Expeditionsmobil mieten - Das beste Allrad Wohnmobil mieten

von Heiko Gärtner
05.06.2021 17:31 Uhr
 

Expeditionsmobil mieten - Wie kann ich am günstigsten ein Allrad Wohnmobil mieten? Wo kann ich überhaupt ein Expeditionsmobil mieten? Es gibt viele Anbieter die Allradwohnmobile vermieten, jedoch ist ein Allrad Reisemobil, nicht immer ein echtes 4X4, 6X6 oder sogar ein 8X8 Expeditionsmobil. Wenn auch ihr mit einem praktischen Allrad-Wohnmobil die schönsten Plätze der Welt erkunden wollt, dann solltet ihr hier weiter lesen, um alles Wissenswerte darüber zu erfahren.

Falls ihr zum ersten Mal ein Expeditionsmobil mieten wollt, solltet ihr auf jeden Fall eine Probefahrt direkt auf dem Gelände der Wohnmobilvermietung machen. Fragt euch stets dabei: Liegt mir so ein Fahrzeug? Kann ich damit im Gelände umgehen? Brauche ich vielleicht doch ein Fahrsicherheitstraining? Denn nur durch eine Probefahrt könnt ihr eure Sicherheit zu einem Allradcamper aufbauen und ohne ein schlechtes Gefühl ins Hinterland aufbrechen.

Muss man mit einem Expeditionsmobil wirklich überall hinkommen

Eine Probefahrt auf dem Gelände des Vermieters zu machen, ist sehr empfehlenswert

 

Wie viel Offroad darf es sein?

Wenn ihr nach einem Fahrspaß mit dem 4X4 Allrad Camper sucht, bekommt ihr hier alle wichtigen Details dazu! Denn das Allradwohnmobil ist der perfekte Begleiter für euren nächsten Offroad Urlaub. Die Frage ist nun nur noch, wie viel Offroad soll es sein? Welchen Zweck verfolgt ihr mit dem Mieten eines Expeditionsmobils? Wollt ihr einfach nur einen Allradurlaub machen oder geht es euch darum, ein Gefühl für ein Expeditionsmobil zu bekommen? Es gibt sehr viele Interessierte, die sich zunächst ein Expeditionsmobil ausleihen wollen, um sich darüber klar zu werden, ob sie sich für eine spätere Weltreise mit dem Expeditionsmobil entscheiden wollen. Was generell eine gute Idee darstellt. So gibt es die gängigen Mieter eines Allrad Campers, Bus oder Caravans oder die Mieter, die ein ganz besonderes Expeditionsfahrzeug kennenlernen wollen.

Einen bestimmten Allrad Camper, einen passenden 4X4 Campingbus oder das individuelle Allradwohnmobil mieten zu können ist leicht, denn man findet diese Fahrzeuge ganz leicht bei einem regionalen Allrad Reisemobil Verleih-Service. Wenn ihr jedoch ein Expeditionsmobil für einen Abenteuer-Trip ausleihen wollt, wird es schon schwieriger, da ihr dafür auch tiefer in die Tasche greifen müsst, um euer Wunschfahrzeug, für eine längere Zeit Probefahren zu dürfen.

Der Vorteil eines Allrad Campers ist, dass ihr dort hinfahren könnt, wo andere Camper nicht hinfahren können, daher seid ihr in der Lage euch deutlich naturverbundenere Stellplätze auszusuchen. Abseits der Straßen befinden sich stets die schönsten Stellplätze, um eine romantische Nacht in der Natur zu verbringen.

Man kann auch sagen: Erst mit einem Expeditionsmobil kann man richtige Abenteuer erleben!

 
BremachTrex mit eigens angefertigter GFK-Kabine

Ein absolutes richtiges Abenteuer bietet der BremachTrex mit eigens angefertigter GFK-Kabine

 

Fast jedem ist klar, dass man sich ein Allrad Fahrzeug mieten muss, wenn man beispielsweise ins Australische Outback will. Fährt man allerdings in Island ins Hochland, benötigt man doch eher ein Expeditionsmobil. Dass hierbei die Frage auftaucht, wann ich welches Allrad Fahrzeug benötige verwundert erstmal niemanden, denn schließlich war man noch nie zuvor in dem neu zu erkunden wollenden Urlaubsland. Für diese wichtige Frage solltet ihr direkt bei der Vermietungsstelle für Allradfahrzeuge gezielt nachfragen. Natürlich bekommt man nicht immer die besten und fundiertesten Ausführungen über die Straßensituationen in den verschiedenen Jahreszeiten, aber es zeigt eine Grundtendenz von dem was ihr brauchen würdet. Um das Wissen von echten Insidern finden zu können, unterhaltet euch am besten in Foren über die Straßenverhältnisse des jeweiligen Landes und meldet euch in Facebookgruppen an, die über das Reiseziel und den eigens erlebten Erfahrungen mit dem Expeditionsmobil berichten können.

Gepanzertes Militärfahrzeug als Expeditionsmobil

In welchem Land findet man welche Straßen und Wege vor? Ein gepanzertes Militärfahrzeug als Expeditionsmobil nimmt es mit jedem Weg auf

 

Was ist das RICHTIGE Gefährt für euer Abenteuer?

Das erste und wichtigste Kriterium ist der richtige Führerschein zum Fahren eines größeren Mobiles. Welches Expeditionsmobil dürft ihr mit eurem Führerschein überhaupt führen? Je älter euer KFZ Führerschein ist, desto schwerere Allradmobile dürft ihr mit diesem führen. Zunächst müsst ihr herausfinden, ob ihr ein Allrad Wohnmobil bis 3,5 Tonnen oder bis 7,5 Tonnen führen dürft, denn je kompakter das Expeditionsmobil ist, desto leichter können ihr es später mal rangieren.

Auch die Mietpreise sind für solch ein Expeditionsmobil deutlich niedriger als für ein 8X8 Expeditionsmobil. Die Größe und die Leistungsbereitschaft des Allrad Mobile bestimmen also den Tagesmietpreis eines Expeditionsmobils. Mit den leistungsstarken Fahrzeugen seid ihr auf den asphaltierten Straßen, ebenso auf den Offroad Pisten immer sicher unterwegs, da alle Modelle über einen Allradantrieb verfügen. Die Frage ist nun, wie abenteuerlich darf euer Offroad Erlebnis sein? Je wilder das Gelände von euch durchkreuzt werden soll, desto Offroad tauglicher sollte auch die Bereifung eures Mobiles sein, denn mit der Wildheit des Geländes steigt auch die Stollentiefe der Reifen. Ähnlich verhält es sich mit der Motorisierung und der Allradtauglichkeit. Ihr selbst müsst entscheiden, ab wann ein Allrad Wohnmobil mit Differenzialsperre sein muss und wann nicht. Vergesst dabei aber nie, dass ihr mit der Allradyacht auch in eine Stadt fahren könnt, um beispielsweise ein romantisches Candle-Light-Dinner genießen zu wollen. Schließlich darf euer Allradurlaub auch romantische Momente beinhalten.

 

Darf ich mein Haustier mitnehmen?

Wenn ihr euer spannendes Offroad Abenteuer mit eurem geliebten Vierbeiner erleben wollt, egal ob mit einer Katze oder mit einem Hund, dann benötigt ihr eine Vermietung die eine Haustiermitnahme erlaubt. Da dies nicht häufig der Fall ist, solltet ihr bei der Wahl der Vermietungsstelle besonderen Wert darauf legen, um auf Nummer sicher zu gehen.

Man sollte stets abklären, wue die Mietwagenfirma zum Thema Haustiere steht

Man sollte stets abklären, wie die Mietwagenfirma zum Thema Haustiere steht

 

Kann ich meinen gewünschten Komfort und Luxus nutzen?

Oft werden wir gefragt, ob man in einem Allradcamper auf Luxus verzichten muss? Hierbei können wir euch beruhigen, denn das müsst ihr zum Glück nicht. Es gibt ebenso wie in einem normalen Caravan eine Toilette, eine Dusche, Warmwasser, eine Kochstelle und einen Kühlschrank für euren gewünschten Komfort. Ihr müsst euch also keine Sorgen machen, dass ihr weniger Komfort haben werdet, wenn ihr euch ein Expeditionsmobil mieten wollt. Ein Allrad Wohnmobil, steht einem konventionellen Caravan in nichts nach. Die Vorteile liegen jedoch klar auf der Hand, da ihr nicht mehr so witterungsabhängig seid. Ihr könnt somit auch “Dirt Roads”, also Schotter- bzw. Sandstraßen bei Regenschauern und schlechten Wetter befahren, da Expeditionsmobile sehr robust aufgebaut sind und einiges aushalten können. Ihr müsst euch also keine Sorgen machen, das schon nach wenigen Kilometern beim Befahren einer Wellblechpiste, das KFZ in seine Einzelteile zerfallen würde. Die gut durchdachte und robuste Offroadbereifung bringt euch stets zuverlässig ans Ziel. Durch den großen Tank, habt ihr die Möglichkeit auch längere Touren ohne viel vorhandene Tankmöglichkeiten zu bewältigen. Vor allem Offroad Touren Ziele wie Island, Kanada, Norwegen, Schweden, Finnland, der Balkan und Griechenland laden viele abenteuerlustige Menschen ein, ein Allrad Expeditionsmobil zu mieten, um diese anspruchsvollen Länder bereisen zu können. Aber auch Neuseeland und Australien stehen bei vielen Allradurlaubern hoch im Kurs. Man muss ja auch ehrlich sagen, das es keinen Sinn ergibt ein Expeditionsmobil für eine halbe Million zu kaufen, wenn man es für die wenigen Tage die man im Allradurlaub sein möchte, auch mieten kann.

kapitel bild landschaft island

Welches Allradwohnmobil eignet sich für die traumhafte Landschaft in Island?

 

Natürlich sind die Mietpreise für einen Allradcaravan höher, als für einen Standardcamper, trotzdem lohnt sich die Investition für ein unvergessliches Abenteuer.

 

Die Frage ist nun, wo findet ihr die besten und umfassendsten Preisvergleiche etablierter Wohnmobilanbieter weltweit? Denn nur so könnt ihr euch einen genauen Überblick über die Mietpreise von Allradcampern machen. Egal ob ihr ein Bimobil oder einen Hymercar Grand Canyon 4X4 buchen wollt, in unseren Preisvergleichen, findet ihr stets das passende Allrad Fahrzeug für eure Reise vor. Auch der Hymne Ml-T580 4X4 ist sehr beliebt, denn er bietet deutlich mehr Platz und wirkt wie ein echtes Wohnmobil. Der Innova Roadtrip 595L 4X4 wird auch sehr häufig für anspruchsvolle Touren gebucht. All diese Fahrzeuge befinden sich im Standard Allradbereich und werden noch nicht als Expeditionsfahrzeuge gewertet. Hier sprechen wir noch immer von Allrad Wohnmobilen. Ein Allrad Campingbus, der sich hoher Beliebtheit erfreut ist der Marco Polo 4X4 und der Atacama 4X4S. Wenn ihr ein richtiges Expeditionsmobil mieten wollt, wird es schon etwas schwieriger, denn hierfür müsst ihr das Internet schon ordentlich durchstöbern, sodass ihr fündig werden könnt.

Wie buche ich mein Allradwohnmobil?

Das Schöne an den Preissuchmaschinen für Allrad Camper ist, dass sie per Kontaktformular, Telefon, E-Mail oder WhatsApp ein unverbindliches Angebot einfordern können. Zunächst wird euer Wunsch geprüft, ob es ein passendes Expeditionsfahrzeug für euch gibt. Danach wird mit euch der Wunschtermin abgestimmt, ob zu diesem Zeitpunkt das gewünschte Expeditionsfahrzeug zum Mieten frei ist. Anschließend erhaltet ihr ein detailliertes Angebot mitgeteilt und mit der Bestätigung wird die Buchung eures Allradfahrzeuges verbindlich. Ein abschließender Mietvertrag besiegelt den Mietstatus des Expeditionsmobils, das ihr für euren Abenteuerurlaub ausgewählt habt. Nun werden noch einmal die wichtigsten Daten geprüft und schon könnt ihr euch sicher sein, dass ihr zu eurem Urlaubsbeginn, das gemietete Expeditionsmobil am Abholort vorfinden werdet. Jetzt heißt es nur noch die Vorfreude ausleben und schon in wenigen Tagen kann es auf das große Allradabenteuer gehen.

Welches ist das passende Expeditionsmobil für euch?

Welches ist das passende Expeditionsmobil für euch?

 

Welche Wohnraumbedürfnisse sollten beachtet werden?

Egal ob ihr als Single, als Paar oder mit eurer Familie unterwegs seid, das Expeditionsfahrzeug, was ihr mieten wollt, muss auf eure Wohnraumbedürfnisse zugeschnitten werden. Es gibt nichts beklemmenderes als mit vier Personen in einem zu kleinen Expeditionsmobil zu verweilen, weil es draußen in Strömen schüttet oder durchgängig schneit. Eine Schlechtwetterfront kann euch im Sommer, im Winter, im Herbst aber auch im Frühling ereilen und habt ihr genau dann euer Expeditionsmobil gemietet, wo das Wetter will einfach nicht mitspielen will, wird es bald zu einem engen Wohngefühl kommen. Bei einer Schlechtwetter Periode ist es wunderbar, dass das Allradfahrzeug mit nasser, schlammiger Piste umgehen kann, doch wenn ihr euch im Fahrerhaus und Wohnraum nicht wohlfühlt, da ihr zu wenig Platz habt, kann das Offroad Abenteuer auch schnell nach hinten losgehen. Aus diesem Grund solltet ihr stets darauf achten, dass ihr das Expeditionsmobil auf eure Personengruppe angepasst mietet. Besser ist es, wenn ihr hierfür ein, zwei Euro mehr ausgebt, aber dafür der Haussegen nicht schief hängt, wenn ihr nach Hause kommt. Und das Gute daran ist, das ein größeres Expeditionsmobil auch mehr Eindruck auf den Urlaubsbildern macht. Ihr habt also mit der Buchung eines großen Expeditionsmobils auch noch einen Win-Win-Effekt erzielt. Das Schöne an einem Allradmobil ist, dass sie Onroad und Offroad fahren können. Wir sagen dazu immer leicht und flapsig, ihr habt somit ein Mobil für Allroad. Seid an den Orten unterwegs, wo sich keine Camper hin verirren.

Mit einem Allradmobil können ihr einfach so viel mehr Abenteuer und Natur erleben. Europa bietet für jeden Abenteurer etwas, jedoch solltet ihr hierfür mit einem Allradfahrzeug unterwegs sein. Wusstet ihr, dass Montenegro zum Beispiel den zweittiefsten Canyon der Welt besitzt? Es muss nicht immer in die weite Ferne gehen, um ein riesiges Abenteuer zu erleben, denn auch Europa zeigt sich von so vielen atemberaubenden Seiten. Viel mehr benötigt man das richtige Equipment, um dort hinfahren zu können. Wenn die Straße endet und die Dirt Road beginnt, genau dann startet auch euer Abenteuer. Und wenn ihr dann noch den Komfort eines 4 Sterne Hotels durch die Wohnkabine an Board habt, kann der Allrad Luxus Urlaub beginnen. So werden auch geleitete Offroadtouren angeboten, oder lasst euch die hilfreichen aufzeigen, wo ihr am günstigsten an ein Allradfahrzeug kommen könnt. Egal ob ihr es kaufen oder mieten wollt. Was wir euch jedoch persönlich empfehlen würden ist, dass ihr einen Allrad Probeurlaub mit macht bevor ihr euch fest für ein Expeditionsmobil entscheidet. Denn nur so könnt ihr die Fahrtauglichkeit prüfen und dürft mit einem echten Allradfahrzeug unterwegs sein.

Einmal Allradwohnmobil Fan, immer ein Expeditionsmobil Fan.

Allrad Fahrzeug Mann springt vor Freude

Ein begeisterter Allrad Fan zu werden geht schneller als man vermutet

Auf was müsst ihr beim Allradwohnmobil mieten speziellen achten?

Was muss ein Allradwohnmobil haben?

Bei der Übernahme des Expeditionsmobils fotografiert es unmittelbar im Beisein des Vermieters von jeder Seite ab. Denn nur so können eventuell vorliegende Schäden vorab bewiesen per Foto werden, und der Schaden nicht durch euch entstanden ist. Dies sollte außerdem bei jeder Anmietung eines KFZ Standardprozedur sein. Kontrolliert danach die Ausstattung, die ihr gebucht habt, ist alles so, wie ihr es gemietet habt? Oder fehlt etwas in der Ausstattung? Haltet somit alles im Übernahmebogen schriftlich fest. Fragt auch nach dem Alter des KFZ und versucht herauszufinden, ob der Wagen gut gewartet ist. Erkundet dazu das Scheckheft des gewünschten Mobiles. Weitere wichtige Fragen wären, hat das KFZ einen Unterfahrschutz? Hat es einen Snorkel (Schnorchel), sodass ihr Furten könnt? Hat das Allradfahrzeug eine gute Expeditionsmobilbereifung mit ausreichend Profil? Welche Geländeuntersetzung ist vorhanden? Befindet sich eine Allterrain-Bereifung auf dem Wagen?

Wenn ihr das alles geprüft habt, solltet ihr noch kurz eine Probefahrt machen, sodass euch grobe Mängel während der Fahrt noch auffallen könnten. Schließlich wollt ihr mit diesem Fahrzeug in die Wildnis cruisen und ihr wisst ja nicht, wie der Vermieter oder der Vormieter das Allradfahrzeug behandelt hat. Wenn ihr das alles hinter euch gebracht habt, kann es nun endlich mit einem sicheren Gefühl ins Gelände gehen.

Expeditionsmobil kaufen oder selber bauen

Bei der Probefahrt eures Expeditionsmobils solltet ihr alle Umstände und Schäden vorab checken

 

Die Frage ist nun also, was geht alles mit einem Allradmobil?

Wo sind die Grenzen? Worauf muss ich achten? Sandige Wege, Schotterpisten und Waldwege, stellen für jedes Allradwohnmobil kein Problem dar. Ihr könnt also mühelos entlegene Bergwelten, einsame Strände und Schotterpisten in der Steppe erkunden. Schaut euch zuvor ganz genau an wie groß eure Bodenfreiheit ist, sodass ihr euch auch sicher sein könnt, dass ihr nicht aufliegen werdet, sobald ihr eine Geröllpiste befahrt. Genau für diesen Grund solltet ihr darauf achten, dass ein Unterbodenschutz verbaut ist. Denn durch das starke Metall werden die Schläge auf den Unterboden abgefedert und es kann die Ölwanne oder ähnliches schwer verletzt werden. Bedenkt jedoch, das ein Allradwohnmobil nicht für schwere Geländefahrten geeignet ist. Wenn ihr eher schweres Gelände ergründen wollt und ihr ein echter Offroad Freak seid, dann müsst ihr ein echtes Expeditionsmobil mieten oder kaufen. Teilt dem Vermieter einfach mit, was ihr vorhabt und er wird euch sehr klar und prompt mitteilen, was mit dieser Art des Allrad KFZ's alles möglich ist und was nicht. Doch sind wir mal ehrlich, den Unterschied zwischen einem Allradwohnwagen und einem Expeditionsmobil erkennt so ziemlich jeder. Wenn man mit offener Kinnlade dasteht und man sich denkt: "Was für ein Monster!", genau dann steht man vor einem Expeditionsmobil.

Fazit: Lasst euch gerne vom Expeditionsmobil-Fieber packen!

Camper mit Offroad-PKWs

Für die Camper mit Offroad-PKWs stellen sandige Wege, Schotterpisten und Waldwege kein Problem dar

 

Ihr dürft mir glauben, wenn ich sage, es muss nicht immer der dickste Allradfisch sein. Eine große Allradyacht auf Rädern ist schön und auch mega spannend zu fahren. Man muss aber auch ehrlich sagen, dass man mit einem normalen Allradwohnwagen rund 99 % der Welt entdecken kann. Also schweift gerne ab und denkt an das knisternde Lagerfeuer und den Ausblick hin zum Mond, denn es wird schon bald die Zeit kommen, wo ihr euch euer Expeditionsmobil kaufen oder selber ausbauen könnt. Für echte Individualisten ist ein Allradurlaub das Höchste, da sie meist mit einem breiten Grinsen aus dem Urlaub zurückkommen und sich gar kein anderes Leben mehr vorstellen können. Genau diese Kandidaten werden früher oder später alles daran setzen, ein eigenes Expeditionsmobil zu kaufen oder selber auszubauen. Lasst euch gerne von der Sucht und Sehnsucht des Allradcampers anstecken.

 

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© Heiko Gärtner | © Nadezhda Bolotina - Fotolia.com | © Christopher - Adobe-Stock | © Grafvision - Adobe-Stock | Stewart Butterfield from San Francisco, USA: "Now that's a Mobile Home!", CC BY 1.0 - commons.wikimedia.org | Klugschnacker: "Morris Minor mit Wohnkabine", CC BY-SA 3.0 - commons.wikimedia.org | Anders Jensen "Photo comes from http://biphome.spray.se/anders.jensen/ where it says 'Feel free to use the pictures'", (Copyrighted free use)" - commons.wikimedia.org | Ralf Roletschek: "VW Amarok in Leipzig, Germany", FAL - commons.wikimedia.org | Sven Storbeck - "MAN-VW-Lkw", GPL - commons.wikimedia.org | Bundesarchiv, Bild 183-1987-1002-510: "Fahrbares Landhaus als Wohnmobil (1922)", CC-BY-SA 3.0 -commons.wikimedia.org | High Contrast - "Wohnmobil auf historischem Lkw-Gestell von Magirus-Deutz", CC BY 3.0 de - commons.wikimedia.org | Detectandpreserve - "VW-Bus mit Hochdach", CC BY-SA 3.0 - commons.wikimedia.org | Leo Haste: "Wohnkabine auf Pickup", CC BY-SA 3.0 - commons.wikimedia.org | High Contrast: "Mercedes-Benz O 508D Wohnmobil", CC BY 3.0 de - commons.wikimedia.org | Rverdoold: "T-Rex-camper", CC BY-SA 3.0 - commons.wikimedia.org | Mhanke: "Kastenwagen Job (3,5–6 to) von 2007", CC BY-SA 2.0 de - commons.wikimedia.org | selbst erstellt - Kamera: "Älterer leichter Allrad-LKW 4×4", Gemeinfrei - commons.wikimedia.org | Variomobil: "Cross-country residential semi-trailer. Construction VARIOmobil Fahrzeugbau GmbH, Bohmte Germany", CC BY-SA 4.0 - commons.wikimedia.org | Bergminerale/Claas Schembor[1]: "IFA W50 4 x 4 Allrad mit Ballonreifen und LAK 2 umgebaut zum Expedition-Mobil", CC BY-SA 3.0 - commons.wikimedia.org

 
Heiko Gärtner
Heiko Gärtner ist Wildnismentor, Extremjournalist, Survivalexperte, Weltreisender und einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Antlitz- und Körperdiagnostik. Nachdem er einige Jahre als Agenturleiter und Verkaufstrainer bei einer großen Versicherungsagentur gearbeitet hat, gab er diesen Job auf, um seiner wahren Berufung zu folgen. Er wurde Nationalparkranger, Berg- und Höhlenretter, arbeitete in einer Greifenwarte und gründete schließlich seine eigene Survival- und Wildnisschule. Seit 2014 wandert er zu Fuß um die Welt und verfasste dabei mehrere Bücher.

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