Virtuelle Kreditkarten im Vergleich

Virtuelle Kreditkarten im Vergleich

Virtuelle Kreditkarten im Vergleich

Seit das Onlinebanking boomt werden auch virtuelle Kreditkarten immer beliebter. Dabei handelt es sich um Kreditkarten, bei denen man keine Plastikkarte mehr in die Hand bekommt, sondern lediglich die darauf befindlichen Informationen. Denn diese sind alles, was man heute noch fürs Onlineshopping braucht. Wenn ihr mehr über die Vor- und Nachteile von virtuellen Kreditkarten im Allgemeinen erfahren wollt, könnt ihr dies in unserem Artikel „Was ist eine virtuelle Kreditkarte?“ nachlesen. Hier haben wir euch eine Übersicht über die bekanntesten Anbieter virtueller Kreditkarten zusammengestellt.

Welche Kreditkarte ist die Beste

Welche Kreditkarte ist die Beste

Welche Geldinstitute bieten virtuelle Kreditkarten an?

Hier ist eine Auswahl an Unternehmen, bei denen man eine virtuelle Kreditkarte beantragen kann. Über die Links gelangt ihr direkt zu den Angeboten:

Was sind virtuelle Kreditkarten

Was sind virtuelle Kreditkarten

Die gängigsten, virtuellen Kreditkarten im Vergleich:

Virtuelle Kreditkarte von Kredupay

Die virtuelle Kreditkarte von Kredupay unterscheidet sich in mehrerlei Hinsicht von den virtuellen Kreditkarten der anderen Anbieter. Der größte Unterschied besteht darin, dass es sich nicht um eine Prepaid-Kreditkarte im klassischen Sinn, sondern um eine Mischform handelt. Denn man bucht bei der Aufladung in diesem Fall kein Guthaben auf, das man anschließend über den Kartengebrauch abarbeitet. Stattdessen leiht man sich Geld in Form eines Darlehens. Das Darlehen wird dann sofort auf die virtuelle Kreditkarte gebucht und ist innerhalb weniger Minuten sofort verfügbar. Noch dazu hat man den Vorteil, dass man kein Girokonto abschließen, um eine die virtuelle Kreditkarte zu erhalten. Dies hat den Vorteil, dass man bei der Aufladung keinen Geldtransfer abwarten muss, was teilweise mehrere Tage dauern kann.

Braucht man heute überhaupt noch eine echte Kreditkarte aus Plastik

Braucht man heute überhaupt noch eine echte Kreditkarte aus Plastik

Schnell Verfügbar, hat aber ihren Preis

Sobald man ein neues Darlehn für die Karte beantragt, ist dieses innerhalb von Sekunden verfügbar. Dafür muss man dann allerdings Zinsen für dieses Darlehn zahlen, sobald man es in Anspruch nimmt. Positiv lässt sich an dieser Stelle jedoch vermerken, dass der geforderte Zinssatz mit 1,16 % im Monat, also 13,90 % im Jahr sehr günstig sind. Weitaus günstiger, als bei den meisten herkömmlichen Kreditkarten. Allerdings ist dafür die Jahresgebühr, die man zahlen muss, egal ob man die Karte nutzt oder nicht, mit 149 € relativ hoch. 25 € davon bekommt man dann zwar gleich zu Beginn der Nutzung als Startguthaben gutgeschrieben, sodass die Gebühr zumindest im ersten Jahr nur 124 € zahlen muss, aber auch dieser Betrag liegt noch deutlich über den meisten Konkurrenzangeboten. Und ab dem zweiten Jahr zahlt man dann ja auch die vollen 148 €.

Ein weiterer Vorteil gegenüber herkömmlichen Kreditkarten ist, dass man die Kredupay-Karte bereits ab einem Einkommen von monatlich 500 € bekommt, während man sonst in der Regel ein deutlich höheres Einkommen nachweisen muss. Um zu prüfen, ob man den Anforderungen des Anbieters entspricht und um festzulegen, wie hoch der maximale Rahmen für das Darlehn sein darf, muss man beim Beantragen der Karte einen Bonitäts- und Kontocheck durchführen lassen. Dadurch wird sichergestellt, dass man nie mehr Geld auf die Karte laden kann, als man auch wirklich besitzt.

Fazit:

Unserer Meinung nach eignet sich das Angebot von Kredupay vor allem für Menschen, die beim Onlineshopping auf Nummer sicher gehen wollen, dass sie nicht an Betrüger geraten, die ihnen das Konto leer räumen wollen. Durch die zuvor bestimmten Darlehns wird festgelegt, was bei der folgenden Kartennutzungen maximal ausgegeben werden kann. Reicht der Betrag nicht aus, kann man sich innerhalb von Sekunden mehr Geld freischalten.

Als Methode der Selbstkontrolle für Spielsüchtige oder Shopahollics ist es also nicht geeignet, da man sich so natürlich auch selbst binnen Sekunden wieder überlisten kann. Empfehlenswert ist sie hingegen für ältere Leute, die sich mit Kreditarten und Onlinebanking nicht auskennen und sich daher oft unsicher fühlen. Auch um Kindern ein gewisses Taschengeld fürs Onlineshopping einzuräumen kann man durchaus auf die Kredupay zurückgreifen. Allerdings sollte man sich aufgrund der recht hohen Jahresgebühr sicher sein, dass man die Karte auch regelmäßig nutzen wird, denn sonst lohnt sie sich nicht.

Zum Angebot von Kredupay

Für welche virtuelle Kreditkarte soll ich mich entscheiden

Für welche virtuelle Kreditkarte soll ich mich entscheiden

Die virtuelle Kreditkarte von Netbank

Netbank hat mit seiner virtuellen Kreditkarte ein Angebot auf den Markt gebracht, das gewissermaßen als Standardwerk einer virtuellen Kreditkarte gelten kann. Es handelt sich hierbei um eine klassische Prepaid Karte, bei der man zunächst Guthaben aufladen muss und dieses dann im Anschluss zum Online-Shoppen nutzen kann. Zudem handelt es sich hierbei um eine der günstigsten Varianten. Der Jahresbeitrag beträgt 7,5 €, die Aufladung ist kostenlos und da man nur das geladene Guthaben abarbeiten kann, entstehen keine Zinskosten. Gebühren fallen lediglich an, wenn man seine Buchungen nach der Durchführung mit einer SMS bestätigt haben oder wenn man seinen Kontostand per abrufen möchte. (jeweils 10 Cent pro SMS).

Eine e-Mail-Bestätigung sowie monatliche Kontoauszüge per Mail sind hingegen kostenlos. Der Einsatz im EU-Ausland mit Euro als Währung ist ebenfalls kostenfrei. Eine Umrechnung in andere Währungen kostet 1,5 % des verbuchten Umsatzes. Ob die Karte nach längerer Inaktivität gesperrt wird oder nicht und ob dabei gegebenenfalls eine Freischaltungsgebühr fällig wird, konnten wir allerdings noch nicht in Erfahrung bringen.

Ebenfalls positiv zu vermerken ist, dass auch diese Karte sehr schnell einsatzbereit ist. Zwar nicht binnen weniger Sekunden, aber doch immerhin innerhalb von 24 Stunden.

Fazit:

Netbank bietet hier eine günstige und sichere virtuelle Prepaid-Kreditkarte an, mit der man nicht viel falsch machen kann.

Zum Angebot von Netbank

Kreditkartenvergleich

Kreditkartenvergleich

Die Neteller Net+ Virtual Prepaid Mastercard

Neteller verlangt für seine virtuelle Mastercard weder Jahres-, noch Monatsgebühren. Allerdings muss man um sie nutzen zu können, ein eigenes Konto bei Neteller eröffnen. Dieses ist ebenfalls kostenlos, solange man mindestens einmal alle 12 Monate eine Anmeldung oder Transaktion vornimmt. Tut man dies nicht, wird einem eine monatliche Bearbeitungsgebühr von 5 $ also rund 4 € abgezogen. Die Aufladung der Karte kostet, soweit wir es erkennen konnten, 2,5 % des Transaktionsbetrages. Allerdings ist die Internetpräsenz von Neteller vor allem in Bezug auf ihre virtuelle Kreditkarte sehr unübersichtlich und schwer zu durchschauen. Wir raten daher dazu, vor einem Kaufabschluss noch einmal mit dem Serviceteam in Verbindung zu treten und alle wichtigen Eckpunkte abzuklären.

Zum Angebot von Neteller

Stunden Öffnungszeiten beim Online Shopping

Stunden Öffnungszeiten beim Online Shopping

VIMpay: Virtuelle Mastercart als App

VIMpay ist eine Bezahlvariante, die nur über eine App funktioniert, aber mit ApplePay, GooglePay und GarminPay zusammenarbeitet. Auch hierbei handelt es sich um eine virtuelle Prepaid-Kreditkarte. Verfügbar ist sie in mehreren Variationen, wobei nur die Standartvariante kostenfrei ist. Mit ihr kann man bis zu 300 € auf einmal transferieren. Wem das nicht reicht, der kann für 1,99 € im Monat auf die VIMpay Plus umsteigen, mit der man 2.500 € als maximales Guthaben aufladen kann. Noch eine Stufe weiter ist die VIMpay Premium Card für 4,99 € im Monat, bei der das Limit 10.000 beträgt. Auslandsgebühren fallen bei VIMpay nicht an. Alle weiteren Informationen findet ihr hier: Informationen und Angebote von VIMpay

Online Shopping via Smartphone

Online Shopping via Smartphone

Weitere Informationen rund um die virtuelle Kreditkarte

Wenn ihr genauer wissen wollt, welche Vor- und Nachteile virtuelle Kreditkarten im Allgemeinen haben, für wen sie sich besonders eignen und was man alles darüber wissen sollte, dann werft doch einmal einen Blick auf unseren Artikel “Was sind Virtuelle Kreditkarten

Hier sind zudem noch einige weitere Informationen und Tipps rund um das Thema kostenlose Kreditkarten kurz und knackig im folgenden Video zusammengefasst:

 


 

Spruch des Tages: It´s a digital world

 

1. Tagesetappe: Distanz: 22 km; Höhenmeter: 280 m; Ziel: Institut der Salisiani, Soverato, Italien

2. Tagesetappe: Distanz: 14 km; Höhenmeter: 76 m; Ziel: Pfarrgemeindehaus, Isca Marina, Italien

3. Tagesetappe: Distanz: 17 km; Höhenmeter: 66 m; Ziel: Pizzeria “Donnastella”, Borgorosso, Italien (Von hier aus vom Pfarrer abgehort worden um am gleichen Platz zu schlafen wie die Nacht davor)

4. Tagesetappe: Distanz: 11 km; Höhenmeter: 50 m; Ziel: Kirchengemeindehaus, Monasterace Marina, Italien

5. Tagesetappe: Distanz: 22 km; Höhenmeter: 130 m; Ziel: Castelvetere Hotel, Via Nazionale Vasi’ 128, Caulonia Marina, 89040 Caulonia Marina RC, Italien

Bewertungen:

 
53
Heiko Gärtner und Franz von Bujor sind ausgebildete Survivalexperten und Extremjournalisten. Seit 2014 wandern sie zu Fuß und ohne Geld um die Welt um auf diese Weise tiefe Einblicke in unsere Gesellschaft mit all ihren Facetten, Kulturen und Systemen zu bekommen. Als Medizinjournalisten sind sie unter anderem Mitglieder des Deutschen Fachjournalisten Verbandes und schreiben neben Artikeln für Blogs, Zeitungen und Magazine auch Sachbücher und Ratgeber. 2013 veröffentlichten sie gemeinsam ein Grundlagenwerk über Antlitzdiagnose mit dem Titel "Krankheiten auf einen Blick erkennen". 2016 folgte ihr zweites Werk "Die natürliche Heilkraft der Bäume". Dabei handelt es sich um ein Lehrbuch, um die Grundlagen der Naturheilung zu erlernen, wie sie seit Jahrtausenden von indigenen Völkern überall auf der Welt angewendet werden. Heiko Gärtner ist zudem gelernter Natur- und Landschaftspfleger, Wildnislehrer, Hochseilgartentrainer sowie Berg- und Höhlenretter. Nach seiner Ausbildung zum Versicherungsfachwirt leitete er unter anderem Motivation und Verkaufstrainings und übernahm später eine eigene Generalagentur. Aus dieser Zeit konnte er unter anderem auch ein umfangreiches Verständnis und Wissen aus den Bereichen Versicherungsrecht, Recht im Allgemeinen, Buchhaltung, Wirtschaftsmathematik und Unternehmensführung mitnehmen. Um mehr seinem Herzensweg zu folgen, gab er seine Büro-Karriere schließlich auf, um sich zum Survivalexperten, Nationalparkranger und Wildnismentor ausbilden zu lassen. In diesem Rahmen besuchte er unter anderem Naturvölker in Neuseeland, Kanada, den USA und Thailand. Dabei gründete er unter anderem seine eigene Wildnisschule, die bis heute besteht und Ausbildungen aus dem gesamten Wildnissektor anbietet. Franz von Bujor ist studierter Kultur- und Sozialpädagoge, sowie ausgebildeter Wildnislehrer, Mediator und Erlebnispädagoge. Auf seinen vielzähligen Reisen unter anderem nach Australien und Lateinamerika sammelte er Expertenwissen im Bereich alternatives Leben und Reisen, Minimalismus, Backpacking und Work and Travel, sowie allgemein im Bereich Kunst, Kultur, Religion und Geschichte. Seit 2016 lebt er als Wandermönch.

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