Flucht- und Überlebenstraining im Combat-Survival-Camp erleben!

von Heiko Gärtner
17.02.2022 20:07 Uhr

Wie wäre es mit einem taktischen Verhalten als Überlebenstraining? Wie verhalte ich mich bei einem Angriff? Wie wichtig ist ein Fluchttraining? Ist das Combat Survival Training für jeden umsetzbar?

Man kennt das, sobald man alleine unterwegs ist, ob dies nun bei einer abenteuerlichen Reise durch ein neues fremdes oder exotisches Land ist oder auch in einer Stadt eurer Umgebung, gehen einem unsichere Gedanken durch den Kopf. Denn sogar inmitten einer scheinbar unberührten Natur können jederzeit Gefahren auf euch zukommen. Plötzlich werdet ihr bedroht und seht auf einmal offenbar ein paar gewaltbereite Personen auf euch zukommen! Folgende Gedanken werden bei euch auftauchen:

Wie konnte ich nur in diese Situation geraten? Was wollen die Angreifer von mir? Wollen sie mich ausrauben? Werden mich die Angreifer verletzen? Oder wollen sie mich entführen?

Stellt euch vor, plötzlich zieht einer der Angreifer ein Messer und kommt damit auf euch zu - weit und breit ist aber keine Hilfe zu sehen oder zu erwarten, somit seid ihr komplett auf euch alleine gestellt!

Oliver Solbach bei einem Combat Survival Training im Wald, hierbei werden Überlebensfähigkeiten erlernt.

Oliver Solbach bei einem Combat Survival Training im Wald, hierbei werden Überlebensfähigkeiten erlernt.

 

Wie würdet ihr reagieren?

Natürlich ist diese Beschreibung eines möglichen Falls extrem, doch gefährliche Situationen, in denen man sich verteidigen oder einen Fluchtweg erschaffen muss, sind deutlich häufiger in unserer Gesellschaft als man es glaubt. Vielleicht kennt ihr sogar selbst jemanden, der bereits einen Angriff erleben musste. Überfälle sind vor allem auf Touristen gerne geplant und sind deshalb in vielen Ländern an der Tagesordnung, da man die Urlauber für eine reiche und leichte Beute hält. Wir hoffen sehr, dass euch und euren Begleitungen ein solches Szenario niemals passieren wird, nur leider zeigen Statistiken oftmals etwas Anderes und tatsächlich sind leider gewaltbereite Situationen mittlerweile auch in unseren Breitengraden nicht mehr unwahrscheinlich.

Umso besser wäre es jetzt, ein gutes Gefühl in sich zu haben, genau zu wissen, wie man sich in einer solchen Situation verhalten muss, um seine Überlebenschancen bei einem Überlebenstraining zu erhöhen und möglichst unbeschadet aus der Sache herauszukommen? Es ist so überlebenswichtig für euch, bereits zuvor zu wissen, wie man sich richtig verhält, um Gefahren abzuwenden, wie man sich selbst verteidigt, wie man am sichersten entkommen kann und auch wann welche Strategie die beste Aussicht auf euren Erfolg hat.

→ Diese wichtigen Bereiche lernt ihr in unserem Combat-Survival-Training! Denn über eure Sicherheit solltet ihr euch schon vorher Gedanken machen! Hinterher ist es wenig hilfreich, weil der „worst case Fall“ bereits eingetreten ist! Agiert vorher, bevor etwas passiert, was euch schaden wird.

Es gibt viele Überlebenschancen die bei einem Überlebenstraining in der Selbstverteidigung trainiert werden.

Es gibt viele Überlebenschancen die bei einem Überlebenstraining in der Selbstverteidigung trainiert werden.

 

Was kann man sich unter einem Combat-Survival-Training vorstellen?

Es ist mehr als ein Selbstverteidigungs-Training! Das Combat-Survival-Training ist weit mehr als das und kommt dabei ursprünglich zu einem Teil aus dem militärischen Bereich, zum anderen aus den effektivsten Techniken sehr bekannter und erfolgreicher Selbstverteidigungs- und Kampfsportsysteme. Sogar Elite- und Spezialeinheiten machen das Überlebenstraining sehr ähnlich!

Man lernt im Combat Survival Training zu lernen, wie man in gefährlichen Situationen mit den Hilfsmitteln, die man zur Verfügung hat, bestehen und überleben kann. Bei vielen Situationen bereiten wir uns daher auf die Notwendigkeit vor, in unbekanntem oder unsicherem Gelände und vielleicht auch ohne Hilfsmittel zurechtkommen zu müssen.

Wichtige Werkzeuge, die ihr bei solch einem Lehrgang an die Hand bekommt, befähigen euch folgende Punkte in euer Verhalten in einer nicht urbanen Umgebung wie in eurem Alltag umzusetzen:

  • Wie kann ich mich gegen Angreifer verteidigen (Überfälle von ein, oder mehreren Personen)?
  • Wie kann ich mit meiner Umgebung verschmelzen und für potenzielle Feinde unsichtbar werden?
  • Wie kann ich einer Gefangenschaft entgehen (Routen für die Flucht)?
  • Wie muss ich mich in Gefangenschaft verhalten, um meine Überlebenschancen zu erhöhen?
  • Wie kann ich mich aus der Gefangenschaft befreien?
  • Was muss ich bei der Flucht in der Orientierung beachten?
Ein Wildnisführer kundschaftet seine Umgebung im Wald aus

Wichtig ist zu wissen, wie man sich bei einer Flucht verhält aber auch orientiert. Dies wird im Flucht- und Überlebenstraining erlernt.

 

Ein Szenario im Combat-Flucht-Survial Camp

Damit ihr möglichst realistische und authentische Möglichkeiten einer Situation kennen lernt, ist unser Camp als eine Art Planspiel aufgebaut. Dabei gliedert sich das Szenario in unterschiedliche Teilbereiche, sodass alle entscheidenden Fertigkeiten von euch trainiert werden können.

Combat Survival Situation 1: Wie entgehe ich einer Gefangenschaft?

Hierbei seid ihr in einem Gebiet unterwegs, in dem die Gefahr besteht, dass ihr gefangengenommen oder entführt werden könnt. Somit ist es eure erste Lektion, vollkommen unauffällig und auch absolut aufmerksam zu werden. Hier lernt ihr Spuren lesen, ein taktisches und sicheres Vorgehen im Gelände, sich Verstecken, sich Tarnen, das aufmerksame Beobachten, das wichtige Verstehen der “Warnsignale des Waldes”, natürlich auch Feuer machen, die Knotenkunde, ein Lagerbau, die Orientierung mit und ohne Karte und Kompass, GPS und vielen weiteren natürlichen Hilfsmitteln. Folgende Fragen werden nun aufgegriffen:

  • Wie kann ich meine Sinne schulen, sodass ich mögliche Gefahren wahrnehme, lange bevor sie akut werden?
  • Welche Ausrüstung sollte ich bei einem Trip durch ein Gefahrengebiet bei mir haben?
  • Wie kann ich mir ein Lager errichten, das mir Schutz und Sicherheit bietet, das aber nahezu unsichtbar ist?
  • Wie kann ich ein Feuer machen, ohne dass Rauch und Flammen gesehen werden können?
  • Wie kann ich falsche Fährten legen?
  • Wie kann ich mich lautlos im Wald bewegen?
  • Wie kann ich mich sicher und zielführend im Gelände orientieren?
  • Welche Orientierungspunkte, die sonst hilfreich sind, sollte ich meiden, da die Gefahr zu groß ist, hier entdeckt zu werden?
Wie kann ich mich lautlos in einem Wald oder Naturgebiet aufhalten, ohne das ich dabei entdeckt werde?

Wie kann ich mich lautlos in einem Wald oder Naturgebiet aufhalten, ohne das ich dabei entdeckt werde?

 

Combat Survival Situation 2: die Feind Konfrontation

Im zweiten Teil der Combat Survival Ausbildung geht es darum, wie man sich gegen einen Angreifer verteidigen kann. Entweder könnt ihr diesen überwältigen oder ihm entkommen. Somit werdet ihr verschiedenste Grundlagen im Bereich der Selbstverteidigung, sowohl im unbewaffneten Nahkampf, als auch im Umgang mit Schlag- und Stichwaffen erlernen. Folgende Fragen stehen bei der Konfrontation im Überlebenstraining im Fokus:

  • Wie kann ich Angriffe erfolgreich abwehren?
  • Wann ist eine Flucht und wann ein Kampf sinnvoller?
  • Was aus meiner Umgebung kann ich selbst als Verteidigungswaffe verwenden?
  • Wie kann ich mich verteidigen, wenn mein Gegner eine Waffe hat?
  • Wie kann ich mich gegen mehrere Gegner gleichzeitig verteidigen?
 

Combat Survival Situation 3: das Verhalten in der Gefangenschaft*

Jetzt in der dritten Phase der Ausbildung gehen wir davon aus, dass ihr bereits gefangen genommen wurdet. Hier lernt ihr nun, euch so zu verhalten, dass ihr euer Leben nicht unnötig aufs Spiel setzen würdet. Damit man nicht versehentlich oder bewusst seine Geiselnehmer provoziert, was wir vermeiden wollen. Natürlich lernt ihr zur gleichen Zeit, wie ihr die besten Chancen zur Flucht erschaffen bzw. erkennen und abschätzen könnt. Denn zu wissen, wann ausharren und wann aktiv werden wichtig ist, wird eure Überlebenschancen erhöhen. Folgende Fragen stehen bei diesem Überlebenstraining im Fokus:

  • Welches Verhalten ist in einer Gefangenschaft am sichersten?
  • Wie kann ich auf mich aufmerksam machen und Hilfe holen?
  • Wie kann ich deeskalierend auf die Situation einwirken?
  • Wie kann ich meine Orientierung behalten, auch wenn ich vielleicht nicht sehen kann, wohin man mich bringt?
  • Wie kann ich meinen Gegner auch aus meiner unterlegenen Position heraus überwältigen?
  • Wie erkenne ich realistische Fluchtchancen? Und wie nutze ich sie am besten?
Man wird in einem Überlebenstraining lernen, wie hoch die Fluchtchancen in einem fremden Gebiet sind.

Man wird in einem Überlebenstraining lernen, wie hoch die Fluchtchancen in einem fremden Gebiet sind.

 

Combat Survival Situation 4: Wie flieht man aus der Gefangenschaft?*

In der letzten Phase des Combat Survival Trainings werdet ihr die Situation, dass ihr wirklich aus einer Gefangenschaft fliehen könnt, erlernt. Dabei lauern wieder einige interessante und reale Gefahren und Herausforderungen auf euch, die es zu bewältigen gilt. Folgende Hauptfragen werden in diesem Flucht- und Überlebenstraining aufgegriffen:

  • Wann und wo kann ich mich am besten verstecken?
  • Wie kann ich mich schnell und sicher in unwegsamem Gelände bewegen?
  • Wie kann ich Gegnern entkommen?
  • Wie kann ich mich verteidigen, wenn ich gestellt werde?
  • Ab wann bin ich in Sicherheit?
  • Wie kann ich Verletzungen behandeln?
*Vorläufige Seminarplanung, der endgültige Inhalt kann sich evtl. noch einmal leicht ändern.
Das Combat Survival Training zeigt euch auf, wie ihr am besten fliehen könnt.

Das Combat Survival Training zeigt euch auf, wie ihr am besten fliehen könnt.

 

Der Seminarablauf im Überlebenstraining

Damit alle Bereiche integriert werden können, besteht die Ausbildung aus einer Mischung aus theoretischem Unterricht und praktischem Training und – so gewünscht einigen Prüfungen und Challenges.

In der Theorie lernt ihr zunächst, worauf es bei den einzelnen Bestandteilen ankommen wird. Danach werden unterschiedliche Fertigkeiten als Übungseinheiten trainiert und in der praktischen Anwendung vertieft und verinnerlicht. Somit folgt danach eine Challenge, bei der reale Situationen und Fälle nachgestellt werden, sodass ihr nun zeigen könnt, was ihr erlernt habt.

Dieser spannende Teil der Ausbildung, wird euch immer wieder vor unerwarteten Herausforderungen stellen. Mit viel Freude und Spaß werdet ihr im Camp viel Wissen für euer ganzes Leben erlernen, aber auch Zeiten zur Erholung, sowie gutes Essen und Austausch- und Gesprächsrunden kommen nicht zu kurz.

Termine:

  • 21.-23.04.2022  (Combat-Survival-Camp Nr. 1)
  • 03.-05.06.2022 (Combat-Survival-Camp Nr. 2)

Preise:

Angebots-Preis: 289.- € pro Person

Darin enthalten ist der Seminarpreis, sowie die Übernachtung, anteilige Platznutzung (inkl. Hütte mit Strom, Wasser und einer Theke, Getränke müssen separat bezahlt werden) und der Erhalt einer Urkunde.

Übernachtung und Verpflegung:

Die Verpflegung  bringt jeder selbst mit. Da es sich um ein Survival-Training handelt ist eine Übernachtung im Freien, bzw. im Zelt oder Biwacksack vorgesehen. Im Notfall kann aber auch in der Hütte übernachtet werden.

Seminarort:

Lindweiler in der Nähe von Blankenheim in der Eifel. Eine genaue Anfahrtsbeschreibung erhaltet ihr bei der Anmeldung.

 
Gerne dürft ihr eure eigene Kampfsport Ausrüstung wie beispielsweise Freikampfhandschuhe mitbringen.

Gerne dürft ihr eure eigene Kampfsport Ausrüstung wie beispielsweise Freikampfhandschuhe mitbringen.

 

Eure Ausrüstung für das Camp

Die Kleidung:

  • möglichst unauffällige Alltagskleidung
  • 1-2 paar gute wasserabweisende Schuhe, mit denen ihr möglichst viel Boden spürt
  • 1-2 warme Longsleeves.
  • 2 Hosen (mind. eine lange), stabil und belastbar
  • Unterwäsche nach Selbsteinschätzung
    Einen Schlafsack und eine Isomatte dürft ihr mitbringen.

    Einen Schlafsack und eine Isomatte dürft ihr mitbringen.

  • eine (Regen)Jacke
  • 2 warmer Pullover
  • 4 - 8 Trainingshirts

Die Alltagsausrüstung:

  • 1 Schlafsack
  • Isomatte oder Fell
  • 1 Zelt (nur auf Anweisung)
  • Optional: Biwaksack oder Hängematte mit Tarp
  • Wasserflasche, Teller, Gabel und Messer
  • Persönliche Pflegeutensilien (Wenn möglich chemiefrei)
Uhren und Mobiltelefone sollten während des Programms abgelegt oder ausgeschaltet sein und in der Hütte/im Zelt zurückbleiben.

Die Trainingsausrüstung:

  • Trainingstagebuch, Stifte für eventuelle Aufzeichnungen
  • Taschenlampe (darf im Camp dabei sein, sollte aber möglichst nicht benutzt werden, um die Sinne zu trainieren)
  • Falls vorhanden: Eigene Kampfsport-Ausrüstung (Boxhandschuhe, oder Freikampfhandschuhe, z.B. Fingerlinge wie beim MMA) Ansonsten kann die Ausrüstung auch gegen eine kleine Gebühr geliehen werden. Bitte rechtzeitig vor Seminarbeginn Bescheid geben, ob ein Bedarf besteht oder nicht.

Vorbereitung:

Am besten trainiert ihr eure körperliche und geistige Fitness und Ausdauer vorab, um eine leichte Fitness vorweisen zu können, da ihr natürlich etwas gefordert werdet. Fall ihr dies bereits erlernt habt, könnt ihr gerne euer Kampfsportrepertoire aufzufrischen. Wir empfehlen euch auf den Verzicht von Smartphones, Alkohol, Nikotin und ähnlichem vorzubereiten.

 

Wer ist der Seminarleiter?

Die legendären Bruce Lee Filme inspirierten Oliver Solbach bereits sehr früh, da er die kämpferischen Fähigkeiten und Fertigkeiten bewunderte. Da er bereits als Jugendlicher erfuhr, wie wichtig nach einer missglückten Konversation eine Selbstverteidigung darstellt, wollte er sich selbst aber auch andere schützen können.

Oliver Solbach

Oliver Solbach

Deshalb begann er 1983 über 5 Jahre lang mit dem Kick-Boxen, welches sich mit der Wehrpflicht erstmals einstellte. Seit 1985 hat sich Oliver Solbach mit dem Nahkampf im Outdoor-Bereich beschäftigt und diesen trainiert, weil es schnell sein Traumberuf war, später als Ausbilder bei diversen Elite-Einheiten zu fungieren. Zum Glück konnte er 1989 während des Wehrdienstes das chinesische Ving-Chun-Kung-Fu und sein angefangenes Kick-Boxen weiter trainieren.

Ab 1990 ergänzte er sein Repertoire des waffenlosen Selbstschutzes auch mit Abwehrtechniken bei bewaffneten Konfrontationen und seit 1995 ein intensives Training und Ausbildung im Sicherheitsbereich im Bereich Personen und Objektschutz. Es folgte der IHK-Abschluss 2005 im Personen- und Objektschutz. Seit 2006 stetiges Training und ergänzender Erfahrungsaustausch mit Bundeswehrsoldaten, Polizei und Kampfsportlern aus anderen Stilen wie z.B. Brasilian Jiu-Jitsu, Krav-Maga, Thai-Boxen. Er konnte sich somit seinen Traum erfüllen und bildet daher seit vielen Jahren Interessierte aus, die sich und aber auch andere verteidigen wollen.

   

Anmeldung und weitere Informationen:

 

Wenn ihr weitere Fragen habt oder bei diesem Combat Survival Training mitmachen wollt, dann nehmt einfach Kontakt mit uns auf. Entweder direkt über unser Kontakformular, oder per Mail oder Telefon. Wir freuen uns auf euch!

info@naturspirit.de
+49 177/5587892
     

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Bildquellen:

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Heiko Gärtner
Heiko Gärtner ist Wildnismentor, Extremjournalist, Survivalexperte, Weltreisender und einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Antlitz- und Körperdiagnostik. Nachdem er einige Jahre als Agenturleiter und Verkaufstrainer bei einer großen Versicherungsagentur gearbeitet hat, gab er diesen Job auf, um seiner wahren Berufung zu folgen. Er wurde Nationalparkranger, Berg- und Höhlenretter, arbeitete in einer Greifenwarte und gründete schließlich seine eigene Survival- und Wildnisschule. Seit 2014 wandert er zu Fuß um die Welt und verfasste dabei mehrere Bücher.

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