Wie werde ich ein digitaler Nomade?

von Heiko Gärtner
19.01.2022 14:42 Uhr

Vor zehn Jahren haben wir uns die Frage gestellt: "Wie kann ich ein digitaler Nomade werden?" Wir wollten einfach kein Rad mehr in der Gesellschaft sein, bis wir vollkommen unter die Räder gekommen wären. Wir wollten Freiheit, wir wollten einfach die Lebenslust wieder zurück, die uns durch das Gesellschaftsgefängnis abhanden gekommen ist. In uns gab es den Spruch, “lieber zu Fuß und ohne Geld um die Welt, als mit dem Mercedes zur Arbeit”. Es war uns nicht wichtig, wie viel Geld wir verdienen werden. Es war uns auch nicht wichtig, in welchen Bereich wir das Arbeiten als digitaler Nomade umsetzen werden. Wir wussten nur, wenn wir hier bleiben rutschen wir in ein Burnout und das ist wahrlich nicht gut für uns.

In uns war also der Satz: "Burnout ist was für Anfänger und leck mich am Arsch Arbeitswelt." Denn schon sehr früh kamen wir auf den Gedanken, dass wir eine Entdeckungsreise zu Fuß machen wollen. Wir wussten nur nicht, wie wir das anstellen sollten. Trotzdem wussten wir, dass wir für ein unnötiges Burnout keine Zeit hatten, da wir nämlich reisen mussten. Das Leben ist einfach besser in Pilgerschuhen. Also zogen wir uns die Pilgersandalen an und pilgerten los mit der Frage: Wie kann ich ein digitaler Nomade werden? Wir nahmen uns eine Woche Zeit und streiften durch den bayrischen Wald. Je länger wir auf Schusters Rappen waren, desto mehr Sätze kamen in unseren Kopf: "Gut ist der Reichtum, wenn keine Schuld oder Blut an ihm klebt." Schon lange wussten wir, dass jeder Mitteleuropäer für seinen Lebensstandard circa 37 Sklaven benötigt, so dass unser Lebensstandard erhalten werden kann. An uns klebte also das Blut von Menschen, die für uns in unmenschlicher Art und Weise schufteten, so dass wir in diesem Luxus leben konnten.

Ein digitaler Nomade zu werden, war schon sehr lange ein Traum von uns, den wir umsetzen wollten.

Ein digitaler Nomade zu werden, war schon sehr lange ein Traum von uns, den wir umsetzen wollten.

 

Doch war das ein gutes Leben?

Schluss endlich standen wir vor unserem eigenen Burnout. Franz und ich beschlossen, irgendwann schreien wir den Satz in die Welt: "Burnout ist was für Anfänger, ich hab schon FUCK OFF System." Wir waren einfach der Meinung, dass alles besser gehen würde, wenn man mehr gehen würde. Man würde zu sich finden und man würde nicht so viel Blut an den Fingern zulassen. Also beschlossen wir in den Geldstreik zu treten. Wir dachten, dass Geld das Übel sein muss, dass uns dazu bewegt im System immer weiter dem Sprit des Lebens hinterherzulaufen. Wir wollten nicht mehr wie hungrige Tiere sein, die dem Geld wie ein ausgehungertes Rudel Wölfe hinterherjagte. Wir wollten frei sein! Wer hatte uns eigentlich dazu gezwungen, dem Geld hinter her zu laufen, während dessen es bedeutete, dass wir so viele Menschen indirekt damit verletzen? Wir wussten es nicht und es war auch egal. In uns war der Satz: "Geldstreik, ist auch eine Lösung." Arbeiten als digitaler Nomade, um denen zu helfen, die durch unsere Lebensart indirekt verletzt wurden.

 
In unserem YouTube Video erklären wir euch den Hintergrund zum Thema Geldstreik:
 

Das Geheimnis von Freiheit ist Mut

Hat mir einmal ein Mentor gesagt und es war an der Zeit mutig zu sein. Nur wenn wir alles abbrechen und digitale Nomaden werden, die im Geldstreik leben, können wir vielleicht etwas bewirken. Da standen wir nun also und wussten nicht, wie man ein digitaler Nomade werden kann. Denn wie sollten die Leute von unserer Botschaft erfahren?

Arbeiten als digitaler Nomade

Wir wussten es nicht. Also beschlossen wir zunächst die Ausrüstung und das Equipment für digitale Nomaden zusammenzutragen, so dass wir später auf unser Anliegen hinweisen können. Die Frage, die sich uns aufdrängte war: "Vom Burnout in die Freiheit - wie schafft man eine Weltreise zu Fuß und ohne Geld?" Wenn wir aufklären wollen, dann müssen wir etwas sehen, denn nur so können wir auch von interessanten Dingen berichten und seien wir doch mal ehrlich: "Nur wo man zu Fuß war, war man auch wirklich." Doch kann reisen wirklich kostenlos sein? Wie will man reisen, wenn man kein Geld verwenden will? All diese Fragen pochten in uns und noch viele mehr. Ein Kumpel meinte zu mir, als ich ihm den Vorschlag darbot: "Wenn reisen kostenlos wäre, würdet ihr mich nie wieder sehen." Und er hatte recht, wenn reisen kostenlos wäre, würde man wahrscheinlich keinen einzigen Menschen mehr an seinem Arbeitsplatz sehen. Die Frage ist also, wie können wir es realisieren ein digitaler Nomade zu werden, während wir kein Geld für uns verdienen wollen, aber soziale Projekte unterstützen und auf die Lage der weltweiten Versklavung Aufmerksamkeit hinweisen wollen. Wir hatten keine prompte Idee. Wir wussten nur, dass es digitale Nomaden gab, die um die Welt reisten und von den schönsten Spots der Welt berichteten. Wir wussten auch, dass wir keine alltäglichen Webnomaden sind. Es war uns jedoch klar, dass digitale Nomaden in der Regel Geld für das eigene Reisen verdienen wollen, doch wir wollten in einem sogenannten Geldstreik leben.

Als digitale Nomaden wollten wir mit unserem sprachen gerechten Schild, wie hier in Italien, auf unsere Mission hinweisen können.

Als digitale Nomaden wollten wir mit unserem sprachen gerechten Schild, wie hier in Italien, auf unsere Mission hinweisen können.

 

Der Weg in die Freiheit war leicht

Also packten wir unsere sieben Sachen, besorgten uns das Equipment und stopften alles in unseren Wanderanhänger und zogen pro Person mit 70 Kilogramm Gepäck im Pilgerwagen los. Wir hatten nun unser eigenes Schneckenhaus an unsere Hüfte gebunden und zogen es einfach hinter uns her. Wenn uns einer damals gesagt hätte, dass wir mit dieser Aktion einen Weltrekord im Laufen aufstellen würden, hätten wir ihn wohl ausgelacht. Doch es ist bis dato noch kein Mensch 45.500 Kilometer ohne Geld an einem Stück über sieben Jahre gelaufen. Könnt ihr euch vorstellen, wie sich das Jetzt anfühlen muss? Wir waren 7 Jahren ohne Geld auf Weltreise und denken in der Coronazeit nach, wohin wir nächstes Jahr reisen könnten. Ist das nicht paradox? Man könnte auch sagen, der Weg in die Freiheit war umsonst und nein, der Weg in das Leben eines digitalen Nomaden war nicht leicht. Der Weg in die Freiheit schon. Es war also viel leichter ein Weltenbummler zu werden, als ein digitaler Nomade.

Wir wussten, dass wir nicht nur für unser eigenes gesundes Wohl unterwegs waren, sondern dass wir über Missstände aufklären wollten, so dass sich die Liebe in der Welt ausdehnen kann. Uns war es wichtig, dass wir nicht mehr die Ausdehner des Leides sind, weil wir einfach so leben, wie wir eben gelebt haben. Natürlich kann man sagen, was geht es mich an, dass 37 Menschen meinetwegen leiden und frühzeitig versterben. Doch stimmt das? Können wir uns wirklich zu 100 % sicher sein, dass uns so viel Schuld nicht belastet? Natürlich gibt es keine Schuld, da alles eins ist. Trotzdem ist es meine Aufgabe, das Paradies auszudehnen und nicht die "ARBEITS-Hölle" für Sklaven in der armen Welt.

 

"Learning by Doing" als digitaler Nomade

Auch wir mussten als neue digitale Nomaden das neue Wissen per "Learning by Doing" aneignen.

Auch wir mussten als neue digitale Nomaden das neue Wissen per "Learning by Doing" aneignen.

Also warfen wir uns selbst ins kalte Wasser und wussten noch nicht wie das Arbeiten als digitaler Nomade werden kann. "Learning by Doing", war also angesagt. Wir waren mit die anerkanntesten Survival Experten in Deutschland, doch im digitalen Leben mussten wir unser Leben als digitaler Nomade noch nie verteidigen. Schon sehr bald spürten wir, dass es sinnvoller gewesen wäre, wenn wir einen anderen Studiengang in unserer Jugend belegt hätten, so dass wir locker und leicht ein digitaler Nomade hätten werden können. Doch dem war nicht so. Wir hatten kein Grafikdesign studiert, wir waren auch keine Programmierer oder ähnliches - wir waren einfach nur Heiko und Franz. Wir mussten also durch jedes Fettnäpfchen waten, was man sich nur vorstellen konnte. Was wir aber feststellen mussten war, dass es kein Hexenwerk ist, ein digitaler Nomade zu werden. Ganz im Gegenteil, es gibt unglaublich viel Hilfe im Netz. Je härter man recherchiert und sich ankuckt, wie man eine Homepage richtig aufbauen kann, desto mehr Reichweite generiert man. Natürlich fällt man mindestens 100 Mal auf die Nase, aber man muss wieder aufstehen. Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen und ein digitaler Nomade zu werden, ist eben kein anerkannter Lehrberuf. Ergo muss man sich alles selbst beibringen und im Forschen waren wir schon immer gut. Also machten wir Fehler, erkannten diese, korrigierten sie und fingen wieder von vorne an. Egal wie oft es nicht klappt wir ließen uns nicht entmutigen. Das Schöne an unserer Situation war, dass wir im Geldstreik lebten. Auch wenn wir kein Geld verdienten, war unsere Situation kein Problem. Das einzige was wir hatten, war unendlich viel Zeit, also konnten wir auch lernen. Sobald wir digitale Nomaden trafen, waren diese häufig in Panik. Es wollten einfach nicht so viele Aufträge an Land gezogen werden, wie sie zum Überleben gebraucht hätten. Wir selbst brauchten keine Aufträge, unser Auftrag war, auf die Missstände der Welt hinzuweisen und aufzuzeigen, was es in einem Macht, wenn man von Burnout den Absprung in die Freiheit schafft. Wir wollten also ein Botschafter für all diejenigen sein, die kurz vor dem Burnout standen oder schon ausgebrannt waren. Wir wollten den Menschen Mut machen und mitteilen, dass es auch einen anderen Weg gab.

Die Verantwortung übernehmen

Es war einfach nur spannend, denn immer wenn uns die Leute während unserer Reise zu Fuß aufnahmen, waren sie überrascht, wie hart wir arbeiteten und wie viel wir an einem Tag erschufen. "Warum nehmt ihr denn für das Arbeiten als digitaler Nomade kein Geld?" war oft die Frage. Abermals erklärten wir, warum wir uns im Geldstreik befanden und warum es uns so wichtig ist, diese Grenze nicht zu überschreiten. Ab diesem Zeitpunkt wurden wir dafür noch herzlicher umsorgt und erhielten oftmals eine tolle Lieblingsspeise als Belohnung, da es in ihren Augen wichtig war, die Menschheit dazu anzuregen, verantwortungsvoll zu sein.

Klar wurden wir auch oft als Spinner bezeichnet und viele Leute konnten sich auch nichts darunter vorstellen, was es heißt ein digitaler Nomade zu werden. Und trotzdem waren sie fast alle von unserer Internetpräsenz und den aufgebauten Projekten begeistert. In den letzten acht Jahren konnten wir viel an Erfahrungen sammeln, wie man ein digitaler Nomade werden kann. Dass wir einen sehr skurrilen Weg gewählt haben, ist uns sehr wohl bewusst. Aber er zeigt auch, dass man vollkommen ohne Startkapital trotzdem ein Webnomade werden kann.

Unsere wachsende Internetpräsenz kam bei den Lesern und Besuchern meistens sehr gut an.

Unsere wachsende Internetpräsenz kam bei den Lesern und Besuchern meistens sehr gut an.

 

Wie könnt ihr ein digitaler Nomade werden?

Nach sieben Jahren digitales Nomaden Leben und durchgängiges Wandern, geben wir euch gerne 7 wertvolle Tipps, wie ihr ein digitaler Nomade werden könnt.

Viele von uns kennen die Bilder beim Arbeiten als digitaler Nomade mit einem Laptop neben einer Kokosnuss, einem wunderschönen Meer im Hintergrund und dem Hashtag #officeoftheday. Der Gedanke, am Strand oder in einer Hängematte an einem tropischen Ort zu arbeiten, kann leicht Neid hervorrufen, vor allem, wenn man in einem Großraumbüro sitzt oder von zu Hause aus in Jogginghose arbeitet.

An diesen Hot Spots waren wir selbst nie und trotzdem durften wir unterwegs so viele unglaublich schöne Momente erleben. Wir durften Schwarzbären sehen, eine Aspisviper, eine Blindmaus, einsame Stände, die Wüste Spaniens, die alten Bibliotheken in Italien, den zweitgrößten Canyon der Welt und eine Million andere faszinierende Dinge. Obwohl wir Städte gemieden haben wie der Teufel das Weihwasser, können wir sehr gut verstehen, warum Städte für viele Personen sehr magnetisch wirken. Wir durften außerdem in den letzten 8 Jahren 58 Länder durchwandern, 548 Käsesorten probieren und haben über 400 Nächte im Freien geschlafen.

Hier sind einige der wichtigsten Dinge, über die man nachdenken sollte, wenn man überlegt, wie man ein digitaler Nomade werden kann. Vor allem dann, wenn man hofft, die große weite und schöne Welt zu bereisen.

Als ein digitaler Nomade im Grünen arbeiten zu dürfen ist für viele ein absoluter Luxus.

Als ein digitaler Nomade im Grünen arbeiten zu dürfen ist für viele ein absoluter Luxus.

 

1. Wählt einen Hot Spot für Digitale Nomaden, wo es viele Co-Working-Spaces und Gemeinschaften gibt.

Falls ihr ein digitaler Nomade werden wollt, ist es wichtig, sich mit anderen Webnomaden zu verbinden. Nirgendwo geht dies so einfach wie in beliebten Städten, die von digitalen Nomaden gerne besucht werden. Hier findet ihr die größten Communitys, aber auch Co-Working-Spaces, wo ihr Freundschaften und wichtige Kontakte schließen könnt. In den ersten Kursen lernt ihr, wie man am leichtesten ein digitaler Nomade werden kann. Nirgendwo ist es so leicht, an die richtigen Tipps zu kommen, die ihr braucht, um als digitaler Nomade durchstarten zu können.

2. Wählt die richtige Bank und Kreditkarte aus.

Da man als digitaler Nomade um die Welt tourt, benötigt man ein Zahlungssystem, dass so wenig Kosten wie möglich im Ausland verursacht. Aus diesem Grund haben wir in einem weiteren Artikel geschrieben, welche Kreditkarten für Langzeitreisende die beste Wahl sind. Wer also ein digitaler Nomade werden will, benötigt eine Kreditkarte mit der er weltweit kostenlos Geld abheben, aber auch mit dieser Karte zahlen kann.

Wählt für euch die richtige Kreditkarte aus, damit euch keine unnötigen und plötzlichen Kosten entstehen werden.

Wählt für euch die richtige Kreditkarte aus, damit euch keine unnötigen und plötzlichen Kosten entstehen werden.

 

3. Entscheidet, was ihr mit eurem alten Hab und Gut machen wollt.

Sobald ihr ein digitaler Nomade werden wollt, müsst ihr euren alten Hausstand auflösen und das Auto verkaufen. Schluss endlich lebt ihr aus einem Backpack und was nicht in einen Rucksack passt, könnt ihr einfach nicht mitnehmen. Je mehr Hab und Gut ihr nicht aussortieren könnt, desto mehr müsst ihr irgendwo einlagern. Das wiederum verursacht zusätzliche Kosten, die euer digitales Leben gefährden können.

4. Wählt einen Ort auf dieser Welt aus, der mit eurer Arbeitszeit übereinstimmt.

Beim Arbeiten als digitaler Nomade, müsst ihr daran denken, dass der Standort mit den Arbeitszeiten eurer Kunden übereinstimmen muss, so dass ihr nicht ausschließlich in der Nacht arbeiten müsst. Wir selbst hatten mit diesem Thema bis dato noch keine Probleme, da die Zeitverschiebung maximal drei bis vier Stunden unterwegs zustande kam. War die zeitliche Verschiebung jedoch höher als 7 bis 12 Stunden ist, kann dies zu extremen Problemen führen.

Ein digitaler Nomade zu werden ist nicht immer leicht umsetzbar, doch mal sollte gut erreichbar sein.

Ein digitaler Nomade zu werden ist nicht immer leicht umsetzbar, doch mal sollte gut erreichbar sein.

 

5. Welche technischen Anforderungen hat ein digitaler Nomade?

Der digitale Nomade braucht einen leichten Computer der sehr lange ohne Strom auskommen kann und der Bildschirm sollte matt und entspiegelt sein, so dass man auch bei einem Sonnenlicht arbeiten kann. Der digitale Nomade braucht eine SIM Karte fürs Telefon, so dass er zu jeder Zeit ins Internet gehen und seine Kundengespräche führen kann. Ein digitaler Nomade sollte sich ein virtuelles privates Netzwerk von einem zuverlässigen Anbieter buchen, so dass seine IP auch in Deutschland angezeigt wird und er alle Dienste in Deutschland nutzen kann. Viele Videos, Streamingdienste oder ähnliches sind im Ausland wegen dem Länder Code nicht mehr abzuspielen.

6. Schließt eine Auslandsreise Krankenversicherung ab.

Falls ihr ein digitaler Nomade ohne festen Wohnsitz werden wollt, müsst ihr eine private Auslandsreise Krankenversicherung für Langzeitreisende abschließen. Auch hierzu haben wir einen Artikel geschrieben und zeigen euch, welche Unternehmen die beste Langzeit Krankenversicherung fürs Ausland anbieten.

7. Besucht die Co-Working-Spaces und Communitys.

Nirgends haben wir so viele Informationen bekommen, wie man ein digitaler Nomade werden kann, wie in Co-Working-Spaces. Wenn wir Fragen zur Programmierung unserer Seite hatten oder wissen wollten, wie man im Social Media Bereich aufsteigen kann, waren die Webnomaden immer offen und haben uns mit Rat und Tat bestärkt, so dass auch wir hier einen Weg finden werden.

Als letzten Tipp kann ich noch unseren Artikel empfehlen, über die besten Bücher und Filme für Personen, die gerne ein digitaler Nomade werden wollen. Auch wir haben über diese Filme und Bücher wertvolle Inspirationen erhalten, wie man ein digitaler Nomade werden kann.

 
Besucht am besten Co-Working Spaces, um euch viele hilfreiche Tipps und Tricks geben zu lassen.

Besucht am besten Co-Working Spaces, um euch viele hilfreiche Tipps und Tricks geben zu lassen.

 

Unser Fazit

Steckt den Kopf nicht in den Sand zum Zähnen knirschen. Denn es hört sich im ersten Augenblick komplexer an, als es in Wahrheit ist. Ein digitaler Nomade zu werden ist nicht leicht, aber auch nicht unmöglich. Diesen Weg haben hunderte vor euch geschafft und es werden auch noch hunderte nach euch diesen Weg schaffen. Wir wünschen euch nun viel Spaß auf dem Weg, wie ihr ein perfekter digitaler Nomade werden könnt.

 

Interessantes zum Thema: Leben als digitaler Nomade

Zuletzt aktualisiert am 17.06.2022 um 2:30 pm - Bildquelle der Produktbilder: Amazon-Affiliate-Partnerprogramm. Alle Angaben ohne Gewähr.
 

Bildquellen:

© Farknot Architect - AdobeStock | © Natalia - AdobeStock | © goodluz - AdobeStock | © Ourteam - AdobeStock | © Farknot Architect - AdobeStock | © listercz - AdobeStock | © Heiko Gärtner
Heiko Gärtner
Heiko Gärtner ist Wildnismentor, Extremjournalist, Survivalexperte, Weltreisender und einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Antlitz- und Körperdiagnostik. Nachdem er einige Jahre als Agenturleiter und Verkaufstrainer bei einer großen Versicherungsagentur gearbeitet hat, gab er diesen Job auf, um seiner wahren Berufung zu folgen. Er wurde Nationalparkranger, Berg- und Höhlenretter, arbeitete in einer Greifenwarte und gründete schließlich seine eigene Survival- und Wildnisschule. Seit 2014 wandert er zu Fuß um die Welt und verfasste dabei mehrere Bücher.

Schreibe einen Kommentar:

Speichere Namen, Email und Webseite im Browser fur zukunftige kommentare