Gibt es Geister wirklich? Und was sind Geister überhaupt?

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Gibt es Geister wirklich? Und was sind Geister überhaupt?

Gibt es Geister wirklich? Und was sind Geister überhaupt?

Sind Geister nur ein Mythos oder gibt es sie wirklich?

Im Laufe unserer Reise sind wir immer wieder aus verschiedensten Gründen auf das Thema Geister gekommen. Stets tauchten dabei die gleichen zentralen Fragen auf: Gibt es Geister? Gibt es Geister wirklich? Und wenn ja: Was sind Geister dann? Sind es Monster aus einer anderen Welt oder die verlorenen Seelen unserer Toten? Wie entstehen Geister? Warum gibt es manche Orte, an denen es regelrecht spukt und andere an denen man sich eine Existenz von Geistern nicht einmal vorstellen kann?

Geschichten, Erzählungen und Legenden rund um das Thema Geister und Gespenster gibt es seit vielen Jahrtausenden in allen Kulturen überall auf der Erde. Auch heute noch berichten Menschen immer wieder, dass ihnen Geister begegnet sind oder dass sie Kontakt zu verstorbenen Personen aufnehmen konnten. Gleichzeitig gibt es Untersuchungen von Toten mit der sogenannten Kilian-Fotografie, bei der man den Energiekörper des Menschen sichtbar machen kann. Dadurch wird es in gewisser Weise möglich, die Seele eines Menschen zu beobachten. In den Versuchen konnte man feststellen, dass sich diese bei einem natürlich gestorbenen Menschen recht schnell entfernt. Innerhalb weniger Stunden ist daher nichts mehr erkennbar. Bei einem tragischen Unfall dauert es hingegen Tage und bei Mord oder Selbstmord sogar Wochen. All dies deutet darauf hin, dass es tatsächlich Wesen gibt, die auch ohne einen physischen Körper noch immer auf der Erde verweilen und die durchaus in der Lage sind, mit uns zu kommunizieren.

Gibt es Geister wirklich? Wenn ja, wie wird man ein Geist?

Gibt es Geister wirklich? Wenn ja, wie wird man ein Geist?

Was sind Geister?

Wenn wir nun also davon ausgehen, dass es so etwas wie Geister gibt, dann stellt sich als nächstes die Frage, was genau ein Geist ist. Auch hierzu findet man verschiedene Theorien, Ansätze und Geschichten. Wir haben uns daher einmal daran gemacht, die Frage nach Geistererscheinungen in unterschiedlichen Kulturen zu beleuchten. Dabei haben wir festgestellt, dass es immer wieder Punkte gibt, an denen sie sich einig oder fast einig sind. Im folgenden Artikel haben wir euch einmal die Punkte zusammengestellt, in denen die meisten Religionen und Philosophien übereinstimmen.

Natürlich muss dass, was hier steht nicht der Wahrheit entsprechen, denn wir behandeln hier immerhin ein Gebiet, das von den meisten Menschen nicht wahrgenommen werden kann und für dass es nur wenig faktische Beweise gibt. Es ist viel mehr eine Skizze davon, wie die Geisterwelt aller Wahrscheinlichkeit nach aussehen könnte, wenn sich die Gelehrten und spirituellen Meister nicht irren. Wenn ihr selber Erfahrungen oder interessante Fakten zu diesem Thema habt, freuen wir uns auf eure Kommentare.

Was geschieht nach dem Tod?

Während unser physischer Körper nach unserem Tod zerfällt und in andere Energieformen umgewandelt wird, kehrt unser feinstofflicher Körper wieder zur Urquelle, also zu Gott zurück. Dort gelangt er in eine Art Waschstraße. Er wird also von unseren Erinnerungen an unsere früheren Leben gereinigt. Die Energien und Lebensthemen aus dem Diesseits werden abgewaschen, während wir unser Leben noch einmal aus einer anderen Perspektive betrachten können. Was genau dabei passiert ist jedoch abhängig von der Art und Weise, wie wir gestorben sind. Haben wir unsere Lebensaufgabe erfüllt und sind im Frieden mit uns selbst von der Erde gegangen, starten wir ein freies, neues Leben. Haben wir unsere Aufgabe jedoch nicht erfüllt und waren bei unserem Tod zum überwiegenden Teil in Nichtliebe, so bekommen wir durch den Tod die Möglichkeit für einen Neustart. Dies bedeutet, dass wir das gleiche Thema nun noch einmal auf eine andere Weise angehen zu können.

Über das Leben nach dem Tod gibt es viele Vorstellungen und Legenden, aber was geschieht wirklich?

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Werden wir für unsere Sünden bestraft?

In vielen Religionen wird dies als eine Art Strafe angesehen, weil wir nicht „gut“ oder nicht „richtig“ gelebt haben. Dies ist jedoch ein Irrglaube. Alles ist Liebe und es gibt keinen alten, bärtigen Mann im Himmel, der rachsüchtig ist und uns für unsere Sünden bestraft. Der Tod ist viel mehr eine Unterstützung, die wir bekommen, wenn wir uns zu sehr in eine Richtung verrannt haben, aus der wir keinen Ausweg mehr sehen. Wären wir unsterblich, würden wir unter umständen bis in alle Ewigkeit gegen ein und die selbe Wand rennen, ohne je eine Lösung zu finden. Der Tod ermöglicht es uns jedoch aufzuwachen und die Dinge noch einmal von Oben zu betrachten. So können wir erkennen, dass diese Wand nicht besonders hilfreich ist.

Neues Leben, neues Glück

Anschließend können wir dann über andere Wege versuchen die Aufgabe zu lösen, so dass wir einfacher ans Ziel kommen können. Dies ist vor allem bei Selbstmord der Fall. Also dann, wenn wir selbst die Notbremse ziehen, weil wir im aktuellen Leben mit den uns gestellten Aufgaben nicht mehr zurecht kommen. Von unserer jetzigen Perspektive aus sehen wir keinen anderen Ausweg mehr, als das Leben zu beenden und noch einmal ein neues zu beginnen. Dadurch bleibt uns die Lösungsfindung natürlich nicht erspart, aber wir können es noch einmal auf andere Weise versuchen.

Gibt es wirklich so etwas wie die Hölle, in der wir für unsere Sünden bestraft werden?

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Ungelöste Aufgeben mit ins neue Leben nehmen

Haben wir uns zum Zeitpunkt unseres Todes sehr weit von der Liebe entfernt kann es sein, dass wir in unserem nächsten Leben gleich von Anfang an sehr starke Liebesboten und Wegweiser mitbekommen. Diese können die Form von Behinderungen oder angeborenen, chronischen Krankheiten haben. Sie können aber auch in Form von extremen Familiensystematiken, wie extremer Armut, schlagenden oder vergewaltigenden Elternteilen oder ähnlichen Rahmenbedingungen auftreten, die wir oft als ungerecht empfinden, wenn wir sie nicht verstehen.

Des gibt jedoch noch eine weitere Möglichkeit, die Themen der letzten Leben zu bearbeiten und hier kommen wir nun wieder zu den Geistern zurück.

Wie wird aus einer Seele ein Geist?

Warum wird ein Mensch zum Geist?

Warum wird ein Mensch zum Geist?

Wenn wir uns im Jenseits dazu entscheiden, dass wir nicht bereit sind, ein neues, irdisches Leben anzutreten, dann kann unser feinstofflicher Körper zu einer Art Geist werden. Die offenen Lebensthemen, die Verhaftung in der Nichtliebe und die Teile unseres Seins, die wir uns zuvor aberkannt haben, werden nun präsent und versetzen unseren feinstofflichen Körper in eine niedrigere Energieschwingung, so dass dieser schwarz wird. Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir dadurch nun böse, teuflisch oder dämonisch sind, wir befinden uns lediglich auf einer anderen Stufe des Lernens.

Gründe für eine Geisterexistenz

Diese Geisterexistenz ist dann besonders wahrscheinlich, wenn wir zu unserem Tod noch viele unerfüllte Wünsche hatten, deren Erfüllung wir uns selbst verweht haben. Wenn wir hauptsächlich in negativen Gedanken gelebt und uns daher eine negative Welt mit negativen Erfahrungen erschaffen haben, kann dies ebenfalls ein Grund für eine Geisterexistenz sein. Das gleiche gilt für Fälle, in denen wir anderen Leid zugefügt und uns so mit Schuld beladen haben.

Auch im gegenteiligen Fall, also wenn wir uns selbst für andere aufgeopfert und uns die Selbstliebe verweht haben, kann es passieren, dass wir nicht bereit für den Schritt ins Jenseits sind. Ebenso kann es aber auch sein, dass wir uns in all unseren vergangenen Leben so sehr in unseren Aufgaben und Lebensthemen verrannt haben, dass wir nun nicht glauben können, dass uns ein weiterer Versuch helfen würde. Wir sind uns bewusst, dass wir in einem neuen Leben wieder in die gleichen Sackgassen rennen würden und entscheiden uns daher, es einmal auf ganz andere Weise zu versuchen.

Lernen als Geist

Als Geist haben wir nun die Möglichkeit, die Lernschritte im Jenseits zu gehen, die wir im Diesseits nicht gehen konnten. Dafür brauchen wir jedoch einen Menschen oder ein anderes Wesen, das uns dabei als Spiegelpartner hilft.

Um lernen zu können benötigt der Geist also einen Menschen, der nun im Diesseits ebenfalls Lebensthemen hat, die er nicht auflösen kann und die zu denen des Geistes passen. Diese Zusammenkunft zwischen dem Geist und dem Menschen nennen wir dann Besetzung. Es handelt sich dabei jedoch weder um eine Strafe noch um einen Angriff, sondern um eine Lernpartnerschaft, die jedoch nur dann funktionieren kann, wenn wir sie verstehen.

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Spiegelpartnerschaft zwischen Geist und Wirt

Dabei funktioniert die Spiegelpartnerschaft zwischen einem Geist und einem Menschen ganz ähnlich wie die zwischen zwei Menschen. Angenommen wir haben ein großes Thema mit fehlendem Vertrauen und leben in ständiger Angst, verlassen zu werden, so werden wir immer wieder Menschen in unser Leben ziehen, die uns genau diese Angst deutlich machen und vor Augen führen. Wir haben Freunde, auf die wir uns nicht verlassen können, ziehen Partner an, die untreu sind oder die uns so Eifersüchtig machen, dass wir durchdrehen könnten. Vielleicht verlassen uns auch unsere Kinder oder wir verlieren immer wieder den Kontakt zu den Menschen, die uns wichtig sind.

Die Schuld-Perspektive

Nun haben wir zwei Möglichkeiten, wie wir damit umgehen können. Wir können die Situation aus der Perspektive von richtig und falsch, Schuld und Unschuld, gut und böse betrachten und uns fragen, was mit diesen ganzen Arschlöchern los ist, dass sie uns immer wieder im Stich lassen. Passend dazu können wir uns natürlich auch selbst verurteilen und fragen, was mit uns nicht stimmt, dass uns jeder Mensch hasst, weil wir einfach nicht liebenswert sind.

Die Spiegelperspektive

Die andere Möglichkeit ist es, die Situation aus der Perspektive der Spiegelgesetze zu betrachten und zu fragen, welche Reiz-Reaktions-Mechanismen hier am Werk sind. So schmerzhaft die Erfahrungen für uns auch sein mögen, sie dienen nicht dazu, uns zu verletzen, sondern uns dabei zu helfen, die versteckte Verlustangst ausfindig zu machen, sie wahrzunehmen, anzuerkennen und in Urvertrauen zu transformieren. So ist jeder Mensch, der uns je in unserem Leben begegnet, ein Spiegelpartner, der uns auf unsere eigenen ungelösten und unbewussten Ängste, Blockaden und Lebensthemen hinweist. Je mehr wir einen Menschen dabei als unangenehm, eklig oder abstoßend empfinden, desto größer und zentraler ist das Thema auf dass er uns hinweist.

Spiegelpartnerschaft mit Geistern

Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch eine Spiegelpartnerschaft mit einem Besetzergeist. Natürlich ist eine Besetzung oftmals alles andere als angenehm, ähnlich wie auch ein Schnupfen, ein gebrochenes Bein oder ein nervender Nachbar nicht gerade angenehm sind. Dennoch dienen alle unserer eigenen, persönlichen Entwicklung. Weder der Schnupfen, noch das gebrochene Bein, noch der Nachbar noch der Geist, noch wir selbst sind dabei gut oder böse. Sie sind Boten, Partner und Wegbegleiter auf unserem Weg zur Ausdehnung der bedingungslosen Liebe. Dabei bekommt jeder stets die Wegweiser, Partner und Hinweisschilder, die ihm in diesem Moment die größte Wahrscheinlichkeit eines Lernerfolges bringen.

Das gilt auch für die Beziehung zwischen Geistern und Besetzten. Wenn ich beispielsweise ein Leben mit einer unausgeglichenen, lieblosen Sexualität geführt habe, dann komme ich möglicherweise als Geist zu einem Menschen, der sich die Sexualität aberkennt und sie überhaupt nicht leben will. Auf diese Weise können Geist und Mensch von einander lernen, so dass eine liebevolle Sexualität entstehen kann. Mehr zum Thema Besetzungen findet ihr außerdem in unseren Artikeln „Was sind Besetzungen?“ und „Woran erkennt man eine Besetzung?“

Poltergeister halten ein Haus besezt

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Unterschiedlich starke Geister

So wie es bei den Menschen auch unterschiedlich starke gibt, so gibt es auch unterschiedlich mächtige Geister. Diese können dementsprechend auch unterschiedlich stark in das Leben der Menschen eingreifen. Keiner dieser Geister, auch nicht der mächtigste, ist böse. Dennoch können sie durchaus unterschiedlich gefährlich für uns Menschen sein. Es ist wie im Tierreich. Es gibt keine bösen Tiere, aber es gibt Tiere, die für einen Menschen durchaus gefährlich werden können, wenn er nicht weiß, wie er mit ihnen umgehen kann. Auch bei uns Menschen ist es ja nichts anderes. Wenn ich aufgrund meiner Lebensthemen, meiner Gedankenausrichtung und meiner Glaubenssätze beispielsweise einen psychopathischen Killer anziehe, dann bedeutet das nicht, dass dieser Mensch böse ist. Er ist ebenso in seinen Lebensthemen verstrickt wie ich in meinen und auch er folgt nur dem Gesetz der Anziehung und des Spiegelns. Dennoch kann eine Begegnung mit ihm sehr wohl tödlich enden.

Ausgleich zwischen der Stärke des Geistes und des Menschen

Nichts anderes ist es auch mit Besetzern und Geistern, wenngleich es hier aufgrund der Spiegelgesetze einen Mechanismus gibt, der dazu führt, dass es keine allzu große Gefahr gibt. Um das zu verstehen, kann man die Besetzungen ein bisschen mit einem Computerspiel vergleichen. Dabei gibt es beispielsweise eine Kraftstufenskala von 1-10. Ein Mensch, der sich noch nie mit der bedingungslosen Liebe beschäftigt hat, weder bewusst noch unbewusst und daher auch kaum Macht über sein eigenes Bewusstsein hat, befindet sich auf Stufe eins. Ein Meister in Sachen Liebe und Gottesverständnis hingeben besitzt die Stufe zehn. Die gleiche Stufenverteilung gibt es auch bei den Geistern, die einen Menschen besetzen können. Dabei benötigt jedoch jeder Geist stets den passenden Spiegelpartner, also einen Partner, der sich auf der gleichen Stufe befindet, wie er selbst.

Ein Geist der Stufe 10 würde einen Menschen der Stufe eins sofort töten, ähnlich wie ein Bär, der ein Kind mit seiner Pranke erwischt. Doch keiner von beiden hätte einen Lernerfolg daraus. Der Geist müsste sich sofort einen neuen Partner suchen und der Mensch müsste sein Leben noch einmal von vorne beginnen. Andersherum hätte ein Geist der Stufe 1 kaum eine Chance auf eine längere Besetzungspartnerschaft bei einem Menschen der Stufe 10, da dieser ihn sofort erkennen und abschütteln oder von vornherein abblocken würde.

Weil wie sie nicht vertehen, sind Besetzungen durch Geister für uns oft angsteinflößend.

Weil wie sie nicht vertehen, sind Besetzungen durch Geister für uns oft angsteinflößend.

Unterschiedliche Wellenlängen

Ähnlich ist es ja auch bei Menschen. Wenn wir auf andere Personen treffen, die sich beispielsweise tierisch über etwas aufregen, dass uns wie eine Lappalie vorkommt, dann interessieren wir uns dafür genauso wenig, wie wenn es dabei um ein Thema geht, dass zu hoch für uns ist, so dass wir es nicht verstehen. Wir sagen dann, wir sind einfach nicht auf einer Wellenlänge und daher gibt es auch keine echte Begegnung. Und genau das ist es auch. Wir befinden uns auf unterschiedlichen Wellenlängen, also auf unterschiedlichen Energieleveln und kommen uns daher nicht in die Quere. Nur wenn wir im gleichen oder ähnlichen Feld schwingen, kommt es zu einer Begegnung. Es sei denn natürlich, dass wir genau diese Erfahrung anziehen und dass unser Lernerfolg im tödlichen Ausgang der Situation liegt. Aber wenn das der Fall ist, dann war die Begegnung mit dem Spiegelpartner aus der Gesamtperspektive betrachtet ja ebenfalls erfolgreich.

Wie entstehen starke, mächtige Geister?

Wenn die Macht eines Wesens von seiner Fähigkeit zu lieben sich mit dem Gottbewusstsein zu verschmelzen abhängt, dann dürfte es ja eigentlich keine mächtigen Geister geben, da jeder, der seinen Geist in seinem irdischen Leben gestärkt hat ja automatisch zu einem Lichtwesen werden müsste. Denn jede Art der Magie, der Heilung und der Entwicklung funktioniert ja nur dann, wenn sie der Liebesausdehnung dient.

Um das zu verstehen, muss man zunächst einmal erkennen, dass es zwei unterschiedliche Arten der Liebesausdehnung gibt.

Direkte Liebesausdehnung

Der erste Weg ist der des Heiligen, aber auch der aller Tiere und Pflanzen, also die natürliche, ursprüngliche Art der Liebesausdehnung. Der Heilige erkennt, dass er ein Teil der Schöpfung und damit auch ein Teil Gottes ist. Er gibt sich der bedingungslosen Liebe hin, was bedeutet, dass er sein eigenes Ego auflöst, alles gleich liebt und all seine Wünsche und sein Handeln auf das Wohl des Kollektivs ausrichtet, weil er weiß, das er selbst auch dieses Kollektiv ist. Er strebt danach ein Paradies für alle zu erschaffen von dem er ein Teil ist und in dem er leben kann.

Indirekte Liebesausdehnung

Der zweite Weg ist der des Hexers, des Magiers oder Manipulators. Er entsteht dadurch , dass wir bereits einen Teil unseres Urvertrauens und unserer Gottesverbindung verloren haben. Der Hexer erkennt, dass er Gott ist, gibt sein eigenes Ego aber nicht auf. Stattdesen versucht er ein Paradies für sich selbst zu erschaffen. Er weiß, dass er allmächtig ist, fühlt sich aber dennoch getrennt vom Rest der Schöpfung. Somit lebt er nicht in dem Vertrauen, dass die anderen ebenfalls in der Lage sind, das Paradies zu erschaffen. Daher nutzt er seine Fähigkeit nicht im Sinne des Allgemeinwohls, sondern versucht die Welt so zu gestalten, wie sie seiner Meinung nach ideal wäre.

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Macht gemischt mit Angst

Er handelt als Gott, aber nicht wie Gott. Seine Handlungen dienen seinem eigenen Vorteil und er ist im Verstand von den anderen getrennt. Um sein eigenes Paradies zu schützen, kann es sein, dass er sehr viel Leid verursacht und andere Wesen nur als Werkzeuge und Bausteine ansieht. In seinen Augen sind sie Wesen, die er manipulieren und nach seinen Vorstellungen verdrehen muss. Dies rührt jedoch nicht aus einer Bösartigkeit her. Es ist viel mehr die Unfähigkeit, darin zu vertrauen, dass die anderen ebenfalls ein Paradies erschaffen können, dass mit dem eigenen im Einklang steht.

Sein Beitrag zur Liebesausdehnung besteht aus zwei indirekten Beiträgen, die er zum Gesamtkonzept beiträgt. zum einen darin, dass er anderen Wesen die Chance gibt, ihn trotz des Leides zu lieben, dass er durch sein Ego-Paradies verursacht. Zum anderen gibt es aber auch große Bereiche in seinem Leben, in denen er bedingungslos vertrauen und lieben kann, so dass ihm die Erschaffung seines eigenen Paradieses überhaupt möglich ist.

Mächtige Geister entstehen meist durch die Kombination von Macht und Angst.

Mächtige Geister entstehen meist durch die Kombination von Macht und Angst.

Gegenseitiges Lernen und Lehren

In beiden Varianten gibt es schwächere und stärkere, die auf ihre Art lernen und die sich gegenseitig unterstützen können, so dass ein vollkommenes Paradies entsteht.

Ein großer Magier, der es versteht, wahnsinnig viel zu erschaffen und die ganze Menschheit zu lenken, hat sehr viel von den Gesetzen der Liebe verstanden. Das einzige, was ihm fehlt ist die Einsicht, diese Fähigkeit für die Erschaffung eines Paradieses und nicht die einer Hölle zu nutzen. Ein „Heiliger“ also ein Mensch, der sich der Liebe verschrieben hat, aber nicht weiß, wie man so viel Kraft für die Heilung entwickeln kann, um so machtvoll zu werden, der kann viel von ihm lernen. Ebenso wie umgekehrt. Daher begegnen sich möglicherweise beide als Geist und Besetzter um sich gegenseitig zu lehren.

Ob jemand ein Geist oder ein Besetzter wird hängt davon ab, wo für ihn ein Lernerfolg am wahrscheinlichsten ist.

Immer größere Schritte

Je weiter man auf seinem Weg zum Liebesausdehner und Heiler ist, desto offener wird man auch für den Kontakt mit den Geistern, desto höher ist also die Chance, besetzt zu werden. Und desto mächtiger werden die Geister, die einen besetzen wollen. Je stärker wiederum die Besetzungen sind, desto größer sind auch die damit verbundenen Lernerfolge in dem Fall, dass man sie annehmen und lösen kann. Daher wird die Entwicklung auch immer schneller und größer.

Bewusstes Entscheiden

Wenn man sich bewusst für ein Leben als Liebesausdehner entscheidet, steigt dadurch auch die Offenheit für Geistesbesetzungen. Denn in diesem Fall sagt man ja bewusst, dass man sich Lernpartner und Liebesboten wünscht um weiter zu kommen. Es ist ein bisschen, wie wenn man sich zu einem Lehrgang anmeldet. Dadurch, dass man die Bereitschaft zum Lernen nach außen gegeben hat, wird einem diese auch in Form von Lektionen gespiegelt, an denen man wachsen kann. Darin steckt jedoch auch eine gewisse Gefahr. Denn dies kann bedeuten, dass man ein sehr leidvolles Leben hat, wenn man nicht weiß, wie man damit umgehen soll. Wenn man beispielsweise ein Akupunkteur oder ein Energieheiler sein möchte, der tiefer in die Heilkünste eintauchen will, kann es sein, dass man sich für die Begegnung mit Geistern öffnet, ohne dass es einem bewusst ist.

Lektionen für das eigene Wachstum

Dadurch zieht man dann Besetzungen an, ohne sie zu verstehen und ohne dass einem klar wird warum sie da sind. Ähnliches kann übrigens auch mit Krankheiten passieren. Wenn man sich dafür öffnet, den eigenen Lebensweg zu gehen und seine Lebensaufgabe anzunehmen, dann wird man dafür von Universum jede Unterstützung bekommen, die man benötigt. Dies kann jedoch bedeuteten, dass man deutlich mehr Hinweise vom eigenen Körper gespiegelt bekommt als zuvor. Sowohl bei den Krankheiten als auch bei den Besetzungen handelt es sich um Geschenke. Es sind Hilfsangebote, die einem das Wachstum überhaupt erst ermöglichen oder zumindest deutlich erleichtern. Dennoch kann es sein, dass man diese Geschenke nur schwer als etwas Positives annehmen kann. Daher bekommen wir dann das Gefühl, vom Leben bestraft zu oder ungerecht behandelt zu werden.

Wer sich bewusst für das Wachstum entscheidet, läd dabei manchmal auch Geister als Lernpartner ein.

Wer sich bewusst für das Wachstum entscheidet, läd dabei manchmal auch Geister als Lernpartner ein.

Man ist immer stark genug

Wichtig ist jedoch zu verstehen, dass man immer nur die Aufgaben bekommt, die man auch schaffen kann. Egal welche Art der Besetzung oder der Krankheit also in unserem Leben auf uns zukommt, sie sind immer so gewählt, dass wir den Lernerfolg durch die erlangen können. Gleichzeitig ist aber auch ein mögliches „Scheitern“ kein Grund zur Sorge. Denn selbst im Falle unseres Scheiterns kommen wir einfach zurück zum Vater, bzw. zum Allbewusstsein. Von dort können wir alles aus der übergeordneten Perspektive betrachten und es anschließend noch einmal versuchen. Es gibt also keine Gefahr. Die Angst die wir verspüren und die uns den Umgang mit den Besetzungen oder Krankheiten so schwer macht, hat nichts mit der Gefahr an sich zu tun, sondern lediglich mit unseren Gedankenkonzepten vom Tod.

Wir empfinden den Tod als beängstigend, weil wir ihn für endgültig halten. Wir können uns nicht vorstellen, was uns dort erwartet. Daher glauben wir oft, dass der Tod etwas Negatives ist, wodurch wir krampfhaft an unserem Leben festzuhalten. Erst wenn wir erkennen, dass unser jetziges Leben nur ein Kapitel in einem Buch der Unendlichkeit ist und dass mit unserem Tod nichts vorbei ist, können wir loslassen und in den Prozess vertrauen. Und nur wenn wir dieses Vertrauen haben, können wir auch wirklich lernen.

In der Entwicklung heimisch fühlen

Um also zu verhindern, dass unser Leben durch die Entscheidung lernen zu wollen zu einem immerwährenden Leidensweg auf Krankheit und Besetzung wird, müssen wir in diesem Entwicklungsprozess heimisch werden. Wie in allem gilt auch hier: Der Weg ist das Ziel!

Wenn wir nur die Erleuchtung gefunden haben wollen, den Weg dorthin aber nicht lieben und uns darüber nicht freuen können, dann werden wir keinen einzigen Schritt schaffen. Unser Leben wird uns als einziger Kampf erscheinen, in dem wir uns immer wieder behaupten müssen. Dadurch wird der Entwicklungsweg jedoch zur Arbeit und früher oder später verbrauchen wir unsere Energie so sehr, dass wir erschöpft und ausgebrannt sind. Wir landen im Burn-Out und kommen auf unserem Weg nicht mehr voran. Wir müssen uns also in diesem Prozess zu hause fühlen und es uns hier gemütlich machen. Nur wenn wir mit Spaß und Begeisterung dabei sind und uns über jeden kleinen Schritt freuen können, dann können wir auch die Erfüllung in unserem Lebensweg finden.

Wie genau funktionieren Besetzungen durch Geister?

Am einfachsten ist es, das Thema anhand eines Beispiels zu erklären. Nehmen wir dafür einmal ein, Ute hat in sich den Glaubenssatz verankert oder von ihren Eltern übernommen, dass Sexualität Sünde ist. Für sie ist jede Art der körperlichen Lust, der Ekstase und der Begierde etwas negatives, teuflisches, das sie vollkommen ablehnt. Ihren eigenen sexuellen Drang verneint sie und sie kann keine Form der lustvollen Sexualität ausleben. Auch wenn sie selbst glaubt, dass sie dadurch besonders Rein und edel ist, bringt sie dieser Glaube jedoch von ihrem eigenen Gottsein und damit auch von der Liebe weg. Denn sie erkennt sich selbst einen wichtigen Teil ihrer Persönlichkeit ab. Sie vernein einen Teil ihrer göttlichen, schöpferischen Kraft und gerät so mit sich selbst in Unfrieden. Sie hat sich selbst so sehr in dieser Prinzip verbohrt, dass sie keine Möglichkeit mehr hat, ihre Sexualität auszuleben und sich mit diesem Teil ihrer Selbst auszusöhnen.

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Der Lernweg mit der größten Erfolgschance

Die göttliche Kraft des Universums will ihr dennoch die Möglichkeit geben, zu lernen und mit diesem Aspekt ihrer Persönlichkeit frieden zu schließen. Aus diesem Grund kann sie nun mit einem Besetzergeist in Kontakt kommen, der ihr genau diese Lernmöglichkeit gibt. Natürlich gibt es auch noch viele andere Möglichkeiten, mit der sie lernen kann. Beispielsweise durch einen menschlichen Spiegelpartner, durch bestimmte Situationen in die sie gerät oder auch durch Krankheiten. Doch wenn die Chance auf einen Lernerfolg durch eine Besetzung am höchsten ist und sie sich gleichzeitig vor einer solchen Besetzung nur schwer schützen kann, dann wird sie wahrscheinlich einen Geist als Spiegel- und somit Lernpartner bekommen.

Bei einer Besetzung über nimmt der Geist ganz oder zeitweilig die Kontrolle.

Bei einer Besetzung über nimmt der Geist ganz oder zeitweilig die Kontrolle.

Gegensätzliche Probleme ziehen sich an

Dieser Geist hat beispielsweise das Problem, dass er seine Sexualität in früheren Leben zu exzessiv ausgelebt hat. Daher ist er in einer anderen Richtung aus dem Gleichgewicht geraten. In dem Moment, in dem er sich in Utes Körper einnistet, kann er je nachdem wie stark er ist und wie sehr sich Ute selbst schützen kann, die Kontrolle über ihr Bewusstsein übernehmen. Es kann sein, dass sie nun vollkommen unter der Kontrolle des Geistes steht. In diesem Fall sieht sie sich selbst nur noch als eine Art stiller Beobachter. Es kann aber auch sein, dass sie zunächst gar nichts merkt. Dann aber, immer mal wieder in bestimmten Situationen verliert sie die Kontrolle und tut Dinge, die sie selbst nie tun würde.

Hinterher kann sie sich dann nicht erklären, wie es dazu kommen konnte. Ihr eigener Verstand und ihre Entscheidungsgewalt wurden ausgeschaltet und die Handlungen werden direkt von dem Besetzer übernommen. Dabei werden die Dinge, die sie zuvor verneint hat nun überdeutlich gemacht und ausgeführt, so dass sie ganz klar erkennen muss, was vor sich geht. Ihr Lebensthema mit der Sexualität wird dadurch überspitzt und so deutlich gemacht, dass es leicht verständlich wird.

Gegenseitiges Annähern

Gleichzeitig nimmt auch der Geist die Gefühle und Gedanken von Ute wahr, sodass auch er zu einer Erkenntnis kommen kann. Man kann sich die Situation ein bisschen wie bei diesen Komödien vorstellen, bei denen zwei Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, aus irgendeinem Grund zusammengesteckt werden, so dass sie von nun an miteinander auskommen müssen. Im Idealfall kracht es dabei zunächst eine ganze Weile, bis beide erkennen, dass sie viel von einander lernen können und dass sie sich gegenseitig ergänzen. In den Filmen werden die beiden Streithammel dann am Ende oft unzertrennliche Freunde.

Automatisches Lösen der Verbindung

Bei den Besetzungen ist es eher so, dass die Verbindung aufgelöst wird, sobald einer oder beide ihre Lektion gelernt haben. Kommt nur der Geist zu seiner Erkenntnis, so kann es sein, dass er den Körper von Ute einfach wieder verlässt. In diesem Fall muss Sie nicht einmal etwas dafür tun. Wenn sie ihr Thema mit der Sexualität dabei jedoch nicht auflöst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie schon bald wieder einen Geist anziehen wird. Löst Ute ihr Thema auf, der Geist jedoch nicht, so kann es sein, dass er sich nicht mehr in ihr halten kann, und verschwindet um sich einen neuen Menschen zu suchen.

Wenn die Lebensaufgaben gelöst wurden, löst sich die Besetzung durch den Geist wieder.

Wenn die Lebensaufgaben gelöst wurden, löst sich die Besetzung durch den Geist wieder.

Schutz vor Geistern durch positive Routinen

Es kann aber auch sein, dass man sich trotz eines starken Lebensthemas so sehr vor Besetzungen schützt, dass einem diese Spiegelpartner kaum geschenkt werden können. Angenommen Ute hat ihr Thema mit der Sexualität nie angeschaut und hat auch nicht vor, es zu lösen. Dafür aber umgibt sie sich sehr stark mit Licht und übt sich in bedingungsloser Liebe. Sie hegt viele positive Gedanken, nimmt lichtreiche Nahrung zu sich, achtet stets auf ihre Bedürfnisse. Sie hört stets auf ihre innere Stimme, solange es dabei nicht um Sexualität geht. Dadurch hat sie sich selbst eine sehr lichtstarke Aura erschaffen, die sie vor Besetzungen schützt. Sie ist auf ihre Art also mit einem gut trainierten Sportler zu vergleichen, der durch seinen optimalen Muskelaufbau deutlich besser vor Verstauchungen und Zerrungen geschützt ist, als ein untrainierter Stubenhocker.

Schaffung von Lernchancen

Damit Ute das Thema dennoch angehen kann, wird sie zunächst in eine heikle Situation kommen. Diese dreht sich dabe genau um ihr Kernthema der Sexualität. Nutzt sie diese Situation um das Thema aufzulösen, so ist sie einen Schritt weiter. Eine Besetzung in diesem Bereich ist dann also nicht mehr nötig. Reagiert sie jedoch im alten Muster und fällt damit wieder in die Ablehnung ihrer Sexualität zurück, so schwächt dies für einen Moment ihre Aura. Dadurch spricht sie gewissermaßen eine Einladung aus,so dass eine Besetzungsmacht eindringen und die Führung übernehmen kann. Dies tut der Geist jedoch nicht aus Böshaftigkeit um Ute zu schädigen. Er tut es um sie zu schützen. Und um ihr die Möglichkeit des Lernens zu offerieren, da sie andernfalls stagnieren würde.

Ohne die Kontrollübernahme des Besetzers würde Ute auch weiterhin in ihre alten Muster zurückfallen. Dadurch würde sie sich selbst immer weiter schwächen, bis sie schließlich in ernste Gefahr gerät. Ihre Moralvorstellungen sind wie ein Käfig, aus dem sie einfach nicht ausbrechen kann. So sehr sie es sich vielleicht auch wünscht. Durch die Besetzungen werden diese eigenen Moralvorstellungen, die eigenen Grenzen, Blockaden und Hürden jedoch außer Kraft gesetzt. So handelt sie darüber hinaus, ohne dass sie es kontrollieren kann. Auf diese Weise kann sie sehen, was sich hinter ihren Grenzen befindet. Sie erfährt, was passiert, wenn die Moralvorstellungen außer Kraft gesetzt werden und auf diese Weise kann sie zu völlig neuen Erkenntnissen kommen.

Geist und Besetzter können sich gegenseitig helfen ins Licht zu gelangen.

Geist und Besetzter können sich gegenseitig helfen ins Licht zu gelangen.

Weitere Informationen zum Thema Geister

Wenn ihr mehr über Geister und Besetzungen erfahren wollt, könnt ihr einen Blick auf unsere Artikel „Was sind Besetzungen?“ und „Wie erkennt man Besetzungen?“ werfen. Um noch tiefer einzutauchen haben wir euch hier einige hilfreiche Bücher zusammengestellt:

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