Reise aus. Sofort bestand ein Interesse, sowohl sexueller Natur, als auch an Informationen. Als wir jedoch auf das Thema Schlafplatz zu sprechen kamen, zog sie sich sofort zurück und begann uns mit Ideen und Vorschlägen zu überhäufen, die davon ablenken sollten, dass sie selbst nicht bereit war, uns irgendwie weiter zu helfen. Für einige Minuten war es in Ordnung, aber dann merkten wir, dass wir langsam ärgerlich wurden, darüber, dass wir in dieser Situation nun auch noch aufgehalten wurden, ohne dass es dafür irgendeinen Ausgleich gab. Wir waren eine Art Touristenattraktion, die man ausquetschte und bestaunte, mit der man sich fotografieren lies und die man dann stehen ließ wie ein Kriegerdenkmal.

Noch einmal zogen wir einen Ort weiter und dieses Mal trafen wir kurz vor 19:00 Uhr ein. Hier war der Festsaal tatsächlich durch eine Feier belegt, weshalb er als Übernachtungsstätte schon einmal nicht in Frage kam. Der Bürgermeister befand sich noch immer im Rathaus, hatte sich darin jedoch verbarrikadiert, so dass man sich nicht direkt an ihn wenden konnte. Dafür trafen wir aber auf seinen Stellvertreter, der uns die Türen öffnete. Er war der einzige Mensch, den wir heute kennenlernten, der zumindest einigermaßen freundlich und hilfsbereit war. Er war bereits weit in den siebzigern und hatte kürzlich eine Lungen-OP hinter sich, weshalb er ein mobiles Sauerstoffgerät auf Rollen hinter sich her zog. Das arme Gerät musste ganz schon was aushalten, denn es wurde gegen nahezu jede Kante und jeden Stein im Umkreis von drei Metern geschleudert.

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Wie der alte Herr bereits befürchtet hatte, war der Bürgermeister nicht bereit, uns einen Raum zur Verfügung zu stellen auch hier war es wieder eine Mischung aus nicht können und nicht wollen. Auf der einen Seite hatte er schon das Gefühl helfen zu wollen, und er bemühte sich, irgendwo jemanden aufzutreiben, der vielleicht einen Platz für uns hatte. Er wäre sogar bereit gewesen, uns eine Frühstückspension zu bezahlen, aber nicht einmal die wollte Gäste aufnehmen. Auf der anderen Seite schloss er aber jede naheliegende Option aus und wollte keinen der städtischen Räume zur Verfügung stellen. Er war einer der Männer, bei denen man nie so genau wusste, ob sie nun hilfreich SEIN oder hilfreich WIRKEN wollten und daher einiges an Aufhebens veranstalteten, um am Ende gut dazustehen, obwohl ihnen von Anfang an klar war, das nichts dabei herauskommen würde. Es ging in diesem Fall nicht ums Helfen, sondern darum, sagen zu können, dass man ja alles versucht habe, so dass man der Gute ist, auch wenn man jemanden abweist. Ob seine Versuche nun ernst gemeint waren oder nicht, am Ende standen wir noch immer ohne Unterkunft dar und nun war es bereits kurz vor Einbruch der Dämmerung. Sinnvoller Weise lag nun auch noch ein Streckenabschnitt vor uns, der uns an einer großen, vielbefahrenen Straße entlang führte. Um der Situation noch etwas mehr Dramatik zu verleihen, wurden wir gleich an der Kreuzung von drei großen Holzkreuzen empfangen, die auf die Verkehrstoten hinwiesen, die diese Straße in der letzten Zeit gefordert hatte. Rund eineinhalb Kilometer wanderten wir neben den rasenden Autos und auf der Strecke wurden wir zwei Mal angehupt und einmal von den quietschenden Reifen eines überschnellen Fahrers aufgeschreckt, der knapp hinter uns bremste. Nein, die Hauptstraßen hierzulande sind nicht problematisch, da kann man locker entlang wandern, so wie es uns immer wieder empfohlen wird!

Als wir das nächste Dorf erreichten hatten wir noch etwas Restlicht für ungefähr eine Viertelstunde. Bis dahin brauchten wir entweder einen Zeltplatz oder eine Unterkunft. Noch immer waren wir von großen Straßen umgeben, was die Chance auf eine ruhige Zeltnacht deutlich verringerte, aber wir hatten nun kaum eine andere Wahl mehr. Zwei Kilometer vor uns endete unser Kartenmaterial. Wir waren nun wirklich an einem Tag mehr als drei komplette Tagesetappen marschiert und damit nun langsam am Ende unseres Lateins. Hier musste ein Platz her und gleichzeitig auch eine Möglichkeit, ins Internet zu kommen um neue Strecke zu suchen.

Wir teilten uns auf. Heiko untersuchte die Wälder in der Nähe des Dorfes nach Zeltplätzen und ich suchte nach dem Bürgermeister oder einer anderen netten Person, die uns aufnehmen würde. Ich traf auf einen Zimmermann, der gerade dabei war, ein neues Fachwerkhaus zu bauen und der anders als die meisten seiner Mitmenschen, die wir heute getroffen hatten, sogar relativ freundlich wirkte. Aufnehmen konnte er uns nicht, da er in einem kleinen Haus mit vier Kindern wohnte, aber er beschrieb mir die Adresse des Bürgermeisters. Ich begann zu joggen, da ich verhindern wollte, dass wir, falls es nicht klappen sollte, wirklich komplett im Dunkeln aufbauen mussten. Eine weise Entscheidung, denn auch hier kam ich keinen Schritt weiter. Der Bürgermeister selbst war nicht da und seine Frau meinte lediglich, dass wir ja eine Viertelstunde oder 20 Minuten warten könnten, dann würde er wahrscheinlich kommen. Ich wies darauf hin, dass es kurz vor Einbruch der Dunkelheit war und eine Vielleicht-Option um diese Zeit recht gefährlich werden konnte. Doch ihre einzige Reaktion war ein müdes: „Tut mir leid!“

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Also wurde es eine Zeltnacht. Und damit die nicht allzu entspannt wurde, frischte nun ein weiteres Mal der Wind auf, der nun kalt aus Richtung der Nationalstraße zu uns herüberwehte und frischen Autolärm mitbrachte. Den ganzen Tag über war es bewölkt gewesen, doch jetzt klarte der Himmel auf und es wurde eine klirrend kalte, sternenklare Nacht. Während Heiko unser Zelt einrichtete, kehrte ich noch einmal ins Dorf zurück, um den freundlichen Zimmermann nach einer Internetverbindung zu fragen. Doch auch daraus wurde nichts. Sein Grundstück war von einer großen Mauer umgeben und man konnte das Haus nur über ein ebenso großes Tor erreichen. Dieses war abgeschlossen und eine Klingel gab es nicht. Wenn ich meine Bitte also nicht mit einer Erklärung beginnen wollte, warum ich nachts bei ihm einbrach, brauchte ich eine andere Lösung.

Schließlich fand ich eine Familie, die mir ihren w-LAN-Anschluss und ihren Wohnzimmertisch zur Verfügung stellte. Im Balkan und auch in Rumänien und Bulgarien war dies oft die Variante gewesen, wie ich an Internet gekommen war und meistens hatte dies dazu geführt, dass ich gleich auch noch ein Abendessen bekam. Nie aber war es vorgekommen, dass mir nicht mindestens ein Getränk oder ein paar Kekse angeboten wurden. Hier geschah nichts der gleichen. Nach einer knappen Stunde fragte mich die Mutter, ob ich vielleicht ein Wasser wolle. Das war alles. Als ich zum Abschied nach ein bisschen Brot für unser Abendessen fragte, bekam ich drei Scheiben alten Toast. Gut also, dass wir noch so viel Zwieback und Milch hatten.

Doch selbst als wir in unserem Zelt lagen und den Tag mit einem Videoabend ausklingen lassen wollten, waren die Störungen durch die Illusionsgeschehen noch nicht vorbei. Draußen sank die Temperatur auf wenige Grad über Null und noch immer wehte ein starker kalter Wind über unser Zelt hinweg. Und trotzdem begannen plötzlich die Grillen zu zirpen, so wie sie es im Sommer in Spanien oder im Balkan oft getan hatten. Wie konnte dies sein? Es war weder ihre Region, noch ihre Jahreszeit noch ihre Temperatur. Es dürfte sie jetzt, hier und unter diesen Bedingungen eigentlich nicht geben. Und doch waren sie da und zirpten so laut, dass man kaum mehr den Film hören konnte. Das allein war schon abstrakt, aber richtig unheimlich wurde es erst als wir die Situation reflektierten. Kaum hatten wir ausgesprochen, dass wir nicht an ihre tatsächliche Existenz glaubten, weil es sie eigentlich nicht geben durfte, begannen sie leiser zu werden und wenige Minuten später waren sie ganz verstummt.

Spruch des Tages: Kaum etwas ist so gefährlich, wie unsere eigene Angst

Höhenmeter: 80 m

Tagesetappe: 16 km

Gesamtstrecke: 21.648,27 km

Wetter: Sonnig und relativ warm

Etappenziel: Privates Gästezimmer des Bürgermeisters, 27110 Marbeuf, Frankreich

Hier könnt ihr uns und unser Projekt unterstützen. Vielen Dank an alle Helfer!

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About the Author:

Heiko Gärtner und Franz von Bujor sind ausgebildete Survivalexperten und Extremjournalisten. Seit 2014 wandern sie zu Fuß und ohne Geld um die Welt um auf diese Weise tiefe Einblicke in unsere Gesellschaft mit all ihren Facetten, Kulturen und Systemen zu bekommen. Als Medizinjournalisten sind sie unter anderem Mitglieder des Deutschen Fachjournalisten Verbandes und schreiben neben Artikeln für Blogs, Zeitungen und Magazine auch Sachbücher und Ratgeber. 2013 veröffentlichten sie gemeinsam ein Grundlagenwerk über Antlitzdiagnose mit dem Titel "Krankheiten auf einen Blick erkennen". 2016 folgte ihr zweites Werk "Die natürliche Heilkraft der Bäume". Dabei handelt es sich um ein Lehrbuch, um die Grundlagen der Naturheilung zu erlernen, wie sie seit Jahrtausenden von indigenen Völkern überall auf der Welt angewendet werden. Heiko Gärtner ist zudem gelernter Natur- und Landschaftspfleger, Wildnislehrer, Hochseilgartentrainer sowie Berg- und Höhlenretter. Nach seiner Ausbildung zum Versicherungsfachwirt leitete er unter anderem Motivation und Verkaufstrainings und übernahm später eine eigene Generalagentur. Aus dieser Zeit konnte er unter anderem auch ein umfangreiches Verständnis und Wissen aus den Bereichen Versicherungsrecht, Recht im Allgemeinen, Buchhaltung, Wirtschaftsmathematik und Unternehmensführung mitnehmen. Um mehr seinem Herzensweg zu folgen, gab er seine Büro-Karriere schließlich auf, um sich zum Survivalexperten, Nationalparkranger und Wildnismentor ausbilden zu lassen. In diesem Rahmen besuchte er unter anderem Naturvölker in Neuseeland, Kanada, den USA und Thailand. Dabei gründete er unter anderem seine eigene Wildnisschule, die bis heute besteht und Ausbildungen aus dem gesamten Wildnissektor anbietet. Franz von Bujor ist studierter Kultur- und Sozialpädagoge, sowie ausgebildeter Wildnislehrer, Mediator und Erlebnispädagoge. Auf seinen vielzähligen Reisen unter anderem nach Australien und Lateinamerika sammelte er Expertenwissen im Bereich alternatives Leben und Reisen, Minimalismus, Backpacking und Work and Travel, sowie allgemein im Bereich Kunst, Kultur, Religion und Geschichte. Seit 2016 lebt er als Wandermönch.

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