Tag 7: Reichtum liegt im Auge des Betrachters

///Tag 7: Reichtum liegt im Auge des Betrachters

Tag 7: Reichtum liegt im Auge des Betrachters

Heute hat uns am morgen TV Augsburg begleitet und abgedreht wie wir schlafen und frühstücken. Heute gabs Brennsesselspinat mit frischen Zwiebeln vom Feld. Leider finden wir nur selten einen Platz, den man zum Kochen nutzen kann und außerdem wollen wir keinen Waldbrand verursachen und verlegen unsere Kochstelle ausschließlich auf Schotterstraßen und Feuerstellen. Aus diesem Grund gibt es oft Wildsalat. Jedoch kann man kalte Nahrung schlechter aufschließen als warme. Ein Kampf mit der Zersiedelung in Deutschland. Heute haben wir unsere erste gute Quelle entdeckt. Beim Durchwandern von Deutschland stelle ich mit erschrecken fest, das man fast nirgends Kräuter sammeln kann, die nicht von den Landwirtschaftsgiften verseucht sind. Was für einen Reichtum haben wir uns genommen, wenn ich gerade neben einer Trinkquelle schlafe.

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Spruch des Tages: Reichtum liegt im Auge des Betrachters.

Km-stand 227

 

Heiko Gärtner und Franz von Bujor sind ausgebildete Survivalexperten und Extremjournalisten. Seit 2014 wandern sie zu Fuß und ohne Geld um die Welt um auf diese Weise tiefe Einblicke in unsere Gesellschaft mit all ihren Facetten, Kulturen und Systemen zu bekommen. Als Medizinjournalisten sind sie unter anderem Mitglieder des Deutschen Fachjournalisten Verbandes und schreiben neben Artikeln für Blogs, Zeitungen und Magazine auch Sachbücher und Ratgeber. 2013 veröffentlichten sie gemeinsam ein Grundlagenwerk über Antlitzdiagnose mit dem Titel "Krankheiten auf einen Blick erkennen". 2016 folgte ihr zweites Werk "Die natürliche Heilkraft der Bäume". Dabei handelt es sich um ein Lehrbuch, um die Grundlagen der Naturheilung zu erlernen, wie sie seit Jahrtausenden von indigenen Völkern überall auf der Welt angewendet werden. Heiko Gärtner ist zudem gelernter Natur- und Landschaftspfleger, Wildnislehrer, Hochseilgartentrainer sowie Berg- und Höhlenretter. Nach seiner Ausbildung zum Versicherungsfachwirt leitete er unter anderem Motivation und Verkaufstrainings und übernahm später eine eigene Generalagentur. Aus dieser Zeit konnte er unter anderem auch ein umfangreiches Verständnis und Wissen aus den Bereichen Versicherungsrecht, Recht im Allgemeinen, Buchhaltung, Wirtschaftsmathematik und Unternehmensführung mitnehmen. Um mehr seinem Herzensweg zu folgen, gab er seine Büro-Karriere schließlich auf, um sich zum Survivalexperten, Nationalparkranger und Wildnismentor ausbilden zu lassen. In diesem Rahmen besuchte er unter anderem Naturvölker in Neuseeland, Kanada, den USA und Thailand. Dabei gründete er unter anderem seine eigene Wildnisschule, die bis heute besteht und Ausbildungen aus dem gesamten Wildnissektor anbietet. Franz von Bujor ist studierter Kultur- und Sozialpädagoge, sowie ausgebildeter Wildnislehrer, Mediator und Erlebnispädagoge. Auf seinen vielzähligen Reisen unter anderem nach Australien und Lateinamerika sammelte er Expertenwissen im Bereich alternatives Leben und Reisen, Minimalismus, Backpacking und Work and Travel, sowie allgemein im Bereich Kunst, Kultur, Religion und Geschichte. Seit 2016 lebt er als Wandermönch.

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