Hellwissen – So aktivierst du deine innere Stimme und deine Intuition

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Hellwissen – So aktivierst du deine innere Stimme und deine Intuition

Hellwissen – So aktivierst du deine innere Stimme und deine Intuition

Was wäre, wenn wir immer genau wüssten, was zu tun ist und wohin uns unser Weg führt? Wenn wir also „Hellwissen“ könnten, welche Entscheidungen uns weiter bringen und welche nicht. Es gibt viele Situationen in unserem Leben, in denen wir vollkommen ratlos sind und in denen wir uns nichts sehnlicher wünschen, als eine innere Stimme, die uns verrät was wir tun müssen. Gerne suchen wir uns dann Hilfe in Orakeln, im Tarot oder in unserem Horoskop und nicht selten sind wir enttäuscht, wenn dies nicht funktioniert. Doch die gute Nachricht ist, dass es wirklich eine Stimme der Weisheit in uns gibt, auf die wir jederzeit zurückgreifen können. Es ist unsere Intuition, unsere innere Stimme, unser Gottbewusstsein, das man auch als „Hellwissen“ bezeichnen kann.

In anderen Kulturen ist die Arbeit mit den Hellsinnen etwas vollkommen Normales

In anderen Kulturen ist die Arbeit mit den Hellsinnen etwas vollkommen Normales.

Leider haben wir verlernt, diese Stimme wahrzunehmen und auf sie zu hören. In diesem Artikel zeigen wir euch, wie ihr euer Hellwissen wieder aktivieren und nutzen könnt, um so zielstrebig und erfolgreich euren Lebensweg zu meistern.

Unsere physischen und medialen Sinne

Die meisten Menschen unserer Zeit und unseres Kulturkreises kennen die üblichen 5 Sinne Riechen, Schmecken, Hören, Sehen und Fühlen, sowie unseren Gleichgewichtssinn. Diese sechs Sinne werden als physische Sinne bezeichnet, weil sie in erster Linie dazu dienen, die physische Welt um uns herum wahrzunehmen. Genauer gesagt nehmen sie das wahr, was wir für eine physische Welt halten. Denn letztlich ist alles Energie und unsere „physiche Welt“ unterscheidet sich nicht wirklich von dem, was wir beispielsweise in einem Traum erleben. Was genau damit gemeint ist könnt ihr in unserem Artikel über das Eins-Sein nachlesen, denn an dieser Stelle würde es uns von unserem eigentlichen Thema wegführen.

Unsere fünf physischen Sinne

Unsere fünf physischen Sinne: Schmecken, Fühlen, Hören, Riechen und Sehen.

Hat jeder Mensch übersinnliche Fähigkeiten?

Wenn man sich jedoch eingehender mit der Natur des Menschen befasst und sich nicht durch Vorurteile davon abhalten lässt, uns in unserer Ganzheit zu erkennen, dann stellt man fest, dass wir mindestens noch vier weitere Sinne haben, die wir meist als mediale Sinne oder auch „Übersinne“ bezeichnen. Der letzte Name ist jedoch etwas verwirrend, da er den Anschein erweckt, als wären diese Sinne etwas Abnormales und Übernatürliches. Wir stecken es eher in den Bereich der Mythen, als in eine reale Wahrnehmungsfähigkeit. Tatsächlich aber braucht man kein Medium, kein Wahrsager oder Seher zu sein, um seine medialen Sinne nutzen zu können.

Jeder hat einen eigenen Zugang zum Hellwissen

Jeder hat einen eigenen Zugang zum Hellwissen.

Wir werden ebenso mit ihnen geboren, wie mit unserem Seh-, Hör- und Geruchssinn. Genau wie bei den physischen Sinnen neigen wir jedoch dazu, sie im Laufe unserer Entwicklung zum Erwachsenen immer mehr verkümmern zu lassen. Die Welt um uns herum ist so laut, schnell, stressig und bunt geworden, dass wir unsere Sinne einfach drosseln müssen, wenn wir weiter in ihr leben wollen. Anders als die physischen Sinne, die wir auf Basis unserer Vorerfahrungen interpretieren und deuten können, sind die medialen Sinne jedoch direkt mit unserem höheren Selbst verbunden. Sie teilen uns also stets mit, wann wir uns unserem Herzen und damit auch unserer Gesundheit entsprechend verhalten und wann nicht. Leider haben wir jedoch zumeist verlernt, diese Sinne zu nutzen und oftmals wissen wir nicht einmal mehr, dass wir sie besitzen.

Viele Shamanen heilen mit hilfe ihrer Intuition

Viele Shamanen heilen mit Hilfe ihrer Intuition.

Warum haben wir unsere Fähigkeit des Hellwissens verlernt?

Der Grund dafür, dass wir unsere ist Hellsinne so tief vergraben ist, dass wir und bereits seit unserer frühsten Kindheit in Situationen befinden, die keinen Platz für unser wahres Sein lassen. Von allen Richtungen aus werden Erwartungshaltungen an uns gestellt und wir sehen uns fast immer gezwungen, irgendeine Rolle einzunehmen. Wir spielen eine Rolle in unserem Familiensystem, in der Schule im Beruf, im Freundeskreis und in allen anderen sozialen Bereichen.

Die Hellsinne vergraben

Als kleine Kinder müssen wir uns daher entscheiden, ob wir ganz wir selbst bleiben wollen, oder ob wir uns lieber in die Gesellschaftsrollen fügen und einen Teil von uns aufgeben. Uns nicht zu fügen könnte bedeuten, dass wir von unseren Eltern verstoßen werden. Da wir wissen, dass wir in diesem Alter alleine nicht lebensfähig sind, sind wir überzeugt, dass dies unseren sicheren Tod bedeuten würde. Unser ganzes Wesen ist jedoch immer auf Leben ausgerichtet und somit liegt es in unserer Natur, lieber einen Teil von uns zu opfern, als ganz zu sterben.

Als Kind folgen wir meist dem Weg unserer Eltern auch wenn wir uns dadurch enge Grenzen setzen

Als Kind folgen wir meist dem Weg unserer Eltern, auch wenn wir uns dadurch enge Grenzen setzen.

Handeln gegen sich selbst

Dies bedeutet jedoch, dass wir fast ständig gegen unsere Herzensstimme verstoßen müssen. Wir sind wie ein Baum, der keinen Platz zum wachsen hat und der daher einen komplett krummen und verbogenen Stamm ausbildet um seinem Hindernis auszuweichen. Wären unsere Hellsinne aktiv, würden sie permanente Wahnsignale aussenden, die wir aber ignorieren müssten, um weiter in der Rolle zu bleiben. Stellt euch einmal vor, wie es wäre, wenn bei allem was ihr tut permanent eine Warnglock läuten würde! Ihr merkt selbst, dass dies auf Dauer nicht gut gehen kann.

Oft werden wir aufgrund äußerer Umstände gezwungen unsere Gefühle zu unterdrücken und gegen und zu handeln

Oft werden wir aufgrund äußerer Umstände gezwungen, unsere Gefühle zu unterdrücken und gegen uns zu handeln.

Die Warnhinweise ignorieren

Es bleiben also nur zwei Möglichkeiten übrig: Entweder, man beseitigt den Grund für den Alarm, so dass dieser wieder stoppen kann, oder man schltet den Alarm einfach ab. Und in den meisten Fällen entscheiden wir uns für die zweite Variante. Wir entschließen uns also als kleine Kinder dazu, unsere medialen Sinne soweit zu drosseln, dass wir sie kaum mehr wahrnehmen können. Später vergessen wir häufig sogar, dass wir diese Sinne überhaupt besitzen und orientieren uns fast ausschließlich anhand unserer physischen Sinne.

Haben wir uns einmal für eine Weltsicht entschieden wollen wir Gegenbeweise nicht mehr sehen

Haben wir uns einmal für eine Weltsicht entschieden, wollen wir Gegenbeweise nicht mehr sehen.

Zu den vier medialen Sinnen gehören das Hellsehen, das Hellhören, das Hellfühlen und auch das Hellwissen, um das es in diesem Artikel geht.

Was ist Hellwissen?

Das Hellwissen ist der vierte unserer mentalen Sinne und wird auch häufig als Intuition oder Eingebung bezeichnet. Genau wie jede Pflanze, jedes Tier und jedes andere Wesen im Universum hat auch jeder Mensch eine innere Stimme, die uns mit der göttlichen Schöpferkraft verbindet. Sie ist ein Teil von uns, der noch immer vollkommen präsent in der geistigen Welt bzw. im Nirvana, im Void, in der bedingungslosen Liebe, im Allbewusstsein oder in Gott ist.

Die eigene Intuition aktivieren

Die eigene Intuition aktivieren ist leichter als man denkt.

Das Leben als Traum

Um dies zu verstehen, kann man sich die Welt in der wir leben am ehesten als einen Traum vorstellen. Die „physische“ Welt, die wir mit unseren fünf bekannten Sinnen wahrnehmen können, ist das, was wir im Traum selbst erleben. Je nachdem, wir der Traum aufgebaut ist, sind wir zusätzlich in der Lage, Energien oder tiefer liegende Informationen wahrzunehmen, die wir rein Aufgrund des Traumgeschehens eigentlich nicht wahrnehmen dürften. Dies ist vergleichbar mit unsren ersten drei medialen Sinnen.

Die Wirklichkeit ist auch nur eine Form des Traumes

Die Wirklichkeit ist auch nur eine Form des Traums.

Manchmal jedoch, erkennen wir im Traum, dass wir gerade träumen. In diesem Fall gibt es einen Teil von uns, der noch immer im Wachzustand geblieben oder dahin zurückgekehrt ist. Er betrachtet den Traum nun aus einer höheren Perspektive und erkennt ihn als das was er ist, nämlich als ein Phantasiegebilde unseres Unterbewusstseins. Genauso kann man sich auch unser Hellwissen vorstellen. Es ist die Verbindung zu dem Teil von uns, dem vollkommen bewusst ist, dass dieses Leben nichts anderes ist als eine Gottphantasie aus der wir früher oder später wieder erwachen.

Wenn wir einen Traum als Traum erkennen können wir darin machen was immer wir wollen

Wenn wir einen Traum als Traum erkennen, können wir darin machen, was immer wir wollen.

Letztlich ist unsere Intuition also eine direkte Verbindung zum Gott-, bzw. Allbewusstsein und zum allgegenwärtigen Wissen. Sie ist unser höheres Selbst, das zu jeder Zeit genau weiß, was zu tun ist und uns dieses Wissen mit Hilfe unserer inneren Stimme mitteilt. Dummerweise gibt es in diesem Zusammenhang zwei Probleme. Das erste Problem ist, dass wir verlernt haben, unsere innere Stimme zu hören, sie zu erkennen und ganz bewusst nach ihr zu handeln. Die Welt um uns herum und auch die aktiven Gedanken in unserem Kopf sind so laut, dass das zarte Stimmchen des Hellwissens einfach untergeht ohne dass wir überhaupt merken, dass es da war. Das zweite Problem ist, dass die Intuition nicht unsere einzige „innere Stimme“ ist.

Die verschiedenen Stimmen in unserem Geist

Im Artikel über das Hellfühlen haben wir bereits den Unterschied zwischen dem echten Bauchgefühl in Form einer hellfühlerischen Wahrnehmung und unserem Angstbewusstsein erklärt. Auf diese Unterscheidung werden wir nun in Bezug auf die Intuition noch einmal genauer eingehen. Wichtig ist es zu verstehen, dass es vor allem zwei Stimmen sind, die mit uns kommunizieren und dass sie uns jeweils in entgegengesetzte Richtungen lotsen wollen. Um das zu erklären müssen wir doch noch einmal kurz auf den Sinn des Lebens eingehen.

Jeder Mensch hat unterschiedlichste Gedankenstimmen die sich oft widersprechen

Jeder Mensch hat unterschiedlichste Gedankenstimmen, die sich oft widersprechen.

Was ist der Sinn des Lebens?

Nach allem was wir durch Beobachten des Universums auf verschiedensten Ebenen und in den verschiedensten Kulturen überall auf der Welt herausfinden konnten, ist es stets das Ziel unserer Existenz in unserem Lebenstraum, Liebe auszudehnen . Was das bedeutet und warum dies so ist, könnt ihr in unserem Artikel „Alles ist Eins“ nachlesen. Wichtig ist an dieser Stelle aber vor allem zu verstehen, dass die Spannung die unser Leben interessant und abwechslungsreich macht, durch den Wettstreit von zwei unterschiedlichen Mächten in uns verursacht wird.

Welchen Sinn hat unser Leben

Welchen Sinn hat unser Leben?

Das Höhere Selbst

Auf der einen Seite haben wir unser höheres Selbst, also unsere Verbindung zum Gottbewusstsein, durch die wir auf unserem Lebensweg geleitet werden. Unser höheres Selbst sorgt stets dafür, dass wir uns in Richtung Liebesausdehnung bewegen, also immer so handeln und entscheiden, dass es uns selbst und auch allen anderen dadurch besser geht. Wir werden wacher und klarer, erkennen immer mehr, wer wir sind und welche Aufgabe wir im Leben haben, und erschaffen uns so immer mehr Wohlstand und Zufriedenheit. Die Stimme dieser Kraft ist unsere Intuition.

Sie ist nicht Teil unseres physischen Körpers und daher nicht an die üblichen Übertragungswege durch Botenstoffe und Nervenbahnen gebunden, weshalb wir sie immer als aller erstes wahrnehmen. Wenn wir aufgrund einer Wahrnehmung oder einer Situation einen sofortigen, unmittelbaren Impuls bekommen, dann handelt es sich dabei um unsere Intuition. Dass sie in der Regel als innere Stimme bezeichnet wird, ist an dieser Stelle durchaus etwas verwirrend, denn es handelt sich nicht wirklich um eine Stimme, die mit uns in Form von Worten kommuniziert. Es ist viel mehr ein plötzliches Wissen, bzw. eine unvermittelte Gewissheit über etwas, worüber wir eigentlich keine Gewissheit haben dürften.

Unsere innere Stimme leitet uns stets den Weg

Unsere innere Stimme leitet uns stets den Weg …

Die Stimmen der Verwirrung

Die zweite Macht in uns lässt sich am besten als Gegenspieler oder als auch als Verwirrer beschreiben. Wenn es die Aufgabe der Intuition ist, uns zum Erwachen zu leiten, uns also so zu führen, dass wir immer mehr erkennen, wer wir wirklich sind, so ist es die Aufgabe des Verwirrers, genau dies zu verhindern und uns in der Traumrealität so gut wie möglich festzuhalten. Wir nehmen diese Stimme in Form von Angst, Schuld oder Schamgefühlen, aber auch in Form der ständig plappernden Gedankenschleifen in unserem Kopf wahr. Sie ist unser Ego, unser Angstverstand, der stets alles kontrollieren und berechnen will und der uns davon abhält, in das Leben und in die göttliche Fügung zu vertrauen.

Doch es gibt auch stets Stimmen der Verwirrung in uns die uns in die Irre führen

… doch es gibt auch stets Stimmen der Verwirrung in uns die uns in die Irre führen.

Sobald wir unsere Intuition als kurzen, aufflammenden Impuls wahrgenommen haben, setzt sich die Stimme unseres Verstandes sofort darüber und beginn mit eine Reihe von Gegenargumenten, um uns davon zu überzeugen, dass wir genau was, was uns unsere Eingebung gesagt hat, nicht machen sollten. Auch diese innere Stimme nehmen wir häufig in Form eines Bauchgefühls wahr, allerdings immer in Verbindung mit Angst, Hemmung, Schwere oder einem Gefühl der Ohnmacht und der Handlungsunfähigkeit. Wenn wir unsere Intuition also klar als solche erkennen können wollen, müssen wir lernen, sie nicht nur wahrzunehmen, sondern auch von allen anderen Impulsen abzugrenzen. Am wichtigsten und zentralsten sind dabei die folgenden drei Nicht-Intuitionen, denen wir begegnen können:

Unser innerer Verwirrer

Hierei handelt es sich um unseren Angstverstand, der uns dazu bringen will, stets so zu handeln, dass wir möglichst lange im Leid gefangen bleiben. Er rät uns von jedem Risiko ab und bringt uns dazu, uns vor den Herausforderungen des Lebens zu verstecken, anstatt uns ihnen zu stellen und an ihnen zu wachsen.

Der innere Verwirrer hat viele Gesichter

Der innere Verwirrer hat viele Gesichter.

Der äußere Verwirrer

Dieser begegnet uns in Form der Stimmen, Meinungen und Gedanken anderer Menschen, die wir in uns aufgenommen und verinnerlicht haben. So handeln wir häufig nicht, weil wir etwas bestimmtes wirklich tun wollen, sondern weil wir glauben, dazu verpflichtet zu sein. Wir wollen die Anerkennung unserer Eltern, Freunde, Partner, Verwandten oder Kollegen nicht verlieren. Deshalb handeln wir so, wie wir glauben, dass sie es für richtig halten würden. Oftmals bringen wir uns dadurch ein eine Co-Abhänigkeit, die beiden Seiten nicht gut tut. In vielen Fällen hegt der anderen das gleiche Gefühl uns gegenüber und kann daher ebenfalls seinen Weg nicht gehen.

Viele äußere Einflüsse bringen uns ebenfalls von unserem Weg ab

Viele äußere Einflüsse bringen uns ebenfalls von unserem Weg ab.

Unserer Bauchstimme

Hierbei handelt es sich um unser echtes Bauchgefühl in Form unseres Hellfühlen-Sinnes. Die Unterscheidung in diesem Bereich ist nicht so eindeutig und daher oft noch einmal schwerer zu erkennen, da es sich in beiden Fällen um hilfreiche Informationen handelt, die uns auf unserem Weg voranbringen können. Dennoch ist es wichtig, zwischen dem Hellfühlen und dem Hellwissen unterscheiden zu können, da beide Informationen unterschiedliche Quellen und Bezugspunkte haben. Beim Hellfühlen nehmen wir gewisse energetische Impulse wahr, die aus der Traumrealität stammen.

Wir spüren beispielsweise den Energiefluss eines anderen Wesens, den der Erde, der Sonne oder des Universums, aber auch unseren eigenen. Wir können erkennen, ob uns eine Situation gerade Kraft gibt oder Kraft raubt, in dem wir spüren, wie Energie in uns hinein oder aus uns heraus fließt. In gewisser Weise ist unser Hellfühlen also unserem Geruchssinn sehr ähnlich, durch den wir Gefahren wittern und die versteckten Absichten hinter der offensichtlichen Fassade eines anderen erkennen können.

Auch unsere Bauchstimme kann bereits durch Ängste und äußere Einflüsse manipuliert worden sein

Auch unsere Bauchstimme kann bereits durch Ängste und äußere Einflüsse manipuliert worden sein.

Unsere Intuition hingegen ist eher wie eine Regieanweisung aus dem Bereich des Allbewusstseins, die uns ein Stück des göttlichen Plans verrät und uns so mitteilt, wie wir uns am Schnellsten in Richtung Liebesausdehnung bewegen können.

Warum sollte ich dem Hellwissen bzw. meiner Intuition vertrauen?
Zunächst sollten wir klären, warum man der inneren, bzw. der Gottstimme und nicht dem „Gegner“, also der Verstandesstimme folgen sollte.

1. Die Gottstimme führt ohne Umwege zur Erleuchtung, also zum Paradies, bzw. zur Liebesausdehnung. Wenn wir ihr folgen kann der Weg nur paradiesisch sein.

2. Je mehr wir dem Gegner, also der Verstandesstimme folgen, umso mehr Navigationsdruck werden wir durch Krankheit, Leid und Trauer erfahren.

Das Hellwissen ist wie eine Herzensverbindung zum Allwissen

Das Hellwissen ist wie eine Herzensverbindung zum Allwissen.

Wie erkenne ich, was Hellwissen NICHT ist?

Doch wie folgen wir der Gottstimme? Wenn wir präsent und bewusst sind, ohne uns permanent auf die Plappergedanken in unserem Kopf zu konzentrieren, dann ist die Stimme klar und deutlich. Wir verstehen sie ohne jede Einschränkung, können ihr zu 100% vertrauen und ihr in vollkommener Klarheit folgen. Doch unser Verstand, bzw. der „Gegner“ vernebelt diese Verbindung und je häufiger wir unsere innere Stimme ignorieren und gegen sie handeln, desto leiser wird sie mit der Zeit. Da ihr eh nie geglaubt wird, sondern nur dem Risikomanager, verstummt sie fast vollkommen. Bei all dem Stress, dem Lärm, der Hektik und dem permanentem Gedankenchaos, mit dem wir uns umgeben, ist es fast unmöglich, die leise Gottstimme überhaupt noch wahrzunehmen.

Welcher Stimme in unserem Inneren können wir vertrauen welcher nicht

Welcher Stimme in unserem Inneren können wir vertrauen, welcher nicht?

Wer ist unser Gegenspieler?

Wir kommen also auf die Welt und wissen nicht mehr wer wir sind. Die Frage ist nun, glauben wir der Stimme des „Gegners“, also des Verstandes, oder der Gottstimme, also der inneren Stimme. Reibung erzeugt Hitze und dehnt im Liebesgesetz die Liebe aus. Je mehr uns also der „Gegner“ in die Irre führt, desto stärker dehnen wir, wenn wir in der Erkenntnis des wahren Seins angekommen sind, die Liebe aus. Da Gott die Liebe maximal ausdehnen will, ist es nur natürlich, dass er uns den stärkst möglichen „Gegner“ schickt, den wir gerade noch so bezwingen können.

Warum?

Ganz einfach, nur so kann die Liebe maximal ausgedehnt werden. Der „Gegner“ verhält sich dabei wie ein Raubtier, was unsere ganz spezielle Aufmerksamkeit verlangt. Es ist trickreich, gewissenlos und vollkommen brutal. In ihm wohnt ein Aspekt der sich mit aller Macht gegen transformierendes Wachstum und eine positive Fortentwicklung verschrieben hat. Viel mehr noch, er veranlasst uns, wenn wir ihm unterliegen, dass wir Handlungen vollziehen, die zu einem Teil- oder Vollverlust der Seele führen. Sein innerer Trieb ist es, uns auf die falsche Fährte zu locken. Er will, dass wir uns so weit es uns nur möglich ist, vom Gottsein zu entfernen.

Häufig führen gerade schwierige Situationen dazu dass wir unser wahres Potential entdecken

Häufig führen gerade schwierige Situationen dazu, dass wir unser wahres Potential entdecken.

Verführung zum Leid

Er bringt uns zur Habsucht, drängt uns in die Anerkennungssucht und fordert uns auf, in einer fiktiven Mangelwelt ums überleben zu kämpfen. „Gib nie etwas, ohne das du dafür mindestens etwas Gleichwertiges bekommst! Schaue immer auf deinen Vorteil!“ Doch dem noch nicht genug. Jeden Schritt, den wir zum Gottbewusstsein gegangen sind, will er wieder zu Nichte machen. Warum? Ganz einfach, Gott will, dass sich die Liebe maximal ausdehnt und dies kann er nur durch dieses brutale Verwirrspiel erreichen. Das Raubtier taucht dabei in allerlei Verkleidungen auf.

Wir entscheiden stets selbst wie schwer wir es uns im Leben machen wollen

Wir entscheiden stets selbst, wie schwer wir es uns im Leben machen wollen.

Es bringt uns dazu, dass wir nicht der Berufung, also der Heilung und Liebesausdehnung folgen, sondern als Erdzerstörer einen Beruf erwählen der nicht unser Herz beflügelt, sondern unsere Existenzangst senken soll. Wenn wir nicht aufpassen, hackt er vollständig die Kordel zum Urvertrauen und zu den eigenen Instinkten ab. Dieser unglaubliche Räuber lässt uns nach vollbrachter Ablenkung, mutlos und gefühlstot am Boden liegen. Es ist wie ein Gesetzt der Liebesausdehnung, dass wir alle einmal wie eine seelische Leiche am Boden liegen müssen, um den stärksten Drang nach Freiheit und Erfüllung im Gottsein zu spüren. Oft fragen wir uns: „Wie konnte der Mensch, den ich so bewundere und liebe, so etwas tun?“ Hier haben Sie die Antwort:

A)  Er ist unser Spiegel

und

B) Er dehnt in dem Maß in dem er „abartiges“ erlebt hat, die Liebe aus.

Alles im Leben ist ein Spiegel

Alles im Leben ist ein Spiegel, der uns bei der Liebesausdehnung hilft.

Mit dem Gegenspieler tanzen

Jedes Lebewesen sollte so früh es ihm möglich ist lernen, dass es diesen Gegner gibt und wie man ihn im Zaum hält um kein Daueropfer von ihm zu werden. Wir müssen also am Anfang unseres Lebens erst lernen, wie man das Wahrnehmungsteleskop scharf stellt und es auf die Liebesausdehnung ausrichtet, so das wir uns nicht verlaufen können. Am Anfang sehen wir jedoch alles vernebelt. In Naturklans haben junge Menschen daher stets einen Mentor an ihrer Seite, der ihnen zeigt, wie man das Teleskop ausrichtet und scharf stellt. Da wir in der Gesellschaft solche Mentoren leider nicht mehr besitzen, gehen wir ohne Wissen über den „Gegner“ vollkommen blauäugig und naiv in unser Traumleben. Dadurch sind wir für ihn natürlich eine gefundene Beute. Es ist wie bei der Wolfsmutter.

Lernen mit den Ängsten und Widerständen zu tanzen

Man muss lernen, mit den Ängsten und Widerständen zu tanzen.

Den Gegner kennenlernen

Ihre Kinder sind erst dann in Sicherheit, wenn sie ihnen alle Tricks und Kniffe beigebracht hat um sich vor den Räubern zu schützen. Erst wenn wir diese Jagdgeheimnisse verinnerlicht haben, sind wir gegenüber dem „Gegner“ sicher. Wenn wir dann aus unserer Naivität erwachen, transformieren wir uns. Es entsteht etwas gänzlich anderes. Wir gewinnen den Zugang zur Gottkraft und sind nun nicht mehr der „Fremdgesteuerte“ durch den „Gegner“, sondern der Kapitän unseres Lebens. Erschwerend kommt mit hinzu, dass unsere Gesellschaft ihre Mitglieder durch eine unentwegte Propaganda, ihren Urinstinkten zu misstrauen, beeinflusst. Solch eine Gedankenmanipulation muss unwillkürlich zu einem immensen Verlaufen und somit zu einer Vielzahl von Gottkonflikten führen, die folglich einen riesigen Druckkörper, in Form von Leid anziehen.

Je mehr wir uns trauen auch die schmerzhaften undschönen Dinge im Leben zu betrachten desto besser lernen wir uns kennen

Je mehr wir uns trauen, auch die schmerzhaften, undschönen Dinge im Leben zu betrachten, desto besser lernen wir uns kennen.

Unsere innere Stimme hingegen ist immer darauf ausgerichtet, uns zu unserem wahren Selbst zu führen, uns zu heilen, zu stärken, zu harmonisieren und uns in einen Zustand der Glückseligkeit zu führen.

Unsere Gegenspieler auf unserem Lebensweg

Die Schwierigkeit besteht wie gesagt darin, dass unsere innere Stimme des Hellwissens nicht die Einzige ist, die mit uns in Kontakt treten will. Unser Bauchgefühl ist oft hilfreich und kann uns vor gefährlichen Situationen warnen. Wenn wir den Fokuspunkt des Hellfühlens entdeckt haben und so genau erkennen, dass dieses Bauchgefühl eine göttliche Eingabe ist, können wir ihm ebenso vertrauen, wie unserer Intuition. Solange dies aber nicht der Fall ist, verwechseln wir es leicht mit einem Bauchgrummeln, das nicht mit unserem höheren Selbst, also dem Allwissen, sondern mit unseren früheren Erfahrungen verbunden ist. Es ist also oft die Stimme der Angst in uns und wenn wir ihr vertrauen passiert es leicht, dass wir uns selbst um wertvolle und bereichernde Lebenserfahrungen bringen.

Je mehr wir uns vom Außen beeinflussen lassen desto leichter lassen wir uns verwirren

Je mehr wir uns vom Außen beeinflussen lassen, desto leichter lassen wir uns verwirren.

Der Verstand

Unser Verstand in Form des „Gegners“ ist sogar noch weiter von unserer Göttlichkeit entfernt. Er setzt sich zusammen aus allen Glaubenssätzen und Gedankenmustern, die wir irgendwann einmal in unserem Leben erfahren und angenommen haben. Wie ein kleiner Plappermann überschüttet er uns ständig mit Gedanken, die zum Teil vollkommen widersprüchlich sind. Er kann die Stimme der Vernunft sein, aber auch die unserer Eltern, Ehepartner oder Vorgesetzten, die unserer eigenen Angst, unseres Übermutes, unserer Gier, unserer Naivität oder unseres Egos. Wann immer es komplexe logische oder mathematische Aufgaben zu lösen gilt, ist unser Verstand die erste Adresse, an die wir uns wenden sollten, doch darüber hinaus dient er vor allem dazu, uns zu verwirren, zu verunsichern und in die Irre zu führen.

Unser Verstand kann uns ebenso in die Irre leiten wie er uns helfen kann

Unser Verstand kann uns ebenso in die Irre leiten, wie er uns helfen kann.

Die Fantasie

Dann gibt es noch unsere Fantasie, mit der wir uns alles ausmalen können, was immer wir wollen. Es kann auf Erfahrungen oder Tatsachen basieren, kann aber auch frei erfunden sein. Ein winziger Impuls reicht aus, um mit Hilfe unserer Phantasie eine komplette Geschichte aufzubauen, in der unsere Träume, Wünsche und Sehnsüchte ebenso Platz haben, wie unsere Ängste und unsere dunkelsten Schattenseiten.

Auch Fantasie wird leicht mit Intuition verwechselt

Auch Fantasie wird leicht mit Intuition verwechselt.

Das Ego

Und letztlich ist da natürlich noch unser Ego, das uns einredet, wir wären von allem getrennt, dass für unseren Selbsterhaltungstrieb zuständig ist, das uns aber auch immer wieder zu Handlungen und Denkweisen überredet, die wir weder mit dem Herzen noch mit dem Verstand gutheißen können. Wie also sollen wir unter all diesen Stimmen unsere Intuition erkennen?

Häufig zeigen wir auch uns selbst nur Masken hinter denen wir unser wahres Sein verstecken

Häufig zeigen wir auch aufgrund unseres Egos auch uns selbst nur Masken, hinter denen wir unser wahres Sein verstecken

Wie erkennen ich meine Intuition, bzw. mein Hellwissen?

Die folgenden Punkte helfen uns dabei, unser Hellwissen also unsere Intuition zu erkennen:

Gedankenfreiheit

Zunächst einmal müssen wir verstehen, dass unsere innere Stimme nicht wie unser Verstand mit Gedanken, Worten und Sätzen arbeitet. Wann immer wir also etwas denken, können wir uns sicher sein, dass es nicht von unserer Intuition kommt. Unsere innere Stimme nutzt Bilder, Eingebungen, Gefühle, Visionen und Erkenntnisse, um mit uns zu kommunizieren. Es ist ein spontaner Impuls, der uns plötzlich etwas wissen lässt, das wir zuvor nicht wussten.

Unsere innere Stimme spricht in Bildern und Gefühle nicht in Worten zu uns

Unsere innere Stimme spricht in Bildern und Gefühle, nicht in Worten zu uns.

Erster Impuls

Unsere Intuition arbeitet stets schneller als unser Verstand und auch als unser Bauchgefühl. Es ist also immer der erste Impuls, der in uns aufkommt und der klar und ohne jeden Zweifel erscheint. Unklarheiten und Zweifel kommen erst mit unseren Gedanken und Ängsten. Sie brauchen oft nur Sekundenbruchteile länger als die Intuition und schaffen es so, uns die ursprüngliche Klarheit sofort wieder zu entreißen. Es heißt nicht umsonst, dass die erste Idee meistens die Beste ist. Sobald wir zögern, beginnen wir, die Dinge zu zerdenken. Unsere Intuition wird nun durch unseren Verstand, unser Ego unsere Fantasie oder unsere Ängste überlagert. Die Intuition ist nicht hartnäckig oder durchsetzungsstark. Sie funkt einmal auf und teilt uns mit, was unser höheres Selbst, also das Gottbewusstsein für uns vorgesehen hat. Dann überlässt sie das Feld unseren Gedankenstimmen und somit den „Gegnern“, bzw. Engeln, der Liebesausdehnung.

Es ist stets der erste Impuls der uns in die richtige Richtung weist

Es ist stets der erste Impuls, der uns in die richtige Richtung weist.

Der Fokuspunkt der Intuition

Aus neurobiologischer Sicht betrachtet, liegt der Sitz unserer Intuition, also unseres Hellwissens am obersten Punkt unseres Kopfes, wo sich der sogenannte corpus callossum befindet, ein massives Nervenbündel, das beide Gehirnhälften miteinander verbindet. Um unsere Intuition wieder verstärkt wahrzunehmen ist es daher hilfreich, sich auf diesen Punkt zu fokussieren, wenn man sich bewusst mit dem Allwissen verbinden will. Um den Fokuspunkt zu verstärken könnt ihr euch dazu auch eine Kordel oder einen Trichter visualisieren, der das Allbewusstsein direkt mit eurem Kopf verbindet und durch den das Allwissen in euch hineinfließt.

Stellt euch vor wie das Allwissen wie durch einen Trichter in den höchsten Punkt eures Kopfes fließt

Stellt euch vor, wie das Allwissen wie durch einen Trichter in den höchsten Punkt eures Kopfes fließt.

Übung: Erstellen eines Gefühlstagebuchs

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Impulse von unserer Intuition kommen und welche nicht, können wir uns selbst genau beobachten. Unsere Intuition sagt uns stets, welche Situationen uns gut tun und welche nicht. Wann immer wir also nach einem Impuls handeln, der dazu führt, dass wir uns erfüllter, verbundener, gesünder und energiereicher fühlen, können wir sicher sein, dass er von unserer inneren Stimme stammte.

Das Schreiben eines Gefühlstagebuchs hilft beim Training der Intuition und der inneren Stimme.

Das Schreiben eines Gefühlstagebuchs hilft beim Training der Intuition und der inneren Stimme.

Gehen wir jedoch einer Idee oder einem Gedanken nach, durch den wir uns in unangenehme, kraftzehrende Situationen begeben, dann haben wir aus unserem Ego, unserem Verstand oder unserer Angst heraus gehandelt. Wir sind also dem „Gegner“ auf dem Leim gegangen. Auch wenn uns unsere Gedankenstimmen oft einreden, dass wir dabei ja unserem Gefühl gefolgt sind, hatte dies nichts mit Hellwissen zu tun.

Mit Hilfe eines Energietagebuchs könnt ihr erkennen was euch Kraft gibt und was nicht

Mit Hilfe eines Energietagebuchs könnt ihr erkennen, was euch Kraft gibt und was nicht.

Die entscheidenden Fragen lauten also:

Wann handeln wir nach unserem Herzen und wann handeln wir gegen uns, so dass wir uns aus Existenzangst selbst versklaven oder aus Anerkennungssucht verbiegen?

Wann lassen wir uns Energie entziehen und wann sind wir voller Inspiration und Lebensfreude und gewinnen dadurch neue Lebensenergie hinzu?

Oftmals spüren wir bereits vor einer unangenehmen Situation, dass diese uns nicht gut tun wird, doch aufgrund von Angst oder Gewohnheit ignorieren wir den Impuls. In diesem Fall haben wir unsere Intuition gespürt, sind ihr aber nicht nachgegangen. Wenn wir uns all diese Situationen bewusst machen, können wir viel über unsere Intuition lernen und das Vertrauen in sie stärken. Gleichzeitig fällt es uns auf diese Weise auch immer leichter, Energieräuber sowie ungesunde Lebensroutinen auszuschalten und die positiven Routinen und Beziehungen in unserem Leben zu verstärken.

Wann handeln wir nach unsrem Herzen Wann lassen wir uns verbiegen

Wann handeln wir nach unsrem Herzen Wann lassen wir uns verbiegen?

Damit wir den „Gegner“ erkennen und ihm kein Mitspracherecht mehr einräumen, ist es wichtig, dass wir uns selbst immer wieder überprüfen und uns einen Kontrollmechanismus in unseren Alltag einbauen. Genau dies ist das Gefühlstagebuch. Schreibt in den kommenden Monaten alles auf, was euch Kraft gibt und was euch Kraft kostet. Macht dazu am Besten zwei Spalten in euer Notizbuch und betitelt eine mit „Energiequellen“ und eine mit „Energieräuber“.

Was gibt mir Kraft was raubt mir Energie

Was gibt mir Kraft was raubt mir Energie?

Reality-Check und Selbstüberprüfung

Haltet in eurem Alltag immer wieder Inne und stellt euch die folgenden Fragen:

Was tue ich gerade?

Warum tue ich das?

Mache ich es gerne oder weil ich das Gefühl habe, es machen zu müssen?

Singt mein Herz dabei oder muss ich es vielleicht sogar unterdrücken, damit ich diese Tätigkeit ausführen kann?

Fühle ich mich wohl?

Dient mein Handeln dem Wohl der Welt und ihrer Bewohner oder richte ich damit eher einen Schaden an?

Tue ich es wirklich mit Liebe?

Bringt es mich auf meinem Lebensweg weiter oder lenke ich mich gerade nur davon ab, so dass ich mich eigentlich auf einem Holzweg befinde?

Fragt euch: „Sind meine Handlungen auf das Erwachen ausgerichtet?“

Haltet immer mal wieder einen Moment inne um herauszufinden was real ist und was nicht

Haltet immer mal wieder einen Moment inne, um herauszufinden, was real ist und was nicht.

Ein Protokoll über die Erfahrungen führen

Tragt anschließend die aktuelle Situation in die entsprechende Spalte ein und geht jeden Abend alles noch einmal durch. Wie viel von dem was ihr tut lässt euer Herz tanzen? Bedenkt dabei, dass nichts, das ohne Liebe und Freude getan wird, etwas Positives bewirken kann, auch dann nicht, wenn eine positive Absicht dahinter steht. Wenn ich etwas in Nicht-Liebe vollführe, speise ich es mit ablehnender Energie. Wenn ich diese vor den Spiegel halte, muss mir ein Energieentzug, also eine ablehnende Energie gespiegelt werden.

Fragt euch, bei welchen Situationen ihr bereits zuvor intuitiv gespürt habt, dass sie euch nicht nähren werden. Verurteilt euch jedoch nicht dafür, dass ihr eure Intuition ignoriert habt und stattdessen dem „Verwirrer“ gefolgt seit, sondern freut euch darüber, dass ihr es überhaupt wahrnehmen konntet. Warum? Ganz einfach. Alles was wir nicht lieben, also ablehnen, ziehen wir mit einer noch größeren magnetischen Kraft in unser Leben.

Je genauer man seine Erfahrungen protokolliert desto leichter fällt einem das innere Wachstum

Je genauer man seine Erfahrungen protokolliert, desto leichter fällt einem das innere Wachstum.

Schlüsselgeheimnis: Die universelle Sprache verstehen

Da die universelle Gottsprache in Bildern und Symbolen spricht, erkennt der Gottversand nicht, wenn ihr euch etwas nicht wünscht. Ein Bild vom Nichtsein existiert nicht. Das bedeutet, wenn ich mir wünsche icht krank oder nicht arm zu sein, erzeuge ich dadurch Bilder von Krankheit und Armut. So erreiche ich das Gegenteil von dem, was ich erreichen will. Denn da unsere am stärksten geglaubten Gedanken wahr werden müssen, heißt das im Umkehrschluss, dass das was wir ablehnen zwangsweise erschaffen werden muss. Schließlich lehnen wir es ja nicht ohne Grund ab. Wenn wir also sagen: „Ich will nicht mehr leiden.“ Dann haben wir ein klares Bild von unserem Leid im Kopf.

Ergo muss dieses über unsere göttliche Erschaffungskraft verstärkt werden. Wenn ich also einen Zustand ablehne, also zum Ausdruck bringe, ‚Ich finde dich nicht richtig!’, verneine ich ihn. „Du sollst so nicht sein!

Da „nicht“, nicht gehört werden kann, hört die Spiegelfläche: „Ich finde dich richtig, du sollst genau so sein.“ Der Leidensdruck bleibt also gleich. Wenn wir aber wie oben beschrieben denken: „Ich will nicht mehr leiden.“ Nimmt der Spiegel, ‚Ich will mehr leiden wahr1’ und verstärkt das Leid.

Alle Wesen des Universums beherrschen die universelle Sprache

Alle Wesen des Universums beherrschen die universelle Sprache.

Nur was ich annehme, kann sich auch wandeln

Alles was wir ablehnen, muss also genau so bleiben wie es ist oder noch stärker werden. Die Ablehnung ist somit der Konservator des angeblichen Problems. Erst wenn wir erkennen, dass es gar keine Probleme oder etwas Falsches geben kann, werden wir frei. Alles ist eins, alles ist Liebe. Alles was je geschieht und je geschehen wird, geschieht nur, damit sich das Paradies ausdehnen kann. Erst wenn wir den Ist-Zustand liebevoll bejahen, da wir erkannt und anerkannt haben, dass alles was uns je widerfahren kann, göttlich sinnvoll ist, da es die Liebe ausdehnt, fühlt sich der Zustand wahr- und angenommen. Wichtig zu verstehen ist, dass nur das transformiert werden kann, was ich als göttlich sinnvoll in Liebe annehmen kann. Was ich jedoch ablehne, muss in Form eines noch größeren Druckkörpers zu mir kommen, so dass ich noch höher motiviert bin, die göttlichen Spiegelgesetze zu erlernen.

Anderen fällt es meist schneller auf als uns selbst wenn wir versuchen jemand zu sein der wir nicht sind

Oft versuchen wir aus Angst oder Scham, jemand zu sein, der wir nicht sind.

Intuitionstraining

Um die Intuition zu verfeinern, ist es besonders wichtig, alle Situationen zu notieren, in denen wir bereits nach unserer Intuition gehandelt haben. Bedankt euch dafür bei ec selbst. Denn die Dankbarkeit nährt all das, wofür wir dankbar sind. Ergo werden wir durch unsere Dankbarkeit die Fähigkeit unsere Intuition hören zu können ausdehnen. Versucht, die Routinen, die euch Kraft geben, noch stärker in euren Alltag zu integrieren. Je mehr energievolle und heilsame Routinen ihr besitzt, desto kraftvoller und gesünder werdet ihr.

Jeder Mensch hat übersinnliche Fähigkeiten

Jeder Mensch hat übersinnliche Fähigkeiten, die er mit etwas Training verfeinern und ausbauen kann.

Die passenden Rahmenbedingungen für das Hellwissen schaffen

Um die sehr leise Stimme der Intuition zu hören, ist es zunächst einmal wichtig, dass alles andere leiser wird. Je mehr wir uns im Stress und im Lärm befinden, desto lauter werden die Gedankenstimmen. Sie überlagern unsere Intuition und machen es und fast unmöglich diese noch wahrzunehmen. Es ist also kein Wunder, dass es in unseren Großstädten kaum noch Menschen gibt, die einen echten Bezug zu ihrer inneren Stimme haben. Sie müssen also zum größten Teil dem Schreihals der Angst in Form des „Verwirrers“ folgen.

In der Natur sieht das hingegen ganz anders aus. Jedes Tier und jede Pflanze handelt stets nach seiner Intuition und ist permanent mit seiner inneren Stimme verbunden. Es ist kein Zufall, dass die „Baseline“, bzw. Friedenslinie des Waldes eine sanfte, harmonische Stille ist, denn in diesem Zustand kann jeder seiner Intuition am Besten zuhören und folgen. Dies ist auch der Grund, warum wir selbst wieder so viel stärker mit unserer Intuition in Verbindung kommen, sobald wir uns wieder hinaus in die Natur begeben.

Je naturverbundener wir aufwachsen desto leichter höhren wir unsere innere Stimme

Je naturverbundener wir aufwachsen, desto leichter höhren wir unsere innere Stimme.

Einen Fokus setzen und den Geist beruhigen

Solange in unserem Kopf all die Gedankenstimmen herumspuken, können wir die Intuition und das Hellwissen nicht wahrnehmen. Dazu müssen wir also zunächachst einmal die heilige Stille in uns stärkern und erhöhen. Dies gelingt beispielsweise durch Meditationen und Übungen, bei denen man seinen Geist auf einen bestimmten Punkt fokussiert. Eine der effektivsten Übungen dafür ist der sogenannte Sitzplatz. Dafür sucht ihr euch einen schönen Platz in der Natur, der nicht weiter als 20 Minuten Fußweg von eurem Zuhause entfernt ist. Diesen sucht ihr nun möglichst jeden Tag für eine Stunde auf, um einfach nur ruhig dazusitzen und zu beobachten.

Ein Sitzplatz in der Natur hilft beim Beruhigen des Geistes

Ein Sitzplatz in der Natur hilft beim Beruhigen des Geistes.

Starke Verbindungen knüpfen

Zu wissen, was unsere Intuition ist, ist jedoch nur der erste Schritt. Damit wir sie wirklich nutzen können, brauchen wir starke und energiereiche Verbindungen nach außen. Man kann es sich ein bisschen wie mit einem Schienennetz vorstellen. Auch ein kleiner Dorfbahnhof ist über seine Gleise mit dem kompletten Schienennetz der Welt verbunden. Er hat jedoch vielleicht nur ein oder zwei direkte Anbindungen. Somit fährt nur einmal am Tag ein Zug vorbei, der dann auch noch sehr begrenzte Verbindungsmöglichkeiten bietet.

Eine direkte Verbindung mit den Wesen in meiner Umgebung aufbauen

Eine direkte Verbindung mit den Wesen in meiner Umgebung aufzubauen …

 

Starke Verbindungen zu den Geschöpfen des Universums helfen in allen Lebenslagen

… kann einen in vielen Situationen heiterhelfemm helfen in allen Lebenslagen.

Ein zentraler Hauptbahnhof hingegen hat Anschlüsse an hunderte von Knotenpunkten. Darüber hinaus kann kann er auch noch das Straßenbahnsystem und den Busverkehr nutzen, um Fahrgäste, also Gottinformationen zu empfangen oder auszusenden. Hier findet also zeitgleich ein Austausch auf unterschiedlichen Ebenen in alle vorstellbaren Richtungen statt. Ganz ähnlich funktionieren unsere Intuition und unser Hellwissen. Wenn wir fast keine Verbindung zu den Wesen dieser und anderer Welten haben, bekommen wir zwar hin und wieder eine Eingebung, doch es läuft schleppend und die Verstandesstimmen der Angst überwiegen stets über das Hellwissen.

Nur wenige Menschen können sich die tiefe Verbindung erhalten die sie als Kind hatten

Nur wenige Menschen können sich die tiefe Verbindung erhalten, die sie als Kind hatten.

Aus diesem Grund ist es wichtig, gute, vielseitige, klare und starke Beziehungen in alle Richtungen zu haben. Bei den meisten Menschen beschränken sich die Beziehungen, die sie pflegen auf andere Menschen. Wir vernetzen uns also hauptsächlich mit den Bahnhöfen in unserer unmittelbaren Umgebung und erschaffen so einen Kreisverkehr, der zwar in sich geschlossen relativ gut funktioniert, aber kaum Anschlussmöglichkeiten nach außen hat. Wir knüpfen also Verbindungen zu Menschen, die wiederrum nur kläglich mit der Intuition bzw. dem Allwissen verbunden sind.

Fragt euch deshalb:

Ist das wirklich sinnvoll, uns nur mit Infozentralen zu verbinden, die vom „Verwirrer“ gesteuert werden?

Sollten unsere Kordeln nicht überwiegend zu den Wesen gezogen werden, die ihre Intuition, bzw. das Allwissen perfekt nutzen? Schlussendlich lernen wir durch Spiegelung. Sollten wir nicht dann die Naturwesen als Vorbilder zum Spiegeln betrachten die schon immer im Gottbewusstsein leben? Genau aus diesem Grund fällt es uns oft schwer, zu erwachen, uns weiter zu entwickeln und zu heilen, da wir immer wieder die gleichen Ansichten, Informationen und Überzeugungen von Nicht-Erwachten herumschicken, ohne dass wir wirklich neue Standpunkte und Inspirationen der heiligen Liebe einnehmen können. Um diesen Kreislauf zu verlassen brauchen wir starke Verbindungen zu den Erwachten.

Mit der Zeit bekommen wir so viele Informationen von außen übergestülpt dass wir kaum noch wissen wer wir selber sind

Mit der Zeit bekommen wir so viele Informationen von außen übergestülpt, dass wir kaum noch wissen wer wir selber sind.

Um diese Verbindungen aufzubauen, müssen wir präsent und aufmerksam sein. Unsere Sinne sind die direkteste Verbindung zum Rest des Universums. Je klarer, offener und leistungsfähiger sie sind, desto stärker ist auch unsere Verbindung nach außen. Mit allem was wir wahrnehmen, bauen wir eine Beziehung auf und je klarer unsere Wahrnehmung ist, desto klarer sind auch unsere Beziehungen. Der erste Schritt auf dem Weg der Eröffnung für das Hellwissen besteht also darin, dass ihr eure Aufmerksamkeit in der physischen Welt trainiert. Wenn ihr hier bereits einige Erfolge erzielt habt, könnt ihr um eure Beziehungen weiter auszubauen, noch einen Schritt weiter gehen. Dazu trainiert ihr nun eure Wahrnehmung für die geistige, energetische Welt. Auf diese Weise könnt ihr später nicht nur in Kontakt mit den geistigen Wesen treten, sondern auch ein Gespür für eure eigene Lebensenergie und Gotteinstellungen bekommen.

Was genau ist eigentlich diese geistige Welt?

Die geistige Welt ist der Bereich der Wirklichkeit in dem beispielsweise Engel, Spirits, Geisthelfer, Hüter und viele weitere Wesen zuhause sind, die wir oft dem Reich der Mythen oder der Esoterik zuschreiben. Es gibt jedoch einen gewaltigen Unterschied zwischen dem Jahrmarkt-Hokus-Pokus um Wahrsagerei, Kristallkugeln und Zukunftsdeutung auf der einen und dem echten Verbinden mit der geistigen Welt auf der anderen Seite. Dies soll nicht bedeuten, dass es nicht auch Hellseher und Wahrsager gibt, die ihr Handwerk beherrschen und daher wirklich hilfreiche Aussagen treffen können.

Auch bei der Arbeit mit Tarotkarten und Engelskarten ergeben sich sehr häufig Erkenntnisse, die tatsächlich eine Orientierung bieten da beim Kartenlegen eine gewisse Verbindung mit der Intuition hergestellt wird. Leider gibt es hier aber auch sehr viel Scharlatanerie und noch mehr Halbwissen. Es ist also immer eine gewisse Vorsicht geboten. Lasst euch auch hier am besten bereits von eurer Intuidion leiten und achtet genau auf eure Wahrnehmung. Wie reagiert beispielsweise die Natur auf das Geschehen? Reagiert sie überhaupt? Wirkt sie unterstützend und bestätigend oder eher warnend und abweisend?

Auch wenn wir einen physischen Körper besitzen, sind wir vor allem geistige, energetische Wesen. Die physische und die geistige Welt sind nicht voneinander getrennt. Sie sind zwei Ebenen der gleichen Welt, die einander bedingen und durchdringen. Nur wenn wir beide Ebenen wahrnehmen, können wir uns an das universelle Hellwissen anschließen und uns wieder vollständig mit unserer Intuition verbinden.

Die geistige Welt hat viele Gestalten

Die geistige Welt hat viele Gestalten.

Weiterführende Doku über Intuition

Ihr möchtet noch tiefer in das Thema eintauchen und die Intuition auch von wissenschaftlicher Seite erforschen? Dann könnt ihr euch hier ein Video anschauen, das der Fage auf den Grund geht, was Intuition aus wissenschaftlicher Sicht überhaupt ist:


Übung: Stärken der Intuition

Die folgende Übung hilft euch dabei, eure Beziehungen nach außen zu festigen und das Vertrauen in eure Intuition zu stärken.

Schritt 1: Die Vorbereitung

Wenn ihr zu zweit seid, könnt ihr die Übung im Wechsel machen. Dabei übernimmt einer die Rolle des Trommlers, und der andere führt die Übung durch. Wenn ihr keinen Partner habt, könnt ihr euch auch Trommelschläge auf eine CD aufnehmen und diese mit Hilfe eines tragbaren CD-Players abspielen. Der Trommler oder der CD-Player befindet sich dabei zunächst in einer Entfernung von etwa 200m von euch irgendwo im Wald versteckt. Nun setzt ihr euch eine Augenbinde auf und versucht diesen Punkt blind und nur mit Hilfe der Trommelschläge zu finden. Wenn euch das gelungen ist, wiederholt ihr die Übung mit größerem Abstand. Platziert das Ziel dann zunächst 500m, später 1km und schließlich 2km von euch entfernt.

Solange der Schamane trommelt, folgt man dem Klang und der eigenen Intuition um ihn zu finden.

Solange der Schamane trommelt, folgt man dem Klang und der eigenen Intuition um ihn zu finden.

Schritt 2: Die Intuition aktivieren

Wenn euch auch dies gelingt, wiederholt ihr die Übung ein weiteres Mal mit dem geringsten Abstand. Allerdings ist die Aufgabe nun, den gleichen Ort ohne ein akustisches Signal finden. Vertraut dabei ganz auf eure Intuition, bzw. die Gottstimme in euch. Lasst euch von eurem göttlichen Selbst leiten. Wenn euch dies gelingt, könnt ihr den Abstand wieder erhöhen, bis ihr erneut eine Strecke von 2km überwindet. Wenn ihr auch dies problemlos schafft, setzt ihr dem ganzen die Krone auf. Ihr sucht euch nun ein Ziel, das ihr zuvor noch nicht durch Trommelsignale gefunden habt. Es ist nun also rein eure Intuition die euch leitet. Verbindet euch mit eurem Fokuspunkt für das Hellwissen und lasst euch dann einfach leiten. Dies erfordert ein hohes Maß an vertrauen und eine tiefe Gewissheit, dass ihr auch geleitet werdet. Wenn es euch gelingt, ist es ein Leichtes, diese Gewissheit auch in euer tägliches Leben zu übertragen.

Der Verzicht auf die Sehfähigkeit schult die Intuition

Der Verzicht auf die Sehfähigkeit schult die Intuition.

Noch tiefer ins Thema Hellwissen einsteigen

Ihr wollt noch mehr über eure Hellsinne, eure geistigen Fähigkeiten und eure eigene Heilkraft erfahren? Dann könnt ihr euch mit Hilfe unseres Buche

s „Die natürliche Heilkraft der Bäume“ auf einen spannenden und intensiven Entwicklungsweg begeben. In diesem Buch beschreiben wir wie die Kinder in Naturvölkern zu Schamanen und Heilern ausgebildet werden. Ihr bekommt also einen intensiven Leitfaden mit vielen Geschichten, Übungen und Beispielen an die Hand.

Dabei wird die Natur selbst zu eurem wichtigsten Lehrmeister. Schon nach kurzer Übungszeit werdet ihr so in der Lage sein, in eine völlig neue Welt einzutauchen. Eine Welt, von dessen Existenz ihr bisher höchstens eine leise Ahnung hattet.

Die natürliche Heilkraft der Bäume
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Eine Ausbildung zum Schamanen und Naturheilkundigen in der Tradition der Naturvölker

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Alles was existiert entsteht aus unserer Vorstellung heraus

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