Tag 1060: Heilung durch Akupressur-Therapie

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Tag 1060: Heilung durch Akupressur-Therapie

Tag 1060: Heilung durch Akupressur-Therapie

19.11.2016

Als wir uns am Morgen von unserem Gastgeber verabschiedeten fragte er uns, ob er uns auch finanziell etwas unterstützen dürfe. Wir waren zunächst sehr überrascht, denn wir hatten zuvor nicht gerade den Eindruck bekommen, als würde er recht viel von uns halten. Langsam aber verstanden wir, dass die kühle, distanzierte und ablehnende Art nichts persönliches war und auch nichts mit uns zu tun hatte. Es war viel eher eine Grundmentalität, an die wir uns erst noch gewöhnen mussten. In den vergangenen Jahren hatten wir viele Länder bereist, in denen ein freundliches Hallo durchaus bedeuten konnte, dass man einander verachtete und auf gar keinen Fall etwas für den anderen tun würde.Wenn uns jemand ablehnend begegnet war, war dies also fast immer ein Grund, sofort die Flucht zu ergreifen und es an anderer Stelle zu probieren. Hier hingegen konnte eine grimmige Mine, ein spontanes Anblaffen und eine misstrauische Verhör-Befragung durchaus soviel bedeuten wie: „Oh, schön dass du da bist! Ich bin wirklich begeistert, von dem was du machst und hoffe, dass ich dir irgendwie dabei helfen kann!“

Der Sturm vom Vortag war verschwunden. Stattdessen begrüßte uns der Morgen nun mit einem heftigen Dauerregen, der auch nicht gerade ein Garant für Gemütlichkeit war. Nachdem der Wind uns gestern gewissermaßen hier her geweht hatte, spülte uns der Regen nun aus Liechtenstein heraus.
Die Grenze zur Schweiz verlief in der Mitte des Rheins und gleich auf der gegenüberliegenden Uferseite verläuft die Autobahn. Wer die Brücke überquert steht dann gleich einem ganzen Strauß an Wander- und Radwegen gegenüber, die alle links oder rechts parallel zu dieser Hauptverkehrsader verlaufen. Willkommen in der Schweiz, Ihrem Rad- und Wanderparadies!

Das zweite, was uns in diesem neuen Land begrüßte, waren die alten Bunkeranlagen aus vergangenen Kriegszeiten. Auf den ersten Blick sahen sie wie Ruinen einer längst vergessenen Zeit aus, doch wenn man sie genauer betrachtete, stellte man fest, dass sie noch immer erstaunlich gut in Schuss waren. Heiko erinnerte sich daran, dass er vor einiger Zeit einmal eine Dokumentation über diese Anlagen in der Schweiz gesehen hatte. Darin wurde gezeigt, dass die Regierung hier tatsächlich noch immer eine ganze Reihe von Bunkern unterhielt, die auf dem neusten Stand der Technik waren und im Falle eines Krieges genutzt werden konnten. Die Schweiz war ein kleines, aber weltweit wichtiges Land, das stets auf seine guten Beziehungen baute, dabei aber auf seine Unabhängigkeit pochte. Es war also nur naheliegend, dass man sich Gedanken darüber machte, wie man sich im Zweifelsfall gegen mögliche Übergriffe verteidigen konnte. Wie hoch der Stellenwert des Militärs in diesem Land wirklich ist, wurde uns aber erst einige Tage später klar.

Auf dem Weg durch schmale die Flachebene hörten wir immer wieder ein lautes Donnern, das wir zunächst nicht einordnen konnten. Wir vermuteten Schüsse, konnten aber nicht glauben, dass hier jemand so wild und so kontinuierlich in der Gegend herumballerte. Erst als wir es mit eigenen Augen sahen akzeptierte unser Verstand, dass es genau das war. Auf dem Weg zu unserem Tagesetappenziel kamen wir gleich an vier Schießständen vorbei, die offen in das Tal gebaut worden waren. Einer von ihnen lag direkt neben dem Wanderweg. In der Zeit, die wir benötigten, um vom Schießstand zu den Zielscheiben zu gelangen wurden drei Schüsse abgefeuert. Erst als wir ganz im hinteren Bereich waren, waren wir für die Schützen sichtbar, die nun auf weitere Schüsse verzichteten, bis wir außer Reichweite waren. Obwohl wir wussten, dass wir nicht im Schussfeld waren, zuckten wir doch bei jedem Schuss zusammen und erschraken immer wieder aufs Neue. Es machte einfach kein gutes Gefühl, wenn neben einem jemand mit einem Jagdgewehr herumballerte. Ich kann schon einmal sagen, dass Kriegsgebiete definitiv nichts für mich sind. Dafür bin ich einfach zu unaufmerksam und zu schreckhaft. Diese Erfahrung hier hat mir vollkommen gereicht.

Zu meiner Beruhigung erzählte mir Heiko erst nach diesem Schießstand, dass die Geschosse in ungünstigen Fällen mehrere Kilometer weit abprallen konnten, wenn Sie auf Stahl oder ähnlich hartes Material trafen. Er hatte diese Dinge damals für seinen Jagdschein lernen müssen. Unter diesen Umständen wirkte es nicht gerade verantwortungsbewusst, den Stand so dicht an einen Wanderweg und gleichzeitig auch so dicht an ein Dorf zu bauen.
Das Dorf bot jedoch noch etwas anderes, das unsere Aufmerksamkeit auf sich zog. In einer Hofeinfahrt neben einem Einfamilienhaus stand ein Expeditionsmobil, von dem allein die Reifen so groß waren wie wir selbst. Es schien noch ganz neu zu sein und funkelte uns geradezu verführerisch an, so als wollte es sagen: „Schaut mal, vielleicht bin ich ja das richtige Begleitfahrzeug für eure Amerikatour!“
Diesem Ruf konnten wir natürlich nicht widerstehen und so klingelten wir kurzerhand an der Tür des Besitzers. Dieser hatte zu seinem eigenen und unseren Leidwesen nur sehr wenig Zeit, da er gerade mitten in einer Projektarbeit steckte, doch einen kurzen Blick ins Innere des Mobils konnten wir dennoch werfen. Alles in allem machte es keinen schlechten Eindruck und vor allem das Geprassel des Regens wurde sehr gut abgehalten. Dennoch wirkte der Innenraum für unsere Zwecke etwas zu klein, da wir ja später zu dritt unterwegs sein werden. Ganz das Traummobil war es also noch nicht aber es war definitiv eine weitere Inspirationsquelle, die Heiko zu neuen Überlegungen anregte.

Der nächste Ort auf unserer Strecke trug den überaus großartigen Namen Flums. Allein schon deswegen hatten wir uns vorgenommen, hier einen Schlafplatz zu finden, einfach nur um sagen zu können, dass wir eine Nacht in Flums verbracht haben. Flumsigerweise wollte uns dies aber nicht gelingen, da wir hier einfach niemanden erreichen konnten. Dass dies weit mehr ein Segen als ein Fluch war verstanden wir erst am nächsten Morgen, als wir genau deswegen die perfekte Zeit erwischten, um in Ruhe an einer Schnellstraße entlangwandern zu können, die zu jeder anderen Zeit stark befahren gewesen wäre.
Eine knappe Stunde später erreichten wir Walenstadt, wo wir von der Frau des evangelischen Pfarrers eingeladen wurden. Die beiden wohnten in einem riesigen, alten Haus, das sich über vier Etagen erstreckte und wir bekamen einen Platz in einem Raum, der normalerweise als Praxis verwendet wurde. Marianne war unter anderem Akupressur-Therapeutin und bot hier sehr erfolgreiche Behandlungen an. Im Laufe des Nachmittags und Abends erfuhren wir von ihr sehr viele spannende Dinge über die Heilung mit Hilfe der Akupressurtechnik.

Das beeindruckendste dabei war die Geschichte, wie sie selbst zur Akupressur kam. Es begann damit, dass sie einen schweren Unfall hatte, von dem sie sich über eine lange Zeit einfach nicht richtig erholen wollte. Die Ärzte sagten ihr immer wieder, dass alles in Ordnung sei und sie sich keine Sorgen machen solle, doch Marianne spürte, dass etwas mit ihr ganz und gar nicht stimmte. Irgendwann war es ihr schon fast peinlich, immer wieder darauf zu pochen, dass man sie noch einmal untersuchen sollte, doch am Ende zeigte sich, dass ihr Gefühl sie nicht trübte. Sie hatte nicht nur einen sondern gleich mehrere gebrochene Halswirbel und das nun schon über Monate hinweg. Der einzige Grund, warum sie überhaupt noch lebte war, dass sich die Wirbel trotz der Brüche nicht verschoben hatten, so dass keine Nervenbahnen getrennt oder zerquetscht wurden. Dennoch führten die Brüche dazu, dass die Nerven in Mitleidenschaft gezogen wurden und eine der Folgen war, dass Marianne jegliches Gefühl im Mittel- und Ringfinger der rechten Hand verlor. Es war, als wären die beiden Finger einfach weg. Sie konnte sie zwar noch immer teilweise bewegen, weil ihr Gehirn den Impuls abgespeichert hatte, dass sich die Finger leicht mitbewegen, wenn man den kleinen oder den Zeigefinger ansteuert, doch wenn sie es nicht sah, bekam sie dies nicht einmal mit. Die Ärzte sagten ihr, dass dies ein chronischer Zustand sei und dass sie die Finger nie wieder würde gebrauchen können. Es war einfach alles tot in ihnen und es gab weder ein Berührungs-, noch ein Schmerz, noch ein Bewegungs- oder Temperaturempfinden.

Zunächst versuchte sie, sich mit der neuen Situation irgendwie zu arrangieren, doch dann stieß sie eines Tages auf eine Akupressur-Therapeutin, die ihr anbot, einige Sitzungen mit ihr zu machen. Zunächst einmal passierte überhaupt nichts, doch nach der dritten Sitzung begannen die Finger plötzlich zu kribbeln. Es war ein Gefühl, als wären sie über Wochen und Monate hinweg eingeschlafen gewesen. Auf der einen Seite freute sie sich natürlich darüber, dass sie nun wieder etwas fühlen konnte, doch auf der anderen Seite war dieses Kribbelgefühl so unerträglich, dass sie es kaum aushalten konnte. Nach einigen weiteren Sitzungen verschwand das Kribbeln jedoch wieder und das Gefühl in den Fingern normalisierte sich wieder. Nun tauchte jedoch ein anderes Phänomen auf. Weil sich ihr Gehirn über einen so langen Zeitraum daran gewöhnt hatte, dass die Finger taub sind, war es nun mit dem neuen Gefühl überfordert und vermittelte daher den Eindruck, als seien die Finger nun etwa doppelt so lang, wie sie wirklich waren. Wenn Marianne also einen Tisch oder eine Wand berührte, hatte sie stets das Gefühl, dass ihre Finger nun eigentlich im Tisch oder in der Wand stecken müssten. Auch dies blieb für eine längere Zeit und dann begannen sie, Stück für Stück immer kürzer zu werden, bis sie schließlich wieder ihre tatsächliche Länge erreicht hatten.

Begeistert von diesem unverhofften Erfolg hatte sie dann selbst begonnen, diese Form der Therapie zu lernen und zu praktizieren. Im Laufe der Zeit war sie darin immer besser geworden und nun konnte sie allein Anhand der unterschiedlichen Druckpunkte einen Menschen ähnlich lesen, wie Heiko es über die Antlitzdiagnose konnte. Wenn ein Klient mit einem Problem, beispielsweise einem Knieschmerz kam, dann drückte sie stets gleichzeitig einen Nah- und einen Fernpunkt, also einen Punkt in der Nähe der Problemzone und einen weiteren, der an einer anderen Stelle im Körper lag, jedoch mit der entsprechenden Stelle verbunden war. Dabei spürte sie immer kleine Impulse in den entsprechenden Druckpunkten, die eine Art Rückkopplung des Körpers waren und ihr genau verrieten, wo das eigentliche Problem saß. Seit wir zu Beginn unserer Reise begonnen hatten, uns mit der Ohrakupressur zu beschäftigen, hatte uns dieses Thema stets stark interessiert. Mit Heidis Lehrstunden in Sachen Fußreflexzonenmassage war das Interesse dann noch einmal neu aufgeflammt. Das Hintergrundwissen, das wir nun bekamen, weckte die Spannung in uns jedoch noch einmal bedeutend mehr und wir bekamen Lust, uns noch weit intensiver damit zu befassen. Aber alles zu seiner Zeit.

Spannend war jedoch auch, was wir von Marianne über Zahnmedizin erfuhren. Wir kamen auf dieses Thema, weil Heiko von seiner Erfahrung vor zwei Jahren in Spanien berichtete. Damals hatte er zwei kleine Löcher in einem Backenzahn gehabt und war damit zu einer Zahnärztin gegangen, die sich bereiterklärt hatte, sich den Zahn auch ohne Versicherungskarte und ohne Geld anzuschauen. Überraschender Weise hatte sie Heiko daraufhin gesagt, dass die meisten Ärzte hier zwar bohren würden, dass dies jedoch vollkommen unnötig sei. Wenn er ein ganz gewöhnlicher Kassenpatient gewesen wäre, dann hätte die Ärztin an einer Bohrung mit anschließender Füllung eine gute Stange Geld verdienen können. Da wir aber ohnehin kein Geld brachten, konnte sie uns offen und ehrlich sagen, dass sich der Zahn auch von ganz alleine wieder regenerieren würde. Damals hatte uns dies überrascht, da ja allgemein bekannt war, dass man Karies sofort entfernen müsse, wenn man verhindern wollte, dass er sich weiter ausbreitete. Jedem Kind war klar, dass ein kaputter Zahn kaputt ist und nur noch durch eine Plombe ersetzt werden konnte. Doch wie sich herausstellte, war dies ein Irrglaube. Zähne heilen genau wie all die anderen Bestandteile unseres Körpers auch. Und warum sollten sie dies auch nicht tun? Knochen wachsen nach komplexen Brüchen wieder zusammen, unsere Haut heilt von alleine und sogar unsere Organe regenerieren sich wieder. Warum sollten die Zähne also eine Ausnahme machen? Richtig, es gibt keinen Grund und sie machen es auch nicht. Der zweite Irrglaube besteht darin, dass wir annehmen, die Löcher würden von außen durch die bösen Bakterien in den Zahnschmelz gefressen. Auch dies erklärte uns die Ärztin noch einmal vollkommen neu. Im Mund haben wir mehr Bakterien als in unserem Darm, und das ist auch gut so, da sonst keine Vorverdauung stattfinden könnte. Unseren Zähnen tun diese Bakterien aber nicht das geringste. Die Löcher, die wir in unseren Zähnen bemerken entstehen auch nicht von außen nach innen, sondern von innen nach außen, da der Körper beispielsweise aufgrund von Mangel- oder Fehlernährung den kalkhaltigen Zahnschmelz abbaut. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn wir sehr stark übersäuert sind, was unter anderem eine Folge von hohem Zucker- und Getreideverzehr ist. Die Lösung für Heikos Zahnproblem lag also nicht im Bohren, sondern darin, unsere Ernährung umzustellen und den Körper mit möglichst viel Calcium und Magnesium zu versorgen. Tatsächlich dauerte es nicht einmal zwei Monate, bis die Löcher vollkommen verschwunden waren.

Als wir Marianne davon erzählten, berichtete sie uns, dass ihr Bruder ebenfalls Zahnarzt sei und ihr die gleichen Fakten erklärt hatte. Anders als viele andere Vertreter seines Berufszweiges hatte er es sich zur Aufgabe gemacht, seine Patienten über diese Zusammenhänge aufzuklären und nur dann zu bohren, wenn ein Zahn bereits soweit zerstört war, dass es keine Hoffnung auf eine Regeneration mehr gab. Das Kuriose daran war jedoch, dass diese Ehrlichkeit und die damit verbundene frohe Botschaft bei den meisten Patienten nicht zu Begeisterung sondern zur Entrüstung führte. Die Menschen kamen nicht und sagten: „Danke, dass Sie mir tausende von Euro für eine unnötige Zahnprothese, sowie unzählige Behandlungstermine, giftige Füllstoffe in meinem Körper und jahrelange Probleme ersparen!“ Sie entrüsteten sich darüber, dass ihr Arzt sich weigerte, sie zu reparieren und wechselten nicht selten zu einem anderen Zahnarzt, der bereit war, ihr Geld anzunehmen und den unnötigen und leidbringenden Eingriff durchzuführen.

Schließlich erzählte uns Marianne noch eine ganz andere Geschichte, die nichts mit Heilung zu tun hatte, aber dennoch spannend war. Vor vielen Jahren war ihre Familie in ein neues Haus gezogen. Es hatte einig Zeit leer gestanden und hatte sich aus irgendeinem Grund zunächst nicht verkaufen lassen wollen. Eines Tages war Marianne alleine im Haus gewesen und hatte dabei einen Mann gesehen, der vor einem der Fenster stand. Ihr war klar, dass niemand im Haus war und doch konnte sie diesen Mann sehen. Später fragte sie ihre Familie, ob sie irgendetwas darüber wüsste, dass in diesem Haus etwas besonderes vorgefallen wäre, aber diese verneinte. Anders hingegen war es bei den Nachbarn. Diese erzählten ihr, dass sich der Vorbesitzer des Hauses umgebracht hätte und dies genau an der Stelle, an der sie die Erscheinung des Mannes hatte beobachten können. In der Umgebung war es sogar allgemein bekannt, dass es in diesem Haus spukte und viele der Nachbarn weigerten sich, das Haus zu betreten, wenn sonst keiner da war. Als Marianne ihrer Familie davon berichtete, erzählte diese, dass auch sie immer wieder seltsame Dinge im Haus hatte wahrnehmen können. Später, als sie ein weiteres Mal alleine hier war, hörte sie die Treppen knarren und Türen quietschen und sah immer wieder den Mann. Weder sie noch der Rest der Familie fürchteten sich jedoch deswegen. Irgendwie war ihnen klar, dass dieser Mann zum Haus dazu gehörte und da er zuerst hier gelebt hatte, durfte er auch einfach hier sein. Jahre später hörte sie jedoch, dass der Nachbewohner die Sache nicht ganz so locker sah. Er hielt es nur wenige Wochen im Haus aus und suchte dann das Weite.

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Spruch des Tages: Mit der richtigen Methode ist alles heilbar.

Höhenmeter: 140 m
Tagesetappe: 11 km
Gesamtstrecke: 19.325,27 km
Wetter: bewölkt und kalt
Etappenziel: Gemeindesaal des katholischen Pfarrhauses, 6370 Stans, Schweiz

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