Heilerausbildung: So kannst du Heiler werden!

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Heilerausbildung: So kannst du Heiler werden!

Wie wird man eigentlich ein Heiler oder eine Heilerin?

Eine schamanische Heilerin oder ein Heiler zu werden ist ein lebenslanger Prozess, der in den traditionellen Naturvölkern bereits mit dem ersten oder zweiten Lebensjahr beginnt. Schamanismus ist in seinem ursprünglichen Selbstverständnis weder eine Religion noch eine Philosophie oder eine Berufsbezeichnung. Aus dem Grund spricht man auch nur selten von einer Heilerausbildung. Es ist viel mehr eine bestimmte Lebenseinstellung oder besser gesagt, es ist ein Lebensweg.

Wenn wir uns entscheiden, nach unserem Herzen zu leben und dem uns vorbestimmten Pfad zu folgen, um ins Erwachen zu kommen, dann wird Heilung dabei immer ein großes Thema spielen. Unser Außen ist stets nur der Spiegel dessen, was in unserem Inneren vor sich geht. Denn alles was wir im Außen vorfinden, sind letztlich wieder wir selbst. (Genaueres dazu findet ihr im Artikel „Der Sinn des Lebens“).

Die Welt als Traum

Wenn wir träumen wirkt es, als gäbe es unzählige Traumfiguren, die aber in Wirklichkeit nur das Produkt eines einzigen, träumenden Bewusstseins sind. Genau so ist auch im Wachzustand alles eine Facette des gleichen Allbewusstseins. Was immer wir tun, tun wir also mit uns selbst.

Das bedeutet auch, dass wir, um selbst Heilung erfahren zu können, andere heilen müssen. Und zwar unabhängig davon, ob wir nun den Weg eines Heilers gehen oder nicht. Als Heiler/in ist es jedoch unsere Aufgabe, den Hauptfokus auf die Heilung zu legen. Es ist unser Weg, uns direkt und aktiv mit allen Aspekten der Schöpfung und der geistigen Welt zu verbinden. So bringt ein Koch gewissermaßen indirekt Heilung, wenn er mit ganzem Herzen seine Gerichte zubereitet.

Die Aufgaben eines Heilers bzw. einer Heilerin

Ein Heiler / einer Heilerin hingegen konzentriert sich in seiner Ausbildung direkt auf das Erlernen und Anwenden von Heilungstechniken. Dazu gehören unter anderem Heilrituale, die Arbeit mit Krafttieren, Energiearbeit und das Unternehmen von Shamanischen Reisen durch alle Weltebenen. Darüber hinaus ist es sein Ziel, die großen Zusammenhänge des Universums und des Lebens verstehen zu lernen.

Foto eines schamanischen Heilers.

Um ein Schamane oder Medizinmann zu werden, durchläuft man eine lange und intensive Ausbildung.

Der Weg des Naturheilers – Die schamanische Ausbildung

Anders als wir es heute in der verwestlichten Vorstellung von Schamanismus glauben, ist der Weg des Heilers kein Sonntagsspaziergang mit Kaffeepause bei der Oma. Es ist auch kein 3-Tage-Crash-Seminar mit dem Abschluß zum „geistigen Heiler“. Viel mehr ist es eine Abenteuerreise ins Ungewisse, zu der in der Regel mindestens eine Nahtoderfahrung gehört.

Worum geht es bei der Heilerausbildung?

Das Ziel einer Ausbildung zum Schamanen ist es, jemanden zu einem mächtigen Heiler und Philosophen zu machen. Ein Heiler in diesem Sinne ist nicht nur ein Arzt, er ist zudem Abenteurer, Grenzgänger, Jäger, Erschaffer und Weltenwandler zugleich.  Als Naturheiler ist er also eine Macht, die aktiv ins Weltgeschehen eingreift und den Verlauf der Dinge zugunsten der Liebesausdehnung verändert.

Ein solcher Mensch muss eine harte und intensive Schule durchlaufen. Nur so kann er seine Fähigkeiten erkennen und ausbauen. Nur so kann er erkennen, dass er weit mehr ist, als ein Mensch. Er muss erfahren können, dass all unsere Grenzen künstlich sind und nur unserem Geist entsprechen. Dadurch erkennt und erfährt er, dass wir in Wirklichkeit göttliche Wesen mit unbegrenzten Möglichkeiten sind. Der Heiler oder die Heilerin muss erfahren, dass er kein einzelnes, abgetrenntes Individuum, sondern Teil des Allbewusstseins. Damit ist er also ein Teil von allem und somit ein Teil von Gott. Nur wenn er sich dessen bewusst ist, kann er wirklich zu einem geistigen Heiler werden.

Energieheiler, der mit der Allenergie verbunden ist.

Als Energieheiler ist man bei seiner Arbeit mit allem, bzw. mit der Allernergie verbunden – nur so kann geistiges Heilen auch wirklich funktionieren.

Damit das gelingen kann, muss er eine Reihe von Prüfungen bestehen, die je nach Kulturkreis sehr unterschiedlich ausfallen können, die jedoch stets darauf abzielen, die scheinbaren Grenzen der Möglichkeit zu sprengen.

Geistiges Heilen lernen

Um ein Energetiker werden und energetische Heilbehandlungen erlernen zu können, man zunächst einmal mit diesen Energien umgehen lernen. Man muss erkennen, dass alles letztlich nur aus einer einzigen Urenergie besteht. Diese Energie ist allumfassend, tritt jedoch in unterschiedlichen Formen und Intensitäten auf und formt so unsere Welt. Der Energie-Heiler muss erkennen, dass alles diese Energie ist. Er selbst als Energieheiler hat dann die Aufgabe, die Formen der Energie zu erkennen und zu wandeln. Oder genauer: Er muss erkennen, was benötigt wird, damit die Energie selbst wieder ihre gesunde und natürliche Form annehmen kann.

Die heilende Energie fließen lassen

Denn ein Energie-Heiler manipuliert die Energie nicht nach seinen Vorstellungen. Er bildet viel mehr einen Kanal und lässt die Energie vertrauensvoll so fließen, wie sie fließen will. In der Gewissheit, dass dies der richtige Fluss ist. Um das zu können, muss er seine Sinne öffnen und schulen, sodass er die Energie in allen Facetten wahrnehmen kann. Er muss ihre Gesetze, ihre Eigenschaften und ihre Verhaltensweisen kennen. Zudem muss er wissen, was seine eigene Energie und was Fremdenergie ist. Dazu verbringt er viel Zeit in der Natur, um genau zu beobachten und um seine Rückschlüsse zu ziehen. Wenn der Schüler bei seiner Ausbildung zum schamanischen Geistheiler so weit ist, wird er in der Regel von seinem Mentor getestet. Eine Prüfung, die beispielsweise ein befreundeter Schamane auf seinem Weg bestehen musste, war die folgende:

Die Energie eines anderen spüren

Sein Mentor führte ihn an ein Geröllfeld mit Millionen von kleinen Steinen. Dann nahm er einen davon auf, hielt ihn für wenige Sekunden in der Hand, um ihn energetisch aufzuladen und warf ihn wieder zurück ins Geröllfeld. Er rollte über den Boden und verschwand  in der unabschätzbar großen Masse seiner Kameraden. Der Schüler hatte nun genau einen Versuch, den Stein zu finden und seinem Mentor zurückzubringen. Andernfalls wäre die Ausbildung an dieser Stelle beendet gewesen. Was für die meisten Menschen eine vollkommen unlösbare Aufgabe gewesen wäre, war für den Schüler auf diesem Stand seiner schamanischen Ausbildung jedoch kein Problem mehr. In seiner Wahrnehmung hätte der Mentor den Stein ebenso gut rot anmalen können, so deutlich war die energetische Veränderung für ihn sichtbar.

 

Ein schamnischer Heiler hat eine tiefe Verbindung mit der Natur und all ihren Wesen.

Ein schamnischer Heiler hat eine tiefe Verbindung mit der Natur und all ihren Wesen.

Wirkungsvolle Heilmethoden – aber auch wirkungsvoll angewendet?

Dies mag auch einer der Gründe sein, warum energetische Heilmethoden wie beispielsweise Reiki in unserer Gesellschaft oftmals so viel Ablehnung erfahren. Vom Grundprinzip her ist Reiki nichts anderes als jede andere schamanische Energiearbeit auch. Dementsprechend gibt es viele Reikimeister, die auf diesem Gebiet eine hervorragende und geradezu unglaubliche LEistung erbringen. Dies liegt vor allem daran, dass sie sich mit den Energien auskennen wie mit ihren Westentaschen.

Doch leider ist in den meisten Fällen eine Reiki Ausbildung viel zu kurz und zu knapp abgehandelt. Jeder kann eine solche Ausbildung im Grunde an einem Wochenende abschließend. Doch dies reicht nicht aus, um zu lernen, die Energie, mit der man arbeitet wirklich wahrnehmen und spüren zu können. Es ist eben ein Unterschied, ob man die energetische Heilarbeit über Jahre hinweg an Bäumen, Steinen, Tieren und Menschen trainiert oder ob man nach einem Wochenendkurs direkt mit der Energieheilung beginnt. Letzteres ist ein bisschen wie ein Blindflug ohne Radar.

Ein mächtiges Werkzeug in ungeschulten Händen

Das Hauptproblem dabei ist, dass es einige Crash-Kurs-Schüler gibt, die tatsächlich bereits nach einer kurzen Einweisung sehr tief und intensiv mit dem Energiefluss arbeiten können. Solange man gar nichts kann, kann man natürlich auch nichts falsch machen. Der Erfolg, den man erzielt ist im wesentlichen der Placebo-Effekt, gepart mit dem Umstand, dass sich der Behandelte zumeist wohl, geborgen und umsorgt fühlt. Dies schadet natürlich nie.

Handelt es sich jedoch beim Behandler um ein Naturtalend, entwickelt sich die Energiearbeit in seinen Händen in ein mächtiges Werkzeug. Ein Werkzeug, das er zwar bedienen kann, von dem er aber keine Ahnung hat, wie es funtkioniert. Man kann diesen Umstand in etwa mit einer Kettensäge vergleichen. Wenn jemand damit umzugehen weiß, kann er beispielsweise kunstvolle Skulpturen schnitzen oder Möbel und Häuser herstellen. Hat jemand überhaupt keinen Zugang dazu, so dass er sie nicht einschalten kann, ist sie nichts als ein harmloser Gegenstand. Gefährlich ist es jedoch, sie einschalten, dann aber nicht damit umgehen zu könnten. Dadurch kann der Benutzer sowohl sich selbst als auch anderen ungeahnten Schaden zufügen. Bei der Energiearbeit und damit auch beim Reiki ist das nichts anderes.

Die Absicht ist entscheidend

Natürlich kann auch dies funktionieren und heilsam sein, aber man kann sich damit auch ordentlich in die Nesseln setzen. Einige weitere Beispiele für schamanische Prüfungen, die in Schüler bei seiner Ausbildung zum Geistheiler bestehen muss, zeigen den Unterschied noch einmal deutlicher.

Das Initiations-Ritual der Inuit

So gehört es bei einigen Inuit-Völkern zur Ausbildung zum Geistheiler dazu, für etwa 100m intuitiv unter dem Eis hindurch zu tauchen. Dafür werden auf einem zugefrorenen Gewässer zwei Löcher in die Eisschicht geschlagen, die gerade groß genug sind, so dass der Schüler hindurch passt. Dann bekommt er die Augen verbunden und muss unter der Eisschicht von einem Loch zum nächsten tauchen und dort wieder an die Oberfläche gelangen. Ohne eine 100%ige Verbindung mit der eigenen Intuition und ohne die Gewissheit, dass man kein Mensch sondern ein unsterbliches, spirituelles Wesen ist, ist diese Aufgabe vollkommen un1möglich und auf jeden fall tödlich. Denn finden kann man ein so winziges Loch im Eis nicht. Es funktioniert nur, wenn man genau weiß, wo es sich befindet.

Traumfänger spielen in unterschiedlicher Weise bei vielen Kulturen eine tiefe Rolle.

Traumfänger spielen in unterschiedlicher Weise bei vielen Kulturen eine tiefe Rolle.

Was bedeutet es, schamanischer Heiler zu sein?

Wenn wir an Schamanen denken, dann denken wir häufig an bestimmte Rituale und Methoden, an schamanisch schamanische Trommeln, schamanische Schwitzhütten, die Arbeit mit Räucherwerk und dergleichen mehr. All dies kann durchaus zur schamanischen Heilarbeit dazugehören, doch es ist keineswegs das, was einen schamanischen Heiler ausmacht. Es gibt sogar Formen des Schamanismus, wie beispielsweise die hawaiianischen Schamanen, die komplett auf Hilfsmittel wie Trommeln und ähnliches verzichten. Das, was einen Geistheiler wirklich ausmacht, ist seine Verbundenheit mit allem.

Was bedeutet das?

In unserer Gesellschaft gehen wir davon aus, das wir von allem getrennt sind. Wir glauben, einzelne, von einander unabhängige Wesen zu sein, die zwar miteinander agieren können, zwischen denen aber immer eine gewisse Distanz bleiben wird. Aus diesem Grund haben wir auch das Gefühl, keinerlei Verantwortung für unsere Umwelt, die Natur und unsere Mitmenschen zu haben, und deswegen können wir viele unserer Kräfte nicht nutzen. Dadurch, dass wir in einer Zivilisation leben, in der jederzeit alles für uns verfügbar ist und in der wir keine natürlichen Feinde mehr haben, können wir uns eine solche Einstellung leisten, ohne daran zu sterben. Bei Naturvölkern hingegen ist die Verbundenheit mit der Natur überlebenswichtig. Wenn ich mich alleine inmitten des australischen Outbacks befinde und hier von den Wasser- und Nahrungsmittelressourcen leben möchte, dann kann ich dies nicht als abgetrenntes Einzelwesen tun.

Rituelle Tänze helfen einem Heiler / einer Heilerin bei der Verbindung mit den Krafttieren und beim Verlassen der alten Perspektiven.

Rituelle Tänze helfen einem Heiler / einer Heilerin bei der Verbindung mit den Krafttieren und beim Verlassen der alten Perspektiven.

Die Verbundenheit indianischer Heiler und Heilerinnen

Wenn ich nicht spüre wo sich Wasserquellen befinden, weil ich nicht mit ihnen verbunden bin, muss ich ziellos durch die endlose Steppe streifen und werde wahrscheinlich verdursten. Ein Aborigine hingegen spürt, wo sich Quellen befinden, weil diese Quellen ein Teil von ihm sind. Er weiß dass alles eins ist und dass auch er selbst ein Teil dieses einen Ganzen ist. So wie wir unsere Arme, Beine und Zehen spüren, spürt er auch Bäume, Quellen, Steine und Tiere, weshalb das Finden einer Quelle für ihn bedeutend leichter ist.

Die Verbundenheit neu erkennen

Wir wissen ja schließlich auch im Normalfall, ohne suchen und Überlegen zu müssen, wo sich unsere großen Zehen oder unsere Augenlider befinden. Alles um uns herum ist ein Teil von uns und nur, wenn wir uns wieder damit verbinden können, können wir auch unsere Kraft wiedererlangen. Stellt euch beispielsweise einmal eine einzelne Gehirnzelle von euch vor, die nun versucht, ihr eigenes Ding durchzuziehen und unabhängig vom Rest des Gehirns zu agieren. Könnt ihr euch vorstellen wie unglaublich anstrengend das für diese Zelle sein muss? Wie klein und unbeholfen sie sich fühlen wird und wie wenig sie am Ende

Verbundenheit mit allem

Häufig waren die Häuptlinge eines Stammes auch als Heiler tätig.

Häufig waren die Häuptlinge eines Stammes auch als Heiler tätig.

Ein Mensch oder generell ein Wesen, das vom Allbewusstsein abgeschnitten ist, ist also weitgehend machtlos und hilflos in seiner geistigen Welt. Es geht ihm nicht viel anders als einer Hand, die uns durch unbequemes Liegen eingeschlafen ist. Natürlich könnte man sagen, dass jemand, der nicht mit allem verbunden ist unabhängig und daher frei und selbst bestimmt ist. Wir haben jedoch in diesem Zustand im Gegenteil häufig das Gefühl machtlos zu sein und keine Kontrolle zu haben. Wir werden zu einem Spielball der äußeren Umstände, von denen wir glauben, dass wir sie nicht beeinflussen können und dass wir ihnen hilflos ausgeliefert sind. In unserer Gesellschaft ist dieses Gefühl sehr häufig und sehr verbreitet. Wir fühlen uns oft nicht einmal mit unserem eigenen Körper verbunden und glauben daher, dass wir nicht einmal dessen Gesundheitszustand wirklich beeinflussen können.

Gesundheit ist kein Glücksspiel

„Hauptsache ist, man bleibt gesund!“ sagen wir.  Wir sagen es mit einem Bangen oder einem Hoffen, als wäre Gesundheit etwas, das vom Himmel fällt und von dem man mir Glück sagen kann, wenn man genug davon abbekommt. Aufgrund dieses Gefühls der Nicht-Verbundenheit mit unserem Körper sind wir auch oft nicht bereit, die Verantwortung für ihn zu übernehmen. Wir trinken, rauchen, konsumieren Nahrungsgifte, Zucker und Konservierungsstoffe, beuten uns selbst aus und missachten sämtliche Botschaften und Zeichen, die wir von ihm bekommen.

Noch extremer wird es mir unserer Umwelt, unserem Lebensraum und den Wesen in unserer Umgebung. Zu ihnen fühlen wir in der Regel gar keine Verbindung mehr, weshalb es uns auch so leicht fällt, so derart zerstörerisch mit unserem Planeten umzugehen. Kein Baum käme jemals auf die Idee, sich die eigenen Äste abzuhacken und als Feuerholz zu verschüren. Es sei denn, er merkt nicht, dass die Äste zu ihm gehören und hält sie für etwas Fremdes, zu dem er keinen Bezug hat. Genau so ergeht es uns in der Regel. Wir spüren nicht, dass wir ein Teil der Natur sind und sehen daher auch keinen Grund sie zu schützen.

Verbindung zu den eigenen Fähigkeiten

Auf der anderen Seite haben wir jedoch auch keinen Bezug zu unseren eigenen Kräften und Fähigkeiten. Unsere Hand ist ein nützliches und vielseitiges Werkzeug, das die beeindruckendsten Dinge bewerkstelligen kann. Aber sie gewinnt ihre Kraft und ihre Aufgabe aus der Verbundenheit mit unserem Körper. Alleine ist sie nutzlos und nichts weiter als ein totes Stück Fleisch und Knochen. Und genau so ergeht es auch uns, wenn wir die Verbundenheit mit dem Allbewusstsein der Schöpfung verloren haben. Jedes Gefühl von Sinnlosigkeit, Orientierungslosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Verlorenheit kommt aus dem Bewusstsein dieser Trennung heraus, denn unsere Lebensaufgabe besteht darin, dem Allbewusstsein zu dienen, genau so, wie jede einzelne unserer Zellen uns als große Einheit dient.

Krafttiere können wichtige Hinweise und Zeichen geben. Besonders wenn man Heiler werden will, sind sie wichtige Wegweiser.

Krafttiere können wichtige Hinweise und Zeichen geben. Besonders wenn man Heiler werden will, sind sie wichtige Wegweiser.

Die gute Nachricht ist, dass wir nicht wirklich von allem getrennt sind. Wenn alles eins ist, ist dies ja auch ganz und gar unmöglich. Wir SIND das ALLES, wie sollten wir also je davon getrennt sein? Wie unsere eingeschlafene Hand sind auch wir zu jedem Zeitpunkt noch immer mit dem zentralen Nervensystem bzw. mit dem Allbewusstsein verbunden. Wir haben es nur vergessen, bzw. die Verbindung aufgrund von Glaubenssätzen und fälschlichen Annahmen über die Welt und das Leben blockiert.

Wenn wir unsere Körperhaltung verändern und die blockierten Nerven wieder frei geben, fließt wieder automatisch Sauerstoff in unsere Hand und nach einem intensiven und oft unangenehmen Kribbeln, kehrt das alte, gewohnte Gefühl der Verbundenheit wieder zurück.

Blockaden im Leben und im Körper lösen

Genau so ist es auch im Leben. Wenn es uns gelingt, herauszufinden, wo und wie wir unseren Zugang zum Allbewusstsein und unsere Verbundenheit mit unserer Umwelt blockieren, dann können wir diese Blockade auch wieder lösen und unser Bewusstsein über unsere wahre Natur zurückerlangen. Je mehr uns dies gelingt, desto intensiver beginnen wir zu leben und desto stärker werden unsere Kräfte aber auch unser Verantwortungsbewusstsein.

Fast alle wirklichen Größen auf den Gebieten der Kunst, der Wissenschaft und der Heilung haben stets gesagt, dass sie dass Gefühl hatten, dass nicht sie die Schöpfer waren, sondern dass durch sie erschaffen wurde. Sie haben sich lediglich für die Inspiration geöffnet und alles durch sich hindurch fließen lassen.

Verbindung als Weg zur Heilung

Genau dies ist auch sie Verbundenheit mit der Schamanem ihre energetischen Heilbehandlungen durchführen. Sie sind keine Einzelkämpfer, die versuchen die Krankheit auf eigene Faust zu besiegen. Sie sind viel mehr Teil eines Heilungsteams, bestehend Krafttieren, Spirits, Helferwesen, Dodems, Engeln, den Elementen, den Tieren, Pflanzen und Bäumen, dem Wetter und allem anderen, was beitragen kann. Denn alles ist lediglich Ausdruck des selben allumfassenden Bewusstseins, dass dieses Heilerteam wie einen Farbkasten verwendet. Wenn man doch eine ganze Palette an Farben zur Verfügung hat, warum sollte man sich dann auf eine beschränken?

Eine der wichtigsten Lektionen in der Heilerausbildung: Nur wer mit seiner Umgebung verbunden ist, kann auch wirkliche Heilarbeit leisten.

Eine der wichtigsten Lektionen in der Heilerausbildung: Nur wer mit seiner Umgebung verbunden ist, kann auch wirkliche Heilarbeit leisten.

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Schamanen ist es also, diese Verbindungen nach außen wieder aufzubauen und sich selbst ein Heilungsnetzwerk zu erschaffen. Auch dies wird wiederum noch einmal klarer, wenn man sich bewusst macht, dass alles eins ist. Stellt euch die Welt wie ein einziges, riesiges Gehirn vor, und alle Wesen und Kräfte des Universums als Nervenzellen in diesem Gehirn. Je stärker und vielfältiger die einzelnen Nervenzellen miteinander vernetzt sind, desto besser und effektiver funktioniert das Gehirn. Eine einzelne, unvernetzte Gehirnzelle hingegen ist weitgehend nutzlos.

Die Umgebung reagiert beim Schamanischen Heilungsritual

Das Medizinrad ist ein machtvolles Werkzeug bei der Heilung und eine Grundlage bei der Heilerausbildung.

Das Medizinrad ist ein machtvolles Werkzeug bei der Heilung und eine Grundlage bei der Heilerausbildung.

Genau das gleiche gilt auch bei einem schamanischen Heilungsritual. Spielt der Heiler beispielsweise auf einer Schamanischen Trommel, ohne dass seine Umgebung in dieses Trommelspiel mit einstimmt, dann mag es sich vielleicht ganz nett anhören, aber es ist nicht mehr als ein Konzert oder eine Party und hat keinen heilerischen Nutzen.

Die Natur stimmt mit ein

Bei einem kraftvollen, mächtigen Heiler hingegen reagiert das ganze Umfeld auf das Ritual. Wir selbst hatten das Glück, einige Male bei einer solchen Heilungszeremonie anwesend sein zu dürfen. Ich kann euch sagen, dass es zumindest die ersten Male durchaus beängstigend war. Beim Spiel auf einer alten, indianischen Donnertrommel verdunkelte sich plötzlich der strahlend blaue Himmel und ein kurzes, aber heftiges Gewitter brach über uns herein. Es hielt genau so lange an, wie die Zeremonie dauerte. Ein anderes Mal tauchten beim Spiel auf der selben Trommel tausende von Krähen auf. Sie kreisten über unseren Köpfen und nahmen dabei die sonderbarsten Formationen ein. Bei einem Morgenritual zum Thema „heilige Stille“ verstummten plötzlich alle Vögel im Umkreis und gaben erst wieder einen Laut von sich, als das Signal zum beenden der Stille gegeben wurde.

Die kleinen Schritte des geistigen Heilens

Aber keine Angst, es müssen nicht jedes Mal der ganze Wald und das Wetter auf euch reagieren, damit eine Heilung erfolgreich sein kann. Oft sind es nur kleine Nuancen, an denen ihr die Beteiligung der Natur an eurem schamanischen Ritual spürt. Vielleicht eine Fliege, die sich genau im passenden Moment auf die Stelle setzt, die Heilung braucht oder vielleicht auch ein einzelnes Blatt an einem Baum, das sich anders verhält als alle anderen. Auch hier gilt es aufmerksam zu werden und alles um euch herum wahrzunehmen.

Es stimmt, dass ein mächtiger Schamane mit seinem Umfeld interagieren kann wie wir mit unserem besten Freund, aber lasst euch davon nicht stressen, wenn eure Verbindungen am Anfang eher spärlich sind. Bedenkt dabei, dass ihr in einer Gesellschaft groß geworden seit, in der sich alle als vollkommen getrennt betrachten. Wenn ihr also nur ein paar kleine, wacklige Verbindungen nach außen aufgebaut habt seit ihr damit schon einen Schritt weiter und könnt bereits hilfreiche Heilarbeit leisten.

Reisender zwischen den Welten

Die zweite wichtige Eigenschaft, die einen schamanischen Heiler ausmacht, ist das Reisen zwischen den Welten. In unserem materiell geprägten Weltbild gehen wir davon aus, dass wir in einer physischen Welt leben, die als einzige real ist. Alles andere sind Träume und Phantasien. Diese Einstellung ist jedoch sehr eng gefasst und lässt sich schnell als Irrtum entlarven.

So besteht jede Materie aus Atomen, die sich wiederum aus Protonen, Neutronen und Elektronen zusammensetzen. Diese stehen jedoch mit einem so großen Abstand zu einander, dass jede Form von Materie weit mehr als 99% aus nichts besteht. Das was wir als „fest“ wahrnehmen ist also in Wirklichkeit vor allem das Spiel aus Anziehung und Abstoßung, dass die atomaren Teilchen dazu bringt ihre konstanten Formationen einzugehen. Fest ist eine Wand für unsere Wahrnehmung ohnehin nur deshalb, weil unser Körper auf einer ähnlichen Frequenz schwingt. Frequenzen, die sich stärker von der der Wand unterscheiden, wie beispielsweise Funkstrahlung oder ein W-LAN-Signal gehen hingegen einfach durch die Wand hindurch als wäre sie Luft.

Heilungsrituale können je nach Bedaft sehr unterschiedliche Formen annehmen. Vor allem zwischen Heilerinnen und Heilern unterscheiden sie sich oft sehr.

Heilungsrituale können je nach Bedaft sehr unterschiedliche Formen annehmen. Vor allem zwischen Heilerinnen und Heilern unterscheiden sie sich oft sehr.

Alles ist Energie

Noch etwas deutlicher wird es, wenn man sich die Welt aus Sicht der Quantenphysik betrachtet. Hier hat man festgestellt, dass die kleinsten Bauteile unserer Atome nicht aus Materie sondern aus Energie bestehen. Mehr noch! Man fand heraus, dass es sich unabhängig vom Element immer um die gleiche Energie handelt. Die Welt, die wir als physisch wahrnehmen ist also in Wirklichkeit eine energetische, die aus einer einzigen Urenergie aufgebaut ist. Wenn man dies einmal verstanden hat wird deutlich, dass der Unterschied zwischen der Wachwelt, in der wir am Tage normalerweise leben und den geistigen und energetischen Welten, in die wir im Traum, in der Meditation, in Trance oder bei Visionen gelangen, bei weitem nicht so groß ist. Im Gegenteil, die Wachwelt entpuppt sich viel mehr als eine von vielen Traumwelten zwischen denen wir mit etwas Übung ganz bewusst hin und her wechseln können.

Überall zugleich

Auch ohne diese Welten zu erkennen und sich ihrer bewusst zu sein, leben wir jedoch stets gleichzeitig auf all diesen Weltebenen und können auch auf allen ins Ungleichgewicht geraten, was sich in Form von Krankheiten und Schwächungen und anderen Gebrechen äußert. Um heilen können wechselt ein Schamane daher ständig zwischen allen Weltebenen hin und her und besucht auch manchmal mehrere zur gleichen Zeit. Je nachdem, welche Krankheit ein Patient hat, kann es auch sein, dass er diesen in eine der anderen Welten mitnimmt.

Fließen anstatt zu verharren

Anders als im Buddhismus ist es jedoch nicht das Ziel, alle Weltebenen hinter sich zu lassen. Es geht nicht darum, rein im Nirvana, also im formlosen Sein zu leben. Natürlich tritt der Schamane immer wieder ins Nirvana ein, um von dort aus neue Erkenntnisse und Heilungen mitzubringen. Er wird aber stets wieder in die anderen Welten zurückkehren. Nur im Nirvana bzw. im Void zu bleiben, wäre genauso wenig hilfreich und erweiternd, wie komplett in der physischen Welt verhaftet zu sein. Denn auch wenn das Void unsere Urquelle, also die reinste Form des Seins ist, sind wir in ihm doch vollkommen handlungsunfähig, da wir hier reine formlose und zeitlose Energie sind. Das Ziel ist es also nicht, alle Weltebenen hinter sich zu lassen, sondern sich in ihnen so heimisch zu fühlen, als wären sie die verschiedenen Räume des eigenen Hauses.

Wie kann ich nun ein Heiler werden?

Wenn ihr nun einen groben Überblick darüber habt, was ein schamanischer Heiler ist, dann wird euch nun auch bewusst sein, warum man nicht einfach mal eben durch ein Wochenend-Seminar mit dem Titel „Heilerausbildung in 3 Tagen“ zum Heiler werden kann.

Wie gesagt, in einem Naturvolk beginnen die Kinder mit ihrer schamanischen Heilerausbildung in der Regel mit dem ersten oder zweiten Lebensjahr. Dabei wachsen sie automatisch in das Selbstverständnis der Verbundenheit mit allem hinein und trainieren ihre Sinne und ihre Aufmerksamkeit vom ersten Moment an. Um selbst ein Schamane zu werden, ist es daher wichtig, ebenfalls genau an diesem Punkt zu beginnen.

Schwierigkeiten und Herausforderungen beim Heiler werden

Oft sind wir enttäuscht, wenn wir versuchen, mittels Meditationen oder Heilreisen in andere Welten einzutauchen, es uns aber einfach nicht gelingen will. Wir glauben, dass energetische Heilung nicht funktioniert, weil wir selbst keinen Erfolg damit spüren. Immer wieder wir fest, dass wir trotz Visualisierungen und bewusstem Wünschen die Welt nicht so gestallten können, wie wir es gerne wollen. Dies liegt jedoch nicht daran, dass all diese Dinge nicht funktionieren oder dass uns das Talent dazu fehlt. Wir neigen nur dazu, an einer völlig falschen Stelle einzusteigen. Am liebsten wollen wir zunächst das Dach eines Hauses bauen, von dem wir nicht einmal ein Fundament gegraben haben. Wenn ihr also wirklich ein Heiler oder eine Heilerin werden wollt, dann beginnt mit den ersten Schritten dieses Weges und nehmt euch dafür stets die Zeit, die es benötigt.

Auch der Schutz des Volkes gehört zu den Aufgaben eines Heilers.

Auch der Schutz des Volkes gehört zu den Aufgaben eines Heilers.

Heilende Routinen in den Alltag integrieren

Das Prinzip, das hinter einem erfolgreichen Lernen steckt ist ganz einfach. Je mehr Übungsfelder ihr in euren Alltag integriert, desto eher merkt ihr die ersten Verbesserungen. Je mehr positive, heilsame Routinen ihr besitzt, desto gesünder und kraftvoller werdet ihr. So wie jedes Tier und jede Pflanze seine eigene Medizin in sich trägt, hat auch jeder von uns einen inneren Medizinkörper. Dieser ist eine heilende Präsenz, die sein Schamanenbewusstsein ausmacht.

Dieser Medizinkörper funktioniert ein bisschen wie ein Muskel. Wenn ihr ihn niemals bewegen und beanspruchen, dann verkümmert er und keinerlei Kraft. Wenn wir nun beginnen, von heute auf morgen heilen zu wollen, weil sich gerade eine Situation ergibt, in der dies notwendig ist, dann wird es wahrscheinlich nicht funktionieren. Das ist auch kein Wunder. Es ist in etwa so, als hättet ihr vor zehn Jahren einen Erste-Hilfe-Kurs besucht und wolltet nun, eine spontane Hirn-Op durchführen.

Übung macht den Meister

Ein solcher Versuch wird wahrscheinlich kaum mehr erreichen, als eine Panik in euch und das Gefühl, gnadenlos überfordert zu sein. Habt ihr jedoch regelmäßig alle möglichen Szenarien durchgespielt und euch immer wieder darauf vorbereitet, so wird die Situation nun ein Kinderspiel werden. Fragt euch daher immer wieder, was euer Medizinkörper gerade braucht? Welche Übungen oder Meditationen sind gerade nötig, um ihn zu stärken und aufzuwecken. Welche Rituale, Gesänge, Dankbarkeitszeremonien oder Übungen stärken euch und geben euch jetzt im Moment am meisten Kraft?

Sucht euch einen Sitzplatz, also einen schönen Platz im Wald, an den ihr immer wieder zurückkehrt, um zu Beobachten, zu Meditieren und mit dem Wald zu verschmelzen. Ihr werdet schon bald merken, dass sich eure Sinne langsam immer weiter öffnen. Mit der Zeit werdet ihr stetig präsenter und aufmerksamer. Integriert dabei auch verschiedene Übungen in euren Alltag, mit denen ihr ein Gespür für die geistigen Welten bekommt. Auf diese Weise spürt ihr schließlich die Verbundenheit und erkennt, dass ihr mit allem eins seid.

Die eigene Geschichte klären

Auch der Schutz des Volkes gehört zu den Aufgaben eines Heilers.

Der zweite, wichtige Punkt ist, dass ihr immer mehr erkennt, wer ihr selbst seid. Ihr lernt eure Fesseln, Kordeln und Leinen kennen, die euch in der Begrenztheit festhalten. Wo habt ihr Traumata und Konfliktsystheme erhalten, die es zu lösen gilt? Wo habt ihr aufgrund von (angeblichen) Kindheitserfahrungen Irrtüber über die Natur des Lebens und des Universums aufgenommen? Welcher dieser Irrtümer sind nun zu euren Überzeugungen geworden und halten euch vom wahren Leben ab. Wenn ihr die Aufmerksamkeitsübungen und die Heilübungen macht, werdet ihr merken, dass ihr immer wieder auf Blockaden stoßt. Eine Zeit lang werden eure Fähigkeiten in einem Bereich besser. Dann passiert plötzlich nichts mehr, oder ihr werdet sogar wieder schlechter.

Üben am eigenen Beispiel

Wenn dies der Fall ist, wisst ihr, dass ich hier auf ein Seelenthema gestoßen seit. Dieses gilt es nun zunächst zu lösen, bevor ihr euch hier weiter eröffnen könnt. Auch dafür könnt ihr wiederum schamanische und energetische Heiltechniken verwenden. Dies hat den Vorteil, dass ihr auch aufgrund eures eigenen Heilungsprozesses Heilerfahrungen sammelt, die ihr später brauchen werdet. Nichts geschieht umsonst und keine der Blockaden oder Traumata, die ihr mit auf euren Weg bekommen habt, sind negativ. Es sind viel mehr die Bereiche, in denen ihr eure ganz persönlichen Haupttalente ausbilden könnt. Es sind Herausforderungen, für die ihr Mittel und Wege für eure Heilung finden müsst. Andere kommen damit vielleicht niemals in Berührung, weil sie ihren Fokus auf ganz andere Themen legen.

Heile, um geheilt zu werden

Der dritte wichtige Faktor schließlich ist die Hilfe bei anderen, bzw. bei „Fremdaspekten“ des eigenen Selbst. Wenn alles eins ist, dann gibt es nur euch. Somit ist jede Heilung, die ihr durchführen werdet, immer eine Selbstheilung. Alles, was euch je im Außen begegnet ist ein Spiegel eurer selbst. Das bedeutet, dass jede Krankheit, die ihr bei anderen wahrnehmt, nur ein Stellvertreter für eine Krankheit in euch selbst ist. Je mehr Heilung ihr also in die Welt bringt, desto gesünder und kraftvoller werdet ihr selbst.

Mehr zum Thema Schamanismus und Heilung findet ihr in den folgenden Artikeln:

Wichtige Bücher zum Thema „Heiler werden“:

Für alle, die sich eingehender für die Heilerausbildung oder das Lernen des geistigen Heilens interessieren, haben wir hier einige empfehleneswerte Bücher rausgesucht. Leider gibt es in diesem Gebiet sowohl in Sachen Ausbildung als auch in Sachen Büchern einiges an Schindluderei. Man kann hier also eine Menge Geld ausgeben, ohne dass es einem hilft. Aus diesem Grund haben wir euch schon einmal einiges zusammengestellt, mit dem wir gute Erfahrungen gemacht haben. So könnt ihr euch vielleicht den ein oder anderen unnötigen Euro sparen. Mit der Auswahl hier könnt ihr euch selbst nach und nach mehr Verbundenheit zum Allwissen und zur Umwelt beibringen. Ihr könnt euch also schon einmal eine gute Basis erschaffen, von der aus ihr dann immer tiefer in das Leben als Heiler oder Schamane eintauchen könnt,

Die natürliche Heilkraft der Bäume
15 Bewertungen
Die natürliche Heilkraft der Bäume
Die natürliche Heilkraft der Bäume ist ein Leitfaden um selbst zum Schüler der Natur zu werden und so eine Ausbildung zum Schamanen, Heiler und Medizinmann, bzw. zur Schamanin, Heilerin und Medizinfrau zu machen.

Leben aus dem Geist der Wildnis. Der Weg des Herzwissens. Ein praktisches Arbeitsbuch
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Leben aus dem Geist der Wildnis. Der Weg des Herzwissens. Ein praktisches Arbeitsbuch
Tom Brown legt hier sein erstes großes Praxisbuch vor. Er breitet vor dem Leser die Essenz der spirituellen Naturlehre und das Wissen vom Großen Geist aus, das er von «Großvater», dem indianischen Schamanenheiler und Krieger, während seiner über zehnjährigen Lehrzeit empfangen durfte und das er in den berühmten Kursen an seiner Überlebensschule lehrt.

Der Stadt-Schamane
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Der Stadt-Schamane
Der Autor beschreibt hier in sehr klaren gut verständlichen und anschaulichen Worten die Traditionen und Philosophien des der Hawaiianischen Schamanen. Das Buch enthält dabei ebenfalls einige wirkungsvolle Übungen und gibt Einblicke in das Weltverständnis auf das die schamanische Heilung aufbaut.

Hüter des alten Wissens: Schamanisches Heilen im Medizinrad
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Hüter des alten Wissens: Schamanisches Heilen im Medizinrad
Marilu Lörler erklärt in ihrem Buch anschaulich und verständlich den Aufbau, die Wirkungsweise und den Sinn des Medizinrades und vermittelt so ein Wissen, das teilweise mehr als 45.000 Jahre alt ist. Mit klaren und verständlichen Worten führt sie einen dabei mit Hilfe des Medizinrades in die tiefsten Geheimnisse des Lebens ein und führt einen so an den Weg zum Erwachen heran.

Geh den Weg des Schamanen: Das Medizinrad in der Praxis
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Geh den Weg des Schamanen: Das Medizinrad in der Praxis
Wolf Ondruschka beschreibt anhand seines eigenen Weges die schamanische Bedeutung des Medizinrades und gibt so Einblicke in das Leben als Heiler und Schamane. Es enthält viele pratische Übungen und gibt Anleitungen um selbst auf diesem Weg weiter zu kommen.

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