Reiche Beute aus Feld und Flur

Endlich haben wir französischen Boden betreten. Mit dem betreten kamen auch schon die ersten Probleme. Kein Mensch versteht uns mehr und wir können nicht einmal mehr nach dem Weg oder nach Trinkwasser fragen. Man ich hätte doch in der Schule besser aufpassen sollen. Damals hat mich französisch vom Gymnasium geworfen. Ich denke aus guten Grund. Raphaelas Körperenergiebatterie ist bei null Prozent, wenn sie einen Berg sieht. Sofort entgleisen die Gesichtszüge. Warum soll ich da hoch, wenn ich eh gleich wieder runter muss? Wir lachen uns nur noch kaputt, dass es teilweise schon fast weh tut. Auch mein Wanderknüppel findet regen Einsatz zum Bergauftrieb von Raphaela. Ein leichter Stich genügt und sie trottet treu hinterher. Ich bin ultra froh, dass sie mich noch wenige Tage begleitet. Was dann kommt, steht in den Sternen.
Spruch des Tages: Es kommt immer anders als ich plane.
Km-stand 915











