Tag 1118: Die drei Aspekte des Selbst

Heiko Gärtner
16.02.2017 23:13 Uhr

22.01.2016

Am Abend testeten wir noch einmal die Herzensverstöße aus, die ich seit der letzten Testung angehäuft hatte. Die Zahl war bei mir ja auch in den letzten Wochen bereits immer immens hoch und lag stets im Millionenbereich. Dieses Mal aber waren es über 350 Millionen. Ich war schockiert, denn ich hatte angenommen, dass es nach dem Ritual eigentlich nun weniger sein müssten. Immerhin hatte ich nun ja einen wichtigen Teil gelöst, der mich bislang vom Leben abgehalten hatte und nun war es sogar noch schlimmer, anstatt besser? Wie konnte das sein? Die Antwort, so fern und ungreifbar sie mir auch erschien, war wieder einmal recht einfach.

Bislang hatte ich mein Leben gewissermaßen im Autopiloten gelebt. Es war stets so gewesen, als wäre ich mehr der Zuschauer bei einem Geschehen, auf das ich nur wenig Einfluss hatte, da ich zu mehr als 90% unterbewusst durch meinen Marionettenspieler gelenkt wurde. Dadurch hatte ich mich daran gewöhnt, das Leben relativ passiv hinzunehmen, so wie es eben war. Ich konnte immer wieder zwischen mehreren Optionen auswählen, die mir vorgegeben wurden und ich konnte auf bestimmte Ereignisse reagieren. Und selbst dann wurden mir die Entscheidungen meistens abgenommen. Es war ein bisschen, als hätte ich mein Leben als Beifahrer in einem Auto gelebt, ohne selbst aber ins Steuer eingreifen zu können. Der Nachteil war, dass ich nie wirklich mein eigenes Leben hatte leben können, aber es hatte natürlich auch den Vorteil, dass alles recht bequem und sicher war. Wer nicht am Steuer sitzt, kann auch keinen Unfall bauen. Nun hatte ich jedoch durch das Ritual, zumindest einen Teil des Steuers übernommen und konnte mein Leben zu rund 30% bestimmen. Nur tat ich es nicht. Ich hatte noch immer die gleiche Einstellung, stets ein Opfer der Umstände zu sein und damit klar kommen zu müssen, wie zuvor. Und genau darin bestand das Problem. Ich war es gewohnt, keine bewussten Entscheidungen zu treffen, sondern mir meine Entscheidungen von äußeren Umständen und anderen Personen abnehmen zu lassen. Genauer gesagt, lasse ich meine Entscheidungen von meinem eigenen unteren Selbst treffen, also meinem Unterbewusstsein treffen, ohne dieses dabei jedoch bewusst zu unterstützen. Was bedeutet das? Um das zu verstehen, muss ich noch einmal ein bisschen weiter ausholen.

Unser Selbst setzt sich vereinfacht ausgedrückt aus drei Instanzen zusammen. Unserem unteren Selbst, dem mittleren Selbst und dem höchsten Selbst. Unser unteres Selbst ist dabei unser Unterbewusstsein und unser Instinkt. Es ist für alle Reizreaktionen verantwortlich, also für alle Situationen in denen wir instinktiv auf etwas reagieren. Es ist dafür verantwortlich, unseren Körper in entsprechende Sonderprogramme zu schalten, damit wir optimal reagieren können. Es ist aber auch dafür verantwortlich, die äußere Welt, also die Traumblase in der wir leben zu erschaffen und zu gestalten. Wir haben schon des öfteren erwähnt, dass die Welt in der wir leben nichts anderes ist, als ein Spiegel oder eine Manifestation unserer tiefsten Glaubenssätze und Überzeugungen. Das, was wir im außen erleben und wahrnehmen können ist also stets das, was wir im tiefsten Inneren glauben. Diesen Schritt, von der Überzeugung zur Erschaffung der äußeren Welt übernimmt unser Unteres selbst. Es ist stets darauf ausgelegt, den größtmöglichen Glückszustand zu erreichen und stets die bestmögliche Welt für uns zu erschaffen. Dabei kann es jedoch immer nur aus den Informationen auswählen, die als Überzeugungen in unserem Inneren verankert sind. Es ist also kein Künstler oder Erfinder, sondern viel mehr eine Art Ingenieur, das aus den Planungszeichnungen und Datensätzen, die es erhält, denjeningen auswählt, der ihm am besten geeignet erscheint um ein glückliches Leben zu konstruieren und diese dann umsetzt. Das untere Selbst kann also von sich aus keine Informationen oder Datensätze erstellen und auch keine direkten eigenen Entscheidungen treffen. Es kann lediglich aus dem auswählen, was es zur Verfügung gestellt bekommt. Von diesen Datensätzen wählt es stets und zu jeder Zeit den aus, von dem es sich am meisten Glück und Freude verspricht. Es würde niemals bewusst Leid, Schmerz, Kummer oder Unbehagen erschaffen oder produzieren, sondern wählt immer den Weg der größtmöglichen Freude. In sofern trifft es auch hier wiederum nicht wirklich eine Entscheidung, sondern folgt einem festen, vorgeplanten Muster. Woher aber bezieht es seine Datensätze?

Als Informationsquellen stehen ihm unsere mittleres Selbst, unser höchstes Selbst, sowie die Illusionsfilme zur Verfügung, die wir von unseren Puppenspielern oder unserem Verwirrer bekommen haben. Doch beginnen wir noch einmal am Anfang. Um die Liebe auszudehnen vergessen wir zunächst, dass wir Gott sind und bekommen Informationen in Form von Filmen oder Illusionen durch unseren Gegenspieler vorgespielt, die wir als wahr annehmen und somit auch unserem unteren Selbst zur Verfügung stellen. Nehmen wir dafür einmal die biblische Geschichte vom Paradies her, um das ganze ein bisschen zu erklären. Als Gott die Menschen erschuf, lebten sie im Paradies, also in der vollkommenen Glückseligkeit. Sie wussten also, dass sie ein Teil von Gott waren, dass immer alles gut ist und dass es weder den Tod noch das Leben gibt. Es war ein Zustand der vollkommenen Harmonie, in dem es weder Leid noch Schmerz noch irgendeine Unannehmlichkeit gab. Das Problem war nur, dass dieser Zustand keinerlei Wachstum oder Entwicklung ermöglichte. Es war ein endloser Gleichklang ohne Höhen und Tiefen und ohne jede Veränderung. Ein Film also, der mit dem Happy-End beginnt und über Stunden so weiter geht, ohne dass jemals etwas passiert. Eine Liebesausdehnung, also eine echte Erfahrung mit Wachstum und Entwicklung war auf diese Weise nicht möglich. Um wachsen zu können braucht man einen Weg. Wenn man sich jedoch im Klaren darüber ist, dass man allmächtig, unsterblich und unveränderlich ist, ist ein Weg nicht denkbar. Man ist das Alles, man ist schon überall und kann nirgendwo mehr hingelangen. Um einen Weg möglich zu machen, muss man also vergessen, dass man das Alles ist. Man muss irgendwo klein anfangen und sich dann nach und nach an die eigene Göttlichkeit und Allbewusstheit erinnern. Damit das gelingt, braucht man zwei Dinge. Erstens das Vergessen der eigenen Göttlichkeit und zweitens einen Verwirrer, der einen davon abhält, sich gleich wieder daran zu erinnern. In der biblischen Geschichte findet sich der Verwirrer in Form der Schlange, die allgemein als Böse dargestellt wird, weil sie die armen aber ungehörigen Menschen verführt hat, das Paradies zu verlassen. In Wirklichkeit ist sie aber nicht böse, sondern notwendig, damit wir als Menschen unsere Aufgabe erfüllen können. Sie erledigt als Teil von Gott ihren göttlichen Job, nämlich den, uns zu einem Punkt zu bringen, von dem aus wir unsere Suche starten zu können, um wieder ins Paradies zu gelangen. Dadurch dehnen wir die Liebe nun mit jedem noch so kleinen Entwicklungsschritt aus, den wir wieder auf das Paradies zu machen.

Nun ist die Schlange aber natürlich kein Tier, das irgendwo in einem Baum sitzt und uns Äpfel verkaufen will, sondern ein Prinzip in unserem eigenen Inneren, das und davon abhält, direkt ins Paradies zurück zu finden. Adam und Eva haben sich im Paradies recht ähnlich verhalten, wie es auch unser unteres Selbst macht. Sie haben Angebote von Außen bekommen und daraus stets das ausgewählt, das ihnen das meiste Glück und die größte Freude versprochen hat. Genau wie unser unteres Selbst hätten sie sich niemals bewusst entschieden, das Paradies zu verlassen und irgendwo ein Leben mit Trauer, Kummer, Leid, Schmerz und Tod zu leben. Dies taten sie nur, weil sie von der Schlange geködert wurden. Der Datensatz „Paradies Verlassen und Leid erfahren“ wurde ihnen von der Schlange als etwas positives verkauft, dass unbedingt erstrebenswert ist. Es war also die gleiche Taktik, wie beim Angeln. Kein Fisch käme auf die Idee, ganz bewusst in einen spitzen, scharfen Haken zu beißen, der ihm den Gaumen aufschneidet, wenn er weiß, dass er anschließend aus dem Wasser gezogen und getötet wird. Er beißt nur deshalb hinein, weil er einen schmackhaften Wurm wahrnimmt, der ihm Sättigung und Energie verspricht. Der Haken, der Leid, Schmerz und Unbehagen bedeutet, wird also in eine leckere Hülle gepackt, die für unser unteres Selbst nun aussieht, als wäre sie freudig und glücksversprechend. Genau dies erleben wir immer wieder in unserem Alltag. Wir entscheiden uns nicht dafür, einen Job anzunehmen, der uns nervt, stresst und krank macht. Wir entscheiden uns für ein Leben in Sicherheit und Wohlstand, von dem wir glauben, dass wir es nur dann bekommen, wenn wir auch den Job annehmen.

So bedeutet ein Leben in einer Großstadt umgeben von Stress, Hektik, Lärm und Giftstoffen eigentlich Leid für uns, weshalb unser unteres Selbst sich normalerweise niemals dafür entscheiden würde, eine solche Gegend als Lebensraum für sich selbst zu erschaffen. Unser innerer Verwirrer jedoch zeigt uns Filme, Bilder, Visionen und Illusionen, die wir als Wahrheiten und somit als Überzeugungen annehmen und die den unangenehmen, lebensfeindlichen Ort in uns mit etwas positivem, freudigen verknüpfen. Stadt bedeutet für unser unteres Selbst damit beispielsweise Kino, soziale Kontakte, finanzieller Wohlstand, gutes Essen und vieles mehr, so dass es sich erstrebenswert anfühlt. Nun ist das untere Selbst bereit, diesen Lebensraum für uns zu erschaffen. Wäre der Verwirrer jedoch die einzige Bezugsquelle, von der unser unteres Selbst Informationen zur Erschaffung erhalten kann, wäre ebenfalls kein Wachstum möglich, da wir ja ewig der Verwirrung hinterherrennen würden. Die Entwicklung, die Aam und Eva stellvertretend für jeden Menschen durchmachten, entstand auch dem Zusammenspiel zwischen Gott, also dem höchsten Selbst, bzw. dem Allbewusstsein, der Schlange, also dem Verwirrer und ihrer eigenen Entscheidungskraft, also ihrem bewussten oder mittleren Selbst. Alle drei sind also in der Lage, das untere Selbst mit Informationen oder Datensätzen zur Erschaffung zu füttern. Dies ist es, was unseren Lebensweg ausmacht. Die zweite Bezugsquelle, von der das untere Selbst seine Datensätze bekommt ist also unser mittleres Selbst, also unser Bewusstsein oder unser Alltags-Ich. Es ist der Teil unseres Selbst, den wir bewusst lenken und steuern können. Dieses mittlere Selbst ist gleichzeitig die Überwachungsinstanz unseres unteren Selbst, also gewissermaßen der Chef. Als Adam und Eva auf die Schlange trafen schufen sie sich nicht sofort die Verbannung aus dem Paradies. Zunächst hielten sie eine interne Rücksprache mit ihrem eigenen, bewussten Verstand. Erst als dieser das OK gab, wurde der Datensatz der Schlange akzeptiert und erschaffen.

Mit Hilfe unserer bewussten Gedanken, Bilder, Visionen und Entscheidungen, können wir unserem unteren Selbst also Datensätze geben, nach denen es unser Verhalten und unsere innere Welt, aber auch unsere Traumblase im außen gestalten und erschaffen kann. Hierauf gehe ich gleich noch einmal intensiver ein. Die dritte Instanz ist das höchste Selbst, bzw. unser Gottbewusstsein. Dieses ist sich stets über unsere eigene Göttlichkeit bewusst und kennt auch unsere Lebensaufgabe, die wir in unserem Lebenstraum erfüllen sollen, um die Liebe auszudehnen. Die Datensätze, die wir vom höchsten Selbst erhalten nehmen wir über unsere Intuition wahr. Rein theoretisch wären wir in der Lage, diese Informationen direkt an unser unteres Selbst weiter zu geben, so dass es sich automatisch immer für den besten Weg, also für unseren Lebensweg, der uns ins Paradies führt und gleichzeitig die Liebe ausdehnt entscheiden kann. Durch den Verwirrer sind wir jedoch in der Regel von unserem höchsten Selbst abgeschnitten, so dass die Datensätze nicht bei unserem unteren Selbst ankommen. Sie stehen ihm also nicht zur Verfügung, weshalb es sich nicht dafür entscheiden und nichts dementsprechend erschaffen kann. Faktisch bleiben ihm also so lange, bis wir zur Erleuchtung gefunden haben, also in den Zustand unseres Gottbewusstseins zurückgekehrt sind, in dem wir mit unserer Intuition verbunden sind, nur die Datensätze vom mittleren Selbst und vom Verwirrer, die dem unteren Selbst für seinen Erschaffungsprozess zur Verfügung stehen. Je nachdem, welche Filme wir vom Verwirrer vorgespielt bekommen haben gibt es vereinfacht gesagt drei Möglichkeiten, wie unser mittleres Selbst mit unserem unteren Selbst umgehen kann. Die erste ist eine kontrollsüchtige, diktatorische Weise. Wir versuchen mit unserem Verstand alles ganz bewusst zu leiten und geben unserem unteren Selbst keine Möglichkeit, sich selbst und frei nach eigenem Ermessen für das für ihn größtmögliche Glücksereignis zu entscheiden. Dies ist dann der Fall, wenn wir von unserem Verwirrer Bilder und Illusionen bekommen haben, die uns glauben lassen, dass wir nichts und niemandem trauen können, wenn wir es nicht selbst zu 100% in die Hand nehmen. Durch diese Haltung unserem unteren Selbst gegenüber, werden wir neurotisch, bekommen Ängste und Panikatacken, können schwer oder gar nicht loslassen und bewegen uns in einem sehr kleinen Horizont, da unser unteres Selbst niemals über sich selbst hinauswachsen kann.

Das Gegenextrem ist die Lasley-Fair-Haltung, die wir bekommen, wenn wir durch unsere Verwirrungsfilme Angst vor eigenen Entscheidungen haben und glauben, dass wir selbst nichts wert sind. In diesem Fall greifen wir nun überhaupt nicht mehr bewusst ins Geschehen ein, sondern lassen unser unteres Selbst alles selbst erledigen. Wir behandeln es nun in etwa wie ein Kind, das von seinen Eltern nicht erzogen wurde und daher machen kann was es will, ohne jemals reflektiert zu bekommen, ob dies hilfreich und heilsam oder schädlich ist. Dies ist der Zustand, in dem wir die Kontrolle über unser Leben komplett abgeben und nicht mehr bewusst eingreifen. Dies ist die Variante, die auch ich in mir trage. Was aber bewirkt dies? Ohne den Verwirrer wäre dies keine schlechte Haltung, da wir unserem unteren Selbst nun die Möglichkeit geben, sich immer direkt nach unserem höchsten Selbst, also dem Gottbewusstsein zu entscheiden. Da wir aber nicht alle vollkommen erleuchtet sind, sondern einen Verwirrer in uns tragen, funktioniert dies nicht, sondern führt genau zum gegenteiligen Erfolg, denn durch unseren Verwirrer haben wir in diesem Fall mehrere Informationen bekommen, die wir glauben und die und von unserem Lebensweg abbringen. Die erste lautet, dass es schlimm ist, eine falsche Entscheidung zu treffen. Durch diesen Glaubenssatz, haben wir Angst, uns bewusst für irgendetwas zu entscheiden, da wir uns vor möglichen, negativen Konsequenzen fürchten. Wir haben Angst, dass wir durch eine Fehlentscheidung von unserem Lebensweg abkommen, unsere Lebensaufgabe daher nicht erfüllen können und uns selbst somit Leid und Schmerz erschaffen. Unser Verwirrer redet uns also ein, dass Entscheiden etwas schlechtes und höchst gefährliches ist, das und im schlimmsten Fall unser Leben kosten kann. Hier gilt es zu erkennen, dass dies nicht möglich ist, da unser Höheres Selbst immer eingreifen und uns auf die rechte Bahn zurückschieben wird, wenn wir unseren Weg verlassen. Wir bekommen dann einen Drucknavigator, der uns wieder in Richtung unserer Lebensmission führt. Die zweite Fehlinformation, die wir vom Verwirrer erhalten ist die, dass diese Drucknavigation etwas Negatives ist. Selbst wenn wir nun also erkannt haben, dass wir nicht wirklich unseren Weg verlieren können, glauben wir nun noch immer, dass uns eine Entscheidung Leid und Schmerz einbringen kann, wenn sie falsch ist. Der Verwirrer fragt uns in unserem Kopf ständig: „Willst du wirklich riskieren, einen Drucknavigator zu erhalten, wenn du dich jetzt für irgendetwas entscheidest? Was ist, wenn du den Druck nicht aushältst und dabei stirbst? Oder wenn du dann den Rest deines Lebens leidest?

Diese Angst, führt nun wieder dazu, dass wir uns nicht entscheiden. Die dritte Fehlinformation besteht darin, dass wir vom Verwirrer, den Glaubenssatz bekommen, dass eine Nichtentscheidung im Zweifelsfall immer besser ist. Unsere Überzeugung lautet nun: Wenn ich mich entscheide, kann ich falsch liegen und dadurch Schmerz und Leid auf mich ziehen. Was aber passiert, wenn ich mich nicht entscheide? In diesem Fall überlasse ich die Entscheidung meinem unteren Selbst. Und mein unteres Selbst wird sich schon automatisch richtig entscheiden, da es ja immer nach dem größten Glück strebt.

Fortsetzung folgt...

Spruch des Tages: Wenn du eine Sache gern tust, wird der Erfolg dich finden.

Höhenmeter: 290 m Tagesetappe: 17 km Gesamtstrecke: 20.450,27 km Wetter: bewölkt, windig und leicht regnerisch Etappenziel: Privathaus des Bürgermeisters, 11420 Mayreville, Frankreich

Hier könnt ihr uns und unser Projekt unterstützen. Vielen Dank an alle Helfer!

Heiko Gärtner
Heiko Gärtner ist Wildnismentor, Extremjournalist, Survivalexperte, Weltreisender und einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Antlitz- und Körperdiagnostik. Nachdem er einige Jahre als Agenturleiter und Verkaufstrainer bei einer großen Versicherungsagentur gearbeitet hat, gab er diesen Job auf, um seiner wahren Berufung zu folgen. Er wurde Nationalparkranger, Berg- und Höhlenretter, arbeitete in einer Greifenwarte und gründete schließlich seine eigene Survival- und Wildnisschule. Seit 2014 wandert er zu Fuß um die Welt und verfasste dabei mehrere Bücher.

Schreibe einen Kommentar:

Speichere Namen, Email und Webseite im Browser fur zukunftige kommentare